• Bedarfsmusik im KI-Zeitalter

    KI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.

    Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.

    Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.

    Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.

    Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.

    Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.

    Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.

    Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.

    Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.

    Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:

    Welchen Song nehmen wir?

    Sondern:

    Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?

    Bedarfsmusik im KI-ZeitalterKI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:Welchen Song nehmen wir?Sondern:Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?
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  • Universal Music Group und Sony Music fordern ein US-Gericht auf, Sunos Antrag abzulehnen, die Größe seiner AI-Trainingsdaten zu versiegeln. Sie argumentieren, dass die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse daran hat zu sehen, in welchem Ausmaß urheberrechtlich geschützte Musik für das Training genutzt wurde.

    Der Hintergrund ist ein laufender Rechtsstreit, in dem Suno beschuldigt wird, große Mengen an Songs (angeblich „Millionen“) für das Training seiner KI genutzt zu haben. Die Labels wollen damit mehr Transparenz über die tatsächliche Größenordnung der Datenbasis erzwingen. (MBW)

    Universal Music Group und Sony Music fordern ein US-Gericht auf, Sunos Antrag abzulehnen, die Größe seiner AI-Trainingsdaten zu versiegeln. Sie argumentieren, dass die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse daran hat zu sehen, in welchem Ausmaß urheberrechtlich geschützte Musik für das Training genutzt wurde.Der Hintergrund ist ein laufender Rechtsstreit, in dem Suno beschuldigt wird, große Mengen an Songs (angeblich „Millionen“) für das Training seiner KI genutzt zu haben. Die Labels wollen damit mehr Transparenz über die tatsächliche Größenordnung der Datenbasis erzwingen. (MBW)
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  • Mood Music Management für jedermann – was KI-Musik verändern könnte


    Stell dir vor, du hast morgens einen wichtigen Termin. Du bist müde,

    angespannt und noch nicht richtig im Kopf. Normalerweise würdest du

    irgendeine Playlist starten. Aber was wäre, wenn du dir genau den Song

    erzeugen könntest, der dich in den richtigen Zustand bringt?


    Zum Beispiel:


    „Erstelle mir einen Song, der ruhig und nachdenklich beginnt, meine Anspannung

    aufnimmt und mich langsam in einen klaren, selbstbewussten Zustand

    bringt. Nicht aggressiv, sondern fokussiert und souverän.“


    Genau hier beginnt für mich Mood Music Management.


    Damit meine ich: Musik nicht nur hören, weil sie zur aktuellen Stimmung

    passt, sondern Musik bewusst nutzen, um eine bestimmte Gefühlslage zu

    erreichen. Also nicht nur: „Ich bin traurig und höre traurige Musik“,

    sondern: „Ich möchte ruhiger, mutiger, konzentrierter oder

    energiegeladener werden.


    Ganz neu ist das nicht. Musik wird schon lange zur Emotionsregulation genutzt, auch in therapeutischen Bereichen wie der Psychiatrie oder in der Musiktherapie. Selbst bei

    Tieren wird Musik eingesetzt, um Stress zu reduzieren oder Beruhigung zu

    fördern.


    Neu ist aber, dass KI-Tools wie Suno und ähnliche Anbieter diese Idee für jeden zugänglich machen. Man muss nicht mehr nur nach dem passenden Song suchen. Man kann Musik für eine konkrete Situation erzeugen lassen.


    Das eröffnet spannende Möglichkeiten:


    1. Musik zum Herunterkommen nach Stress
    2. Musik für Fokus und Arbeit
    3. Musik vor schwierigen Gesprächen
    4. Musik zum Einschlafen
    5. Musik fürs Training
    6. Musik, die eine Stimmung langsam verändert


    Für mich ist das der spannende Punkt: KI-Musik könnte nicht nur neue Songs

    erschaffen, sondern eine neue Art, Musik zu verwenden.


    Nicht jeder Song muss Kunst oder ein Hit sein. Manche Musik darf einfach einen Zweck

    erfüllen.


    Die zentrale Frage wird dann nicht mehr nur sein:

    Welche Musik gefällt mir?


    Sondern auch:

    Welche Stimmung will ich erreichen – und welche Musik bringt mich dorthin?

    Mood Music Management für jedermann – was KI-Musik verändern könnteStell dir vor, du hast morgens einen wichtigen Termin. Du bist müde, angespannt und noch nicht richtig im Kopf. Normalerweise würdest du irgendeine Playlist starten. Aber was wäre, wenn du dir genau den Song erzeugen könntest, der dich in den richtigen Zustand bringt?Zum Beispiel:„Erstelle mir einen Song, der ruhig und nachdenklich beginnt, meine Anspannung aufnimmt und mich langsam in einen klaren, selbstbewussten Zustand bringt. Nicht aggressiv, sondern fokussiert und souverän.“Genau hier beginnt für mich Mood Music Management.Damit meine ich: Musik nicht nur hören, weil sie zur aktuellen Stimmung passt, sondern Musik bewusst nutzen, um eine bestimmte Gefühlslage zu erreichen. Also nicht nur: „Ich bin traurig und höre traurige Musik“, sondern: „Ich möchte ruhiger, mutiger, konzentrierter oder energiegeladener werden.Ganz neu ist das nicht. Musik wird schon lange zur Emotionsregulation genutzt, auch in therapeutischen Bereichen wie der Psychiatrie oder in der Musiktherapie. Selbst bei Tieren wird Musik eingesetzt, um Stress zu reduzieren oder Beruhigung zufördern.Neu ist aber, dass KI-Tools wie Suno und ähnliche Anbieter diese Idee für jeden zugänglich machen. Man muss nicht mehr nur nach dem passenden Song suchen. Man kann Musik für eine konkrete Situation erzeugen lassen.Das eröffnet spannende Möglichkeiten:Musik zum Herunterkommen nach StressMusik für Fokus und ArbeitMusik vor schwierigen GesprächenMusik zum EinschlafenMusik fürs TrainingMusik, die eine Stimmung langsam verändertFür mich ist das der spannende Punkt: KI-Musik könnte nicht nur neue Songs erschaffen, sondern eine neue Art, Musik zu verwenden.Nicht jeder Song muss Kunst oder ein Hit sein. Manche Musik darf einfach einen Zweck erfüllen.Die zentrale Frage wird dann nicht mehr nur sein:Welche Musik gefällt mir?Sondern auch:Welche Stimmung will ich erreichen – und welche Musik bringt mich dorthin?
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    ·46 Views ·0 Reviews
  • Ein OnBeats Erfahrungsbericht

    Ich hab das neue Tool getestet....... 😲😲❤️❤️❤️❤️❤️


    Hi zusammen....

    Da klickt man mal mir nix dir nix Richtung OnPlug und was ist da?... da ist ein neuer Link. Gleich mal anklicken, weil Neugierde halt. Und hinter dem Link verbirgt sich eine schnuklige Musik KI. Zum Herstellen von Songs. Und 30 Credits on Top zum austesten. So, why not? Let´s Go!


    😁Ich hab da noch so ein altes Projekt auf Suno rumliegen, da sind zig hundert Credits in den Trash gewandert und versickert. Ich hab dann das Projekt als "momentan ungenerierbar" abgespeichert, weil auch nach zig Stunden mit Versuch und Irrtum wollte es nicht glücken. Der Song wurde bei Suno selten unter 8 Minuten rausgehauen und es sollte ein Song im Jazz Noire sein, also langsam und dunkel und er hats nicht hinbekommen. Da war Geschreie zwischen, oder Geschrammel am Ende des Songs. Oder er verlor sich in Pop, oder meine Stimme wurde zu Helene Fischer, oder oder oder.... mit anderen Worten, Suno hats vergeigt.


    Ich dachte, ich teste genau diesen Song mal bei OnBeats. Kann ja nix schief gehen und selbst wenn, es sind ja geschenkte Credits. Ich bin auf das Tool, hab meine Lyrics reingeschmissen, ohne Metatags, bei Suno ist da immer alles vollgekleistert mit Metatags. Habe die Styles von Suno übernommen. Habe vorher natürlich den Advanced Modus gewählt. Die Wirdness und den Influence hochgepushed.


    🎆🎇✨🎉🎗️💎💎💎


    Versuch 1..... Volltreffer

    Song steht wie ne 1. Etwas über 5 Minuten. OnBeats hat mir 2 glasklare Versionen rausgeschmissen, die vom Klanglichen her besser waren als meine bisherigen Suno Versuche. Da ging mir die Kinnlade runter und dieser Song wandert unter anderem in mein neues Album. Und das bei Versuch 1. Sowas hatte ich bei Suno ehrlich gesagt noch nie. Bin hin und weg....


    Aber es gibt natürlich dennoch ein kleines Manko, dass ich hier nicht verschweigen möchte, wobei ich aber ausdrücklich betonen möchte, dass die Chefetage ❤️ mir versicherte, das daran noch gearbeitet wird. Also kommt Zeit kommt Veränderung.


    Was mir hier negativ auffällt ist:

    Suno Volksleiden Nr 1: Das Humming am Anfang eines Songs hmmmmh, hmmmmmmh aaaaaaaahhhh - tja.... ähm... ja ich brauche das nicht, aber OnBeats hat es leider auch, es nervt nur, aber Suno hat das auch, von daher. Es ist halt ein KI leiden. Vielleicht muss man da einfach noch drüber wegsehen und mit einem externen Programm nochmal nachhelfen. Is ja OK...


    Und dann ist da noch etwas das mir fehlt:

    Ich brauche dringend meine Stimme hier hochgeladen. Bei Suno bin ich endlich soweit, das ich mein eigenes Label mit meiner eigenen Stimme machen kann. Also so, dass man mich daraus wiedererkennt. Das ist hier auch noch nicht gegeben, aber ich denke, auch das ist nur eine Frage der Zeit.


    Ich bin jetzt 3 Monate hier in der Community und was sich bis jetzt alles verändert hat ist der Hammer. Ich bin jeden Tag aufs neuste froh, dass Carola mich auf FB aufgegabelt hat und gesagt hat, ich soll hier her kommen. War die beste Entscheidung bisher.


    So und hier ist der Song, einfach mal nur zum reinhören. Ich kann leider keine Suno Variante beisteuern, weil Suno.... nunja ich bekomme den Song da leider nicht generiert.


    Bis bald, man hört sich

    Eure Steffi


    https://kibeats.com/track/7898/vampire-story

    Ein OnBeats ErfahrungsberichtIch hab das neue Tool getestet....... 😲😲❤️❤️❤️❤️❤️Hi zusammen....Da klickt man mal mir nix dir nix Richtung OnPlug und was ist da?... da ist ein neuer Link. Gleich mal anklicken, weil Neugierde halt. Und hinter dem Link verbirgt sich eine schnuklige Musik KI. Zum Herstellen von Songs. Und 30 Credits on Top zum austesten. So, why not? Let´s Go!😁Ich hab da noch so ein altes Projekt auf Suno rumliegen, da sind zig hundert Credits in den Trash gewandert und versickert. Ich hab dann das Projekt als "momentan ungenerierbar" abgespeichert, weil auch nach zig Stunden mit Versuch und Irrtum wollte es nicht glücken. Der Song wurde bei Suno selten unter 8 Minuten rausgehauen und es sollte ein Song im Jazz Noire sein, also langsam und dunkel und er hats nicht hinbekommen. Da war Geschreie zwischen, oder Geschrammel am Ende des Songs. Oder er verlor sich in Pop, oder meine Stimme wurde zu Helene Fischer, oder oder oder.... mit anderen Worten, Suno hats vergeigt. Ich dachte, ich teste genau diesen Song mal bei OnBeats. Kann ja nix schief gehen und selbst wenn, es sind ja geschenkte Credits. Ich bin auf das Tool, hab meine Lyrics reingeschmissen, ohne Metatags, bei Suno ist da immer alles vollgekleistert mit Metatags. Habe die Styles von Suno übernommen. Habe vorher natürlich den Advanced Modus gewählt. Die Wirdness und den Influence hochgepushed. 🎆🎇✨🎉🎗️💎💎💎Versuch 1..... VolltrefferSong steht wie ne 1. Etwas über 5 Minuten. OnBeats hat mir 2 glasklare Versionen rausgeschmissen, die vom Klanglichen her besser waren als meine bisherigen Suno Versuche. Da ging mir die Kinnlade runter und dieser Song wandert unter anderem in mein neues Album. Und das bei Versuch 1. Sowas hatte ich bei Suno ehrlich gesagt noch nie. Bin hin und weg....Aber es gibt natürlich dennoch ein kleines Manko, dass ich hier nicht verschweigen möchte, wobei ich aber ausdrücklich betonen möchte, dass die Chefetage ❤️ mir versicherte, das daran noch gearbeitet wird. Also kommt Zeit kommt Veränderung. Was mir hier negativ auffällt ist: Suno Volksleiden Nr 1: Das Humming am Anfang eines Songs hmmmmh, hmmmmmmh aaaaaaaahhhh - tja.... ähm... ja ich brauche das nicht, aber OnBeats hat es leider auch, es nervt nur, aber Suno hat das auch, von daher. Es ist halt ein KI leiden. Vielleicht muss man da einfach noch drüber wegsehen und mit einem externen Programm nochmal nachhelfen. Is ja OK...Und dann ist da noch etwas das mir fehlt:Ich brauche dringend meine Stimme hier hochgeladen. Bei Suno bin ich endlich soweit, das ich mein eigenes Label mit meiner eigenen Stimme machen kann. Also so, dass man mich daraus wiedererkennt. Das ist hier auch noch nicht gegeben, aber ich denke, auch das ist nur eine Frage der Zeit. Ich bin jetzt 3 Monate hier in der Community und was sich bis jetzt alles verändert hat ist der Hammer. Ich bin jeden Tag aufs neuste froh, dass Carola mich auf FB aufgegabelt hat und gesagt hat, ich soll hier her kommen. War die beste Entscheidung bisher.So und hier ist der Song, einfach mal nur zum reinhören. Ich kann leider keine Suno Variante beisteuern, weil Suno.... nunja ich bekomme den Song da leider nicht generiert. Bis bald, man hört sichEure Steffihttps://kibeats.com/track/7898/vampire-story
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    ·39 Views ·0 Reviews
  • AFM verklagt Major-Labels wegen KI-Deals

    Die Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM) hat Klage gegen Universal Music Group und Warner Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Gewerkschaftsmitgliedern im Rahmen ihrer KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musik-KI-Unternehmen Suno und Udio ohne ausreichende Vergütung oder Transparenz für die beteiligten Musiker lizenziert.

    Nach Angaben der AFM verstoßen die Deals gegen bestehende Tarifvereinbarungen, da die Aufnahmen für das Training generativer KI-Systeme genutzt werden, ohne dass die betroffenen Session-Musiker an den Erlösen beteiligt werden. Die Gewerkschaft fordert Schadenersatz und eine Offenlegung der verwendeten Aufnahmen.

    Der Rechtsstreit verschärft die Debatte um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik für KI-Training. Besonders brisant: Die Labels hatten selbst 2024 gegen Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen geklagt, später jedoch Lizenzvereinbarungen mit den Unternehmen geschlossen.

    Quelle: Music-Ally/Musically, Reuters. (Reuters)

    AFM verklagt Major-Labels wegen KI-DealsDie Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM) hat Klage gegen Universal Music Group und Warner Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Gewerkschaftsmitgliedern im Rahmen ihrer KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musik-KI-Unternehmen Suno und Udio ohne ausreichende Vergütung oder Transparenz für die beteiligten Musiker lizenziert. Nach Angaben der AFM verstoßen die Deals gegen bestehende Tarifvereinbarungen, da die Aufnahmen für das Training generativer KI-Systeme genutzt werden, ohne dass die betroffenen Session-Musiker an den Erlösen beteiligt werden. Die Gewerkschaft fordert Schadenersatz und eine Offenlegung der verwendeten Aufnahmen. Der Rechtsstreit verschärft die Debatte um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik für KI-Training. Besonders brisant: Die Labels hatten selbst 2024 gegen Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen geklagt, später jedoch Lizenzvereinbarungen mit den Unternehmen geschlossen. Quelle: Music-Ally/Musically, Reuters. (Reuters)
    ·26 Views ·0 Reviews
  • AI-Rechtsstreit eskaliert: Suno wehrt sich gegen Erweiterung der Klage von UMG & Sony

    Suno hat ein Gericht in Massachusetts aufgefordert, den Antrag von Universal Music Group und Sony Music abzulehnen, ihre laufende Copyright-Klage von ursprünglich 560 auf über 61.000 Tonaufnahmen auszuweiten. Die Labels argumentieren, dass neue Analysen von Sunos Trainingsdaten gezeigt hätten, dass Millionen urheberrechtlich geschützter Aufnahmen für das Training der KI verwendet wurden. Suno hält die Ausweitung für verspätet und unverhältnismäßig. Der Fall entwickelt sich zunehmend zu einem Grundsatzverfahren darüber, ob das Training von Musik-KI mit urheberrechtlich geschützten Werken als Fair Use zulässig ist oder lizenzpflichtig bleibt. Warum relevant?

    Die Entscheidung könnte maßgeblich bestimmen, wie Musik-KI-Anbieter künftig mit Labels, Rechteinhabern und Lizenzmodellen umgehen müssen – und damit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die gesamte AI-Music-Branche beeinflussen.

    AI-Rechtsstreit eskaliert: Suno wehrt sich gegen Erweiterung der Klage von UMG & SonySuno hat ein Gericht in Massachusetts aufgefordert, den Antrag von Universal Music Group und Sony Music abzulehnen, ihre laufende Copyright-Klage von ursprünglich 560 auf über 61.000 Tonaufnahmen auszuweiten. Die Labels argumentieren, dass neue Analysen von Sunos Trainingsdaten gezeigt hätten, dass Millionen urheberrechtlich geschützter Aufnahmen für das Training der KI verwendet wurden. Suno hält die Ausweitung für verspätet und unverhältnismäßig. Der Fall entwickelt sich zunehmend zu einem Grundsatzverfahren darüber, ob das Training von Musik-KI mit urheberrechtlich geschützten Werken als Fair Use zulässig ist oder lizenzpflichtig bleibt. Warum relevant?Die Entscheidung könnte maßgeblich bestimmen, wie Musik-KI-Anbieter künftig mit Labels, Rechteinhabern und Lizenzmodellen umgehen müssen – und damit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die gesamte AI-Music-Branche beeinflussen.
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    ·27 Views ·0 Reviews
  • Guten Morgen zusammen..... letzte Woche vorm Urlaub. Und ich bin in Vorbereitung auf die Weihnachtszeit. Was, jetzt schon? - werden einige fragen. Japp, jetzt fängts an. Ich habe Suno ja gewählt, weil mir, oder besser gesagt der Kita, die Gema im Nacken saß. (Verbot des Abspielens von Kinderliedern auf Festen, herausgeben von Songtexten an Azubis, Praktikanten und Eltern die mit Kindern daheim ein Programm einüben sollten und öffentliches Aufführen von Programmen von Kinderliedern)

    Ich habe daraufhin für unser Sommerfest am 01.06.26 Kinderlieder produziert. In einem halben Jahr sind 21 Kinderlieder entstanden. Die Reaktionen der Eltern und Gäste, sowie des Trägers waren überwältigend. Ich hab in 2 Stunden massig Lob eingesteckt. Jetzt brauche ich neue Lieder für die Weihnachts- und Winterzeit. Ein Song für die Winterzeit ist schon entstanden als ich mit den Kinderliedern für den Sommer begann 😅. Den möchte ich heute schon mal vorstellen. Die Kinderlieder für das Sommerfest werden ich demnächst bei KIBeats hochladen.

    Kleiner Nachtrag.... ich hab den in meiner allerersten Suno Woche hergestellt. Ich denke am Text muss ich nochmal feilen, denn das ist nicht mein eigener Text sondern von Suno generiert als Test was gehen könnte. Heute mache ich das nicht mehr.

    https://suno.com/s/J9o5f3bZEzfHoPtA

    Sodele.... kommt gut durch die Woche.
    Man hört sich
    LG Steffi
    Guten Morgen zusammen..... letzte Woche vorm Urlaub. Und ich bin in Vorbereitung auf die Weihnachtszeit. Was, jetzt schon? - werden einige fragen. Japp, jetzt fängts an. Ich habe Suno ja gewählt, weil mir, oder besser gesagt der Kita, die Gema im Nacken saß. (Verbot des Abspielens von Kinderliedern auf Festen, herausgeben von Songtexten an Azubis, Praktikanten und Eltern die mit Kindern daheim ein Programm einüben sollten und öffentliches Aufführen von Programmen von Kinderliedern) Ich habe daraufhin für unser Sommerfest am 01.06.26 Kinderlieder produziert. In einem halben Jahr sind 21 Kinderlieder entstanden. Die Reaktionen der Eltern und Gäste, sowie des Trägers waren überwältigend. Ich hab in 2 Stunden massig Lob eingesteckt. Jetzt brauche ich neue Lieder für die Weihnachts- und Winterzeit. Ein Song für die Winterzeit ist schon entstanden als ich mit den Kinderliedern für den Sommer begann 😅. Den möchte ich heute schon mal vorstellen. Die Kinderlieder für das Sommerfest werden ich demnächst bei KIBeats hochladen. Kleiner Nachtrag.... ich hab den in meiner allerersten Suno Woche hergestellt. Ich denke am Text muss ich nochmal feilen, denn das ist nicht mein eigener Text sondern von Suno generiert als Test was gehen könnte. Heute mache ich das nicht mehr. https://suno.com/s/J9o5f3bZEzfHoPtA Sodele.... kommt gut durch die Woche. Man hört sich LG Steffi
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    ·33 Views ·0 Reviews
  • Neue Klage gegen Label-KI-Deals
    Die American Federation of Musicians (AFM) hat diese Woche Klage gegen Warner Music Group und Universal Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Musikern an KI-Firmen wie Suno und Udio lizenziert, ohne die beteiligten Musiker ausreichend einzubeziehen oder zu vergüten. Das könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall für KI-Trainingsdaten in der Musik werden. (Reuters)
    Neue Klage gegen Label-KI-Deals Die American Federation of Musicians (AFM) hat diese Woche Klage gegen Warner Music Group und Universal Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Musikern an KI-Firmen wie Suno und Udio lizenziert, ohne die beteiligten Musiker ausreichend einzubeziehen oder zu vergüten. Das könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall für KI-Trainingsdaten in der Musik werden. (Reuters)
    ·27 Views ·0 Reviews
  • CISAC startet „Paris Commitment“ für den Schutz menschlicher Kreativität
    Die internationale Urheberrechtsorganisation CISAC hat auf ihrer Generalversammlung in Paris das sogenannte „Paris Commitment“ vorgestellt. Die Erklärung fordert Regierungen, Technologieunternehmen und Kulturbranchen dazu auf, menschliche Kreativität auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz zu schützen, anzuerkennen und fair zu vergüten.
    Zu den Kernforderungen gehören mehr Transparenz beim Einsatz urheberrechtlich geschützter Werke für KI-Systeme, faire Lizenzierungsmodelle sowie eine angemessene Vergütung von Kreativen. Unterstützt wird die Initiative unter anderem von CISAC-Präsident Björn Ulvaeus, der betonte, dass menschliche Kreativität auch künftig im Mittelpunkt kultureller Wertschöpfung stehen müsse.
    Parallel dazu sorgte die Human Artistry Campaign für Aufmerksamkeit mit einer Protestaktion gegen den KI-Musikdienst Suno. Die Aktion unterstreicht den wachsenden Widerstand von Kreativen und Rechteinhabern gegen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte zum Training generativer KI ohne ausdrückliche Lizenzierung. Die Debatte um KI, Urheberrecht und Vergütung dürfte damit eines der zentralen Branchenthemen des Jahres 2026 bleiben.
    CISAC startet „Paris Commitment“ für den Schutz menschlicher Kreativität Die internationale Urheberrechtsorganisation CISAC hat auf ihrer Generalversammlung in Paris das sogenannte „Paris Commitment“ vorgestellt. Die Erklärung fordert Regierungen, Technologieunternehmen und Kulturbranchen dazu auf, menschliche Kreativität auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz zu schützen, anzuerkennen und fair zu vergüten. Zu den Kernforderungen gehören mehr Transparenz beim Einsatz urheberrechtlich geschützter Werke für KI-Systeme, faire Lizenzierungsmodelle sowie eine angemessene Vergütung von Kreativen. Unterstützt wird die Initiative unter anderem von CISAC-Präsident Björn Ulvaeus, der betonte, dass menschliche Kreativität auch künftig im Mittelpunkt kultureller Wertschöpfung stehen müsse. Parallel dazu sorgte die Human Artistry Campaign für Aufmerksamkeit mit einer Protestaktion gegen den KI-Musikdienst Suno. Die Aktion unterstreicht den wachsenden Widerstand von Kreativen und Rechteinhabern gegen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte zum Training generativer KI ohne ausdrückliche Lizenzierung. Die Debatte um KI, Urheberrecht und Vergütung dürfte damit eines der zentralen Branchenthemen des Jahres 2026 bleiben.
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  • Protest gegen Suno: Bannerflugzeug über AI-Investorenkonferenz

    Der Widerstand gegen KI-Musikplattformen wird kreativer: Über einer Investorenkonferenz mit Suno-CEO Mikey Shulman kreiste ein Flugzeug mit einem Banner, das Teilnehmer dazu aufforderte, „Nein zu Suno“ zu sagen.

    Die Aktion sorgte für Aufmerksamkeit und unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen KI-Musikunternehmen und Teilen der Musikbranche.

    Suno zählt zu den bekanntesten Anbietern für KI-generierte Musik, steht jedoch weiterhin in der Kritik. Künstler, Rechteinhaber und Branchenvertreter werfen Unternehmen wie Suno vor, urheberrechtlich geschützte Musik für das Training ihrer Modelle genutzt zu haben, ohne die Rechteinhaber angemessen einzubeziehen oder zu vergüten.

    Der ungewöhnliche Protest zeigt, wie emotional die Debatte um generative KI in der Musikbranche inzwischen geführt wird. Während Investoren Milliarden in KI-Start-ups investieren, wächst gleichzeitig der Widerstand von Musikschaffenden, die um ihre Rechte und Einnahmen fürchten.

    Protest gegen Suno: Bannerflugzeug über AI-InvestorenkonferenzDer Widerstand gegen KI-Musikplattformen wird kreativer: Über einer Investorenkonferenz mit Suno-CEO Mikey Shulman kreiste ein Flugzeug mit einem Banner, das Teilnehmer dazu aufforderte, „Nein zu Suno“ zu sagen. Die Aktion sorgte für Aufmerksamkeit und unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen KI-Musikunternehmen und Teilen der Musikbranche.Suno zählt zu den bekanntesten Anbietern für KI-generierte Musik, steht jedoch weiterhin in der Kritik. Künstler, Rechteinhaber und Branchenvertreter werfen Unternehmen wie Suno vor, urheberrechtlich geschützte Musik für das Training ihrer Modelle genutzt zu haben, ohne die Rechteinhaber angemessen einzubeziehen oder zu vergüten.Der ungewöhnliche Protest zeigt, wie emotional die Debatte um generative KI in der Musikbranche inzwischen geführt wird. Während Investoren Milliarden in KI-Start-ups investieren, wächst gleichzeitig der Widerstand von Musikschaffenden, die um ihre Rechte und Einnahmen fürchten.
    ·27 Views ·0 Reviews
  • Mehr Transparenz gefordert: Sollen Nutzer KI-Musik ausblenden können?

    Während Plattformen wie TikTok, Instagram, YouTube und Spotify zunehmend KI-generierte Inhalte kennzeichnen, fehlt bislang meist eine einfache Möglichkeit, diese Inhalte aktiv herauszufiltern. Genau das kritisiert ein aktueller Kommentar von The Verge. Die Autorin fordert, dass Nutzer selbst entscheiden können sollten, ob sie KI-generierte Inhalte überhaupt sehen oder hören möchten. Die Debatte gewinnt auch für die Musikbranche an Bedeutung.

    Mit dem Aufstieg von Suno, Udio und anderen generativen Musikplattformen dürfte die Zahl KI-erzeugter Songs auf Streaming- und Social-Plattformen weiter steigen. Gleichzeitig setzen viele Anbieter bislang vor allem auf Kennzeichnungen statt auf echte Filteroptionen.

    Einordnung: Die Diskussion könnte sich bald von der Frage „Ist dieser Song KI-generiert?“ hin zu „Möchte ich KI-Musik überhaupt in meinem Feed?“ verschieben. Für Streamingdienste und Social-Plattformen könnte das langfristig die Einführung eigener KI-Filter oder spezieller Kennzeichnungen für menschlich produzierte Musik bedeuten. (TheVerge.com)

    Mehr Transparenz gefordert: Sollen Nutzer KI-Musik ausblenden können?Während Plattformen wie TikTok, Instagram, YouTube und Spotify zunehmend KI-generierte Inhalte kennzeichnen, fehlt bislang meist eine einfache Möglichkeit, diese Inhalte aktiv herauszufiltern. Genau das kritisiert ein aktueller Kommentar von The Verge. Die Autorin fordert, dass Nutzer selbst entscheiden können sollten, ob sie KI-generierte Inhalte überhaupt sehen oder hören möchten. Die Debatte gewinnt auch für die Musikbranche an Bedeutung.Mit dem Aufstieg von Suno, Udio und anderen generativen Musikplattformen dürfte die Zahl KI-erzeugter Songs auf Streaming- und Social-Plattformen weiter steigen. Gleichzeitig setzen viele Anbieter bislang vor allem auf Kennzeichnungen statt auf echte Filteroptionen. Einordnung: Die Diskussion könnte sich bald von der Frage „Ist dieser Song KI-generiert?“ hin zu „Möchte ich KI-Musik überhaupt in meinem Feed?“ verschieben. Für Streamingdienste und Social-Plattformen könnte das langfristig die Einführung eigener KI-Filter oder spezieller Kennzeichnungen für menschlich produzierte Musik bedeuten. (TheVerge.com)
    ·42 Views ·0 Reviews
  • Suno hat erstmals ein „lizenziertes Modell“ angekündigt. Damit deutet das Unternehmen an, künftig KI-Modelle auf Basis offiziell lizenzierter Musikrechte anzubieten – ein möglicher Wendepunkt im Verhältnis zwischen Generative-AI-Anbietern und den Major-Labels.

    Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Suno weiterhin mit Klagen großer Musikunternehmen wegen der Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im Training seiner Modelle konfrontiert ist. Ein lizenziertes Modell könnte daher als Signal verstanden werden, dass sich die Branche schrittweise auf neue Lizenzstrukturen für KI-generierte Musik zubewegt. Für Rechteinhaber wie die Universal Music Group, Sony Music Entertainment und Warner Music Group wäre dies ein wichtiger Präzedenzfall: Statt ausschließlich auf Rechtsstreitigkeiten zu setzen, könnten künftig lizenzierte KI-Modelle zu einer neuen Erlösquelle werden.

    Suno hat erstmals ein „lizenziertes Modell“ angekündigt. Damit deutet das Unternehmen an, künftig KI-Modelle auf Basis offiziell lizenzierter Musikrechte anzubieten – ein möglicher Wendepunkt im Verhältnis zwischen Generative-AI-Anbietern und den Major-Labels.Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Suno weiterhin mit Klagen großer Musikunternehmen wegen der Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im Training seiner Modelle konfrontiert ist. Ein lizenziertes Modell könnte daher als Signal verstanden werden, dass sich die Branche schrittweise auf neue Lizenzstrukturen für KI-generierte Musik zubewegt. Für Rechteinhaber wie die Universal Music Group, Sony Music Entertainment und Warner Music Group wäre dies ein wichtiger Präzedenzfall: Statt ausschließlich auf Rechtsstreitigkeiten zu setzen, könnten künftig lizenzierte KI-Modelle zu einer neuen Erlösquelle werden.
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