• Spotify erweitert sein KI-Remix-Programm

    Spotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.

    Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.

    Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.

    Spotify erweitert sein KI-Remix-ProgrammSpotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.
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  • Universal verkauft Spotify-Aktien – Künstler erhalten über 100 Mio. US-Dollar

    Universal Music Group hat ein weiteres Paket seiner Spotify-Aktien im Wert von rund 467 Mio. US-Dollar verkauft. Ein erheblicher Teil des Erlöses kommt dabei den Künstlern zugute: Nach Berechnungen von Music Business Worldwide dürften mehr als 100 Mio. US-Dollar gemäß den bestehenden Vereinbarungen an UMG-Künstler ausgeschüttet werden. Die Beteiligung stammt aus Spotifys Börsengang 2018, als die Major-Labels Aktien als Teil ihrer Lizenzvereinbarungen erhielten. Die aktuelle Transaktion unterstreicht erneut, dass die Spotify-Beteiligung für Universal nicht nur ein Investment, sondern auch eine zusätzliche Einnahmequelle für Rechteinhaber und Künstler ist.

    Universal verkauft Spotify-Aktien – Künstler erhalten über 100 Mio. US-DollarUniversal Music Group hat ein weiteres Paket seiner Spotify-Aktien im Wert von rund 467 Mio. US-Dollar verkauft. Ein erheblicher Teil des Erlöses kommt dabei den Künstlern zugute: Nach Berechnungen von Music Business Worldwide dürften mehr als 100 Mio. US-Dollar gemäß den bestehenden Vereinbarungen an UMG-Künstler ausgeschüttet werden. Die Beteiligung stammt aus Spotifys Börsengang 2018, als die Major-Labels Aktien als Teil ihrer Lizenzvereinbarungen erhielten. Die aktuelle Transaktion unterstreicht erneut, dass die Spotify-Beteiligung für Universal nicht nur ein Investment, sondern auch eine zusätzliche Einnahmequelle für Rechteinhaber und Künstler ist.
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  • Wettmärkte setzen auf starke Spotify-Zahlen

    Kurz vor der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen von Spotify richten sich die Blicke nicht nur auf Analysten – auch Prognosemärkte geben ihre Einschätzungen ab. Dort wird unter anderem auf Nutzerwachstum, Umsatz und Profitabilität gewettet, was einen interessanten Stimmungsindikator für Investoren liefert.

    Die Erwartungen wurden inzwischen bestätigt: Spotify meldet für das zweite Quartal 2026 einen neuen Meilenstein von 300 Millionen Premium-Abonnenten, 777 Millionen monatlich aktiven Nutzern (MAUs) sowie einen Umsatz von 4,8 Milliarden Euro. Gleichzeitig erreichte das Unternehmen eine Rekord-Bruttomarge und ein operatives Ergebnis von 655 Millionen Euro.

    Wettmärkte setzen auf starke Spotify-ZahlenKurz vor der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen von Spotify richten sich die Blicke nicht nur auf Analysten – auch Prognosemärkte geben ihre Einschätzungen ab. Dort wird unter anderem auf Nutzerwachstum, Umsatz und Profitabilität gewettet, was einen interessanten Stimmungsindikator für Investoren liefert.Die Erwartungen wurden inzwischen bestätigt: Spotify meldet für das zweite Quartal 2026 einen neuen Meilenstein von 300 Millionen Premium-Abonnenten, 777 Millionen monatlich aktiven Nutzern (MAUs) sowie einen Umsatz von 4,8 Milliarden Euro. Gleichzeitig erreichte das Unternehmen eine Rekord-Bruttomarge und ein operatives Ergebnis von 655 Millionen Euro.
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  • Merlin macht Weg frei für KI-Cover und Remixe auf Spotify

    Der unabhängige Rechtevermarkter Merlin hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Spotify geschlossen, die den Einsatz von KI-gestützten Fan-Covern und Remixen ermöglicht. Mitglieder von Merlin können damit selbst entscheiden, ob ihre Musik für das neue Feature freigegeben wird.

    Das geplante Angebot soll zunächst als kostenpflichtiges Zusatzfeature für Spotify-Premium-Abonnenten starten. Nutzer können damit lizenzierte Songs mithilfe generativer KI neu interpretieren oder remixen. Spotify betont, dass das Modell auf den Grundsätzen Zustimmung, Vergütung und Namensnennung basiert. Künstler und Rechteinhaber sollen an den Erlösen beteiligt werden.Mit dem Deal weitet Spotify seine Strategie aus, KI-Anwendungen im Musikbereich auf Basis lizenzierter Inhalte anzubieten. Zuvor hatte der Streamingdienst bereits eine vergleichbare Vereinbarung mit Universal Music Group geschlossen.

    Merlin macht Weg frei für KI-Cover und Remixe auf SpotifyDer unabhängige Rechtevermarkter Merlin hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Spotify geschlossen, die den Einsatz von KI-gestützten Fan-Covern und Remixen ermöglicht. Mitglieder von Merlin können damit selbst entscheiden, ob ihre Musik für das neue Feature freigegeben wird.Das geplante Angebot soll zunächst als kostenpflichtiges Zusatzfeature für Spotify-Premium-Abonnenten starten. Nutzer können damit lizenzierte Songs mithilfe generativer KI neu interpretieren oder remixen. Spotify betont, dass das Modell auf den Grundsätzen Zustimmung, Vergütung und Namensnennung basiert. Künstler und Rechteinhaber sollen an den Erlösen beteiligt werden.Mit dem Deal weitet Spotify seine Strategie aus, KI-Anwendungen im Musikbereich auf Basis lizenzierter Inhalte anzubieten. Zuvor hatte der Streamingdienst bereits eine vergleichbare Vereinbarung mit Universal Music Group geschlossen.
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  • Spotify macht Playlists persönlicher

    Spotify führt mit User Notes eine neue Funktion ein, mit der Nutzer ihren Playlists kurze persönliche Notizen hinzufügen können. Ob Widmungen, Hintergrundgeschichten oder Erinnerungen – die Kommentare sollen Playlists wieder stärker als digitale Mixtapes erlebbar machen und ihnen mehr Persönlichkeit verleihen. Die Funktion wird schrittweise ausgerollt und ist zunächst für ausgewählte Nutzer verfügbar.

    Spotify macht Playlists persönlicherSpotify führt mit User Notes eine neue Funktion ein, mit der Nutzer ihren Playlists kurze persönliche Notizen hinzufügen können. Ob Widmungen, Hintergrundgeschichten oder Erinnerungen – die Kommentare sollen Playlists wieder stärker als digitale Mixtapes erlebbar machen und ihnen mehr Persönlichkeit verleihen. Die Funktion wird schrittweise ausgerollt und ist zunächst für ausgewählte Nutzer verfügbar.
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  • Spotify bringt neuen Running Mode für personalisierte Workouts

    Spotify startet mit Running Mode eine neue Funktion, die Musik stärker an den individuellen Trainingsablauf von Nutzern anpasst. Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists auf Basis von Faktoren wie Trainingsart, Dauer, gewünschtem Tempo (BPM) und musikalischen Vorlieben.Nutzer können aus verschiedenen Laufprofilen wählen und die Auswahl anschließend anpassen. Zusätzlich bietet Running Mode optionale Audio-Impulse, die während des Trainings Motivation und Orientierung geben sollen.

    Die neue Funktion ist zunächst für Premium-Nutzer in ausgewählten Märkten über den Fitness-Bereich der Spotify-App verfügbar.

    Für Artists zeigt die Entwicklung einen weiteren Schritt in Spotifys Strategie:

    Musik wird zunehmend nicht nur nach Genre oder Stimmung entdeckt, sondern auch nach konkreten Nutzungssituationen. Songs, die bestimmte Momente begleiten – vom Training bis zur Entspannung – könnten dadurch neue Chancen für Sichtbarkeit bekommen.

    Spotify bringt neuen Running Mode für personalisierte WorkoutsSpotify startet mit Running Mode eine neue Funktion, die Musik stärker an den individuellen Trainingsablauf von Nutzern anpasst. Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists auf Basis von Faktoren wie Trainingsart, Dauer, gewünschtem Tempo (BPM) und musikalischen Vorlieben.Nutzer können aus verschiedenen Laufprofilen wählen und die Auswahl anschließend anpassen. Zusätzlich bietet Running Mode optionale Audio-Impulse, die während des Trainings Motivation und Orientierung geben sollen.Die neue Funktion ist zunächst für Premium-Nutzer in ausgewählten Märkten über den Fitness-Bereich der Spotify-App verfügbar.Für Artists zeigt die Entwicklung einen weiteren Schritt in Spotifys Strategie: Musik wird zunehmend nicht nur nach Genre oder Stimmung entdeckt, sondern auch nach konkreten Nutzungssituationen. Songs, die bestimmte Momente begleiten – vom Training bis zur Entspannung – könnten dadurch neue Chancen für Sichtbarkeit bekommen.
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  • Spotify erweitert Discovery Mode um neue Lift-Messung

    Spotify führt für sein Discovery Mode-Programm eine neue Kennzahl ein: den Campaign Lift. Damit sollen Artists und Labels besser erkennen können, welchen zusätzlichen Effekt eine Discovery Mode-Kampagne auf Streams und Hörergewinn hat.

    Die neue Metrik vergleicht die tatsächliche Entwicklung eines Songs während einer Kampagne mit einer geschätzten Entwicklung ohne Discovery Mode.

    Spotify nutzt dafür verschiedene Signale wie frühere Song-Performance, Genre-Daten und Playlist-Verhalten.Neben dem neuen Lift-Wert bietet Spotify weiterhin Kennzahlen zu Reichweite, neuen Hörern, Saves, Playlist-Adds und langfristigem Fan-Engagement.

    Für Artists bedeutet das: Discovery Mode wird transparenter messbar – nicht nur über reine Streamzahlen, sondern auch über die Frage, ob ein Song tatsächlich neue Hörer erreicht und nachhaltiges Interesse erzeugt.

    Spotify erweitert Discovery Mode um neue Lift-MessungSpotify führt für sein Discovery Mode-Programm eine neue Kennzahl ein: den Campaign Lift. Damit sollen Artists und Labels besser erkennen können, welchen zusätzlichen Effekt eine Discovery Mode-Kampagne auf Streams und Hörergewinn hat.Die neue Metrik vergleicht die tatsächliche Entwicklung eines Songs während einer Kampagne mit einer geschätzten Entwicklung ohne Discovery Mode. Spotify nutzt dafür verschiedene Signale wie frühere Song-Performance, Genre-Daten und Playlist-Verhalten.Neben dem neuen Lift-Wert bietet Spotify weiterhin Kennzahlen zu Reichweite, neuen Hörern, Saves, Playlist-Adds und langfristigem Fan-Engagement.Für Artists bedeutet das: Discovery Mode wird transparenter messbar – nicht nur über reine Streamzahlen, sondern auch über die Frage, ob ein Song tatsächlich neue Hörer erreicht und nachhaltiges Interesse erzeugt.
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  • Spotify greift Melons Vorherrschaft in Südkorea an

    Südkorea bekommt Bewegung im Streaming-Markt: Berichten zufolge könnte Spotify inzwischen an der heimischen Plattform Melon vorbeigezogen sein. Damit verliert einer der wichtigsten lokalen Musikdienste des K-Pop-Marktes möglicherweise seine langjährige Spitzenposition.

    Der Wandel zeigt: Musik wird immer globaler. Während lokale Plattformen weiterhin eine wichtige Rolle für koreanische Künstler und Charts spielen, gewinnen internationale Dienste durch globale Reichweite, Playlists und neue Partnerschaften an Bedeutung.Für Künstler bedeutet das: Der Weg zum Publikum führt längst nicht mehr nur über den Heimatmarkt – Streaming macht Musik grenzenlos verfügbar.

    Spotify greift Melons Vorherrschaft in Südkorea anSüdkorea bekommt Bewegung im Streaming-Markt: Berichten zufolge könnte Spotify inzwischen an der heimischen Plattform Melon vorbeigezogen sein. Damit verliert einer der wichtigsten lokalen Musikdienste des K-Pop-Marktes möglicherweise seine langjährige Spitzenposition.Der Wandel zeigt: Musik wird immer globaler. Während lokale Plattformen weiterhin eine wichtige Rolle für koreanische Künstler und Charts spielen, gewinnen internationale Dienste durch globale Reichweite, Playlists und neue Partnerschaften an Bedeutung.Für Künstler bedeutet das: Der Weg zum Publikum führt längst nicht mehr nur über den Heimatmarkt – Streaming macht Musik grenzenlos verfügbar.
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  • Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026

    Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche:

    Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.

    Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.

    Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.

    Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche: Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.
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  • Spotify würdigt Atif Aslam vor Album-Comeback mit beeindruckenden Streaming-Zahlen

    Kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Albums Subah Aye Na am 31. Juli hat Spotify neue Zahlen zur globalen Reichweite von Atif Aslam veröffentlicht. Demnach wurde die Musik des pakistanischen Superstars inzwischen fast 8 Milliarden Mal gestreamt und erreicht Hörer:innen in 184 Ländern. 96 Prozent der Streams stammen mittlerweile aus dem Ausland, während 85 Prozent der Hörer zur Gen Z zählen. Zudem wurden seine Songs in mehr als 37,5 Millionen nutzergenerierten Playlists gespeichert. Mit Subah Aye Na erscheint Atif Aslams erstes Studioalbum seit Meri Kahani aus dem Jahr 2008.

    Spotify würdigt Atif Aslam vor Album-Comeback mit beeindruckenden Streaming-ZahlenKurz vor der Veröffentlichung seines neuen Albums Subah Aye Na am 31. Juli hat Spotify neue Zahlen zur globalen Reichweite von Atif Aslam veröffentlicht. Demnach wurde die Musik des pakistanischen Superstars inzwischen fast 8 Milliarden Mal gestreamt und erreicht Hörer:innen in 184 Ländern. 96 Prozent der Streams stammen mittlerweile aus dem Ausland, während 85 Prozent der Hörer zur Gen Z zählen. Zudem wurden seine Songs in mehr als 37,5 Millionen nutzergenerierten Playlists gespeichert. Mit Subah Aye Na erscheint Atif Aslams erstes Studioalbum seit Meri Kahani aus dem Jahr 2008.
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  • Interessante Entwicklung im Musikmarkt: Snapchat verbindet Spotify jetzt direkt mit Snap Map und macht Musikhören stärker zu einem sozialen Erlebnis. Mit der Möglichkeit, Songs zu teilen und zu entdecken, wird Musik zunehmend über Communities, Freunde und reale Momente verbreitet.Für Onplug ist das ein wichtiges Signal: Der Wert eines Releases entsteht nicht mehr nur durch Distribution, sondern durch die Verbindung von Musik, Community, Content und Erlebnissen.Die Zukunft liegt weniger im reinen „Upload & Stream“, sondern darin, Künstlern Werkzeuge zu geben, mit denen sie aus einem Song eine Geschichte und eine Bewegung machen können.
    Interessante Entwicklung im Musikmarkt: Snapchat verbindet Spotify jetzt direkt mit Snap Map und macht Musikhören stärker zu einem sozialen Erlebnis. Mit der Möglichkeit, Songs zu teilen und zu entdecken, wird Musik zunehmend über Communities, Freunde und reale Momente verbreitet.Für Onplug ist das ein wichtiges Signal: Der Wert eines Releases entsteht nicht mehr nur durch Distribution, sondern durch die Verbindung von Musik, Community, Content und Erlebnissen.Die Zukunft liegt weniger im reinen „Upload & Stream“, sondern darin, Künstlern Werkzeuge zu geben, mit denen sie aus einem Song eine Geschichte und eine Bewegung machen können.
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  • Mein erster Song auf Spotify und co. jetzt auch endlich auf KIBeats.com


    https://kibeats.net/song/6948

    Mein erster Song auf Spotify und co. jetzt auch endlich auf KIBeats.com https://kibeats.net/song/6948
    KIBEATS.NET
    Alkoholiker - Neon_Notes
    KI-Song von Neon_Notes – auf KiBeats anhören.
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