Spannend für die Musikbranche: Stability AI entwickelt mit Stable Audio 3.0 KI-Musikmodelle, die auf lizenzierten Trainingsdaten basieren. Künstler:innen können die Technologie bereits über ein DAW-Plugin und StableAudio.com nutzen.Damit wird deutlich: Die großen Musikunternehmen wollen generative KI offenbar nicht mehr nur regulieren, sondern aktiv mitgestalten und wirtschaftlich daran partizipieren. (MBW)
Search
Discover new people, create new connections and make new friends
-
Universal, Sony und Warner investieren gemeinsam mit weiteren Partnern 76 Mio. US-Dollar in Stability AI.Universal, Sony und Warner investieren gemeinsam mit weiteren Partnern 76 Mio. US-Dollar in Stability AI.Spannend für die Musikbranche: Stability AI entwickelt mit Stable Audio 3.0 KI-Musikmodelle, die auf lizenzierten Trainingsdaten basieren. Künstler:innen können die Technologie bereits über ein DAW-Plugin und StableAudio.com nutzen.Damit wird deutlich: Die großen Musikunternehmen wollen generative KI offenbar nicht mehr nur regulieren, sondern aktiv mitgestalten und wirtschaftlich daran partizipieren. (MBW)·210 Views ·0 Reviews
-
Warner setzt auf Suno – trotz laufender Klagen
Warner-CEO Robert Kyncl verteidigt den Deal mit Suno und verfolgt damit einen anderen Ansatz als Universal und Sony, die weiterhin gegen Suno klagen. Seine Logik: Wenn ein KI-Musikdienst bereits eine große Nutzerbasis und Traktion hat, sollte man ihn nicht bekämpfen, sondern in ein lizenziertes Modell überführen.
Für KI-Musiker ist das ein wichtiges Signal: Die großen Rechteinhaber beginnen, AI Music nicht mehr nur als Bedrohung, sondern als neuen Markt zu behandeln. Warner will offenbar mitgestalten, wie Lizenzen, Vergütung und die Nutzung von Musik in KI-Systemen künftig funktionieren.
Gleichzeitig bleibt die Rechtslage um Suno umkämpft: UMG und Sony verfolgen ihre Klagen weiter, während Suno inzwischen auch mit BMG einen globalen Lizenzdeal geschlossen hat.
Warner setzt auf Suno – trotz laufender KlagenWarner-CEO Robert Kyncl verteidigt den Deal mit Suno und verfolgt damit einen anderen Ansatz als Universal und Sony, die weiterhin gegen Suno klagen. Seine Logik: Wenn ein KI-Musikdienst bereits eine große Nutzerbasis und Traktion hat, sollte man ihn nicht bekämpfen, sondern in ein lizenziertes Modell überführen.Für KI-Musiker ist das ein wichtiges Signal: Die großen Rechteinhaber beginnen, AI Music nicht mehr nur als Bedrohung, sondern als neuen Markt zu behandeln. Warner will offenbar mitgestalten, wie Lizenzen, Vergütung und die Nutzung von Musik in KI-Systemen künftig funktionieren.Gleichzeitig bleibt die Rechtslage um Suno umkämpft: UMG und Sony verfolgen ihre Klagen weiter, während Suno inzwischen auch mit BMG einen globalen Lizenzdeal geschlossen hat.·225 Views ·0 Reviews -
Musiklabels wollen Piraterie-Klage gegen ISP Grande beenden
Nach dem richtungsweisenden Urteil des US Supreme Court im Fall Cox v. Sony Music wollen Universal Music, Sony Music und Warner Music ihre langjährige Klage gegen den Internetanbieter Grande Communications nicht weiterverfolgen. Uneinigkeit besteht jedoch weiterhin über die Prozesskosten: Grande fordert rund 4 Millionen US-Dollar an Kosten für eine Sicherheitsleistung zurück, während die Labels verlangen, dass beide Seiten ihre jeweiligen Kosten selbst tragen
.Der Rechtsstreit könnte damit zwar inhaltlich beendet sein, die Auseinandersetzung um die Verfahrenskosten ist jedoch noch nicht entschieden. Das Verfahren gilt als weiterer Meilenstein in der Debatte um die Haftung von Internetanbietern bei Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer.
Musiklabels wollen Piraterie-Klage gegen ISP Grande beendenNach dem richtungsweisenden Urteil des US Supreme Court im Fall Cox v. Sony Music wollen Universal Music, Sony Music und Warner Music ihre langjährige Klage gegen den Internetanbieter Grande Communications nicht weiterverfolgen. Uneinigkeit besteht jedoch weiterhin über die Prozesskosten: Grande fordert rund 4 Millionen US-Dollar an Kosten für eine Sicherheitsleistung zurück, während die Labels verlangen, dass beide Seiten ihre jeweiligen Kosten selbst tragen.Der Rechtsstreit könnte damit zwar inhaltlich beendet sein, die Auseinandersetzung um die Verfahrenskosten ist jedoch noch nicht entschieden. Das Verfahren gilt als weiterer Meilenstein in der Debatte um die Haftung von Internetanbietern bei Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer.·171 Views ·0 Reviews -
Sony geht mit neuer Klage gegen Udio in die Offensive
Sony Music hat eine neue Klage gegen Udio eingereicht und wirft dem Unternehmen vor, über 30.000 urheberrechtlich geschützte Songs – darunter Titel von Elvis Presley, Beyoncé und Harry Styles – ohne Erlaubnis zum Training der KI verwendet zu haben. Während Universal und Warner inzwischen Lizenzvereinbarungen mit Udio geschlossen haben, bleibt Sony auf Konfrontationskurs.
Sony geht mit neuer Klage gegen Udio in die OffensiveSony Music hat eine neue Klage gegen Udio eingereicht und wirft dem Unternehmen vor, über 30.000 urheberrechtlich geschützte Songs – darunter Titel von Elvis Presley, Beyoncé und Harry Styles – ohne Erlaubnis zum Training der KI verwendet zu haben. Während Universal und Warner inzwischen Lizenzvereinbarungen mit Udio geschlossen haben, bleibt Sony auf Konfrontationskurs.·86 Views ·0 Reviews -
Musikergewerkschaft verklagt Universal und Warner wegen KI-Deals mit Suno und Udio
Der Streit um KI-generierte Musik erreicht die nächste Stufe: Die American Federation of Musicians (AFM) hat ihre Klage gegen Universal Music Group und Warner Music im Zusammenhang mit Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ausgeweitet.
Die Gewerkschaft wirft den Labels vor, Aufnahmen von Musikern für KI-Zwecke lizenziert zu haben, ohne die beteiligten Musiker ausreichend zu informieren oder an möglichen Einnahmen zu beteiligen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob solche KI-Nutzungen als neue kommerzielle Verwendung gelten und damit Vergütungsansprüche auslösen.
Der Fall zeigt den grundlegenden Konflikt der KI-Musikbranche: Während große Musikunternehmen nach Wegen suchen, mit KI neue Geschäftsmodelle aufzubauen, kämpfen Musiker um Transparenz, Anerkennung und eine faire Beteiligung.
Musikergewerkschaft verklagt Universal und Warner wegen KI-Deals mit Suno und UdioDer Streit um KI-generierte Musik erreicht die nächste Stufe: Die American Federation of Musicians (AFM) hat ihre Klage gegen Universal Music Group und Warner Music im Zusammenhang mit Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ausgeweitet.Die Gewerkschaft wirft den Labels vor, Aufnahmen von Musikern für KI-Zwecke lizenziert zu haben, ohne die beteiligten Musiker ausreichend zu informieren oder an möglichen Einnahmen zu beteiligen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob solche KI-Nutzungen als neue kommerzielle Verwendung gelten und damit Vergütungsansprüche auslösen.Der Fall zeigt den grundlegenden Konflikt der KI-Musikbranche: Während große Musikunternehmen nach Wegen suchen, mit KI neue Geschäftsmodelle aufzubauen, kämpfen Musiker um Transparenz, Anerkennung und eine faire Beteiligung.·242 Views ·0 Reviews -
Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.
Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.
Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.
Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:
Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.
Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.·286 Views ·0 Reviews -
Warner Music weist Forderungen nach KI-Vergütung für Session-Musiker zurück
Der Streit um die Vergütung von Musikschaffenden im KI-Zeitalter geht in die nächste Runde. Warner Music hat vor einem US-Gericht argumentiert, dass Session-Musiker derzeit keinen vertraglichen Anspruch auf zusätzliche Zahlungen haben, wenn ihre Aufnahmen für das Training von KI-Modellen lizenziert werden.
Hintergrund ist eine Klage der US-Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM). Sie wirft Warner Music und Universal Music vor, Einnahmen aus Lizenzvereinbarungen mit den KI-Unternehmen Suno und Udio erzielt zu haben, ohne die beteiligten Studiomusiker zu vergüten oder offenzulegen, welche Aufnahmen genutzt wurden.
Warner hält dagegen, dass der zugrunde liegende Tarifvertrag aus dem Jahr 2023 keine Regelungen für KI-Training enthält. Die sogenannte „New Use“-Klausel könne deshalb nicht angewendet werden, da bislang kein eigener Vergütungsstandard für KI-Nutzungen existiere. Genau über einen solchen Standard verhandeln Labels und Gewerkschaft derzeit.Der Fall gilt als richtungsweisend für die Musikbranche. Er könnte klären, ob und wie Session-Musiker künftig an Erlösen beteiligt werden müssen, wenn ihre Aufnahmen zum Training generativer KI-Systeme verwendet werden.
Warner Music weist Forderungen nach KI-Vergütung für Session-Musiker zurückDer Streit um die Vergütung von Musikschaffenden im KI-Zeitalter geht in die nächste Runde. Warner Music hat vor einem US-Gericht argumentiert, dass Session-Musiker derzeit keinen vertraglichen Anspruch auf zusätzliche Zahlungen haben, wenn ihre Aufnahmen für das Training von KI-Modellen lizenziert werden.Hintergrund ist eine Klage der US-Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM). Sie wirft Warner Music und Universal Music vor, Einnahmen aus Lizenzvereinbarungen mit den KI-Unternehmen Suno und Udio erzielt zu haben, ohne die beteiligten Studiomusiker zu vergüten oder offenzulegen, welche Aufnahmen genutzt wurden.Warner hält dagegen, dass der zugrunde liegende Tarifvertrag aus dem Jahr 2023 keine Regelungen für KI-Training enthält. Die sogenannte „New Use“-Klausel könne deshalb nicht angewendet werden, da bislang kein eigener Vergütungsstandard für KI-Nutzungen existiere. Genau über einen solchen Standard verhandeln Labels und Gewerkschaft derzeit.Der Fall gilt als richtungsweisend für die Musikbranche. Er könnte klären, ob und wie Session-Musiker künftig an Erlösen beteiligt werden müssen, wenn ihre Aufnahmen zum Training generativer KI-Systeme verwendet werden.1
1 Comments ·242 Views ·0 Reviews -
Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassen
Der Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.
Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.
Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.
Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassenDer Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.·281 Views ·0 Reviews -
Spannender Blick auf die Zukunft von Artist Services: Warner Music India baut sein Angebot rund um Künstlerentwicklung, Brands, Live und Sync deutlich aus. Der Schritt zeigt einen wichtigen Trend im Musikbusiness: Labels werden zunehmend zu ganzheitlichen Partnern, die Artists nicht nur bei Releases unterstützen, sondern neue Einnahmequellen und Karrieremöglichkeiten über verschiedene Plattformen hinweg entwickeln.
Für onplug relevant, weil der Artikel zeigt, wie stark sich die Rolle von Musikunternehmen verändert – weg vom klassischen Label-Modell hin zu umfassenden Artist-Ecosystemen.
Spannender Blick auf die Zukunft von Artist Services: Warner Music India baut sein Angebot rund um Künstlerentwicklung, Brands, Live und Sync deutlich aus. Der Schritt zeigt einen wichtigen Trend im Musikbusiness: Labels werden zunehmend zu ganzheitlichen Partnern, die Artists nicht nur bei Releases unterstützen, sondern neue Einnahmequellen und Karrieremöglichkeiten über verschiedene Plattformen hinweg entwickeln.Für onplug relevant, weil der Artikel zeigt, wie stark sich die Rolle von Musikunternehmen verändert – weg vom klassischen Label-Modell hin zu umfassenden Artist-Ecosystemen.·369 Views ·0 Reviews -
Warner Music Finland übernimmt Mökkitie-Records-Katalog
Warner Music Finland baut seine Position im finnischen Musikmarkt weiter aus und übernimmt den Musikkatalog sowie die Publishing-Rechte des Independent-Labels Mökkitie Records. Gleichzeitig hat Sänger und Label-Mitgründer Arttu Wiskari einen neuen mehrjährigen Künstlervertrag mit Warner unterzeichnet.Mökkitie Records arbeitet bereits seit rund zehn Jahren mit Warner Music Finland zusammen und war unter anderem die Heimat von Künstlern wie Erika Vikman, Mira Luoti und Olli Halonen. Im Zuge der Übernahme wechseln zudem mehrere Schlüsselpersonen des Labels zu Warner Music Finland, darunter Geschäftsführer Olli Saksa sowie Songwriter Janne Rintala. Mit dem Deal sichert sich Warner nicht nur einen erfolgreichen Katalog, sondern stärkt auch sein A&R-Team und seine Präsenz auf dem finnischen Musikmarkt.
Warner Music Finland übernimmt Mökkitie-Records-KatalogWarner Music Finland baut seine Position im finnischen Musikmarkt weiter aus und übernimmt den Musikkatalog sowie die Publishing-Rechte des Independent-Labels Mökkitie Records. Gleichzeitig hat Sänger und Label-Mitgründer Arttu Wiskari einen neuen mehrjährigen Künstlervertrag mit Warner unterzeichnet.Mökkitie Records arbeitet bereits seit rund zehn Jahren mit Warner Music Finland zusammen und war unter anderem die Heimat von Künstlern wie Erika Vikman, Mira Luoti und Olli Halonen. Im Zuge der Übernahme wechseln zudem mehrere Schlüsselpersonen des Labels zu Warner Music Finland, darunter Geschäftsführer Olli Saksa sowie Songwriter Janne Rintala. Mit dem Deal sichert sich Warner nicht nur einen erfolgreichen Katalog, sondern stärkt auch sein A&R-Team und seine Präsenz auf dem finnischen Musikmarkt.·286 Views ·0 Reviews -
Warner Records kooperiert mit Sickamores three times LOUDER
Warner Records geht eine strategische Partnerschaft mit dem von Musikmanager Randall „Sickamore“ Medford gegründeten Kreativ- und Künstlernetzwerk three times LOUDER ein. Das 2023 gestartete Unternehmen bleibt zugleich Partner von SoundCloud und erhält über Warner zusätzliche Reichweite für Artist Development und Veröffentlichungen. Erste Künstlerin der neuen Zusammenarbeit ist die New Yorker R&B-Sängerin Laila!. Die Kooperation unterstreicht den Trend, dass Major-Labels verstärkt auf kreative Partner und spezialisierte Artist-Inkubatoren setzen.
Warner Records kooperiert mit Sickamores three times LOUDERWarner Records geht eine strategische Partnerschaft mit dem von Musikmanager Randall „Sickamore“ Medford gegründeten Kreativ- und Künstlernetzwerk three times LOUDER ein. Das 2023 gestartete Unternehmen bleibt zugleich Partner von SoundCloud und erhält über Warner zusätzliche Reichweite für Artist Development und Veröffentlichungen. Erste Künstlerin der neuen Zusammenarbeit ist die New Yorker R&B-Sängerin Laila!. Die Kooperation unterstreicht den Trend, dass Major-Labels verstärkt auf kreative Partner und spezialisierte Artist-Inkubatoren setzen.·289 Views ·0 Reviews -
Übernahmewelle setzt sich fort: KI, Musikrechte und Creator Economy im Fokus
Die Konsolidierung in der Musik- und Creator-Branche nimmt weiter Fahrt auf. Warner Music übernimmt das KI-Unternehmen Sureel AI zur Verwaltung und Nachverfolgung von Rechten in KI-generierten Inhalten. Gleichzeitig hat die geplante Fusion von BMG und Concord wichtige regulatorische Hürden genommen. Auch im Creator-Markt wird weiter investiert: Accenture Song übernimmt Creator-Spezialist Whalar. Die Deals zeigen, dass Rechteverwaltung, KI-Infrastruktur und Creator-Ökosysteme zunehmend zu strategischen Kernbereichen der Branche werden. (techcrunch)
Übernahmewelle setzt sich fort: KI, Musikrechte und Creator Economy im FokusDie Konsolidierung in der Musik- und Creator-Branche nimmt weiter Fahrt auf. Warner Music übernimmt das KI-Unternehmen Sureel AI zur Verwaltung und Nachverfolgung von Rechten in KI-generierten Inhalten. Gleichzeitig hat die geplante Fusion von BMG und Concord wichtige regulatorische Hürden genommen. Auch im Creator-Markt wird weiter investiert: Accenture Song übernimmt Creator-Spezialist Whalar. Die Deals zeigen, dass Rechteverwaltung, KI-Infrastruktur und Creator-Ökosysteme zunehmend zu strategischen Kernbereichen der Branche werden. (techcrunch)·292 Views ·0 Reviews