• Saregama setzt auf KI, um Musikklassiker für Gen Z neu zu inszenieren

    Das indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.

    Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.

    Saregama setzt auf KI, um Musikklassiker für Gen Z neu zu inszenierenDas indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.
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  • EU verschärft Regeln für KI-Musik und KI-Content

    Seit dem 2. August gelten in der EU neue Transparenzregeln des AI Acts. Wer KI-generierte Inhalte veröffentlicht – etwa Songs, Stimmen, Musikvideos oder Deepfakes – muss diese in bestimmten Fällen entsprechend kennzeichnen. Die neuen Vorgaben sollen für mehr Transparenz sorgen und Missbrauch verhindern. Für KI-Musiker und Content Creator bedeutet das: Beim Einsatz von KI lohnt sich künftig ein genauer Blick auf die Kennzeichnungspflichten.

    EU verschärft Regeln für KI-Musik und KI-ContentSeit dem 2. August gelten in der EU neue Transparenzregeln des AI Acts. Wer KI-generierte Inhalte veröffentlicht – etwa Songs, Stimmen, Musikvideos oder Deepfakes – muss diese in bestimmten Fällen entsprechend kennzeichnen. Die neuen Vorgaben sollen für mehr Transparenz sorgen und Missbrauch verhindern. Für KI-Musiker und Content Creator bedeutet das: Beim Einsatz von KI lohnt sich künftig ein genauer Blick auf die Kennzeichnungspflichten.
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  • KI-Startup will Künstler für ihren Stil bezahlen

    Das KI-Startup Pippa möchte generative KI fairer machen – indem Künstler bezahlt werden, wenn ihre Stilmerkmale für KI-generierte Bilder oder Videos genutzt werden. Nach Angaben des Unternehmens erhalten Kreative 0,5 Cent pro Bild, 0,3 Cent pro Videosekunde sowie einen Anteil an einem 5-Prozent-Royalty-Pool, der aus den Abo-Einnahmen finanziert wird. Ziel ist es, sich von KI-Anbietern abzuheben, die ihre Modelle mit urheberrechtlich geschützten Werken ohne Zustimmung trainiert haben.

    Ganz ohne Altlasten kommt Pippa allerdings noch nicht aus: Die Plattform setzt derzeit weiterhin auf Basismodelle, die ursprünglich mit aus dem Internet gesammelten Inhalten trainiert wurden. Langfristig sollen diese durch Modelle ersetzt werden, die ausschließlich auf lizenzierten Werken der teilnehmenden Künstler basieren. Ob das ausreicht, um das Vertrauen der Kreativszene zurückzugewinnen, bleibt abzuwarten.

    KI-Startup will Künstler für ihren Stil bezahlenDas KI-Startup Pippa möchte generative KI fairer machen – indem Künstler bezahlt werden, wenn ihre Stilmerkmale für KI-generierte Bilder oder Videos genutzt werden. Nach Angaben des Unternehmens erhalten Kreative 0,5 Cent pro Bild, 0,3 Cent pro Videosekunde sowie einen Anteil an einem 5-Prozent-Royalty-Pool, der aus den Abo-Einnahmen finanziert wird. Ziel ist es, sich von KI-Anbietern abzuheben, die ihre Modelle mit urheberrechtlich geschützten Werken ohne Zustimmung trainiert haben.Ganz ohne Altlasten kommt Pippa allerdings noch nicht aus: Die Plattform setzt derzeit weiterhin auf Basismodelle, die ursprünglich mit aus dem Internet gesammelten Inhalten trainiert wurden. Langfristig sollen diese durch Modelle ersetzt werden, die ausschließlich auf lizenzierten Werken der teilnehmenden Künstler basieren. Ob das ausreicht, um das Vertrauen der Kreativszene zurückzugewinnen, bleibt abzuwarten.
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  • Luminate-Studie: US-Konsumenten bleiben bei KI-Inhalten skeptisch

    Eine neue Studie von Luminate zeigt, dass US-Verbraucher generativ erzeugten KI-Inhalten in Musik, Film, TV und anderen Entertainment-Bereichen weiterhin überwiegend kritisch gegenüberstehen. Zwar sind die Einstellungen insgesamt gemischt, doch unterm Strich überwiegt die Skepsis gegenüber der Bereitschaft, KI-gestützte Inhalte zu konsumieren. Besonders ablehnend reagieren Menschen ab 55 Jahren, während die Altersgruppe der 13- bis 17-Jährigen KI-generierten Inhalten deutlich offener gegenübersteht. Am stärksten fällt die Ablehnung bei KI-verfassten Nachrichten aus, während KI-Elemente in Videospielen vergleichsweise am ehesten akzeptiert werden. Die Studie zeigt zudem, dass selbst innerhalb der Gen Z erhebliche Unterschiede bei der Akzeptanz von KI-Inhalten bestehen.

    Luminate-Studie: US-Konsumenten bleiben bei KI-Inhalten skeptischEine neue Studie von Luminate zeigt, dass US-Verbraucher generativ erzeugten KI-Inhalten in Musik, Film, TV und anderen Entertainment-Bereichen weiterhin überwiegend kritisch gegenüberstehen. Zwar sind die Einstellungen insgesamt gemischt, doch unterm Strich überwiegt die Skepsis gegenüber der Bereitschaft, KI-gestützte Inhalte zu konsumieren. Besonders ablehnend reagieren Menschen ab 55 Jahren, während die Altersgruppe der 13- bis 17-Jährigen KI-generierten Inhalten deutlich offener gegenübersteht. Am stärksten fällt die Ablehnung bei KI-verfassten Nachrichten aus, während KI-Elemente in Videospielen vergleichsweise am ehesten akzeptiert werden. Die Studie zeigt zudem, dass selbst innerhalb der Gen Z erhebliche Unterschiede bei der Akzeptanz von KI-Inhalten bestehen.
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  • YouTube macht Thumbnail-Erstellung noch einfacher

    YouTube erweitert seinen KI-Assistenten Ask Studio: Creator können jetzt per Chat individuelle Thumbnails erstellen lassen – passend zum Thema des Videos und zum eigenen Stil. Außerdem gibt es neue Thumbnail-Optionen für Shorts, darunter eigene Uploads (für Partner) und KI-gestützte Vorschläge.

    Das zeigt einmal mehr: KI wird immer stärker zum festen Bestandteil des Creator-Workflows – von der Ideenfindung bis zum Packaging.#YouTube #AI #CreatorEconomy #ContentCreation

    YouTube macht Thumbnail-Erstellung noch einfacherYouTube erweitert seinen KI-Assistenten Ask Studio: Creator können jetzt per Chat individuelle Thumbnails erstellen lassen – passend zum Thema des Videos und zum eigenen Stil. Außerdem gibt es neue Thumbnail-Optionen für Shorts, darunter eigene Uploads (für Partner) und KI-gestützte Vorschläge.Das zeigt einmal mehr: KI wird immer stärker zum festen Bestandteil des Creator-Workflows – von der Ideenfindung bis zum Packaging.#YouTube #AI #CreatorEconomy #ContentCreation
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  • Atlabs startet KI-Agenten für Musikvideos und Creator-Workflows

    Die KI-Videoplattform Atlabs erweitert ihr Angebot mit neuen spezialisierten KI-Agenten für verschiedene Kreativbereiche – darunter auch Musik. Ziel ist es, Künstlern und Creatorn die Erstellung von visuellen Inhalten wie Musikvideos einfacher und schneller zu ermöglichen.Besonders für unabhängige Musiker könnte diese Entwicklung interessant sein: Aus einem fertigen Song lassen sich künftig leichter passende visuelle Welten entwickeln – ohne großes Produktionsteam oder hohe Videobudgets.

    Der Trend zeigt: KI-Musik entwickelt sich weiter. Es geht nicht mehr nur darum, Songs zu erzeugen, sondern komplette Künstleridentitäten aufzubauen – mit Musik, Cover-Art, Videos und Social-Media-Inhalten aus einer Hand.

    Atlabs startet KI-Agenten für Musikvideos und Creator-WorkflowsDie KI-Videoplattform Atlabs erweitert ihr Angebot mit neuen spezialisierten KI-Agenten für verschiedene Kreativbereiche – darunter auch Musik. Ziel ist es, Künstlern und Creatorn die Erstellung von visuellen Inhalten wie Musikvideos einfacher und schneller zu ermöglichen.Besonders für unabhängige Musiker könnte diese Entwicklung interessant sein: Aus einem fertigen Song lassen sich künftig leichter passende visuelle Welten entwickeln – ohne großes Produktionsteam oder hohe Videobudgets.Der Trend zeigt: KI-Musik entwickelt sich weiter. Es geht nicht mehr nur darum, Songs zu erzeugen, sondern komplette Künstleridentitäten aufzubauen – mit Musik, Cover-Art, Videos und Social-Media-Inhalten aus einer Hand.
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  • Mein ganz neuer Ibiza Sommermix. Mit selbst zusammen gestellten video dazu
    Mein ganz neuer Ibiza Sommermix. Mit selbst zusammen gestellten video dazu
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    ·73 Views ·3 Plays ·0 Reviews
  • War die letzen Wochen nicht so aktiv, aber zwschen Videodreh und Texte schreiben blieb nicht so viel Zeit,


    aber ich versuche wieder mehr Zeit für euch, für uns, für die Community zu finden.

    Hier mein neuster Song, noch nicht veröffentlicht woanderd. Für euch zuerst


    https://kibeats.net/song/6520

    War die letzen Wochen nicht so aktiv, aber zwschen Videodreh und Texte schreiben blieb nicht so viel Zeit, aber ich versuche wieder mehr Zeit für euch, für uns, für die Community zu finden. Hier mein neuster Song, noch nicht veröffentlicht woanderd. Für euch zuersthttps://kibeats.net/song/6520
    KIBEATS.NET
    Schatten der Gosse - Neon_Notes_276
    Höre diesen KI-generierten Song auf KiBeats.
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  • Darf ich euch einen Auschnitt aus meinem ERSTEN Musikvideo vorstellen?
    Darf ich euch einen Auschnitt aus meinem ERSTEN Musikvideo vorstellen?
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    ·72 Views ·9 Plays ·0 Reviews
  • TikTok testet KI-Schutz vor Deepfakes von Creatorn

    TikTok führt einen ersten Test für ein neues KI-Tool ein, das Creator vor missbräuchlich erzeugten Deepfakes schützen soll. Nach einer Identitätsprüfung durchsucht das System die Plattform nach KI-generierten Inhalten, die das Aussehen eines Creators nachahmen. Verdächtige Videos können anschließend direkt gemeldet werden. Der zunächst auf ausgewählte US-Creator beschränkte Test reiht sich in den wachsenden Trend ein, digitale Identitäten und Persönlichkeitsrechte angesichts immer realistischerer KI-Inhalte besser zu schützen. Ähnliche Funktionen hat zuletzt auch YouTube eingeführt.

    TikTok testet KI-Schutz vor Deepfakes von CreatornTikTok führt einen ersten Test für ein neues KI-Tool ein, das Creator vor missbräuchlich erzeugten Deepfakes schützen soll. Nach einer Identitätsprüfung durchsucht das System die Plattform nach KI-generierten Inhalten, die das Aussehen eines Creators nachahmen. Verdächtige Videos können anschließend direkt gemeldet werden. Der zunächst auf ausgewählte US-Creator beschränkte Test reiht sich in den wachsenden Trend ein, digitale Identitäten und Persönlichkeitsrechte angesichts immer realistischerer KI-Inhalte besser zu schützen. Ähnliche Funktionen hat zuletzt auch YouTube eingeführt.
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  • https://kibeats.net/song/6480</p>


    Venomous Production bringt mit Sorrow for A Hollow den Break up song des Jahres. Er beschreibt die Leere die man bei einer Trennung fühlt und durchmacht.


    Und hier mit Video


    https://youtu.be/HZy8D0E98fI?is=k1zZgOttOWDpdbfU

    https://kibeats.net/song/6480Venomous Production bringt mit Sorrow for A Hollow den Break up song des Jahres. Er beschreibt die Leere die man bei einer Trennung fühlt und durchmacht.Und hier mit Videohttps://youtu.be/HZy8D0E98fI?is=k1zZgOttOWDpdbfU
    KIBEATS.NET
    Sorrow for a hollow - Venomous Production
    Höre diesen KI-generierten Song auf KiBeats.
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  • Spotify baut Familien-Angebot aus und setzt stärker auf Video

    Spotify erweitert seine Plattformstrategie: Mit den ausgebauten Managed Accounts erhalten jüngere Nutzer eigene, kontrollierte Profile mit personalisierten Empfehlungen, während Eltern mehr Kontrolle über Inhalte und Einstellungen behalten. Die Funktion ist inzwischen auch für Nutzer außerhalb des Premium-Family-Modells verfügbar. Parallel treibt Spotify den Ausbau von Videoinhalten voran.

    Künstler erhalten zunehmend Möglichkeiten, längere Videos wie Musikvideos, Live-Auftritte oder Studio-Sessions direkt über Spotify for Artists bereitzustellen. Die Entwicklung zeigt: Spotify will nicht nur Musikplattform bleiben, sondern stärker zu einem zentralen Ort für Audio- und visuelle Unterhaltung werden. Damit wächst auch der Wettbewerb mit Plattformen wie YouTube, die Musikvideos und Fanbindung seit Jahren als Kern ihres Angebots nutzen.

    Spotify baut Familien-Angebot aus und setzt stärker auf VideoSpotify erweitert seine Plattformstrategie: Mit den ausgebauten Managed Accounts erhalten jüngere Nutzer eigene, kontrollierte Profile mit personalisierten Empfehlungen, während Eltern mehr Kontrolle über Inhalte und Einstellungen behalten. Die Funktion ist inzwischen auch für Nutzer außerhalb des Premium-Family-Modells verfügbar. Parallel treibt Spotify den Ausbau von Videoinhalten voran. Künstler erhalten zunehmend Möglichkeiten, längere Videos wie Musikvideos, Live-Auftritte oder Studio-Sessions direkt über Spotify for Artists bereitzustellen. Die Entwicklung zeigt: Spotify will nicht nur Musikplattform bleiben, sondern stärker zu einem zentralen Ort für Audio- und visuelle Unterhaltung werden. Damit wächst auch der Wettbewerb mit Plattformen wie YouTube, die Musikvideos und Fanbindung seit Jahren als Kern ihres Angebots nutzen.
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