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  • SGAE warnt: KI-Musik könnte menschliche Kreative verdrängen
    Bei der Billboard Latin Music Week in Miami hat Cristina Perpiñá-Robert, Generaldirektorin der spanischen Verwertungsgesellschaft SGAE, vor den Folgen generativer KI für Musikschaffende gewarnt. Ihre größte Sorge sei nicht allein die Lizenzierung geschützter Werke für das KI-Training, sondern dass synthetisch erzeugte Musik menschliche Komponisten und Kreative zunehmend verdrängen könnte. Sie forderte stärkere regulatorische Maßnahmen, um die Beschäftigung und Vergütung von Musikschaffenden zu schützen. Gleichzeitig betonte die SGAE, dass KI auch kreative Prozesse unterstützen könne. Entscheidend sei, dass technologische Innovation nicht dazu führt, dass menschliche Urheber aus dem Geschäftsmodell der Musikindustrie ausgeschlossen werden.
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  • US-Gericht prüft KI-Training mit Songtexten im Rechtsstreit gegen Anthropic
    Im Urheberrechtsstreit zwischen Musikverlagen und dem KI-Unternehmen Anthropic hat ein US-Bundesgericht am 21. Oktober über die Frage verhandelt, ob das Training des KI-Chatbots Claude mit geschützten Songtexten unter die Fair-Use-Regelung fällt. Zu den Klägern zählen Concord Music Group, Universal Music Publishing Group und ABKCO. Die Verlage argumentieren, dass Claude geschützte Texte reproduzieren und mit KI-generierten Lyrics in Konkurrenz zu menschlichen Songwritern treten könne.
    Als Beleg verwiesen sie auf knapp 120.000 Anfragen zur Erzeugung synthetischer Songtexte innerhalb von sechs Monaten. Anthropic verteidigt das Training als transformative Nutzung und bestreitet einen nachweisbaren wirtschaftlichen Schaden. Eine Entscheidung steht noch aus. Das Verfahren könnte wichtige Maßstäbe für den Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken beim KI-Training setzen. (MBW)
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  • Google Flow Music ermöglicht es Produzenten jetzt, selbst erstellte Instrumente und Effekte als VST3- und AU-Plugins in ihre DAW zu exportieren. Per Texteingabe lassen sich individuelle Synths oder Audioeffekte gestalten und anschließend beispielsweise in Ableton Live, Logic Pro oder FL Studio nutzen.Der Haken: Aktuell funktioniert das Feature nur unter macOS. Außerdem lassen sich bislang ausschließlich synthetische Instrumente und Effekte exportieren – keine Sample-Instrumente oder generierten KI-Audios.
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  • Google öffnet seinen KI-Wasserzeichen-Detektor für alle
    Googles SynthID Detector ist nun öffentlich zugänglich und kann unter anderem Audio auf Googles unsichtbare KI-Wasserzeichen untersuchen. Er ist allerdings kein universeller KI-Musikdetektor: Er erkennt nicht automatisch jede synthetische Aufnahme, etwa Musik aus beliebigen anderen Generatoren.
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  • Deezer ermöglicht Filter für KI-Musik
    Deezer gibt Nutzer:innen mehr Kontrolle über KI-generierte Musik. Noch vor Ende 2026 soll weltweit eine neue Funktion starten, mit der sich vollständig KI-generierte Tracks, Alben und zugehörige Artists aus den Suchergebnissen ausblenden lassen.Bisher schließt der französische Streamingdienst erkannte KI-Musik bereits aus algorithmischen Empfehlungen und redaktionellen Playlists aus. Mit dem neuen Schalter können Hörer:innen künftig selbst entscheiden, ob sie vollständig KI-generierte Inhalte in ihrer Musiksuche sehen möchten.
    Die Maßnahme reagiert auf die wachsende Flut synthetischer Musik: Laut Deezer werden inzwischen rund 90.000 vollständig KI-generierte Tracks täglich hochgeladen. An Spitzentagen im Juni 2026 machten sie mehr als die Hälfte aller Neueinlieferungen aus. Gleichzeitig will der Dienst mit der Kennzeichnung und Filterung von KI-Musik mehr Transparenz schaffen und Streaming-Betrug eindämmen.
    Quelle: Deezer Newsroom, 13. Oktober 2026
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  • Ein neues Genre und Genre als Qualitätssiegel
    Indie Tech: Jetzt hat das Kind einen Namen Zwischen Massenwahn und Clubirrsinn fehlte irgendwie eine Schnittstelle. Jetzt hat das Kind einen Namen. Beatport hat Ende September 2026 mit Indie Tech ein neues eigenständiges Genre gestartet. Die neue Kategorie soll die schwerere, stärker cluborientierte Seite des zeitgenössischen Indie Dance abbilden. Beatport beschreibt den Sound...
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  • https://kibeat.com/wer-hats-erfunden-den-synthesizer
    KIBEAT.COM
    Wer hat´s erfunden? Den Synthesizer?
    Fun Facts to go – Die überraschende Antwort: Es war nicht nur einer Beim Synthesizer ist die Frage „Wer hat ihn erfunden?“ ungefähr so einfach zu beantworten wie: „Wer hat die moderne Musik erfunden?“ Es gab nicht den einen Erfinder. Aber es gab ein paar entscheidende Pioniere.
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  • AI-Audiobooks: Ebenfalls heute erschienen ist eine neue Studie von Frankfurter Buchmesse/Dosdoce zur zunehmenden Nutzung von KI im Audiobereich. Das überschneidet sich interessant mit dem Spotify-Thema, weil Audio inzwischen zunehmend über die Grenzen zwischen Musik, Hörbuch und synthetischer Produktion hinweg gedacht wird. (Publishing Perspectives)
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  • Roland goes AI: Melody Flip
    Jetzt wird es interessant: Roland steigt in die Welt der generativen Musik ein.Mit Melody Flip bringt der traditionsreiche Synthesizer-Hersteller ein neues AI-Plug-in für DAWs auf den Markt. Statt fertige Songs auf Knopfdruck zu erzeugen, liefert Melody Flip musikalische Bausteine wie Melodien, Akkordfolgen, Basslines und Drums – als kreativen Ausgangspunkt für Musiker und Produzenten.
    Rund 250 sogenannte „Palettes“ stehen zur Verfügung, von 80s Disco und 90s R&B bis hin zu ungewöhnlicheren Genres. Auch eigene Referenztracks können als Ausgangspunkt dienen.
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  • Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.
    KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine
    Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut
    im Internet?
    Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“
    https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators
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  • https://kibeat.com/nature-recording-die-besten-geraete-fur-sounds-aus-der-natur
    KIBEAT.COM
    Nature Recording: Die besten Geräte für Sounds aus der Natur
    Vom Morgengrauen bis zur Nacht – wie du die Klangwelt der Natur einfängst und in deine Songs bringst Du brauchst für den nächsten Song nicht unbedingt ein neues Synth-Preset. Vielleicht brauchst du nur einen Wald.
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  • MODEM - Synthøra Wie ein Konzeptalbum entsteht! Musik DNA und wie sie entsteht
    MODEM - Synthøra Wie ein Konzeptalbum entsteht! Musik DNA und wie sie entsteht Lust dabei zu sein? Beziehungsweise es nachzuverfolgen? Die Entstehung unseres nächsten Konzeptalbums! Here we go! Was ich an Suno liebe, ist diese beinahe Uneingeschränktheit, was Musik betrifft. Manchmal haben wir bei M6LabRec. seltsame Ideen! So auch hier. Man nehme eines der schrecklichsten und...
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