• ElevenLabs Music v2.5 ist am 11. September erschienen.

    ElevenLabs bezeichnet es als sein bisher leistungsfähigstes Musikmodell; laut dem Unternehmen schnitt v2.5 in einem Blindtest mit 47.885 Songpaaren häufiger besser ab als die vorherige Version. Bemerkenswert ist, dass die Veröffentlichung praktisch zeitgleich mit dem großen Lizenzdeal mit Universal Music kam – ElevenLabs betont allerdings, dass UMG-Musik nicht zum Training von v2.5 verwendet wurde.

    ElevenLabs Music v2.5 ist am 11. September erschienen. ElevenLabs bezeichnet es als sein bisher leistungsfähigstes Musikmodell; laut dem Unternehmen schnitt v2.5 in einem Blindtest mit 47.885 Songpaaren häufiger besser ab als die vorherige Version. Bemerkenswert ist, dass die Veröffentlichung praktisch zeitgleich mit dem großen Lizenzdeal mit Universal Music kam – ElevenLabs betont allerdings, dass UMG-Musik nicht zum Training von v2.5 verwendet wurde.
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Die Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.

    GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.

    Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung.

    Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDie Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung. Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.
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  • Suno weist Vorwürfe von UMG und Sony zurück

    Suno reagiert auf die neue Klage von Universal Music Group und Sony Music und bezeichnet deren Vorwürfe als „fundamentally flawed“ – sowohl in Bezug auf die Fakten als auch auf die Rechtslage. Die Labels werfen Suno vor, für seine KI-Modelle unter anderem 60.202 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Lizenz kopiert zu haben.

    Im Mittelpunkt steht Sunos neues v6-Modell, das unter anderem mit lizenzierten Inhalten von Warner Music Group, BMG und Believe trainiert wurde. UMG und Sony argumentieren jedoch, dass v6 weiterhin auf Ergebnissen und Nutzerdaten früherer Modelle basiert, die nach ihrer Darstellung mit nicht lizenziertem Material trainiert wurden.

    Suno weist diese Darstellung zurück. Das Unternehmen betont, v6 basiere auf lizenzierten Inhalten, Interaktionen und Präferenzdaten der Community sowie den Erkenntnissen des eigenen Teams. Die Auseinandersetzung zeigt damit erneut, wie umkämpft die Frage nach Training, Lizenzen und Urheberrecht bei generativer Musik-KI bleibt. (MBW)

    Suno weist Vorwürfe von UMG und Sony zurückSuno reagiert auf die neue Klage von Universal Music Group und Sony Music und bezeichnet deren Vorwürfe als „fundamentally flawed“ – sowohl in Bezug auf die Fakten als auch auf die Rechtslage. Die Labels werfen Suno vor, für seine KI-Modelle unter anderem 60.202 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Lizenz kopiert zu haben. Im Mittelpunkt steht Sunos neues v6-Modell, das unter anderem mit lizenzierten Inhalten von Warner Music Group, BMG und Believe trainiert wurde. UMG und Sony argumentieren jedoch, dass v6 weiterhin auf Ergebnissen und Nutzerdaten früherer Modelle basiert, die nach ihrer Darstellung mit nicht lizenziertem Material trainiert wurden. Suno weist diese Darstellung zurück. Das Unternehmen betont, v6 basiere auf lizenzierten Inhalten, Interaktionen und Präferenzdaten der Community sowie den Erkenntnissen des eigenen Teams. Die Auseinandersetzung zeigt damit erneut, wie umkämpft die Frage nach Training, Lizenzen und Urheberrecht bei generativer Musik-KI bleibt. (MBW)
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Das KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.

    GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDas KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.
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  • https://kibeat.com/luna-3-universal-audio-kostenlose-daw-ki
    https://kibeat.com/luna-3-universal-audio-kostenlose-daw-ki
    KIBEAT.COM
    LUNA 3.0: Universal Audio macht die DAW schlauer
    Universal Audio bringt LUNA 3.0: Stem Separation, Audio-to-MIDI, KI-Analyse und LUNA Play. Das steckt im großen Update der kostenlosen DAW.
    2
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  • Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppen

    Universal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält.

    Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.

    Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne.

    Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen.

    Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.

    Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppenUniversal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen. Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.
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  • ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-Fankreation

    ElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.

    Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.

    ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-FankreationElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.
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  • ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMG

    ElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.

    Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.

    Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.

    Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.

    ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMGElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.
    ·142 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Universal und Warner Chappell starten Musikunternehmen in Ecuador

    Universal Music Group und Warner Chappell Music bündeln ihre Kräfte für den Start von Sonido Distrito Sur, einem neuen Musikunternehmen in Ecuador. Geleitet wird das Unternehmen vom ecuadorianischen Musiker und Produzenten Juan Fernando Velasco.Ziel ist es, lokale Künstler und Songwriter in Ecuador und der weiteren Region zu fördern und ihnen bessere Möglichkeiten für internationale Karrieren zu eröffnen. Die Partnerschaft zeigt, dass die großen Musikverlage und Labels zunehmend gezielt in lokale Märkte und regionale Talente investieren.

    Universal und Warner Chappell starten Musikunternehmen in EcuadorUniversal Music Group und Warner Chappell Music bündeln ihre Kräfte für den Start von Sonido Distrito Sur, einem neuen Musikunternehmen in Ecuador. Geleitet wird das Unternehmen vom ecuadorianischen Musiker und Produzenten Juan Fernando Velasco.Ziel ist es, lokale Künstler und Songwriter in Ecuador und der weiteren Region zu fördern und ihnen bessere Möglichkeiten für internationale Karrieren zu eröffnen. Die Partnerschaft zeigt, dass die großen Musikverlage und Labels zunehmend gezielt in lokale Märkte und regionale Talente investieren.
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  • ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-Deal

    ElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.

    Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.

    ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-DealElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.
    ·198 Ansichten ·0 Bewertungen
  • US-Musikergewerkschaft wehrt sich gegen Universal und Warner

    Die US-Musikergewerkschaft hat sich gegen die Anträge von Universal Music und Warner Music ausgesprochen, Klagen im Zusammenhang mit der Nutzung von Aufnahmen für KI-Training abzuweisen. Die Gewerkschaft argumentiert, dass Aufnahmen ihrer Mitglieder ohne entsprechende Zustimmung in KI-Systeme eingespeist und anschließend kommerziell genutzt worden seien.

    Der Fall zeigt erneut, wie umkämpft die Frage ist, wer über die Nutzung von Musik für KI-Training entscheiden darf – und wie Künstler an einer solchen Nutzung beteiligt werden sollten.

    US-Musikergewerkschaft wehrt sich gegen Universal und WarnerDie US-Musikergewerkschaft hat sich gegen die Anträge von Universal Music und Warner Music ausgesprochen, Klagen im Zusammenhang mit der Nutzung von Aufnahmen für KI-Training abzuweisen. Die Gewerkschaft argumentiert, dass Aufnahmen ihrer Mitglieder ohne entsprechende Zustimmung in KI-Systeme eingespeist und anschließend kommerziell genutzt worden seien.Der Fall zeigt erneut, wie umkämpft die Frage ist, wer über die Nutzung von Musik für KI-Training entscheiden darf – und wie Künstler an einer solchen Nutzung beteiligt werden sollten.
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  • Universal, Sony und Warner investieren gemeinsam mit weiteren Partnern 76 Mio. US-Dollar in Stability AI.

    Spannend für die Musikbranche: Stability AI entwickelt mit Stable Audio 3.0 KI-Musikmodelle, die auf lizenzierten Trainingsdaten basieren. Künstler:innen können die Technologie bereits über ein DAW-Plugin und StableAudio.com nutzen.Damit wird deutlich: Die großen Musikunternehmen wollen generative KI offenbar nicht mehr nur regulieren, sondern aktiv mitgestalten und wirtschaftlich daran partizipieren. (MBW)

    Universal, Sony und Warner investieren gemeinsam mit weiteren Partnern 76 Mio. US-Dollar in Stability AI.Spannend für die Musikbranche: Stability AI entwickelt mit Stable Audio 3.0 KI-Musikmodelle, die auf lizenzierten Trainingsdaten basieren. Künstler:innen können die Technologie bereits über ein DAW-Plugin und StableAudio.com nutzen.Damit wird deutlich: Die großen Musikunternehmen wollen generative KI offenbar nicht mehr nur regulieren, sondern aktiv mitgestalten und wirtschaftlich daran partizipieren. (MBW)
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