• Das Video zu meinem Song Gedankenkarussell ist fertig.
    Das Video zu meinem Song Gedankenkarussell ist fertig.
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  • EU Kids Act: Brüssel nimmt Social Media, Games und KI ins Visier

    Die EU plant mit dem EU Kids Act weitreichende neue Regeln für die Nutzung digitaler Dienste durch Kinder und Jugendliche. Nach dem aktuellen Entwurf sollen unter 15-Jährige künftig keinen eigenen Zugang zu Social Media, Video-Plattformen, KI-Chatbots und bestimmten Online-Games haben. Für 13- und 14-Jährige sind eingeschränkte, elternkontrollierte Zugänge vorgesehen.Gleichzeitig sollen Plattformen stärker in die Pflicht genommen werden: Vorgesehen sind Altersverifikation, wirksame Jugendschutz- und Elternkontrollen sowie Vorgaben gegen suchtfördernde Designs und schädliche Feeds. Auch Spieleplattformen sollen das Alter ihrer Nutzer prüfen.

    Die EU-Kommission will den Vorschlag in dieser Woche offiziell vorstellen. Bis daraus geltendes

    Recht wird, stehen allerdings noch Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament an.

    EU Kids Act: Brüssel nimmt Social Media, Games und KI ins VisierDie EU plant mit dem EU Kids Act weitreichende neue Regeln für die Nutzung digitaler Dienste durch Kinder und Jugendliche. Nach dem aktuellen Entwurf sollen unter 15-Jährige künftig keinen eigenen Zugang zu Social Media, Video-Plattformen, KI-Chatbots und bestimmten Online-Games haben. Für 13- und 14-Jährige sind eingeschränkte, elternkontrollierte Zugänge vorgesehen.Gleichzeitig sollen Plattformen stärker in die Pflicht genommen werden: Vorgesehen sind Altersverifikation, wirksame Jugendschutz- und Elternkontrollen sowie Vorgaben gegen suchtfördernde Designs und schädliche Feeds. Auch Spieleplattformen sollen das Alter ihrer Nutzer prüfen.Die EU-Kommission will den Vorschlag in dieser Woche offiziell vorstellen. Bis daraus geltendes Recht wird, stehen allerdings noch Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament an.
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  • Spotify bringt Genius-Videoformate auf die Plattform

    Spotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.

    Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.

    Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.

    Quelle: Spotify Newsroom

    Spotify bringt Genius-Videoformate auf die PlattformSpotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.Quelle: Spotify Newsroom
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  • YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst.

    Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.

    Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.

    YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst. Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.
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  • Stirrups in the Smoke
    Ich habe hier mal einen Song erstellt anhand eines Fotos aus dem Hobby und ein paar Anweisungen zur Geschichte. Dasselbe Bild war dann auch Grundlage für dieses Video.
    Stirrups in the Smoke Ich habe hier mal einen Song erstellt anhand eines Fotos aus dem Hobby und ein paar Anweisungen zur Geschichte. Dasselbe Bild war dann auch Grundlage für dieses Video.
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    ·283 Views ·2 Plays ·1 Shares ·0 Reviews
  • KI-Musik und Identitätsmissbrauch: Auf den Philippinen sorgt derzeit ein Fall für Aufmerksamkeit, bei dem KI-generierte Songs und Videos den Namen des verstorbenen Basketballspielers Rene Baterbonia verwenden. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell KI-Musik mit realen Personen und deren Identität kollidiert. (Manila Bulletin)
    KI-Musik und Identitätsmissbrauch: Auf den Philippinen sorgt derzeit ein Fall für Aufmerksamkeit, bei dem KI-generierte Songs und Videos den Namen des verstorbenen Basketballspielers Rene Baterbonia verwenden. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell KI-Musik mit realen Personen und deren Identität kollidiert. (Manila Bulletin)
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  • TikTok macht Kommentare interaktiver

    TikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.

    Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren

    TikTok macht Kommentare interaktiverTikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren
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  • SISTER COPYRIGHT STRIKES AGAIN

    Eine Predigt über die kleine Frage, die immer zu spät kommt.

    Brüder und Schwestern, es war ein schöner Tag.

    Der Song war fertig.

    Das Cover war wunderschön.

    Das Video war geschnitten.

    Der Creator war glücklich.

    Er klickte: PUBLISH.

    Und dann…trat Sister Copyright durch die Tür.

    Sie trug einen dunklen Mantel.

    In der Hand hielt sie einen Ordner.

    Auf dem Ordner stand: COPYRIGHT

    Sie lächelte.

    Nicht freundlich.

    Nicht böse.

    Einfach wissend.

    Sie fragte: „Hast du die Rechte geklärt?“

    Der Creator sagte: „Welche Rechte?“

    Sister Copyright öffnete den Ordner.

    Der Creator wurde blass.


    Meine Kinder:

    Technologie macht es heute einfacher denn je, Musik zu erzeugen.

    Aber einfacher erzeugen bedeutet nicht automatisch: einfacher

    veröffentlichen.

    Woher kommen die Samples?

    Welche Stimme wird verwendet?

    Welche Trainingsdaten spielen eine Rolle?

    Welche Plattformbedingungen gelten?

    Was darf kommerziell genutzt werden?

    Wer besitzt was?

    Und was hast du eigentlich akzeptiert, als du auf: „I Agree“ geklickt hast?


    Der Preacher sagt nicht:

    Habt Angst.

    Er sagt:

    Seid aufmerksam.

    Lest die Bedingungen.

    Versteht die Tools.

    Versteht die Rechte.

    Versteht, was ihr veröffentlicht.

    Denn Kreativität ohne Verantwortung ist ungefähr so clever wie ein Auto ohne Bremsen. Es kann sehr schnell gehen.


    Der Creator fragt: „Kann ich den Song jetzt veröffentlichen?“

    Sister Copyright lächelt.

    Sie hebt ihren roten Stempel.

    Darauf steht: CHECK THE RIGHTS

    Sie setzt ihn auf den Tisch.

    „Jetzt vielleicht.“


    Der Preacher blickt in die Gemeinde.

    Er nimmt seinen Fedora ab.

    Und spricht:

    „Du sollst deine Musik frei machen.

    Aber du sollst wissen, worauf du sie loslässt.“


    Die Gemeinde nickt.

    Brother Regenerate flüstert: „Soll ich noch eine Version machen?“

    Sister Copyright dreht sich langsam zu ihm um. „Nein.“

    Brother Regenerate setzt sich.

    Zum ersten Mal seit 147 Versionen ist es still.

    Amen.




    SISTER COPYRIGHT STRIKES AGAINEine Predigt über die kleine Frage, die immer zu spät kommt.Brüder und Schwestern, es war ein schöner Tag.Der Song war fertig.Das Cover war wunderschön.Das Video war geschnitten.Der Creator war glücklich.Er klickte: PUBLISH.Und dann…trat Sister Copyright durch die Tür.Sie trug einen dunklen Mantel.In der Hand hielt sie einen Ordner.Auf dem Ordner stand: COPYRIGHTSie lächelte.Nicht freundlich.Nicht böse.Einfach wissend.Sie fragte: „Hast du die Rechte geklärt?“Der Creator sagte: „Welche Rechte?“Sister Copyright öffnete den Ordner.Der Creator wurde blass.Meine Kinder:Technologie macht es heute einfacher denn je, Musik zu erzeugen.Aber einfacher erzeugen bedeutet nicht automatisch: einfacherveröffentlichen.Woher kommen die Samples?Welche Stimme wird verwendet?Welche Trainingsdaten spielen eine Rolle?Welche Plattformbedingungen gelten?Was darf kommerziell genutzt werden?Wer besitzt was?Und was hast du eigentlich akzeptiert, als du auf: „I Agree“ geklickt hast?Der Preacher sagt nicht:Habt Angst.Er sagt:Seid aufmerksam.Lest die Bedingungen.Versteht die Tools.Versteht die Rechte.Versteht, was ihr veröffentlicht.Denn Kreativität ohne Verantwortung ist ungefähr so clever wie ein Auto ohne Bremsen. Es kann sehr schnell gehen.Der Creator fragt: „Kann ich den Song jetzt veröffentlichen?“Sister Copyright lächelt.Sie hebt ihren roten Stempel.Darauf steht: CHECK THE RIGHTSSie setzt ihn auf den Tisch.„Jetzt vielleicht.“Der Preacher blickt in die Gemeinde.Er nimmt seinen Fedora ab.Und spricht: „Du sollst deine Musik frei machen.Aber du sollst wissen, worauf du sie loslässt.“Die Gemeinde nickt.Brother Regenerate flüstert: „Soll ich noch eine Version machen?“Sister Copyright dreht sich langsam zu ihm um. „Nein.“Brother Regenerate setzt sich.Zum ersten Mal seit 147 Versionen ist es still.Amen.
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    ·261 Views ·0 Reviews
  • Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.

    KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine

    Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut

    im Internet?

    Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“

    https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators

    Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut im Internet?Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“ https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators
    WWW.THEVERGE.COM
    AI ‘content creators’ are getting harder to spot
    Social media platforms are baffled.
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    ·200 Views ·0 Reviews
  • Interessanter Artikel zu den aktuellen Entwicklungen im AI-Video-Bereich. Im Mittelpunkt stehen Higgsfield und Seedance sowie die zunehmende Qualität KI-generierter Videoinhalte. Gleichzeitig zeigt die Diskussion um die vorgestellten Videos, wie relevant Transparenz bei Kooperationen und der Kennzeichnung von KI-Inhalten wird. Für OnPlug könnte insbesondere die zunehmende Verbindung von AI Music und AI Video interessant sein. (The Verge)
    Interessanter Artikel zu den aktuellen Entwicklungen im AI-Video-Bereich. Im Mittelpunkt stehen Higgsfield und Seedance sowie die zunehmende Qualität KI-generierter Videoinhalte. Gleichzeitig zeigt die Diskussion um die vorgestellten Videos, wie relevant Transparenz bei Kooperationen und der Kennzeichnung von KI-Inhalten wird. Für OnPlug könnte insbesondere die zunehmende Verbindung von AI Music und AI Video interessant sein. (The Verge)
    ·294 Views ·0 Reviews
  • Udio & GRAI lizenzieren KI-Musik-Patente

    Music IP Holdings (MIH), ein Joint Venture von Universal Music Group

    und Liquidax Capital, startet ein Patent-Lizenzmodell für generative KI.Udio und GRAI sind die ersten Lizenznehmer. Das Portfolio umfasst bereits mehr als 24 erteilte bzw. zugelassene Patente und über 50 weitere Anmeldungen – unter anderem zu Moderation, Watermarking, Identifizierung, Autorisierung, Lizenzierung und Vergütung von KI-generierten Inhalten.

    Spannend: Die Patente sollen nicht nur Musik, sondern auch KI-Anwendungen für Video, Bilder, Text und weitere Inhalte abdecken.

    Für die Musikbranche könnte damit eine neue Ebene zwischen KI-Technologie,

    Rechteverwaltung und Monetarisierung entstehen.


    Udio & GRAI lizenzieren KI-Musik-PatenteMusic IP Holdings (MIH), ein Joint Venture von Universal Music Group und Liquidax Capital, startet ein Patent-Lizenzmodell für generative KI.Udio und GRAI sind die ersten Lizenznehmer. Das Portfolio umfasst bereits mehr als 24 erteilte bzw. zugelassene Patente und über 50 weitere Anmeldungen – unter anderem zu Moderation, Watermarking, Identifizierung, Autorisierung, Lizenzierung und Vergütung von KI-generierten Inhalten.Spannend: Die Patente sollen nicht nur Musik, sondern auch KI-Anwendungen für Video, Bilder, Text und weitere Inhalte abdecken. Für die Musikbranche könnte damit eine neue Ebene zwischen KI-Technologie, Rechteverwaltung und Monetarisierung entstehen.
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  • Apple Music will noch in diesem Jahr „Made With AI“-Labels sichtbar für Hörer machen. Tracks, die wesentlich mit generativer KI – ausdrücklich auch Plattformen wie Suno – erstellt wurden, sollen entsprechend gekennzeichnet werden. Entscheidend: Apple will sich dabei auf Labels und Distributoren verlassen, die die entsprechende KI-Nutzung beim Einreichen angeben.

    Für uns ist besonders interessant: Apple unterscheidet offenbar nicht danach, ob ein Song „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern ob ein wesentlicher Teil des Contents mit KI erzeugt wurde. Das kann Track, Komposition, Artwork oder Video betreffen.

    Und damit wird das Thema gerade richtig spannend: Spotify, Apple Music und Deezer gehen beim Umgang mit KI-Musik unterschiedliche Wege. Deezer versucht KI-Tracks technisch zu erkennen, während Apple zunächst auf Kennzeichnung durch die Lieferkette setzt.

    Apple Music will noch in diesem Jahr „Made With AI“-Labels sichtbar für Hörer machen. Tracks, die wesentlich mit generativer KI – ausdrücklich auch Plattformen wie Suno – erstellt wurden, sollen entsprechend gekennzeichnet werden. Entscheidend: Apple will sich dabei auf Labels und Distributoren verlassen, die die entsprechende KI-Nutzung beim Einreichen angeben. Für uns ist besonders interessant: Apple unterscheidet offenbar nicht danach, ob ein Song „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern ob ein wesentlicher Teil des Contents mit KI erzeugt wurde. Das kann Track, Komposition, Artwork oder Video betreffen. Und damit wird das Thema gerade richtig spannend: Spotify, Apple Music und Deezer gehen beim Umgang mit KI-Musik unterschiedliche Wege. Deezer versucht KI-Tracks technisch zu erkennen, während Apple zunächst auf Kennzeichnung durch die Lieferkette setzt.
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