• YouTube Shorts unterstützt jetzt auch Foto-Posts

    YouTube erweitert Shorts um ein neues Format: Creator können künftig auch einzelne Bilder oder Bildserien direkt im Shorts-Feed veröffentlichen und diese mit bis zu 15 Sekunden Musik aus der YouTube-Bibliothek oder KI-generierten „Dream Track“-Sounds hinterlegen. Die Funktion soll neue Möglichkeiten für Behind-the-Scenes-Einblicke, Fotostorys und Community-Content schaffen, ohne dass dafür ein Video produziert werden muss. Die Einführung erfolgt schrittweise für berechtigte Creator in der mobilen YouTube-App.

    YouTube Shorts unterstützt jetzt auch Foto-PostsYouTube erweitert Shorts um ein neues Format: Creator können künftig auch einzelne Bilder oder Bildserien direkt im Shorts-Feed veröffentlichen und diese mit bis zu 15 Sekunden Musik aus der YouTube-Bibliothek oder KI-generierten „Dream Track“-Sounds hinterlegen. Die Funktion soll neue Möglichkeiten für Behind-the-Scenes-Einblicke, Fotostorys und Community-Content schaffen, ohne dass dafür ein Video produziert werden muss. Die Einführung erfolgt schrittweise für berechtigte Creator in der mobilen YouTube-App.
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  • YouTube: Musik für Bild-Posts in Shorts

    YouTube erweitert seine Bild-Posts im Shorts-Feed: Creator können ab sofort bis zu 15 Sekunden lizenzierte Musik zu einzelnen Bildern oder Bilder-Karussells hinzufügen. Zusätzlich lassen sich Text-Overlays direkt auf den Fotos platzieren. Damit rücken die Bild-Posts funktional näher an Formate heran, die Nutzer bereits von Instagram kennen. Die Neuerungen sollen das Storytelling im Shorts-Feed attraktiver machen und werden schrittweise ausgerollt.

    YouTube: Musik für Bild-Posts in ShortsYouTube erweitert seine Bild-Posts im Shorts-Feed: Creator können ab sofort bis zu 15 Sekunden lizenzierte Musik zu einzelnen Bildern oder Bilder-Karussells hinzufügen. Zusätzlich lassen sich Text-Overlays direkt auf den Fotos platzieren. Damit rücken die Bild-Posts funktional näher an Formate heran, die Nutzer bereits von Instagram kennen. Die Neuerungen sollen das Storytelling im Shorts-Feed attraktiver machen und werden schrittweise ausgerollt.
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  • Podcast: Westermood - Zwischen Gefühl und Klang

    Folge 6: Zwischen Prompt und Produktion

    Warum die Zukunft der KI-Musik hybrid ist

    Mit dieser Folge endet meine kleine Podcast-Reihe rund um Bedarfsmusik, KI-Musik und Klangwirkung.

    Zum Abschluss geht es um eine Entwicklung, die für mich besonders spannend ist: hybride Musikproduktion.

    Denn vielleicht liegt die Zukunft nicht in der Frage:

    Mensch oder KI?

    Sondern eher in der Frage:

    Was passiert, wenn Prompting, echte Instrumente, Stimme, DAW, Arrangement, Sounddesign und KI zusammenarbeiten?In der Folge sprechen wir darüber, warum ein Prompt oft nur der Anfang ist — und warum das eigentliche kreative Potenzial danach entsteht: beim Auswählen, Nachschärfen,Kombinieren, Produzieren und Veredeln.

    Für alle, die KI- Musik nicht nur erzeugen, sondern bewusster gestalten wollen.

    Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Prompt. Sie liegt in dem, was wir danach daraus machen.

    Hier gehts zur Folge 5 - KI-Musik ist kein Knopf ->  https://onplug.net/posts/3426Hier gehts zur Folge 4 - Der Klang eines Moments  -> https://onplug.net/posts/3405Hier gehts zur Folge 3 - Audio-Identity -> https://onplug.net/posts/3361Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden ->  https://onplug.net/posts/3336Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320

    Podcast: Westermood - Zwischen Gefühl und KlangFolge 6: Zwischen Prompt und ProduktionWarum die Zukunft der KI-Musik hybrid istMit dieser Folge endet meine kleine Podcast-Reihe rund um Bedarfsmusik, KI-Musik und Klangwirkung.Zum Abschluss geht es um eine Entwicklung, die für mich besonders spannend ist: hybride Musikproduktion.Denn vielleicht liegt die Zukunft nicht in der Frage:Mensch oder KI?Sondern eher in der Frage:Was passiert, wenn Prompting, echte Instrumente, Stimme, DAW, Arrangement, Sounddesign und KI zusammenarbeiten?In der Folge sprechen wir darüber, warum ein Prompt oft nur der Anfang ist — und warum das eigentliche kreative Potenzial danach entsteht: beim Auswählen, Nachschärfen,Kombinieren, Produzieren und Veredeln.Für alle, die KI- Musik nicht nur erzeugen, sondern bewusster gestalten wollen.Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Prompt. Sie liegt in dem, was wir danach daraus machen.Hier gehts zur Folge 5 - KI-Musik ist kein Knopf ->  https://onplug.net/posts/3426Hier gehts zur Folge 4 - Der Klang eines Moments  -> https://onplug.net/posts/3405Hier gehts zur Folge 3 - Audio-Identity -> https://onplug.net/posts/3361Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden ->  https://onplug.net/posts/3336Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320
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  • Podcast: Westermood - Zwischen Gefühl und Klang

    Folge 5: Prompting ist kein Zauberwort

    Wie man Gefühle in Musik übersetzt

    Ein guter KI-Song beginnt nicht mit einem Knopfdruck. Er beginnt mit der Frage: Was soll dieser Klang fühlen lassen?

    In dieser Folge von Westermood - Zwischen Gefühl und Klang geht es um das Herzstück der KI-Musikproduktion: Prompting. Nicht als technische Spielerei, sondern als neue musikalische Sprache.

    Wir sprechen darüber, warum „emotionaler Popsong“ oft nicht reicht — und warum präzise Beschreibungen wie „warm, nah, aber nicht sentimental“ oder „groß, aber nicht kitschig“ den entscheidenden Unterschied machen können.

    Es geht um Wirkung statt nur Genre. Um Bilder im Kopf. Um Hook, Stinger, Dynamik, Instrumentierung, negative Vorgaben, Iteration und das bewusste Nachschärfen eines Songs.

    Denn KI erzeugt Möglichkeiten. Aber der Mensch entscheidet, was Bedeutung bekommt.

    Diese Folge richtet sich besonders an alle, die mit KI Musik machen und merken: Gute Ergebnisse entstehen nicht zufällig. Sie entstehen, wenn man lernt, Gefühle so zu beschreiben, dass sie hörbar werden.

    Wer mit KI Musik macht, schreibt nicht nur Prompts — er übersetzt Emotionen in Klang.


    Hier gehts zur Folge 4 - Der Klang eines Moments -> https://onplug.net/posts/3405</p>

    Hier gehts zur Folge 3 - Audio-Identity -> https://onplug.net/posts/3361</p>

    Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden -> https://onplug.net/posts/3336</p>

    Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320

    Podcast: Westermood - Zwischen Gefühl und KlangFolge 5: Prompting ist kein ZauberwortWie man Gefühle in Musik übersetztEin guter KI-Song beginnt nicht mit einem Knopfdruck. Er beginnt mit der Frage: Was soll dieser Klang fühlen lassen?In dieser Folge von Westermood - Zwischen Gefühl und Klang geht es um das Herzstück der KI-Musikproduktion: Prompting. Nicht als technische Spielerei, sondern als neue musikalische Sprache.Wir sprechen darüber, warum „emotionaler Popsong“ oft nicht reicht — und warum präzise Beschreibungen wie „warm, nah, aber nicht sentimental“ oder „groß, aber nicht kitschig“ den entscheidenden Unterschied machen können.Es geht um Wirkung statt nur Genre. Um Bilder im Kopf. Um Hook, Stinger, Dynamik, Instrumentierung, negative Vorgaben, Iteration und das bewusste Nachschärfen eines Songs.Denn KI erzeugt Möglichkeiten. Aber der Mensch entscheidet, was Bedeutung bekommt.Diese Folge richtet sich besonders an alle, die mit KI Musik machen und merken: Gute Ergebnisse entstehen nicht zufällig. Sie entstehen, wenn man lernt, Gefühle so zu beschreiben, dass sie hörbar werden.Wer mit KI Musik macht, schreibt nicht nur Prompts — er übersetzt Emotionen in Klang.Hier gehts zur Folge 4 - Der Klang eines Moments -> https://onplug.net/posts/3405Hier gehts zur Folge 3 - Audio-Identity -> https://onplug.net/posts/3361Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden -> https://onplug.net/posts/3336Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320
    ·300 Ansichten ·7 Plays ·0 Bewertungen
  • Podcast: Westermood – Zwischen Gefühl und Klang

    Folge 4 - Der Klang eines Moments

    Warum Moodmusic Ereignisse emotional rahmt

    Besondere Momente brauchen nicht immer irgendeine Hintergrundmusik, sondern

    manchmal genau den Klang, der sie trägt. In dieser Folge geht es um

    Moodmusic für Hochzeiten, Taufen, Abschiede, Jubiläen, Familienvideos

    oder Events — und darum, wie Musik Erinnerungen vertiefen, Atmosphäre

    schaffen und einem Moment einen emotionalen Rahmen geben kann.


    Hier gehts zur Folge 3 - Audio-Identity -> https://onplug.net/posts/3361</p>

    Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden -> https://onplug.net/posts/3336</p>

    Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320

    Podcast: Westermood – Zwischen Gefühl und KlangFolge 4 - Der Klang eines MomentsWarum Moodmusic Ereignisse emotional rahmtBesondere Momente brauchen nicht immer irgendeine Hintergrundmusik, sondern manchmal genau den Klang, der sie trägt. In dieser Folge geht es um Moodmusic für Hochzeiten, Taufen, Abschiede, Jubiläen, Familienvideos oder Events — und darum, wie Musik Erinnerungen vertiefen, Atmosphäre schaffen und einem Moment einen emotionalen Rahmen geben kann.Hier gehts zur Folge 3 - Audio-Identity -> https://onplug.net/posts/3361Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden -> https://onplug.net/posts/3336Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320
    ·324 Ansichten ·4 Plays ·0 Bewertungen
  • Podcast: Westermood – Zwischen Gefühl und Klang

    Folge 3 - Audio-Identity

    Wie Marken hörbar werden

    Marken haben nicht nur ein Logo, Farben und eine Bildsprache — sie haben auch einen Klang. Diese Folge beleuchtet, warum Jingles, Soundlogos und wiederkehrende Klangwelten ein unterschätzter Teil moderner Markenidentität sind. Es geht darum, wie Sound Vertrauen, Nähe, Qualität und Wiedererkennung erzeugen kann.

    Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden -> https://onplug.net/posts/3336</p>

    Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320

    Podcast: Westermood – Zwischen Gefühl und KlangFolge 3 - Audio-IdentityWie Marken hörbar werdenMarken haben nicht nur ein Logo, Farben und eine Bildsprache — sie haben auch einen Klang. Diese Folge beleuchtet, warum Jingles, Soundlogos und wiederkehrende Klangwelten ein unterschätzter Teil moderner Markenidentität sind. Es geht darum, wie Sound Vertrauen, Nähe, Qualität und Wiedererkennung erzeugen kann.Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden -> https://onplug.net/posts/3336Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320
    ·273 Ansichten ·1 Plays ·0 Bewertungen
  • Google führt mit „Creator Search Profiles“ eine neue Ebene in der Suche ein, in der Inhalte nicht mehr nur über einzelne Songs oder Posts gefunden werden, sondern über das Profil des Creators selbst gebündelt und direkt in der Suche sichtbar werden. Nutzer können diesen Creatorn folgen und deren Inhalte stärker wie in einem Feed entdecken.

    Für eine KI-Musiker-Community ist das relevant, weil sich die Musik-Discovery weiter von einzelnen Tracks hin zu dauerhaften Künstler-Identitäten verschiebt. Nicht mehr nur der einzelne Song entscheidet über Reichweite, sondern die Sichtbarkeit und Kontinuität eines Artist-Profils. KI-Musiker werden damit stärker als „laufende Creator-Personas“ wahrgenommen, nicht nur als Produzenten einzelner Werke.

    Für euch bedeutet das: Aufbau von klaren, wiedererkennbaren KI-Artist-Identitäten wird wichtiger, ebenso kontinuierliches Veröffentlichen und das Vernetzen von Releases über Plattformen hinweg. (musically)

    Google führt mit „Creator Search Profiles“ eine neue Ebene in der Suche ein, in der Inhalte nicht mehr nur über einzelne Songs oder Posts gefunden werden, sondern über das Profil des Creators selbst gebündelt und direkt in der Suche sichtbar werden. Nutzer können diesen Creatorn folgen und deren Inhalte stärker wie in einem Feed entdecken.Für eine KI-Musiker-Community ist das relevant, weil sich die Musik-Discovery weiter von einzelnen Tracks hin zu dauerhaften Künstler-Identitäten verschiebt. Nicht mehr nur der einzelne Song entscheidet über Reichweite, sondern die Sichtbarkeit und Kontinuität eines Artist-Profils. KI-Musiker werden damit stärker als „laufende Creator-Personas“ wahrgenommen, nicht nur als Produzenten einzelner Werke.Für euch bedeutet das: Aufbau von klaren, wiedererkennbaren KI-Artist-Identitäten wird wichtiger, ebenso kontinuierliches Veröffentlichen und das Vernetzen von Releases über Plattformen hinweg. (musically)
    ·185 Ansichten ·0 Bewertungen
  • SoundCloud setzt auf “bot-free” Promo: RepostExchange wird offizieller Community-Partner+´

    SoundCloud hat die Plattform RepostExchange als ersten offiziellen Community-Promotion-Partner für Künstler auf der Plattform vorgestellt. Ziel der Kooperation ist es, eine “bot-freie” Alternative für Musikpromotion anzubieten und organisches Wachstum für Artists zu fördern.RepostExchange funktioniert über ein Credit-System: Künstler unterstützen sich gegenseitig durch Reposts, Feedback und Engagement und können so eigene Tracks innerhalb der Community pushen.

    Mit dem Schritt positioniert sich SoundCloud stärker gegen intransparente Promo-Netzwerke und setzt auf kontrollierte, community-basierte Reichweite statt automatisierter Boost-Tools.(musically)

    SoundCloud setzt auf “bot-free” Promo: RepostExchange wird offizieller Community-Partner+´SoundCloud hat die Plattform RepostExchange als ersten offiziellen Community-Promotion-Partner für Künstler auf der Plattform vorgestellt. Ziel der Kooperation ist es, eine “bot-freie” Alternative für Musikpromotion anzubieten und organisches Wachstum für Artists zu fördern.RepostExchange funktioniert über ein Credit-System: Künstler unterstützen sich gegenseitig durch Reposts, Feedback und Engagement und können so eigene Tracks innerhalb der Community pushen.Mit dem Schritt positioniert sich SoundCloud stärker gegen intransparente Promo-Netzwerke und setzt auf kontrollierte, community-basierte Reichweite statt automatisierter Boost-Tools.(musically)
    ·120 Ansichten ·0 Bewertungen
  • "A Place called Home" ist ein wenig Bremen Album aber es ist auch ein Album über die Menschen in einer Stadt. Bremen ist hier zwar sicher auch wichtig gewesen aber man kann diesen Menschen sicher in jeder Stadt begegnen. Menschen mit Träumen, Menschen am Abgrund..Menschen an denen man eigentlich meistens achtlos vorbeizieht. "A Place called Home" schaut ein wenig genauer hin und stellt sich die Frage: Was würden uns diese Menschen wohl erzählen wenn wir nicht achtlos an ihnen vorbei ziehen...

    https://onplug.net/posts/2956

    "A Place called Home" ist ein wenig Bremen Album aber es ist auch ein Album über die Menschen in einer Stadt. Bremen ist hier zwar sicher auch wichtig gewesen aber man kann diesen Menschen sicher in jeder Stadt begegnen. Menschen mit Träumen, Menschen am Abgrund..Menschen an denen man eigentlich meistens achtlos vorbeizieht. "A Place called Home" schaut ein wenig genauer hin und stellt sich die Frage: Was würden uns diese Menschen wohl erzählen wenn wir nicht achtlos an ihnen vorbei ziehen...https://onplug.net/posts/2956
    ONPLUG.NET
    Listen to studio album: A Place called Home by The Alloccalypse -...
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    ·180 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Threads führt Music Stickers ein – Musik wird direkt im Feed abspielbar

    Threads rollt neue Music Stickers für alle Nutzer aus. Songs können damit direkt in Posts und Replies eingebettet werden und spielen als 30-Sekunden-Snippets im Feed ab – inklusive Cover und Player.Damit wird Musik noch stärker zum nativen Social-Format: Statt externer Links entsteht direkte Interaktion mit Songs innerhalb der Plattform. Ziel ist klar mehr Engagement und weniger Abhängigkeit von externen Streaming-Diensten.

    Threads führt Music Stickers ein – Musik wird direkt im Feed abspielbarThreads rollt neue Music Stickers für alle Nutzer aus. Songs können damit direkt in Posts und Replies eingebettet werden und spielen als 30-Sekunden-Snippets im Feed ab – inklusive Cover und Player.Damit wird Musik noch stärker zum nativen Social-Format: Statt externer Links entsteht direkte Interaktion mit Songs innerhalb der Plattform. Ziel ist klar mehr Engagement und weniger Abhängigkeit von externen Streaming-Diensten.
    ·127 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Der aktuelle Vergleich zwischen Warner Music und der US-Marke Crumbl zeigt, wie ernst Musikrechte auf Plattformen wie TikTok inzwischen genommen werden. Hintergrund war eine millionenschwere Copyright-Klage wegen der Nutzung populärer Songs in Social-Media-Posts ohne entsprechende kommerzielle Lizenzierung.Der Fall macht deutlich: Musik auf TikTok, Instagram oder Shorts ist längst nicht automatisch „frei nutzbar“ — besonders dann nicht, wenn Marken, Unternehmen oder kommerzielle Accounts dahinterstehen.

    Für die AI-Musik- und Creator-Szene ist das eine wichtige Entwicklung. Denn mit dem wachsenden Bedarf an lizenzierbarer Musik steigt gleichzeitig der Wert von klar nachvollziehbaren Rechten, transparenter Urheberschaft und sicheren Nutzungslizenzen.

    Gerade für KI-Musiker und neue Creator-Communities könnte daraus eine große Chance entstehen: Brands und Plattformen suchen zunehmend nach Musik, die kreativ, schnell verfügbar und gleichzeitig rechtlich sauber nutzbar ist.Die Debatte zeigt damit nicht nur den verschärften Umgang mit Copyright auf Social Media — sondern auch, wie wichtig Rights Management und vertrauenswürdige Musikquellen in der kommenden AI- und Creator-Ökonomie werden.

    Quelle: https://www.musicbusinessworldwide.com/warner-music-and-crumbl-reach-settlement-in-24m-copyright-infringement-lawsuit-over-tiktok-posts/

    Der aktuelle Vergleich zwischen Warner Music und der US-Marke Crumbl zeigt, wie ernst Musikrechte auf Plattformen wie TikTok inzwischen genommen werden. Hintergrund war eine millionenschwere Copyright-Klage wegen der Nutzung populärer Songs in Social-Media-Posts ohne entsprechende kommerzielle Lizenzierung.Der Fall macht deutlich: Musik auf TikTok, Instagram oder Shorts ist längst nicht automatisch „frei nutzbar“ — besonders dann nicht, wenn Marken, Unternehmen oder kommerzielle Accounts dahinterstehen.Für die AI-Musik- und Creator-Szene ist das eine wichtige Entwicklung. Denn mit dem wachsenden Bedarf an lizenzierbarer Musik steigt gleichzeitig der Wert von klar nachvollziehbaren Rechten, transparenter Urheberschaft und sicheren Nutzungslizenzen.Gerade für KI-Musiker und neue Creator-Communities könnte daraus eine große Chance entstehen: Brands und Plattformen suchen zunehmend nach Musik, die kreativ, schnell verfügbar und gleichzeitig rechtlich sauber nutzbar ist.Die Debatte zeigt damit nicht nur den verschärften Umgang mit Copyright auf Social Media — sondern auch, wie wichtig Rights Management und vertrauenswürdige Musikquellen in der kommenden AI- und Creator-Ökonomie werden.Quelle: https://www.musicbusinessworldwide.com/warner-music-and-crumbl-reach-settlement-in-24m-copyright-infringement-lawsuit-over-tiktok-posts/
    ·226 Ansichten ·0 Bewertungen
  • 400 Blogposts und nun? Weitermachen? :-)
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    ·149 Ansichten ·0 Bewertungen
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