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  • „Cheese Tax“: Puppy-Songs-Creator verklagt Kroger und LG
    Der virale TikTok-Song „Cheese Tax“ sorgt für einen Rechtsstreit: Musiker Matt Hobbs, bekannt durch sein Projekt Puppy Songs, verklagt den US-Supermarktkonzern Kroger und LG Electronics wegen der mutmaßlich unlizenzierten Nutzung des Tracks in Werbevideos auf TikTok.
    Laut den am 19. Oktober eingereichten Klagen verwendeten beide Unternehmen den Song 2023 für kommerzielle Social-Media-Posts, ohne die erforderlichen Lizenzen eingeholt zu haben. Im Fall von LG wird zusätzlich behauptet, der Track sei fälschlich als unternehmenseigener „Original Sound“ gekennzeichnet worden.
    Hobbs fordert Schadensersatz und wirft beiden Unternehmen vorsätzliche Urheberrechtsverletzungen vor. Bei LG kommen zusätzliche Ansprüche wegen mutmaßlich verfälschter Urheberangaben hinzu. Die Videos wurden inzwischen entfernt.
    Der Fall verdeutlicht ein wachsendes Problem im Social-Media-Marketing: Virale Sounds dürfen nicht automatisch für kommerzielle Werbung genutzt werden. Auch wenn ein Song auf TikTok verfügbar ist, benötigen Unternehmen gegebenenfalls separate Lizenzen für die Komposition und die konkrete Aufnahme.
    Quelle: Music Business Worldwide.
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  • Spotify startet kostenpflichtige Podcast-Mitgliedschaften
    Exklusive Inhalte gegen Bezahlung: Spotify erweitert sein Podcast-Angebot um die neue Funktion „Memberships“. Damit können Podcaster ihren Hörern kostenpflichtige Zusatzangebote wie Bonusfolgen, exklusive Inhalte, früheren Zugriff auf neue Episoden oder weniger Werbung anbieten.
    Der Rollout startet in 34 Regionen. Creator können die Preise selbst festlegen, verschiedene Mitgliedschaftsstufen anbieten und behalten 90 Prozent der Einnahmen aus den Mitgliedschaften. Voraussetzung ist unter anderem, dass der Podcast über Spotify for Creators oder Megaphone gehostet wird und mindestens drei Folgen veröffentlicht hat.
    Mit dem neuen Modell will Spotify die Monetarisierung von Podcasts stärken und Kreativen eine zusätzliche Einnahmequelle eröffnen. Das Konzept erinnert an Patreon und ergänzt bestehende Einnahmemöglichkeiten durch Werbung und das Spotify Partner Program.
    Quelle: The Verge
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  • MAIA Universe baut Sync-Geschäft weiter aus
    Das schwedische Music-Tech-Startup MAIA Universe treibt seine Expansion im Bereich Music Licensing für audiovisuelle Inhalte weiter voran. Mit neuen Partnerschaften und zusätzlicher Finanzierung stärkt das Unternehmen seine Position im Sync-Markt. Die Plattform verbindet Musikrechteinhaber mit Kreativen und Unternehmen, die Musik für Werbung, Film, Serien oder Games lizenzieren möchten. Ziel ist es, die Lizenzierung zu vereinfachen und Künstler:innen, Songwriter:innen sowie Labels bei der Erschließung neuer Einnahmequellen zu unterstützen. Quelle: Music Ally
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  • https://kibeat.com/musikpromotion-kleines-budget-giveaway-ideen
    KIBEAT.COM
    Kreative Musikpromotion mit kleinem Budget: 6 Giveaway-Ideen, die Artists und Communities bekannter machen
    Wie können unabhängige Artists ihre neuen Tracks und Alben bewerben, ohne viel Geld für Werbung auszugeben? Digitale Giveaways, Sammelpostkarten und kreative Fanartikel bieten spannende Möglichkeiten, Musik sichtbar zu machen und eine Community aufzubauen. Wir zeigen sechs Ideen, kostenlose Tools und einen einfachen Plan für die Umsetzung.
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  • 🌹🖤 Guten Morgen zusammen.....
    jetzt wirds morgens langsam kühl, aktuell. Gestern hatten wir bei uns 10 Grad und da ich mit dem Rad unterwegs bin, wenn ich zur Arbeit fahre, hatte ich überlegt, ob ich mir nicht lieber Handschuhe anziehe..... im August! Immerhin, die ersten Blätter kommen runter. Die Kastanien triffts als erstes. Wenn man in die Läden geht wirds langsam auch Weihnachtlich. 🤫Verratet es keinem, aber die ersten Spekulatius und Lebkuchen stehen im Schrank und warten aufs Wochenende 😅
    Der frühe Vogel... ihr kennt das ja. Aber ich bin nicht die einzige die früh dran ist. Wir haben aktuell ein Event bei KiBeats am Laufen, da könnt ihr eure Weihnachtssongs einreichen. Läuft noch ein Weilchen - und das ist auch gut so, denn dann haben wir mehr Zeit um Songs einzureichen. Es läuft langsam an und die ersten Songs wurden bereits eingereicht.
    Vielleicht wäre das ja auch was für euch. Das Thema Weihnachten ist so vielseitig, grade was Songs betrifft. Von Kirche bis Chaos ist da alles möglich. Ich hoffe wir bekommen eine möglichst große Playliste zusammen.

    Das wäre unsere Chance. Das erste Weihnachten ohne Wham und Mariah ..... yaaaaay! Ich kanns kaum erwarten eure Beiträge zu hören!!!

    Euch einen schönen Tag!
    Man hört sich...
    LG Stefanie 🖤🌹
    PS: Ist zwar nicht mein Event, aber ich liebe Weihnachten. Daher mache ich mal Werbung. Und für ein Weihnachten ohne Wham würde ich sonst was tun!😅😉

    https://kibeats.net/events/28
    KIBEATS.NET
    KI - Weihnacht 2026 – Event auf KiBeats
    Hier gehören Weihnachtslieder rein :-) Lasst uns 2026 zu einem Weihnachten mit kreativer Weihnachtsmusik machen. Rock, Pop, Klassik, Schlager, Techno. Reicht gerne ein.
    Love
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  • Spotify testet „Skip Ahead“ – und das könnte auch für KI-Musiker interessant werden
    Spotify testet aktuell eine Funktion, mit der Premium-Nutzer Podcast-Werbung, Intros und Promos per Knopfdruck überspringen können. Der Button bringt sie direkt zum nächsten Abschnitt.
    Für Creator ist das spannend: Wenn Werbung immer leichter übersprungen werden kann, stellt sich die Frage, wie sich Audio künftig monetarisieren lässt – und welche Rolle dabei direkte Fan-Unterstützung, Streaming-Einnahmen und neue Werbemodelle spielen.Gerade für KI-Musiker ist das ein interessantes Signal: Die Plattformen optimieren zunehmend auf maximale Kontrolle und möglichst wenig Reibung für Hörer. Die Frage ist nur: Wer bezahlt am Ende die Musik? 👀
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  • Sony Music und Universal gehen in Kanada gegen Streaming-App Musi vor
    Sony Music Entertainment und die Universal Music Group haben gemeinsam mit dem Branchenverband IFPI in Kanada rechtliche Schritte gegen die Streaming-App Musi eingeleitet. Die Musikindustrie wirft dem Dienst vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz öffentlich zugänglich zu machen und dabei die technischen Schutzmaßnahmen von YouTube gezielt zu umgehen.Nach Angaben der IFPI finanziert sich Musi über Werbung und kostenpflichtige Abonnements, obwohl der Dienst keine Lizenzvereinbarungen mit Rechteinhabern besitzt. Die Organisation bezeichnet Musi als „parasitären“ Streaming-Dienst, der das Erscheinungsbild legaler Musikplattformen imitiere, Künstlern und Labels jedoch Einnahmen entziehe.
    Musi war bereits im September 2024 aus dem Apple App Store entfernt worden, nachdem Rechteinhaber und YouTube Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzungen eingereicht hatten. Nutzer, die die App bereits installiert hatten, können sie jedoch weiterhin verwenden. Mit der Klage wollen Sony Music, Universal und die IFPI ein deutliches Signal gegen Dienste setzen, die lizenzierte Streaming-Angebote unterlaufen.
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  • Was der Suno–Warner-Deal wirklich bedeutet – und Plattformen wie KiBeats jetzt spannend werden
    Die KI-Musikbranche entwickelt sich gerade rasant – und mit ihr verändern sich auch die Spielregeln für Creator. Der viel diskutierte Deal zwischen Suno und Warner Music Group zeigt deutlich: Die Zeiten von „Wild West“ in der KI-Musik sind vorbei. Stattdessen bewegen wir uns in Richtung lizenzierter, kontrollierter und kommerziell strukturierter Systeme. Doch was...
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  • Datenschutz: Südkorea verhängt Millionenstrafen gegen TikTok und Apple
    Südkoreas Datenschutzbehörde hat TikTok und Apple wegen Verstößen beim Umgang mit Nutzerdaten sanktioniert. TikTok erhielt eine Strafe von rund 10,3 Milliarden Won (etwa 7 Millionen US-Dollar), weil Nutzerdaten aus Drittanbieter-Webseiten und Apps ohne ausreichende rechtliche Grundlage für personalisierte Werbung genutzt worden sein sollen. Auch Apple wurde in dem Verfahren mit einer Geldstrafe belegt. Hintergrund war die Verarbeitung von Siri-Sprachaufnahmen und Transkripten ohne separate Zustimmung der Nutzer für bestimmte Zwecke. Für Creator und die Musikbranche zeigt der Fall erneut: Daten sind ein zentraler Bestandteil der digitalen Plattformökonomie. Reichweite, Werbung und Nutzeranalyse basieren zunehmend auf persönlichen Informationen – gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz
    und Datenschutz.Gerade Künstler, die Plattformen wie TikTok für Promotion und
    Fanaufbau nutzen, sollten verstehen, wie digitale Dienste mit Nutzerdaten umgehen.
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  • Von alten Hits zu KI-Rohstoffen: Warum Musikkataloge plötzlich wertvoller denn je sind
    Die Musikindustrie erlebt einen ungewöhnlichen Trend: Während neue Technologien Musikproduktion einfacher machen als je zuvor, investieren große Unternehmen und Fonds Milliarden in etwas, das bereits Jahrzehnte alt ist – bestehende Musikkataloge. Die Frage lautet nicht mehr nur: Wer produziert den nächsten großen Hit? Immer häufiger geht es um eine andere...
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  • BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre Musikkataloge
    BMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.
    Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.
    Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.
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