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31.08.2026
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Der aktuelle Deal rund um den Kauf von Publishing-Rechten aus dem Wolf-Cousins-Katalog (u. a. Songs von Max Martin und Shellback) zeigt einmal mehr: Musik wird zunehmend wie ein Finanzprodukt behandelt. Kataloge werden in Teile zerlegt, bewertet und als stabile Cashflow-Assets gehandelt.
Für KI-Musiker ist das besonders relevant, wie im heutigen Blogpost erwähnt!
Wenn Songs primär nach Streaming-Performance, Lizenzierbarkeit und Datenwert beurteilt werden, verschiebt sich der Fokus weg von klassischer Kreativität hin zu optimierbaren Output-Strukturen. Genau hier liegt die Stärke von KI-generierter Musik: Skalierbarkeit, Iteration und datengetriebene Optimierung.
Der Markt entwickelt sich damit in Richtung einer „Musik als Portfolio“-Logik – und KI könnte in diesem System nicht nur mitspielen, sondern es strukturell verstärken.
"Porthos: Ich habe einmal gesagt: „Mach mir einen epischen Track für ein Duell bei Sonnenuntergang.“ Das Ergebnis? Ich wollte mich sofort selbst herausfordern. "
Mein Dank an Carola
Eine wirklich besondere Erfahrung, nicht nur die Musik zu zeigen, sondern auch die Gedanken, Geschichten und Emotionen hinter den Songs.
Gespielt wurden: „Hold On“ „Invisible Stage“
und als exklusive Premiere der bisher unveröffentlichte Titel „Ich war sicher“ aus dem kommenden Album „Nicht allein in mir“.
Vielen Dank an Andreas Winter und das gesamte RockBlog-Team für die Einladung, die angenehme Atmosphäre und den respektvollen Umgang mit moderner Musik und neuen kreativen Wegen.
Gerade heute bedeutet es viel, wenn Kunst, Emotionen und echte Geschichten noch Raum bekommen.
Die komplette Sendung werde ich mir später noch einmal in Ruhe auf YouTube anhören, da ich während der Ausstrahlung selbst noch im Dienst war.
Danke an alle, die eingeschaltet haben. 🖤
RAW T
Ein aktueller Branchenbericht zeigt deutliche Unterschiede zwischen KI-Detection-Systemen bei Musik-Distributoren und Pre-Screening-Plattformen wie SubmitHub.
Während Distributoren KI-Uploads beim Release-Prozess prüfen, nutzen Plattformen wie SubmitHub eigene, deutlich andere Modelle zur Einschätzung von „AI-Generated Content“ – mit teils widersprüchlichen Ergebnissen für denselben Track.
Das führt zu einem grundlegenden Problem: Ein Song kann auf einer Plattform als KI-generiert markiert werden, während er anderswo ohne Einschränkungen durchläuft.
Der Grund liegt nicht in Fehlern einzelner Systeme, sondern in der fehlenden Standardisierung von KI-Detection in der Musikindustrie.
Jede Plattform nutzt eigene Modelle, Trainingsdaten und Bewertungskriterien – je nach Use Case und Risiko-Logik.Damit entsteht ein fragmentiertes System, in dem „AI-Status“ zunehmend vom jeweiligen Gatekeeper abhängt und nicht mehr objektiv eindeutig ist.
Die zentrale Frage dahinter: Wer definiert künftig, was als KI-Musik gilt – Plattformen, Distributoren oder Labels?
Quelle:https://undetectr.com/blog/submithub-vs-distributor-ai-detection