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  • ๐Ÿ“Š KiBeats Artist Insights – Alle Statistiken transparent auf einen Blick!

    Volle Transparenz für unsere Artists!
    ๐ŸŽถMit den Artist Insights habt ihr eure wichtigsten Kennzahlen jederzeit im Blick. Seht, wie sich eure Musik entwickelt, verfolgt eure Reichweite und behaltet eure Performance auf KiBeats im Auge.
    โœ… Alle Statistiken transparent und übersichtlich
    ๐Ÿ“ˆ Wichtige Messwerte auf einen Blick
    ๐ŸŽง Einblicke in eure Musik und Streams
    ๐ŸŒ Eure Reichweite und eure Entwicklung verfolgen
    ๐Ÿ“Š Mehr Überblick über eure Performance als Artist
    Wir sind überzeugt: Künstler sollten nicht im Dunkeln tappen, wenn es um die Zahlen ihrer eigenen Musik geht.
    Deshalb setzen wir bei KiBeats auf Transparenz und nachvollziehbare Einblicke.

    KiBeats – Eure Musik. Eure Zahlen. Eure Insights. ๐Ÿ’œ๐ŸŽต
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  • Spotify baut damit seinen Videobereich weiter aus.
    Gemeinsam mit Paramount bringt Spotify erstmals offizielle MTV-VMA-Videoinhalte direkt auf die Plattform: ein Archiv mit historischen Performances seit den frühen VMA-Jahren sowie ausgewählte Auftritte der 2026er-Ausgabe. Spotify hat dafür einen eigenen VMA-Bereich eingerichtet.
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  • Berlin war gerade ein wichtiges Zentrum der KI-Musikforschung
    Vom 16.–18. September fand in Berlin die 7. Conference on AI Music Creativity (AIMC 2026) statt. Thema war unter anderem, wie sich Komposition, Improvisation, Performance und Produktion verändern, wenn KI selbst Bestandteil des musikalischen Prozesses wird.
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  • Theremin-Prinzip trifft modernen MIDI-Controller - Musik per Handbewegung: Sway im Test
    Der Sway-Controller von Audima Labs macht aus Handbewegungen Musik. Über Infrarot-Sensoren erkennt das Gerät die Position und Bewegung der Hände und übersetzt sie in MIDI-Daten. Damit lassen sich unter anderem Noten, Filter und Effekte steuern.Das Prinzip erinnert stark an ein Theremin, geht aber durch die frei konfigurierbare MIDI-Steuerung deutlich weiter. Gerade für Live-Performances und DJs kann das interessant sein, weil sich Parameter ohne Berührung und mit körperlichen Gesten kontrollieren lassen. (heise.de)
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  • YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst.
    Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.
    Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.
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  • ๐Ÿš€ Heute startet der erste Beta-Test von KiBeats Distribution!
    Mit KiBeats Distribution gehen wir einen völlig neuen Weg.
    Ähnlich wie bei dezentralen Netzwerkstrukturen stellt KiBeats künftig nicht nur eine einzelne Musikplattform bereit – sondern die Technik, Infrastruktur und das Netzwerk, mit denen andere ihre eigenen Music-Streaming-Services aufbauen können.๐ŸŽต 

    Dein Netzwerk. Deine Community. Deine Plattform.
    Jeder Creator, jedes Label oder jede Community soll künftig die Möglichkeit haben, einen eigenen Streaming-Service als White-Label-Lösung auf Basis der KiBeats Infrastruktur zu starten.Dabei entsteht kein isoliertes System.
    Jedes einzelne Subnetzwerk bleibt Teil eines größeren Ganzen:๐ŸŒ
    Ein gemeinsames Netzwerk
    ๐ŸŽง Eigene Streaming-Plattformen
    ๐Ÿ‘ฅ Eigene Communities
    ๐ŸŽต Gemeinsame Musik-Infrastruktur
    ๐Ÿš€ Gemeinsame Reichweite
    KiBeats stellt dabei die technische Basis bereit und verbindet die einzelnen Netzwerke miteinander.
    Das bedeutet:
    Ein Künstler kann künftig nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform sichtbar sein. Musik, Künstler und Communities können Teil eines größeren vernetzten Musik-Ökosystems werden.Und genau deshalb führen wir mit diesem Schritt auch die:
    ๐Ÿ† KiBeats Global AI Charts ein.
    Die Global AI Charts sollen die Performance von Musik über das gesamte angeschlossene Netzwerk hinweg erfassen und sichtbar machen.Nicht nur ein einzelner Streaming-Service entscheidet über Reichweite.
    Sondern die Kraft eines gesamten Netzwerks.

    Heute beginnt der erste Beta-Test.
    Es ist noch ein langer Weg – aber die Vision ist klar:
    Viele Plattformen. Viele Communities. Ein Netzwerk.
    Willkommen bei der nächsten Entwicklungsstufe von KiBeats. ๐Ÿš€๐ŸŽถ๐ŸŒ
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  • YouTube zählt Views künftig anders
    YouTube ändert ab 24. August 2026 die Zählweise für Aufrufe von normalen Videos: Künftig zählt bereits der Start der Wiedergabe als View. Damit dürften die öffentlich sichtbaren View-Zahlen vieler Videos deutlich schneller steigen und stärker mit der Zählweise von TikTok, Instagram und YouTube Shorts übereinstimmen.
    Wichtig für Creator und Artists: Die bisherige, stärker auf tatsächliches Zuschauer-Engagement ausgerichtete Messung verschwindet nicht. YouTube führt sie in Analytics als „engaged views“ weiter. Auch Einnahmen und die Voraussetzungen für das YouTube-Partnerprogramm sollen von der Änderung nicht betroffen sein.
    Damit könnte sich allerdings die Bedeutung der öffentlich sichtbaren View-Zahl verändern: Mehr Views bedeuten künftig nicht automatisch mehr tatsächliche Aufmerksamkeit.
    Für Musiker und Labels stellt sich damit eine interessante Frage: Wird die View-Zahl künftig eher zum Reichweiten-Signal – während für die tatsächliche Performance Engagement, Watchtime und andere Analytics-Kennzahlen wichtiger werden?
    The Verge
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  • ๐ŸŽต KiBeats startet die vollständige Implementierung von ElevenMusic!Wir gehen in die nächste große Testphase unserer KI-Musik-Generator-Architektur.

    Ab sofort wird ElevenMusic vollständig in KiBeats implementiert und intensiv getestet. Für diese Testphase werden die anderen Generator-Modelle zunächst deaktiviert, damit wir uns gezielt auf Stabilität, Qualität, Performance und die Integration von ElevenMusic konzentrieren können.

    โฑ๏ธ Die geplante Testphase dauert etwa 2 Wochen.
    Anschließend geht es Schritt für Schritt weiter:
    ๐Ÿ”น Google Lyra
    ๐Ÿ”น MiniMax
    ๐Ÿ”น ACE
    ๐Ÿ”น Suno – sobald die entsprechende Freigabe vorliegt

    Jedes Modell wird dabei separat getestet und auf seine Qualität und technische Integration geprüft.

    ๐ŸŽฏ Unser Ziel:
    Eine stabile, leistungsfähige und zukunftssichere Multi-Generator-Plattform für die Musikproduktion innerhalb von KiBeats.
    Die aktuelle Abschaltung der anderen Modelle ist daher kein Rückschritt, sondern ein bewusster Schritt in unserer Entwicklungsstrategie:
    Wir wollen jedes System unter realen Bedingungen gründlich testen, bevor es dauerhaft in die Plattform integriert wird.

    ๐Ÿš€ KiBeats entwickelt weiter – Modell für Modell.

    #KiBeats #ElevenMusic #AIMusic #KI Musik #MusicGeneration #AIArtist #KIKünstler #Innovation #MusicTech
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  • Spotify und Depop verbinden Musik und Fashion
    Spotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.
    Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.
    Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.
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  • Spotify erweitert Discovery Mode um neue Lift-Messung
    Spotify führt für sein Discovery Mode-Programm eine neue Kennzahl ein: den Campaign Lift. Damit sollen Artists und Labels besser erkennen können, welchen zusätzlichen Effekt eine Discovery Mode-Kampagne auf Streams und Hörergewinn hat.
    Die neue Metrik vergleicht die tatsächliche Entwicklung eines Songs während einer Kampagne mit einer geschätzten Entwicklung ohne Discovery Mode.
    Spotify nutzt dafür verschiedene Signale wie frühere Song-Performance, Genre-Daten und Playlist-Verhalten.Neben dem neuen Lift-Wert bietet Spotify weiterhin Kennzahlen zu Reichweite, neuen Hörern, Saves, Playlist-Adds und langfristigem Fan-Engagement.
    Für Artists bedeutet das: Discovery Mode wird transparenter messbar – nicht nur über reine Streamzahlen, sondern auch über die Frage, ob ein Song tatsächlich neue Hörer erreicht und nachhaltiges Interesse erzeugt.
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  • KI-Deepfakes: Warum Schutz der digitalen Identität zum nächsten großen Thema der Musikbranche wird
    Die Diskussion um Künstliche Intelligenz in der Musikbranche dreht sich häufig um Songs, Stimmen oder KI-generierte Kompositionen. Doch eine weitere Entwicklung gewinnt zunehmend an Bedeutung: der Schutz der eigenen digitalen Identität. Mit neuen Funktionen zur Erkennung von KI-generierten Nachbildungen reagieren Plattformen auf eine Realität, die für Künstler,...
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  • Der Artikel beschreibt, dass bezahlte Social-Promotion für Musik-Releases inzwischen zum Standard gehört, die Kennzeichnung solcher Kooperationen jedoch oft ausbleibt. Das unterstreicht, wie wichtig Transparenz und Compliance im Creator Marketing werden. Für onplug ist das relevant, weil es zeigt, dass professionelles Kampagnenmanagement heute nicht nur Reichweite und Performance, sondern auch eine saubere Dokumentation und klare Disclosure-Prozesse umfassen sollte.
    MUSICALLY.COM
    Paid social promo for music is common. Disclosures? Not so much
    We’ve heard plenty of chat in recent weeks about how paid promo on TikTok and Instagram is Just What You Have To Do To Cut Through when it comes to marketing artists.
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