• TikTok testet KI-Schutz gegen Deepfakes von Creatorn

    TikTok testet derzeit ein neues Tool, mit dem Creator KI-generierte Deepfakes ihrer eigenen Person leichter erkennen und melden können. Das Feature ist zunächst als freiwilliger Test (Opt-in) für ausgewählte Creator in den USA verfügbar.Wer teilnehmen möchte, muss seine Identität einmalig verifizieren. Anschließend kann TikTok mithilfe der hinterlegten Gesichtsmerkmale nach KI-generierten Inhalten suchen, die das Aussehen des Creators nachahmen. Werden potenzielle Deepfakes erkannt, können diese einfacher überprüft und gemeldet werden.

    Mit dem Test reagiert TikTok auf die zunehmende Verbreitung von KI-generierten Inhalten und den Wunsch vieler Creator nach besseren Möglichkeiten, ihre digitale Identität zu schützen. Gerade für Musiker, DJs und Content Creator, die die Plattform zur Reichweitensteigerung nutzen, könnte ein solcher Schutz künftig an Bedeutung gewinnen.

    Aktuell befindet sich das Feature noch in einer Testphase und ist ausschließlich für ausgewählte US-Creator verfügbar. Ob und wann eine breitere Einführung erfolgt, hat TikTok bislang nicht bekannt gegeben.

    TikTok testet KI-Schutz gegen Deepfakes von CreatornTikTok testet derzeit ein neues Tool, mit dem Creator KI-generierte Deepfakes ihrer eigenen Person leichter erkennen und melden können. Das Feature ist zunächst als freiwilliger Test (Opt-in) für ausgewählte Creator in den USA verfügbar.Wer teilnehmen möchte, muss seine Identität einmalig verifizieren. Anschließend kann TikTok mithilfe der hinterlegten Gesichtsmerkmale nach KI-generierten Inhalten suchen, die das Aussehen des Creators nachahmen. Werden potenzielle Deepfakes erkannt, können diese einfacher überprüft und gemeldet werden.Mit dem Test reagiert TikTok auf die zunehmende Verbreitung von KI-generierten Inhalten und den Wunsch vieler Creator nach besseren Möglichkeiten, ihre digitale Identität zu schützen. Gerade für Musiker, DJs und Content Creator, die die Plattform zur Reichweitensteigerung nutzen, könnte ein solcher Schutz künftig an Bedeutung gewinnen.Aktuell befindet sich das Feature noch in einer Testphase und ist ausschließlich für ausgewählte US-Creator verfügbar. Ob und wann eine breitere Einführung erfolgt, hat TikTok bislang nicht bekannt gegeben.
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  • Battle of the Year

    Zwei Tracks treten gegeneinander an - die Community stimmt ab, der Track mit den meisten Likes kommt eine Runde weiter. Wer gewinnt am Ende das ganze Turnier? https://kibeats.net/battles Beta test

    Battle of the YearZwei Tracks treten gegeneinander an - die Community stimmt ab, der Track mit den meisten Likes kommt eine Runde weiter. Wer gewinnt am Ende das ganze Turnier? https://kibeats.net/battles Beta test
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  • Symphonic und Sureel AI bringen KI-Tracking für Künstler

    Die Musikdistribution bekommt ein neues Werkzeug im Umgang mit künstlicher Intelligenz: Symphonic Distribution arbeitet künftig mit Sureel AI zusammen, um Künstlern und Rechteinhabern mehr Transparenz über die Nutzung ihrer Musik in KI-Systemen zu ermöglichen.

    Die Technologie soll dabei helfen, KI-Nutzung zu erkennen, musikalische Beiträge zuzuordnen und neue Möglichkeiten für Lizenzierung und Vergütung zu schaffen. Besonders für unabhängige Künstler ist das interessant, da sie damit bessere Einblicke erhalten könnten, wie ihre Werke im KI-Zeitalter verwendet werden.

    Die Partnerschaft zeigt einen wichtigen Trend in der Musikbranche: Neben der Entwicklung neuer KI-Tools rückt zunehmend die Frage in den Mittelpunkt, wie kreative Leistungen geschützt und fair vergütet werden können.

    Quelle: Music Business Worldwide

    Symphonic und Sureel AI bringen KI-Tracking für KünstlerDie Musikdistribution bekommt ein neues Werkzeug im Umgang mit künstlicher Intelligenz: Symphonic Distribution arbeitet künftig mit Sureel AI zusammen, um Künstlern und Rechteinhabern mehr Transparenz über die Nutzung ihrer Musik in KI-Systemen zu ermöglichen.Die Technologie soll dabei helfen, KI-Nutzung zu erkennen, musikalische Beiträge zuzuordnen und neue Möglichkeiten für Lizenzierung und Vergütung zu schaffen. Besonders für unabhängige Künstler ist das interessant, da sie damit bessere Einblicke erhalten könnten, wie ihre Werke im KI-Zeitalter verwendet werden.Die Partnerschaft zeigt einen wichtigen Trend in der Musikbranche: Neben der Entwicklung neuer KI-Tools rückt zunehmend die Frage in den Mittelpunkt, wie kreative Leistungen geschützt und fair vergütet werden können.Quelle: Music Business Worldwide
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  • 🌹🖤 Hi zuammen

    Mal eine Anekdote aus meinem Berufsalltag....

    Immer wenn es im Tagesablauf zu wild wird, scheuche ich meine 19 Kids in die Turnhalle und dann gibts erstmal 2-3 Runden Stopp -Tanz, damit sie wieder runter kommen. Sie dürfen sich dann zum Abschluss immer einen Song aussuchen. Heute war es Gangnam Style. Weiß nicht was die an dem Song so mögen....

    Am Mittag saßen wir dann im Essraum der Kita und ein Weberknecht wackelte da so an der Wand entlang. Während die Mädels vor Panik den Tisch wechselten, fanden die Jungs das dann spannend uns sangen dann laut und durcheinander mit der Melodie von Gangnam Style immer "Opa Langbein Style." 🤣😅


    Für mich natürlich eine Steilvorlage in Sachen Kindersongs. Sie wissen es noch nicht. Morgen zum Stuhlkreis bekommen sie dann den unten angepinnten neuen Song von mir. Mal sehen wie der Song den Kids gefällt.


    Euch nen schönen Abend

    Man hört sich

    LG Stefanie 🌹🖤

    https://kibeats.net/song/6678

    🌹🖤 Hi zuammen Mal eine Anekdote aus meinem Berufsalltag.... Immer wenn es im Tagesablauf zu wild wird, scheuche ich meine 19 Kids in die Turnhalle und dann gibts erstmal 2-3 Runden Stopp -Tanz, damit sie wieder runter kommen. Sie dürfen sich dann zum Abschluss immer einen Song aussuchen. Heute war es Gangnam Style. Weiß nicht was die an dem Song so mögen....Am Mittag saßen wir dann im Essraum der Kita und ein Weberknecht wackelte da so an der Wand entlang. Während die Mädels vor Panik den Tisch wechselten, fanden die Jungs das dann spannend uns sangen dann laut und durcheinander mit der Melodie von Gangnam Style immer "Opa Langbein Style." 🤣😅Für mich natürlich eine Steilvorlage in Sachen Kindersongs. Sie wissen es noch nicht. Morgen zum Stuhlkreis bekommen sie dann den unten angepinnten neuen Song von mir. Mal sehen wie der Song den Kids gefällt. Euch nen schönen AbendMan hört sichLG Stefanie 🌹🖤https://kibeats.net/song/6678
    KIBEATS.NET
    Opa Langbein Style - TAoAI
    Kinderlied / Euro Dance
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    ·13 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Streaming wächst weiter auf Rekordniveau: Der aktuelle Midyear-Report von Luminate zeigt weltweit ein neues Streaming-Hoch mit rund 2,8 Billionen On-Demand-Streams im ersten Halbjahr 2026. Besonders stark wachsen Latin- und Country-Musik, während KI-generierte Titel zunehmend messbar werden.
    Streaming wächst weiter auf Rekordniveau: Der aktuelle Midyear-Report von Luminate zeigt weltweit ein neues Streaming-Hoch mit rund 2,8 Billionen On-Demand-Streams im ersten Halbjahr 2026. Besonders stark wachsen Latin- und Country-Musik, während KI-generierte Titel zunehmend messbar werden.
    ·14 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Der Druck auf KI-Musikdienste wächst. Sony Music hat eine neue Klage gegen Udio eingereicht und wirft der Plattform vor, mehr als 30.000 geschützte Tonaufnahmen ohne Lizenz für das Training ihrer KI verwendet zu haben.

    Nachdem ein Gericht die Erweiterung der ursprünglichen Klage abgelehnt hatte, startet Sony nun ein separates Verfahren. Der Fall könnte weitreichende Folgen für die gesamte GenAI-Branche haben – insbesondere für die Frage, ob und unter welchen Bedingungen urheberrechtlich geschützte Werke zum Training von KI-Modellen genutzt

    werden dürfen.

    Der Druck auf KI-Musikdienste wächst. Sony Music hat eine neue Klage gegen Udio eingereicht und wirft der Plattform vor, mehr als 30.000 geschützte Tonaufnahmen ohne Lizenz für das Training ihrer KI verwendet zu haben.Nachdem ein Gericht die Erweiterung der ursprünglichen Klage abgelehnt hatte, startet Sony nun ein separates Verfahren. Der Fall könnte weitreichende Folgen für die gesamte GenAI-Branche haben – insbesondere für die Frage, ob und unter welchen Bedingungen urheberrechtlich geschützte Werke zum Training von KI-Modellen genutzt werden dürfen.
    ·16 Ansichten ·0 Bewertungen
  • KI-Musik erreicht einen neuen Meilenstein: Laut Deezer sind inzwischen über 50 % aller täglichen Uploads vollständig KI-generiert – rund 90.000 Songs pro Tag.
    Die Plattform reagiert mit KI-Erkennung, Kennzeichnung und schließt entsprechende Titel aus ihren Empfehlungsalgorithmen aus.
    Die Debatte umTransparenz, Urheberrecht und den Wert menschlicher Kreativität gewinnt damit weiter an Bedeutung.
    KI-Musik erreicht einen neuen Meilenstein: Laut Deezer sind inzwischen über 50 % aller täglichen Uploads vollständig KI-generiert – rund 90.000 Songs pro Tag. Die Plattform reagiert mit KI-Erkennung, Kennzeichnung und schließt entsprechende Titel aus ihren Empfehlungsalgorithmen aus. Die Debatte umTransparenz, Urheberrecht und den Wert menschlicher Kreativität gewinnt damit weiter an Bedeutung.
    ·15 Ansichten ·0 Bewertungen
  • 🌹🖤 Schönen guten Abend zusammen....

    ich habe meine Arbeiten zu einem größeren Doppelalbum begonnen. Dieses Album geht in die Kinderabteilung, also zu den Kinderliedern. Einen Arbeitstitel für das Doppelalbum habe ich noch nicht. Aber wohl die 40 Titel. Es ist ein Herbst/Winteralbum mit allem was für die Kinder in dieser Zeit wichtig ist. Den Song habe ich heute schon in der Kita bei meinen Kids ausprobiert. Die wollten den glatt 2 mal hintereinander hören. 😅

    Die Titel der einzelnen Songs poste ich im Kommentar unten drunter. Viel Spaß beim reinhören. Deadline ist die letzte Augustwoche, denn in einem Lied ist der September erwähnt, und da sollte das Album schon da sein. 40 Lieder sind ein strammes Programm. Aber ich denke, ich werde es schaffen. Das einzige was mich aufhalten könnte wäre "null Bock" auf Winterlieder im Hochsommer 🤣


    Euch eine gute Nacht

    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    https://kibeats.net/song/6664

    🌹🖤 Schönen guten Abend zusammen.... ich habe meine Arbeiten zu einem größeren Doppelalbum begonnen. Dieses Album geht in die Kinderabteilung, also zu den Kinderliedern. Einen Arbeitstitel für das Doppelalbum habe ich noch nicht. Aber wohl die 40 Titel. Es ist ein Herbst/Winteralbum mit allem was für die Kinder in dieser Zeit wichtig ist. Den Song habe ich heute schon in der Kita bei meinen Kids ausprobiert. Die wollten den glatt 2 mal hintereinander hören. 😅 Die Titel der einzelnen Songs poste ich im Kommentar unten drunter. Viel Spaß beim reinhören. Deadline ist die letzte Augustwoche, denn in einem Lied ist der September erwähnt, und da sollte das Album schon da sein. 40 Lieder sind ein strammes Programm. Aber ich denke, ich werde es schaffen. Das einzige was mich aufhalten könnte wäre "null Bock" auf Winterlieder im Hochsommer 🤣Euch eine gute Nacht Man hört sichLG Stefanie 🖤🌹https://kibeats.net/song/6664
    KIBEATS.NET
    Was macht der Frosch im Herbst - TAoAI
    Kinderlied / Herbst
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    3 Kommentare ·20 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Die neue Machtfrage der Musikindustrie heißt nicht mehr Major vs. Indie

    Seit Jahrzehnten wird die Musikbranche in zwei Lager eingeteilt: Major Labels und Independents. Doch diese Unterscheidung verliert zunehmend an Bedeutung.

    Ein aktueller Kommentar von Music Business Worldwide argumentiert, dass die eigentliche Trennlinie heute woanders verläuft: Wer kontrolliert die Daten, die Infrastruktur und vor allem die direkte Beziehung zwischen Künstlern und Fans?

    Streaming-Plattformen, Social Media und Künstliche Intelligenz verändern die Wertschöpfung der Branche grundlegend. Sichtbarkeit allein ist längst kein Wettbewerbsvorteil mehr. Entscheidend werden der Besitz von Rechten, der Zugang zu Fan-Daten und die Möglichkeit, Zielgruppen unabhängig von Plattformen zu erreichen.

    Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen unabhängigen Unternehmen, Major-Labels und finanzstarken Investoren. Viele Akteure treten zwar als unabhängig auf, sind jedoch Teil größerer Unternehmensstrukturen oder werden von Private-Equity-Gesellschaften finanziert.

    Für Künstler, Labels und Musikunternehmen könnte deshalb künftig eine andere Frage im Mittelpunkt stehen: Wer besitzt die Kontrolle über die Wertschöpfung – und über die Beziehung zum Publikum?

    Der Kommentar von Music Business Worldwide liefert damit einen interessanten Impuls für eine Debatte, die weit über die traditionelle Gegenüberstellung von Major und Independent hinausgeht.

    Die neue Machtfrage der Musikindustrie heißt nicht mehr Major vs. IndieSeit Jahrzehnten wird die Musikbranche in zwei Lager eingeteilt: Major Labels und Independents. Doch diese Unterscheidung verliert zunehmend an Bedeutung.Ein aktueller Kommentar von Music Business Worldwide argumentiert, dass die eigentliche Trennlinie heute woanders verläuft: Wer kontrolliert die Daten, die Infrastruktur und vor allem die direkte Beziehung zwischen Künstlern und Fans?Streaming-Plattformen, Social Media und Künstliche Intelligenz verändern die Wertschöpfung der Branche grundlegend. Sichtbarkeit allein ist längst kein Wettbewerbsvorteil mehr. Entscheidend werden der Besitz von Rechten, der Zugang zu Fan-Daten und die Möglichkeit, Zielgruppen unabhängig von Plattformen zu erreichen.Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen unabhängigen Unternehmen, Major-Labels und finanzstarken Investoren. Viele Akteure treten zwar als unabhängig auf, sind jedoch Teil größerer Unternehmensstrukturen oder werden von Private-Equity-Gesellschaften finanziert.Für Künstler, Labels und Musikunternehmen könnte deshalb künftig eine andere Frage im Mittelpunkt stehen: Wer besitzt die Kontrolle über die Wertschöpfung – und über die Beziehung zum Publikum?Der Kommentar von Music Business Worldwide liefert damit einen interessanten Impuls für eine Debatte, die weit über die traditionelle Gegenüberstellung von Major und Independent hinausgeht.
    ·20 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Indonesien plant strenge KI-Regeln im Urheberrecht. Ein neuer Gesetzentwurf würde KI-Systemen verbieten, den unverwechselbaren Stil von Kreativen zu imitieren. Außerdem sollen KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden und das Training von KI mit urheberrechtlich geschützten Werken nur im Rahmen von Fair Use oder mit Lizenzvereinbarungen erlaubt sein. Google kritisiert die Pläne als innovationshemmend.
    Der Entwurf zeigt: Der weltweite Trend geht klar in Richtung mehr Schutz für Kreative und mehr Transparenz beim Einsatz von KI.
    Indonesien plant strenge KI-Regeln im Urheberrecht. Ein neuer Gesetzentwurf würde KI-Systemen verbieten, den unverwechselbaren Stil von Kreativen zu imitieren. Außerdem sollen KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden und das Training von KI mit urheberrechtlich geschützten Werken nur im Rahmen von Fair Use oder mit Lizenzvereinbarungen erlaubt sein. Google kritisiert die Pläne als innovationshemmend. Der Entwurf zeigt: Der weltweite Trend geht klar in Richtung mehr Schutz für Kreative und mehr Transparenz beim Einsatz von KI.
    ·21 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Udio setzt auf DRM für seine KI-Musikplattform.

    Der KI-Musikdienst Udio arbeitet künftig mit BuyDRM zusammen, um AI-generierte Musik über professionelle DRM-Technologien zu schützen. Damit stärkt das Unternehmen sein lizenziertes „Walled Garden“-Modell, bei dem Inhalte in einer kontrollierten Umgebung erstellt und genutzt werden.

    Ein deutliches Signal: Die Zukunft von KI-Musik liegt zunehmend in lizenzierten, sicheren Plattformen, die Rechteinhaber aktiv einbinden.

    Udio setzt auf DRM für seine KI-Musikplattform.Der KI-Musikdienst Udio arbeitet künftig mit BuyDRM zusammen, um AI-generierte Musik über professionelle DRM-Technologien zu schützen. Damit stärkt das Unternehmen sein lizenziertes „Walled Garden“-Modell, bei dem Inhalte in einer kontrollierten Umgebung erstellt und genutzt werden.Ein deutliches Signal: Die Zukunft von KI-Musik liegt zunehmend in lizenzierten, sicheren Plattformen, die Rechteinhaber aktiv einbinden.
    ·22 Ansichten ·0 Bewertungen
  • MCP: Das "USB-C für KI" erreicht neue Branchen

    Das Model Context Protocol (MCP) entwickelt sich zunehmend zum gemeinsamen Standard für die Anbindung von KI-Modellen an externe Dienste und Anwendungen. Während der Musikbranche derzeit diskutiert wird, wie sich Streaming-, Rechte- und Produktionssysteme über MCP mit KI verbinden lassen, reicht die Bedeutung weit darüber hinaus. Der offene Standard könnte die Entwicklung von KI-Agenten deutlich vereinfachen und den Austausch zwischen Modellen und Unternehmenssoftware standardisieren. Damit gewinnt MCP immer mehr an Bedeutung – nicht nur für Entwickler, sondern auch für Unternehmen, die KI in ihre Prozesse integrieren möchten.

    MCP: Das "USB-C für KI" erreicht neue BranchenDas Model Context Protocol (MCP) entwickelt sich zunehmend zum gemeinsamen Standard für die Anbindung von KI-Modellen an externe Dienste und Anwendungen. Während der Musikbranche derzeit diskutiert wird, wie sich Streaming-, Rechte- und Produktionssysteme über MCP mit KI verbinden lassen, reicht die Bedeutung weit darüber hinaus. Der offene Standard könnte die Entwicklung von KI-Agenten deutlich vereinfachen und den Austausch zwischen Modellen und Unternehmenssoftware standardisieren. Damit gewinnt MCP immer mehr an Bedeutung – nicht nur für Entwickler, sondern auch für Unternehmen, die KI in ihre Prozesse integrieren möchten.
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