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  • Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmen
    Believe und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.
    Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.
    Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.
    Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen.
    Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.
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  • KI-Musik-News-Rückblick (Juni/Juli 2026)
    Die KI-Musikbranche bleibt auch im Sommer 2026 extrem dynamisch. Zwischen neuen Features, massiven Finanzierungsrunden, rechtlichen Konflikten und ersten industriellen Standards verschiebt sich das Feld zunehmend von „Experiment“ hin zu einem regulierten Markt mit klaren Gewinnern und Verlierern. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen der letzten Wochen. Tool-Updates & neue...
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  • KI-Musik 2026: Vom Tool-Hype zum kontrollierten Ökosystem
    Eigentlich ist dieser Artikel die Fortsetzung zu unserem Post über die Welten, die sich trennen! Die KI-Musikindustrie wirkt auf den ersten Blick weiterhin wie ein wild wachsender Experimentierraum. Neue Modelle, neue Generatoren, neue virale Songs. Doch wenn man die Entwicklungen der letzten Wochen zusammennimmt, entsteht ein deutlich klareres Bild: Die Branche verlässt gerade die...
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  • OnPlug Artist Interview: Mario von „The Stage is Mine“
    Sein Name ist Programm, denn er fühlt sich genremäßig auf vielen Bühnen zuhause. Das sagt er über sich selbst:   Wer bist du und wie bist du auf die Idee gekommen, AI in deine Musikproduktion einzubinden?  Ich bin Mario. Ich bin der menschliche, kreative Kopf hinter dem Projekt: "The Stage Is Mine"Auf die Idee kam ich nach einem persönlichen Verlust...
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  • Die Welten trennen sich – wohin führt der Weg für KI-Musik?
    Die Debatte um KI-Musik wird oft als Konflikt zwischen Musikindustrie und künstlicher Intelligenz dargestellt. Doch die jüngsten Entwicklungen deuten auf etwas anderes hin: Die Branche könnte sich zunehmend in zwei unterschiedliche Ökosysteme aufteilen. Auf der einen Seite entstehen lizenzierte und kontrollierte Plattformen mit klaren Regeln für Training,...
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  • KI-Musik & neue Lizenzmodelle: Warum Song und Master jetzt getrennt bewertet werden
    Die Musikindustrie steht gerade an einem Punkt, an dem sie beginnt, ihre eigene Grundlogik umzubauen. Lange Zeit war die Trennung relativ klar: Auf der einen Seite stand die Komposition – also Song, Melodie, Text und Harmonie. Auf der anderen Seite die Aufnahme, das sogenannte Master, also die konkrete Produktion, die man am Ende hört. Dieses System hat über Jahrzehnte...
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  • Die neue AI-Music-Landkarte: Wer 2026 wirklich die Kontrolle über KI-Musik aufbaut
    Die Musikindustrie bewegt sich 2026 schneller als in den Jahren zuvor – aber nicht in eine einzige Richtung. Statt eines klaren „Gewinners“ entsteht gerade ein komplexes Netzwerk aus Deals, Partnerschaften und Lizenzmodellen zwischen Labels, KI-Unternehmen und Tech-Plattformen. Was dabei auffällt: KI-Musik wird nicht mehr als externes Experiment behandelt, sondern als...
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  • KI, Labels und Kontrolle: Die Zukunft der Musikindustrie wird neu verhandelt
    Die Musikindustrie wirkt auf den ersten Blick oft wie ein System, das sich langsam verändert. In Wahrheit passieren die entscheidenden Verschiebungen selten laut – eher in Form von Partnerschaften, Strategietreffen und vorsichtig formulierten Visionen. Genau in diese Kategorie fällt ein aktueller Bericht über ein Town-Hall-Event in Seoul, bei dem Sir Lucian Grainge...
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  • Warner baut AI-Artists zur Industrie aus
    Warner Music China geht den nächsten Schritt im Bereich virtueller und KI-generierter Künstler. Nach dem viralen Erfolg des AI-Artists „Wu Ai Hua“ hat das Label eine strategische Partnerschaft mit Dream Maker geschlossen, um digitale Artists systematisch weiterzuentwickeln Music Business Worldwide.
    Damit wird deutlich: AI-Artists sind nicht mehr nur Experimente, sondern werden Teil langfristiger Label-Strategien. AI-Artists werden somit zu einer Marke oder einem Entertainment-Franchise.Musik wird dadurch stärker zu einer Form von intellektuellem Eigentum, das sich systematisch entwickeln und ausrollen lässt. Diese Entwicklung zeigt eine klare Verschiebung im Denken der Labels:Musik ist nicht mehr nur kreativer Ausdruck, sondern zunehmend ein Content-System.
    Der Warner-Deal ist kein isolierter Schritt, sondern Teil einer größeren Entwicklung.AI- und Virtual Artists werden zunehmend als strukturierte Bestandteile der Musikindustrie aufgebaut.
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  • 1 Milliarde Streaming-Abos – und warum die Musikindustrie leise zur Content-Maschine wird
    Die Musikindustrie steht kurz davor, eine symbolische Grenze zu überschreiten: eine Milliarde Streaming-Abos weltweit. Plattformen wie Spotify dominieren diesen Markt inzwischen so deutlich, dass sich die eigentliche Frage nicht mehr um Wachstum dreht – sondern um Kontrolle über den Nachschub. Denn je größer das Streaming-Ökosystem wird, desto weniger ist Musik...
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  • Neue Klagewelle in der KI-Musik: Musiker gehen gegen Labels vor
    Während große Musiklabels KI zunehmend als neues Geschäftsfeld erschließen, formiert sich innerhalb der Branche wachsender Widerstand. Mehrere Musikerverbände, darunter die American Federation of Musicians (AFM), gehen rechtlich gegen Major Labels wie Warner Music Group und Universal Music Group vor. Der zentrale Vorwurf: Musiker sollen nicht angemessen an den...
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  • Warner Music, virtuelle Artists und der leise Umbau der Musikindustrie
    Die Musikindustrie verändert sich gerade nicht durch einen einzelnen großen Bruch, sondern durch viele kleine, strategische Verschiebungen, die erst im Zusammenspiel ihr volles Gewicht entfalten. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit von Warner Music China mit dem Projekt Dream Maker, das sich auf den Aufbau und die Skalierung virtueller Artists konzentriert. Auf...
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