• Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmen

    Believe und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.

    Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.

    Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.

    Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen.

    Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.

    Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmenBelieve und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen. Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.
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  • Mein neues Album mit meinen 8 Besten Rock Songs . Gerne Supporten 😀


    https://youtube.com/playlist?list=PLDYwhfg4KT4M&si=qAhisIYpZrPXxo2R

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  • YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst.

    Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.

    Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.

    YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst. Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.
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  • Mein Song der woche- ich bleibe ich - mal wieder ein song über mich ... gehört als Künstler auch manchmal dazu.

    über Support würde ich mich sehr freuen Liebe Grüße Thomas #neuemusik #meinemusik #hiphop #deutscherhiphop


    https://youtube.com/watch?v=7891IsuBIs8&is=7pD5-XoTzGRi5lZI

    Mein Song der woche- ich bleibe ich - mal wieder ein song über mich ... gehört als Künstler auch manchmal dazu.über Support würde ich mich sehr freuen Liebe Grüße Thomas #neuemusik #meinemusik #hiphop #deutscherhiphop https://youtube.com/watch?v=7891IsuBIs8&is=7pD5-XoTzGRi5lZI
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  • Ist denn schon Weihnachten? Spätestens wenn bei Rewe der Lebkuchen wieder in den Regalen steht, gehen auch die Vorbereitungen in anderen Kreativbereichen wie z.B. Musik los.


    https://www.youtube.com/watch?v=vjR4aiRdQ_U

    Ist denn schon Weihnachten? Spätestens wenn bei Rewe der Lebkuchen wieder in den Regalen steht, gehen auch die Vorbereitungen in anderen Kreativbereichen wie z.B. Musik los.https://www.youtube.com/watch?v=vjR4aiRdQ_U
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  • YouTube wird zum 24/7-TV-Sender für Creator

    YouTube baut sein neues „Stations“-Format aus: Creator sollen künftig eigene 24/7-Streams erstellen können, die ihre Inhalte automatisch als lineares Programm ausspielen. Nach ersten Tests mit Musik-Acts wird das Feature nun auch für Creator-Content, Medienkanäle und Podcasts geöffnet – zunächst allerdings nur für eine begrenzte Zahl an Creatorn.

    Damit nähert sich YouTube noch stärker dem klassischen TV- und FAST-Modell an – nur mit dem riesigen Creator-Katalog der Plattform im Hintergrund.

    YouTube wird zum 24/7-TV-Sender für CreatorYouTube baut sein neues „Stations“-Format aus: Creator sollen künftig eigene 24/7-Streams erstellen können, die ihre Inhalte automatisch als lineares Programm ausspielen. Nach ersten Tests mit Musik-Acts wird das Feature nun auch für Creator-Content, Medienkanäle und Podcasts geöffnet – zunächst allerdings nur für eine begrenzte Zahl an Creatorn.Damit nähert sich YouTube noch stärker dem klassischen TV- und FAST-Modell an – nur mit dem riesigen Creator-Katalog der Plattform im Hintergrund.
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  • YouTube zählt Views künftig anders

    YouTube ändert ab 24. August 2026 die Zählweise für Aufrufe von normalen Videos: Künftig zählt bereits der Start der Wiedergabe als View. Damit dürften die öffentlich sichtbaren View-Zahlen vieler Videos deutlich schneller steigen und stärker mit der Zählweise von TikTok, Instagram und YouTube Shorts übereinstimmen.

    Wichtig für Creator und Artists: Die bisherige, stärker auf tatsächliches Zuschauer-Engagement ausgerichtete Messung verschwindet nicht. YouTube führt sie in Analytics als „engaged views“ weiter. Auch Einnahmen und die Voraussetzungen für das YouTube-Partnerprogramm sollen von der Änderung nicht betroffen sein.

    Damit könnte sich allerdings die Bedeutung der öffentlich sichtbaren View-Zahl verändern: Mehr Views bedeuten künftig nicht automatisch mehr tatsächliche Aufmerksamkeit.

    Für Musiker und Labels stellt sich damit eine interessante Frage: Wird die View-Zahl künftig eher zum Reichweiten-Signal – während für die tatsächliche Performance Engagement, Watchtime und andere Analytics-Kennzahlen wichtiger werden?

    The Verge

    YouTube zählt Views künftig andersYouTube ändert ab 24. August 2026 die Zählweise für Aufrufe von normalen Videos: Künftig zählt bereits der Start der Wiedergabe als View. Damit dürften die öffentlich sichtbaren View-Zahlen vieler Videos deutlich schneller steigen und stärker mit der Zählweise von TikTok, Instagram und YouTube Shorts übereinstimmen.Wichtig für Creator und Artists: Die bisherige, stärker auf tatsächliches Zuschauer-Engagement ausgerichtete Messung verschwindet nicht. YouTube führt sie in Analytics als „engaged views“ weiter. Auch Einnahmen und die Voraussetzungen für das YouTube-Partnerprogramm sollen von der Änderung nicht betroffen sein.Damit könnte sich allerdings die Bedeutung der öffentlich sichtbaren View-Zahl verändern: Mehr Views bedeuten künftig nicht automatisch mehr tatsächliche Aufmerksamkeit.Für Musiker und Labels stellt sich damit eine interessante Frage: Wird die View-Zahl künftig eher zum Reichweiten-Signal – während für die tatsächliche Performance Engagement, Watchtime und andere Analytics-Kennzahlen wichtiger werden?The Verge
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  • https://kibeat.com/youtube-verschaerft-regeln-was-bedeutet-das-fur-ki-musiker
    https://kibeat.com/youtube-verschaerft-regeln-was-bedeutet-das-fur-ki-musiker
    KIBEAT.COM
    YouTube verschärft Regeln: Was bedeutet das für KI-Musiker?
    Neue Monetarisierungshürden, strengere Regeln gegen massenproduzierten Content und mehr Transparenz bei KI-Musik: YouTube verändert seine Spielregeln. Für die KI-Musiker-Community bedeutet das nicht, dass KI-Musik unerwünscht ist. Aber es wird wichtiger, aus generativen Werkzeugen ein eigenständiges Künstlerprojekt zu machen.
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  • New experiment: I set a song to over 50 drawings and put it on YouTube.


    Hyperworld is a track from my band, Through the Astral Veil. The imagery is scenes from my novel series, The Coherence Rupture. Two projects, same underlying ideas, never previously connected in one place.


    The honest framing: I don't know if this works. Cross-promotion between two small audiences mostly moves people who already know you. Maybe a few readers hear the music. Maybe a few listeners pick up a book. Maybe neither.


    I made it anyway, because the thing that was interesting to me was the problem itself — how do you make those over 50 static images hold attention for six minutes without turning into a slideshow? The answer turned out to be an aesthetic decision rather than an editing one. Everything is rendered as pencil on aged paper, so the pictures don't compete to be impressive. They accumulate into something that feels recovered rather than manufactured.


    Images were AI-generated and directed. The constraints did most of the work.


    If it finds an audience, good. If not, I made a thing and it exists.


    #transmedia #indieauthor #creativeprocess #AIcollaboration

    https://www.youtube.com/watch?v=LMY3EDQETi8

    New experiment: I set a song to over 50 drawings and put it on YouTube.Hyperworld is a track from my band, Through the Astral Veil. The imagery is scenes from my novel series, The Coherence Rupture. Two projects, same underlying ideas, never previously connected in one place.The honest framing: I don't know if this works. Cross-promotion between two small audiences mostly moves people who already know you. Maybe a few readers hear the music. Maybe a few listeners pick up a book. Maybe neither.I made it anyway, because the thing that was interesting to me was the problem itself — how do you make those over 50 static images hold attention for six minutes without turning into a slideshow? The answer turned out to be an aesthetic decision rather than an editing one. Everything is rendered as pencil on aged paper, so the pictures don't compete to be impressive. They accumulate into something that feels recovered rather than manufactured.Images were AI-generated and directed. The constraints did most of the work.If it finds an audience, good. If not, I made a thing and it exists.#transmedia #indieauthor #creativeprocess #AIcollaborationhttps://www.youtube.com/watch?v=LMY3EDQETi8
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  • Sony Music und Universal gehen in Kanada gegen Streaming-App Musi vor

    Sony Music Entertainment und die Universal Music Group haben gemeinsam mit dem Branchenverband IFPI in Kanada rechtliche Schritte gegen die Streaming-App Musi eingeleitet. Die Musikindustrie wirft dem Dienst vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz öffentlich zugänglich zu machen und dabei die technischen Schutzmaßnahmen von YouTube gezielt zu umgehen.Nach Angaben der IFPI finanziert sich Musi über Werbung und kostenpflichtige Abonnements, obwohl der Dienst keine Lizenzvereinbarungen mit Rechteinhabern besitzt. Die Organisation bezeichnet Musi als „parasitären“ Streaming-Dienst, der das Erscheinungsbild legaler Musikplattformen imitiere, Künstlern und Labels jedoch Einnahmen entziehe.

    Musi war bereits im September 2024 aus dem Apple App Store entfernt worden, nachdem Rechteinhaber und YouTube Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzungen eingereicht hatten. Nutzer, die die App bereits installiert hatten, können sie jedoch weiterhin verwenden. Mit der Klage wollen Sony Music, Universal und die IFPI ein deutliches Signal gegen Dienste setzen, die lizenzierte Streaming-Angebote unterlaufen.


    Sony Music und Universal gehen in Kanada gegen Streaming-App Musi vorSony Music Entertainment und die Universal Music Group haben gemeinsam mit dem Branchenverband IFPI in Kanada rechtliche Schritte gegen die Streaming-App Musi eingeleitet. Die Musikindustrie wirft dem Dienst vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz öffentlich zugänglich zu machen und dabei die technischen Schutzmaßnahmen von YouTube gezielt zu umgehen.Nach Angaben der IFPI finanziert sich Musi über Werbung und kostenpflichtige Abonnements, obwohl der Dienst keine Lizenzvereinbarungen mit Rechteinhabern besitzt. Die Organisation bezeichnet Musi als „parasitären“ Streaming-Dienst, der das Erscheinungsbild legaler Musikplattformen imitiere, Künstlern und Labels jedoch Einnahmen entziehe.Musi war bereits im September 2024 aus dem Apple App Store entfernt worden, nachdem Rechteinhaber und YouTube Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzungen eingereicht hatten. Nutzer, die die App bereits installiert hatten, können sie jedoch weiterhin verwenden. Mit der Klage wollen Sony Music, Universal und die IFPI ein deutliches Signal gegen Dienste setzen, die lizenzierte Streaming-Angebote unterlaufen.
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  • Saregama setzt auf KI, um Musikklassiker für Gen Z neu zu inszenieren

    Das indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.

    Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.

    Saregama setzt auf KI, um Musikklassiker für Gen Z neu zu inszenierenDas indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.
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  • Beyond Gravity ist einer der Tracks aus meinem experimentellen Konzept-Album: Metamorphic Music


    https://www.youtube.com/watch?v=Fm8rCefLpCA

    https://kibeats.net/album/298

    Beyond Gravity ist einer der Tracks aus meinem experimentellen Konzept-Album: Metamorphic Musichttps://www.youtube.com/watch?v=Fm8rCefLpCAhttps://kibeats.net/album/298
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