• Die Klage von Eight Mile Style gegen Meta wegen der Nutzung von Eminem-Songs ohne Lizenz wird jetzt weiter verhandelt und darf in den USA in die nächste Phase gehen – insbesondere der Vorwurf der direkten Urheberrechtsverletzung bleibt bestehen.

    Für onplug.net ist das relevant, weil der Fall zeigt, dass Plattformen wie Meta zunehmend rechtlich für die Nutzung und Distribution von Musik in UGC-Features (z. B. Reels/Audio-Libraries) haftbar gemacht werden können und sich die Risiken im Bereich Musikrechte, Plattform-Uploads und Content-Nutzung weiter verschärfen.

    Die Klage von Eight Mile Style gegen Meta wegen der Nutzung von Eminem-Songs ohne Lizenz wird jetzt weiter verhandelt und darf in den USA in die nächste Phase gehen – insbesondere der Vorwurf der direkten Urheberrechtsverletzung bleibt bestehen.Für onplug.net ist das relevant, weil der Fall zeigt, dass Plattformen wie Meta zunehmend rechtlich für die Nutzung und Distribution von Musik in UGC-Features (z. B. Reels/Audio-Libraries) haftbar gemacht werden können und sich die Risiken im Bereich Musikrechte, Plattform-Uploads und Content-Nutzung weiter verschärfen.
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  • Apple Music plant ein großes Herbst-Update mit neuen Features wie Lyrics-Übersetzungen, verbesserten Mitsing-Funktionen und einem ausgebauten AutoMix für nahtlose Übergänge zwischen Songs. Außerdem soll Lossless Audio auf mehr Geräten besser verfügbar werden. Die Updates zielen auf ein stärker personalisiertes und KI-ähnlicheres Hörerlebnis. (MBW)
    Apple Music plant ein großes Herbst-Update mit neuen Features wie Lyrics-Übersetzungen, verbesserten Mitsing-Funktionen und einem ausgebauten AutoMix für nahtlose Übergänge zwischen Songs. Außerdem soll Lossless Audio auf mehr Geräten besser verfügbar werden. Die Updates zielen auf ein stärker personalisiertes und KI-ähnlicheres Hörerlebnis. (MBW)
    ·144 Views ·0 Reviews
  • Spotify denkt offenbar über Konzert-Streams nach

    Spotify könnte sein Video-Angebot weiter ausbauen: Laut einem Bericht von The Verge experimentiert der Streamingdienst offenbar mit Konzertvideos und möglichen Live-Formaten.Damit würde Spotify seinen Kurs fortsetzen, sich stärker als Entertainment-Plattform statt nur als Musikstreaming-Dienst zu positionieren. In den vergangenen Monaten hatte das Unternehmen bereits Musikvideos, Video-Podcasts und neue Fan-Features ausgebaut.

    Sollten Konzert-Streams tatsächlich kommen, würde Spotify noch direkter mit Plattformen wie YouTube und TikTok konkurrieren — insbesondere im Bereich Live-Content und Creator-Bindung.

    Offiziell bestätigt ist das Feature bislang allerdings nicht.

    Spotify denkt offenbar über Konzert-Streams nachSpotify könnte sein Video-Angebot weiter ausbauen: Laut einem Bericht von The Verge experimentiert der Streamingdienst offenbar mit Konzertvideos und möglichen Live-Formaten.Damit würde Spotify seinen Kurs fortsetzen, sich stärker als Entertainment-Plattform statt nur als Musikstreaming-Dienst zu positionieren. In den vergangenen Monaten hatte das Unternehmen bereits Musikvideos, Video-Podcasts und neue Fan-Features ausgebaut.Sollten Konzert-Streams tatsächlich kommen, würde Spotify noch direkter mit Plattformen wie YouTube und TikTok konkurrieren — insbesondere im Bereich Live-Content und Creator-Bindung.Offiziell bestätigt ist das Feature bislang allerdings nicht.
    ·184 Views ·0 Reviews
  • YouTube baut Podcasts zunehmend zu einem AI-personalisierten Medienformat um

    YouTube erweitert seine Podcast-Funktionen um AI-basierte Empfehlungen, automatische Geschwindigkeitsanpassung und neue Audio-Features für den mobilen Konsum.Das wirkt zunächst wie ein normales Produktupdate. Tatsächlich zeigt es aber, wie stark sich Podcasts gerade verändern.

    Denn Plattformen behandeln Podcasts zunehmend nicht mehr als klassische RSS-Audioformate, sondern als algorithmisch gesteuerte Medienprodukte. Discovery, Nutzungsdauer und Personalisierung rücken immer stärker in den Mittelpunkt.

    Besonders die neuen AI-Empfehlungen sind interessant, weil Podcasts dadurch zunehmend wie Musik-Streams, TikTok-Feeds oder Shorts behandelt werden: Inhalte werden nicht mehr primär gesucht, sondern algorithmisch ausgespielt.

    Auch Features wie automatische Speed-Anpassung zeigen, dass Plattformen Audio immer stärker auf Konsum-Effizienz und Engagement optimieren.

    Damit entwickelt sich der Podcast-Markt zunehmend weg vom offenen Distributionsmodell — hin zu einer AI-personalisierten Plattformökonomie.

    Die nächste Phase der Audioindustrie dürfte damit deutlich stärker algorithmisch, kontextbezogen und plattformzentriert geprägt sein als die klassische Streaming-Ära.

    YouTube baut Podcasts zunehmend zu einem AI-personalisierten Medienformat umYouTube erweitert seine Podcast-Funktionen um AI-basierte Empfehlungen, automatische Geschwindigkeitsanpassung und neue Audio-Features für den mobilen Konsum.Das wirkt zunächst wie ein normales Produktupdate. Tatsächlich zeigt es aber, wie stark sich Podcasts gerade verändern.Denn Plattformen behandeln Podcasts zunehmend nicht mehr als klassische RSS-Audioformate, sondern als algorithmisch gesteuerte Medienprodukte. Discovery, Nutzungsdauer und Personalisierung rücken immer stärker in den Mittelpunkt.Besonders die neuen AI-Empfehlungen sind interessant, weil Podcasts dadurch zunehmend wie Musik-Streams, TikTok-Feeds oder Shorts behandelt werden: Inhalte werden nicht mehr primär gesucht, sondern algorithmisch ausgespielt.Auch Features wie automatische Speed-Anpassung zeigen, dass Plattformen Audio immer stärker auf Konsum-Effizienz und Engagement optimieren.Damit entwickelt sich der Podcast-Markt zunehmend weg vom offenen Distributionsmodell — hin zu einer AI-personalisierten Plattformökonomie.Die nächste Phase der Audioindustrie dürfte damit deutlich stärker algorithmisch, kontextbezogen und plattformzentriert geprägt sein als die klassische Streaming-Ära.
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  • Splice kooperiert mit ElevenLabs, um neue AI-gestützte Tools für Musikschaffende zu entwickeln. Die ersten Features sollen noch 2026 erscheinen und direkt in den Splice-Workflow integriert werden.Im Fokus stehen „creator-first“-Ansätze: Beide Unternehmen betonen faire Vergütung und verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Musikproduktion. Die Tools basieren auf den Audio-Modellen von ElevenLabs und sollen studiofähige Sounds für Produzenten und Artists liefern. Music Business Worldwide
    Splice kooperiert mit ElevenLabs, um neue AI-gestützte Tools für Musikschaffende zu entwickeln. Die ersten Features sollen noch 2026 erscheinen und direkt in den Splice-Workflow integriert werden.Im Fokus stehen „creator-first“-Ansätze: Beide Unternehmen betonen faire Vergütung und verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Musikproduktion. Die Tools basieren auf den Audio-Modellen von ElevenLabs und sollen studiofähige Sounds für Produzenten und Artists liefern. Music Business Worldwide
    ·122 Views ·0 Reviews
  • Spotify führt mehr Transparenz für KI-Musik ein: Mit neuen „AI Credits“ und dem „Verified by Spotify“-Badge will der Streamingdienst klarer kennzeichnen, wie Songs entstanden sind – und welche Artists tatsächlich echt sind. Die Features laufen aktuell noch in der Beta und sollen helfen, KI-generierte Inhalte besser einzuordnen. Gleichzeitig reagiert Spotify damit auf die wachsende Kritik an AI-Slop, Fake-Artists und intransparenten Uploads.
    Spotify führt mehr Transparenz für KI-Musik ein: Mit neuen „AI Credits“ und dem „Verified by Spotify“-Badge will der Streamingdienst klarer kennzeichnen, wie Songs entstanden sind – und welche Artists tatsächlich echt sind. Die Features laufen aktuell noch in der Beta und sollen helfen, KI-generierte Inhalte besser einzuordnen. Gleichzeitig reagiert Spotify damit auf die wachsende Kritik an AI-Slop, Fake-Artists und intransparenten Uploads.
    ·190 Views ·0 Reviews
  • UMG und TikTok schließen neuen Deal mit erweiterten AI-Schutzregeln

    Universal Music Group und TikTok haben einen neuen globalen Mehrjahresvertrag abgeschlossen. Die Vereinbarung verlängert nicht nur die Musiklizenzierung zwischen beiden Unternehmen, sondern erweitert auch die gemeinsamen Maßnahmen gegen nicht autorisierte KI-Musik auf der Plattform. (Music Business Worldwide)

    Laut den Unternehmen sollen künftig AI-generierte Uploads schneller erkannt und entfernt sowie die Zuordnung von Artists und Songwriter:innen verbessert werden. Gleichzeitig wollen UMG und TikTok neue Fan-Engagement- und Commerce-Features ausbauen. (PR Newswire)

    Der neue Deal gilt als weiterer Schritt der Major-Labels, generative KI stärker in lizenzierte und kontrollierte Modelle zu überführen — statt AI-Plattformen ohne Rechtebasis zu tolerieren. Erst diese Woche hatte UMG bereits neue AI-Kooperationen mit Spotify und Udio angekündigt. (Music Business Worldwide)

    UMG und TikTok schließen neuen Deal mit erweiterten AI-SchutzregelnUniversal Music Group und TikTok haben einen neuen globalen Mehrjahresvertrag abgeschlossen. Die Vereinbarung verlängert nicht nur die Musiklizenzierung zwischen beiden Unternehmen, sondern erweitert auch die gemeinsamen Maßnahmen gegen nicht autorisierte KI-Musik auf der Plattform. (Music Business Worldwide)Laut den Unternehmen sollen künftig AI-generierte Uploads schneller erkannt und entfernt sowie die Zuordnung von Artists und Songwriter:innen verbessert werden. Gleichzeitig wollen UMG und TikTok neue Fan-Engagement- und Commerce-Features ausbauen. (PR Newswire)Der neue Deal gilt als weiterer Schritt der Major-Labels, generative KI stärker in lizenzierte und kontrollierte Modelle zu überführen — statt AI-Plattformen ohne Rechtebasis zu tolerieren. Erst diese Woche hatte UMG bereits neue AI-Kooperationen mit Spotify und Udio angekündigt. (Music Business Worldwide)
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  • Spotify setzt auf Superfans statt „Durchschnittsnutzer“

    Spotify hat bei seinem Investor Day 2026 eine neue Plattformstrategie vorgestellt und erklärt, dass es künftig „keinen durchschnittlichen User“ mehr gebe. Stattdessen wolle das Unternehmen gezielt besonders engagierte Fans mit zusätzlichen Features, AI-Tools und Premium-Angeboten ansprechen. (Spotify)

    Zu den angekündigten Produkten gehören unter anderem AI-generierte Remixes und Covers lizenzierter Songs, personalisierte KI-Podcasts, exklusive Ticketzugänge sowie neue Add-ons für Audiobooks und Creator-Monetarisierung. Spotify sieht darin die nächste Wachstumsphase jenseits klassischer Streaming-Abos. (Reuters)

    Die Strategie zeigt, wie Streamingdienste sich zunehmend zu personalisierten Entertainment- und AI-Plattformen entwickeln — mit stärkerem Fokus auf Superfans, Creator-Economy und zusätzliche Umsatzmodelle. (Spotify)

    Spotify setzt auf Superfans statt „Durchschnittsnutzer“Spotify hat bei seinem Investor Day 2026 eine neue Plattformstrategie vorgestellt und erklärt, dass es künftig „keinen durchschnittlichen User“ mehr gebe. Stattdessen wolle das Unternehmen gezielt besonders engagierte Fans mit zusätzlichen Features, AI-Tools und Premium-Angeboten ansprechen. (Spotify)Zu den angekündigten Produkten gehören unter anderem AI-generierte Remixes und Covers lizenzierter Songs, personalisierte KI-Podcasts, exklusive Ticketzugänge sowie neue Add-ons für Audiobooks und Creator-Monetarisierung. Spotify sieht darin die nächste Wachstumsphase jenseits klassischer Streaming-Abos. (Reuters)Die Strategie zeigt, wie Streamingdienste sich zunehmend zu personalisierten Entertainment- und AI-Plattformen entwickeln — mit stärkerem Fokus auf Superfans, Creator-Economy und zusätzliche Umsatzmodelle. (Spotify)
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  • DE 🇩🇪TikTok erweitert seine Funktionen für Audience Reach und Discovery und gibt Creatorn sowie Marken neue Möglichkeiten, Reichweite gezielter auszubauen. Die Plattform entwickelt sich damit immer stärker zu einer vollständigen Discovery- und Marketing-Maschine — weit über klassische Kurzvideos hinaus. Für Creator bedeutet das vor allem: mehr Tools für Sichtbarkeit, Wachstum und Community-Aufbau.

    Quelle: Musically


    EN 🇬🇧TikTok is expanding its audience reach and discovery features, giving creators and brands new ways to grow visibility and engagement. The platform continues evolving beyond short-form entertainment into a full-scale discovery and marketing ecosystem. For creators, this means more tools focused on reach, growth, and community building.

    Source: Musically

    DE 🇩🇪TikTok erweitert seine Funktionen für Audience Reach und Discovery und gibt Creatorn sowie Marken neue Möglichkeiten, Reichweite gezielter auszubauen. Die Plattform entwickelt sich damit immer stärker zu einer vollständigen Discovery- und Marketing-Maschine — weit über klassische Kurzvideos hinaus. Für Creator bedeutet das vor allem: mehr Tools für Sichtbarkeit, Wachstum und Community-Aufbau.Quelle: MusicallyEN 🇬🇧TikTok is expanding its audience reach and discovery features, giving creators and brands new ways to grow visibility and engagement. The platform continues evolving beyond short-form entertainment into a full-scale discovery and marketing ecosystem. For creators, this means more tools focused on reach, growth, and community building.Source: Musically
    ·83 Views ·0 Reviews
  • Spotify geht den nächsten Schritt bei personalisierten Features — und macht aus deinem Hörverlauf eine permanente Story.

    Mit einem neuen „Wrapped-ähnlichen“ Recap können Nutzer jetzt ihre gesamte Hörhistorie direkt in der App durchstöbern, nicht nur den Jahresrückblick.

    Was früher ein einmaliger Social-Media-Moment war, wird damit zu einer dauerhaften, interaktiven Erinnerungsschicht in der Plattform. Das ist mehr als ein nettes Feature. Es zeigt, wohin sich Streaming entwickelt:

    📊 von „Was hörst du gerade?“

    ➡️ zu „Wer bist du als Hörer über Zeit?“

    Spotify baut damit weiter an einer Art „Audio-Identität“, die nicht nur Empfehlungen verbessert, sondern auch emotional bindet.

    Für Nutzer ist das Nostalgie und Unterhaltung.

    Für Plattformen ist es Engagement.

    Und für die Creator Economy ist es vor allem eines: mehr Daten, mehr Kontext, mehr Personalisierung.

    Die eigentliche Frage ist: Werden Streamingdienste langsam zu Archiven unserer Medienbiografie? (Quelle: techcrunch.com)


    #Spotify #Streaming #MusicTech #CreatorEconomy #Personalization #DigitalMedia #TechNews

    Spotify geht den nächsten Schritt bei personalisierten Features — und macht aus deinem Hörverlauf eine permanente Story.Mit einem neuen „Wrapped-ähnlichen“ Recap können Nutzer jetzt ihre gesamte Hörhistorie direkt in der App durchstöbern, nicht nur den Jahresrückblick.Was früher ein einmaliger Social-Media-Moment war, wird damit zu einer dauerhaften, interaktiven Erinnerungsschicht in der Plattform. Das ist mehr als ein nettes Feature. Es zeigt, wohin sich Streaming entwickelt:📊 von „Was hörst du gerade?“➡️ zu „Wer bist du als Hörer über Zeit?“Spotify baut damit weiter an einer Art „Audio-Identität“, die nicht nur Empfehlungen verbessert, sondern auch emotional bindet. Für Nutzer ist das Nostalgie und Unterhaltung.Für Plattformen ist es Engagement.Und für die Creator Economy ist es vor allem eines: mehr Daten, mehr Kontext, mehr Personalisierung.Die eigentliche Frage ist: Werden Streamingdienste langsam zu Archiven unserer Medienbiografie? (Quelle: techcrunch.com)#Spotify #Streaming #MusicTech #CreatorEconomy #Personalization #DigitalMedia #TechNews
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  • DE 🇩🇪Spotify erweitert seine „Managed Accounts“ für Kinder unter 13 Jahren jetzt auch auf den Free-Tier. Eltern können damit auch ohne Premium Family kinderfreundliche Musik-Accounts mit Kontrollfunktionen einrichten – inklusive Filter für explizite Inhalte, eingeschränkten Features und eigenem Spotify Wrapped. Der Rollout startet zunächst in sechs Märkten, darunter Italien, Schweden und Neuseeland.


    EN 🇬🇧Spotify is expanding its “Managed Accounts” for users under 13 to the free tier. Parents can now create kid-friendly music accounts without needing a Premium Family subscription, including parental controls, explicit-content filters, limited social features, and separate Spotify Wrapped stats. The rollout initially launches in six markets including Italy, Sweden, and New Zealand. (Spotify)

    DE 🇩🇪Spotify erweitert seine „Managed Accounts“ für Kinder unter 13 Jahren jetzt auch auf den Free-Tier. Eltern können damit auch ohne Premium Family kinderfreundliche Musik-Accounts mit Kontrollfunktionen einrichten – inklusive Filter für explizite Inhalte, eingeschränkten Features und eigenem Spotify Wrapped. Der Rollout startet zunächst in sechs Märkten, darunter Italien, Schweden und Neuseeland. EN 🇬🇧Spotify is expanding its “Managed Accounts” for users under 13 to the free tier. Parents can now create kid-friendly music accounts without needing a Premium Family subscription, including parental controls, explicit-content filters, limited social features, and separate Spotify Wrapped stats. The rollout initially launches in six markets including Italy, Sweden, and New Zealand. (Spotify)
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  • Mit den neuen Funktionen in Kibeats V3

    und der Integration von ElevenLabs könnt ihr jetzt eigene Audiocasts erstellen und diese sowohl als Hörbücher als auch als Podcasts direkt auf Kibeats verkaufen.


    Die Implementierung der neuen Audio-Features ist inzwischen vollständig abgeschlossen.

    Zusätzlich wurde die Startseite strukturell überarbeitet und orientiert sich nun wieder stärker am bewährten Aufbau von Kibeats V2.7 mit den bekannten Sektionen und einer optimierten Nutzerführung.

    Mit den neuen Funktionen in Kibeats V3 und der Integration von ElevenLabs könnt ihr jetzt eigene Audiocasts erstellen und diese sowohl als Hörbücher als auch als Podcasts direkt auf Kibeats verkaufen.Die Implementierung der neuen Audio-Features ist inzwischen vollständig abgeschlossen.Zusätzlich wurde die Startseite strukturell überarbeitet und orientiert sich nun wieder stärker am bewährten Aufbau von Kibeats V2.7 mit den bekannten Sektionen und einer optimierten Nutzerführung.
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