https://www.youtube.com/watch?v=Fm8rCefLpCA
https://kibeats.net/album/298
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https://kibeats.net/album/298
Hallo zusammen,
ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen.
Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.
Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.
So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.
Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.
One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.
https://kibeats.net/album/298</p>
Meta verstärkt seine KI-Strategie und arbeitet an persönlichen KI-Agenten, die Nutzer künftig im Alltag unterstützen sollen. Die Vision des Unternehmens: KI-Systeme, die den individuellen Kontext verstehen, Aufgaben übernehmen und Menschen bei ihren persönlichen Zielen begleiten.
Die geplanten KI-Agenten sollen nicht nur Fragen beantworten, sondern aktiv handeln können – etwa bei Planung, Organisation oder der Nutzung verschiedener digitaler Dienste. Meta integriert seine KI-Technologien bereits in eigene Plattformen und Anwendungen wie WhatsApp, Instagram, Facebook und Messenger.Für Meta ist die Entwicklung ein zentraler Schritt hin zu einer neuen Generation persönlicher Assistenzsysteme, die von Milliarden Menschen genutzt werden könnten. Gleichzeitig investiert das Unternehmen massiv in KI-Infrastruktur und Modelle, um diese Vision umzusetzen.
Für die Kreativ- und Medienbranche könnte der Wandel weitreichende Folgen haben: KI-Agenten könnten künftig nicht nur Inhalte empfehlen, sondern auch als persönliche Entdeckungs- und Kommunikationsschnittstelle zwischen Nutzern, Künstlern und Plattformen agieren.
Immer mehr Künstler, Autoren und Musiker gehen gegen KI-Unternehmen wie Google, Meta und Anthropic vor. Im Zentrum der Klagen steht die Frage, ob urheberrechtlich geschützte Werke ohne Zustimmung zum Training von KI-Modellen verwendet wurden.
Erste Gerichtsentscheidungen zeigen ein gemischtes Bild: Während Gerichte das Training mit legal erworbenen Inhalten teilweise als zulässig einstufen, wurden Unternehmen für die Nutzung piratisierter Werke bereits zu hohen Entschädigungen verpflichtet. Die Verfahren könnten die Spielregeln für das Training zukünftiger KI-Modelle entscheidend prägen.
Quelle: The Verge
Direkt Frisch aus Manchester kommt Raven Graves nach Oldenburg und schließt sich Venomous Production an und zeigt mit ihrer ersten Single wo der Female Alternative Metal Frosch sein Lockenstab hat.
🌹🖤Hi zusammen....
Weiter gehts mit Song 3
Cernunnos
Auf meiner Recherche nach brauchbaren Songideen im keltischen Bereich, habe ich Google durchforstet und bin bei keltischen Gottheiten hängen geblieben. Am meisten fasziniert hat mich Cernunnos (Sprich: Zernunnos)
Direkte Geschichten gibt es keine über ihn, denn Geschichten wurden mündlich weiter gegeben. Dennoch existiert Cernunnos in veränderten Formen, Sagengestalten und Querverbindungen, in der späteren Literatur und Folklore europaweit. Dort hat er aber andere Namen und die Erscheinungsformen sind dezent anders. Es gibt ganze 2 Bildnisse von Cernunnos. Ein Bildnis auf einer silbernen Schale und ein anderes Bildnis befindet sich auf dem Pfeiler der Nautiker in Paris.
Man findet Cernunnos in anderen Sagengestalten wieder, welche als ähnlich beschrieben werden, wie die Figur des Gottes auf der Steele und der Silberschale. Da sind zB Der schwarze Riese aus der Mabinogion (Walisisch), oder aber auch ein Held aus dem Ulster-Zyklus. Sein Name bedeutet übersetzt unter anderem „Conall mit dem Gehörn. Sogar im deutschen Raum gibt es immer wieder mythische Personen die Ähnlichkeiten zu ihm aufweisen. Die Namen dürften euch bekannt sein. Wodan/Odin, der Schrat/Holzmann, Krampus und Prechten. Sie alle weisen Ähnlichkeiten auf, was erkennen lässt, dass die Menschen europaweit auch am Wandern waren und ihre Gottheiten mitnahmen.
Wie wird Cernunnos dargestellt:
Sein auffälligstes Merkmal ist das Hirschgeweih. Es verbindet ihn direkt mit dem Wald, den Hirschen und dem ewigen Kreislauf der Natur, das Geweih fällt ab und wächst jedes Jahr neu.
Er trägt oft einen offenen metallenen Hals-Ring, was ein keltisches Symbol für Macht, Status und Würde ist.
In den Abbildungen hält er eine Schlange mit den Hörnern eines Ramms in der Hand. Sie steht für die Unterwelt, Wiedergeburt und die Verbindung zwischen Erde und Geist.
Er wird weder stehend noch kämpfend gezeigt, sondern sitzt inmitten von Tieren, als ruhiger Herrscher und Beschützer der Wildnis.
Und genau so habe ich ihn in meinem Song auch beschrieben. Nicht so kurz wie hier im Text. Ich hab das Ambiente drumherum noch angepasst, habe Witterung, Wetter und Tageszeiten hinzugefügt und den Wald beschrieben. Allerdings habe ich ihn nicht als Gott dargestellt, sondern als König des Waldes, weil das vom Erzählfluss und dem Dichten besser passte. Die Besonderheit an diesem Song ist zudem noch, dass er im mittelalterlichem schottischen Dialekt gesungen wird und im Chorus komplett aufs schottisch Gälische (das härter klingt als das irisch Gälische) wechselt. Die Musikrichtung ist hierbei Medival/Pagan, was einen härteren Klang erzeugt und drückender von der Stimmung ist, so wie es sich für einen Herrscher des Waldes gebührt.
Anbei noch das Bild unseres Herrschers...... 😉
Euch noch einen schönen Abend
Man hört sich
LG Stefanie 🖤🌹
Ich war mal wieder fleißig und hab mir die Nacht um die Ohren geschlagen mit diesmal weniger mit Musiktexten, und mehr mit Styles und Metatags. Und wo für?
Elevation Vol. II steht an und Carola bittet um Tracks. Ihr Wunsch ist mir meistens Befehl und so entstand nicht nur ein Track, sondern auch mal seit langer Zeit wieder ein Clip. Das Filmmaterial wurde freundlicherweise von Pexels kostenlos und lizenzfrei zur Verfügung gestellt.
Der Film selber ist jetzt nichts was heraussticht. Es ist ein Lernen, wie man mit Filmmaterial umgeht. Mir fällt es ehrlich gesagt leichter einen Song herzustellen als einen Clip. Aber man will ja auch lernen mit Bildmaterial umzugehen. Ich mag aber keine KI Clips. Die sind noch voller Fehler.
Der Song ist eine Mischung aus EDM, 2010´s Electro Hop und 80´s Space Pop. Es war ein richtiger Prozess da hinzukommen. Musiktext wird dieses mal überbewertet, der Song orientiert sich an damalige Songs die nur eine Songzeile besaßen, wie zB Up &Down, Call on me usw. Viel Spaß beim Reinhören.....
Euch noch ein schönes Wochenende
Man hört sich
LG Stefanie 🖤🌹
Meta arbeitet an neuen Methoden, um KI-generierte Inhalte besser erkennbar zu machen. Mit „Content Seal“ setzt das Unternehmen auf unsichtbare Wasserzeichen, die in KI-generierte Bilder eingebettet werden und auch nach Veränderungen wie Zuschneiden oder Komprimierung erkennbar bleiben sollen. Ähnliche Ansätze verfolgt Google mit SynthID für verschiedene Medienformate.
Für KI-Künstler und Plattformen wie onplug.net ist diese Entwicklung ein wichtiger Schritt: Transparenz wird zunehmend Teil der digitalen Kreativität. Wer die Herkunft eines Songs, eines Künstlers oder eines visuellen Assets nachvollziehbar machen kann, schafft Vertrauen bei Fans, Partnern und der Musikindustrie.
Die Zukunft von AI-Musik wird nicht nur durch die Qualität der Inhalte bestimmt – sondern auch durch die Fähigkeit, ihre Entstehung transparent und glaubwürdig zu dokumentieren.
Eine aktuelle Analyse von Duetti zeigt: Der Markt für Musikrechte richtet den Blick zunehmend auf lateinamerikanische Kataloge. Branchenexperten erwarten für Latin Music eine besonders starke Entwicklung bei Katalog-Deals – getrieben durch globale Reichweite, wachsende Streamingmärkte und eine stärkere Professionalisierung der Rechteverwaltung.
Für digitale und KI-basierte Künstler entstehen dadurch neue Chancen. Nicht nur einzelne Hits, sondern auch gut dokumentierte Musik-Kataloge werden zu wertvollen digitalen Assets. Wer früh eine klare Rechtehistorie, saubere Metadaten und eine starke Künstleridentität aufbaut, schafft die Grundlage für zukünftige Monetarisierung.
Die Entwicklung zeigt: In der Musikindustrie der Zukunft zählt nicht nur der einzelne Song – sondern der langfristige Wert eines gesamten Künstleruniversums.
Pop trifft Metal, Afro House verschmilzt mit Electronica oder Indie verbindet sich mit Hip-Hop – starre Genregrenzen spielen in der Musikwelt eine immer kleinere Rolle. Das zeigt ein aktueller Report von Chartmetric und Splice.Demnach entstehen viele neue Musiktrends zunächst in Produzenten-Communities und auf Kreativplattformen, bevor sie den Weg in Streaming-Playlists und Charts finden. ybrid-Genres entwickeln sich
dabei immer mehr zum Motor musikalischer Innovation.
Für Artists, Produzenten und Labels bedeutet das: Wer die Sounds von morgen entdecken will, sollte nicht nur auf die Charts schauen, sondern auch dort, wo neue Ideen entstehen.uelle: Musically / Chartmetric & Splice