• TikTok macht Kommentare interaktiver

    TikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.

    Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren

    TikTok macht Kommentare interaktiverTikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren
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  • BMG und Concord fusioniert: Neuer Musikgigant nimmt Arbeit auf

    Die Fusion von BMG und Concord ist abgeschlossen.

    Das neue Unternehmen firmiert weiterhin unter dem Namen BMG und gehört

    damit zu den bedeutendsten unabhängigen Musikunternehmen weltweit.Bob Valentine, bislang CEO von Concord, übernimmt die Führung als CEO des neuen BMG. Der bisherige BMG-Chef Thomas Coesfeld wird Chairman. Bertelsmann hält rund 67 Prozent an dem Unternehmen, die übrigen rund 33 Prozent gehören verbundenen Unternehmen von Great Mountain Partners.

    Mit mehr als vier Millionen Werken bündelt das neue BMG einen erheblichen Bestand an Musikrechten und Katalogen. Der globale Hauptsitz befindet sich künftig in Nashville, während Berlin als europäische Zentrale fungiert. Great Mountain Partners erhält im Rahmen der Transaktion zudem eine einmalige Zahlung von 1,16 Milliarden US-Dollar von Bertelsmann.

    Die Fusion ist auch mit Blick auf die weitere Entwicklung des Musikrechtegeschäfts relevant: Größe, Katalogrechte, Technologie und die direkte Zusammenarbeit mit Künstlern und Rechteinhabern gewinnen im zunehmend digitalen Musikmarkt weiter an Bedeutung.

    Quelle: Music Business Worldwide, 1. September 2026.

    BMG und Concord fusioniert: Neuer Musikgigant nimmt Arbeit aufDie Fusion von BMG und Concord ist abgeschlossen. Das neue Unternehmen firmiert weiterhin unter dem Namen BMG und gehört damit zu den bedeutendsten unabhängigen Musikunternehmen weltweit.Bob Valentine, bislang CEO von Concord, übernimmt die Führung als CEO des neuen BMG. Der bisherige BMG-Chef Thomas Coesfeld wird Chairman. Bertelsmann hält rund 67 Prozent an dem Unternehmen, die übrigen rund 33 Prozent gehören verbundenen Unternehmen von Great Mountain Partners. Mit mehr als vier Millionen Werken bündelt das neue BMG einen erheblichen Bestand an Musikrechten und Katalogen. Der globale Hauptsitz befindet sich künftig in Nashville, während Berlin als europäische Zentrale fungiert. Great Mountain Partners erhält im Rahmen der Transaktion zudem eine einmalige Zahlung von 1,16 Milliarden US-Dollar von Bertelsmann. Die Fusion ist auch mit Blick auf die weitere Entwicklung des Musikrechtegeschäfts relevant: Größe, Katalogrechte, Technologie und die direkte Zusammenarbeit mit Künstlern und Rechteinhabern gewinnen im zunehmend digitalen Musikmarkt weiter an Bedeutung.Quelle: Music Business Worldwide, 1. September 2026.
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  • Moinsen....

    bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂


    Euch einen schönen Tag

    LG Stefanie

    Moinsen.... bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂Euch einen schönen TagLG Stefanie
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  • Alternative Musikplattformen suchen neue Wege

    Das Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.

    Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?

    Zum Artikel:

    https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/

    Alternative Musikplattformen suchen neue WegeDas Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?Zum Artikel: https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/
    MUSICALLY.COM
    How alternative music platforms are seeking solutions to streaming: curation, compensation, cooperation (guest column)
    How are alternative music platforms differentiating themselves from mainstream services, and how can they hope to hold their own? What do they tell us about what the future of music could and should look like? I’ll approach these questions through three lenses: curation, compensation, and cooperation.
    ·180 Views ·0 Reviews
  • Tut mir leid wen ihr momentan nicht viel von mir hört, jedoch schreibe ich ein Buch was meine ganze Aufmerksamkeit erfordert. Das Buch geht über mein über 10 Jahre Spielsucht. Über Beschaffungskriminalität und Obdachlosigkeit, Über den einstieg in dieSucht so wie die Sucht und der Mechanik in der SUcht. Bsp. habe ich meine Familie und Freunde angelogen. Das Buch schneidet sogar die Männliche Sexuelle Ausbeutung an. Bis zum ende als ich aufhören konnte durch nen richtig widerlichen Moment.


    https://kibeats.net/song/11092

    Tut mir leid wen ihr momentan nicht viel von mir hört, jedoch schreibe ich ein Buch was meine ganze Aufmerksamkeit erfordert. Das Buch geht über mein über 10 Jahre Spielsucht. Über Beschaffungskriminalität und Obdachlosigkeit, Über den einstieg in dieSucht so wie die Sucht und der Mechanik in der SUcht. Bsp. habe ich meine Familie und Freunde angelogen. Das Buch schneidet sogar die Männliche Sexuelle Ausbeutung an. Bis zum ende als ich aufhören konnte durch nen richtig widerlichen Moment. https://kibeats.net/song/11092
    KIBEATS.NET
    Neon_Notes in den Klauen der Spielsucht Taiser - Neon_Notes
    KI-Song von Neon_Notes – auf KiBeats anhören.
    ·176 Views ·0 Reviews
  • ElevenLabs macht KI-Musik editierbar
    Die nächste Generation von KI-Musiktools wird zunehmend weniger zum reinen „Songgenerator“ und immer mehr zur Produktionsumgebung. ElevenLabs geht mit seinem neuen Composer für ElevenMusic genau diesen Schritt.Mit der jetzt verfügbaren Funktion können Nutzer Songs Abschnitt für Abschnitt entwickeln und bearbeiten.Ein nicht überzeugender Refrain lässt sich neu generieren, ohne den bereits funktionierenden Vers anzutasten. Auch Lyrics, Tempo, Energie, Instrumentierung, Tonart und Länge können gezielt für einzelne Songabschnitte verändert werden. Mehrere Takes lassen sich erzeugen und anschließend miteinander vergleichen. Zudem kann die Songstruktur nachträglich verändert werden – etwa durch das Austauschen oder Verlängern eines Abschnitts oder das Hinzufügen eines Outros.
    Damit nähert sich ElevenMusic immer stärker einem klassischen Produktionsprozess an. Statt einen vollständigen Song nach jedem Änderungswunsch komplett neu erzeugen zu lassen, können Kreative einzelne Bestandteile iterativ weiterentwickeln.Die Entwicklung kommt nicht überraschend.
    Auch bietet bereits umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten für generierte Songs, darunter das Überarbeiten einzelner Abschnitte, das Austauschen von Lyrics und die Bearbeitung von Stems. Interessant ist deshalb weniger die einzelne neue Funktion als die Richtung, in die sich der gesamte Markt bewegt: Aus KI-Musikgeneratoren werden zunehmend KI-Produktionswerkzeuge.Für Musiker könnte das langfristig die entscheidendere Entwicklung sein.
    Denn je mehr Kontrolle der Mensch über Struktur, Arrangement und einzelne Songbestandteile erhält, desto stärker verschiebt sich die Rolle der KI – vom Knopfdruck-Generator hin zu einem Werkzeug innerhalb eines kreativen Workflows.
    ElevenLabs macht KI-Musik editierbar Die nächste Generation von KI-Musiktools wird zunehmend weniger zum reinen „Songgenerator“ und immer mehr zur Produktionsumgebung. ElevenLabs geht mit seinem neuen Composer für ElevenMusic genau diesen Schritt.Mit der jetzt verfügbaren Funktion können Nutzer Songs Abschnitt für Abschnitt entwickeln und bearbeiten.Ein nicht überzeugender Refrain lässt sich neu generieren, ohne den bereits funktionierenden Vers anzutasten. Auch Lyrics, Tempo, Energie, Instrumentierung, Tonart und Länge können gezielt für einzelne Songabschnitte verändert werden. Mehrere Takes lassen sich erzeugen und anschließend miteinander vergleichen. Zudem kann die Songstruktur nachträglich verändert werden – etwa durch das Austauschen oder Verlängern eines Abschnitts oder das Hinzufügen eines Outros. Damit nähert sich ElevenMusic immer stärker einem klassischen Produktionsprozess an. Statt einen vollständigen Song nach jedem Änderungswunsch komplett neu erzeugen zu lassen, können Kreative einzelne Bestandteile iterativ weiterentwickeln.Die Entwicklung kommt nicht überraschend. Auch bietet bereits umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten für generierte Songs, darunter das Überarbeiten einzelner Abschnitte, das Austauschen von Lyrics und die Bearbeitung von Stems. Interessant ist deshalb weniger die einzelne neue Funktion als die Richtung, in die sich der gesamte Markt bewegt: Aus KI-Musikgeneratoren werden zunehmend KI-Produktionswerkzeuge.Für Musiker könnte das langfristig die entscheidendere Entwicklung sein. Denn je mehr Kontrolle der Mensch über Struktur, Arrangement und einzelne Songbestandteile erhält, desto stärker verschiebt sich die Rolle der KI – vom Knopfdruck-Generator hin zu einem Werkzeug innerhalb eines kreativen Workflows.
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  • https://kibeat.com/fun-facts-to-go-funf-musikalische-kuriositaeten?
    https://kibeat.com/fun-facts-to-go-funf-musikalische-kuriositaeten?
    KIBEAT.COM
    Fun Facts to go – Fünf musikalische Kuriositäten
    Das klingt erfunden, stimmt aber Manchmal erfindet die Realität die besten Geschichten selbst. Gerade die Musikgeschichte ist voll von Momenten, bei denen man sich fragt, ob jemand beim Schreiben einfach ein bisschen übertrieben hat. Hat er nicht.
    ·92 Views ·0 Reviews
  • SoundCloud testet Direktverkauf:

    Künstler können Musik direkt im Profil anbietenSoundCloud baut sein Creator-Geschäft weiter aus: Die Plattform testet ab sofort eine Funktion, mit der Künstler ihre Musik direkt über das eigene SoundCloud-Profil verkaufen können. Fans müssen dafür die Plattform nicht mehr verlassen, um einen Track zu kaufen und herunterzuladen.

    Zum Start nehmen rund 200 US-amerikanische Artist-Pro-Creator an der Beta teil. Sie können selbst Preise festlegen und ihre Tracks unter anderem als MP3 oder WAV anbieten. SoundCloud will dabei keine Verkaufsprovision einbehalten; abgesehen von anfallenden Gebühren und Steuern gehen die Erlöse an die Künstler. Eine breitere Einführung ist für den Herbst geplant.

    Der Schritt ist strategisch bemerkenswert: SoundCloud will damit die Lücke zwischen Entdeckung, Fanbindung und Monetarisierung schließen. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als 250.000 Künstler über 2,4 Millionen Tracks mit externen Verkaufsplattformen verknüpft. Mehr als eine halbe Million Nutzer werden jährlich von SoundCloud zu solchen Angeboten weitergeleitet.

    Die Richtung ist damit eindeutig: Streamingplattformen wollen nicht länger nur der Ort sein, an dem Musik gehört wird. Sie wollen zunehmend auch der Ort sein, an dem Creator veröffentlichen, Fans gewinnen und direkt Geld verdienen.

    Mehr zum Test bei Music Ally.

    SoundCloud testet Direktverkauf: Künstler können Musik direkt im Profil anbietenSoundCloud baut sein Creator-Geschäft weiter aus: Die Plattform testet ab sofort eine Funktion, mit der Künstler ihre Musik direkt über das eigene SoundCloud-Profil verkaufen können. Fans müssen dafür die Plattform nicht mehr verlassen, um einen Track zu kaufen und herunterzuladen.Zum Start nehmen rund 200 US-amerikanische Artist-Pro-Creator an der Beta teil. Sie können selbst Preise festlegen und ihre Tracks unter anderem als MP3 oder WAV anbieten. SoundCloud will dabei keine Verkaufsprovision einbehalten; abgesehen von anfallenden Gebühren und Steuern gehen die Erlöse an die Künstler. Eine breitere Einführung ist für den Herbst geplant.Der Schritt ist strategisch bemerkenswert: SoundCloud will damit die Lücke zwischen Entdeckung, Fanbindung und Monetarisierung schließen. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als 250.000 Künstler über 2,4 Millionen Tracks mit externen Verkaufsplattformen verknüpft. Mehr als eine halbe Million Nutzer werden jährlich von SoundCloud zu solchen Angeboten weitergeleitet.Die Richtung ist damit eindeutig: Streamingplattformen wollen nicht länger nur der Ort sein, an dem Musik gehört wird. Sie wollen zunehmend auch der Ort sein, an dem Creator veröffentlichen, Fans gewinnen und direkt Geld verdienen.Mehr zum Test bei Music Ally.
    ·236 Views ·0 Reviews
  • Adobe macht KI-Audiotools in Firefly allgemein verfügbar

    Adobe gibt seine KI-Werkzeuge für Audio in Firefly nach der Beta-Phase offiziell frei. Damit stehen Generate Music, Generate Speech und Generate Sound Effects nun allgemein zur Verfügung. Die Tools ermöglichen es, Musik, Sprache und Soundeffekte direkt innerhalb der Firefly-Plattform per KI zu erzeugen.Parallel öffnet Adobe den Zugang zu seinem Firefly AI Assistant: Statt ausschließlich für Abonnenten ist nun auch eine kostenlose Nutzung mit täglichen Generierungen möglich. Firefly entwickelt sich damit zunehmend zu einer zentralen Kreativplattform, die Bild-, Video- und Audio-Generierung an einem Ort bündelt.

    Für Adobe ist der Schritt strategisch interessant: KI-generierte Musik wird damit nicht mehr nur als Zusatzfunktion für Bild- und Videokreative angeboten, sondern als eigenständiger Bestandteil des Firefly-Ökosystems. Adobe betont zugleich den kommerziell sicheren Ansatz seiner eigenen Firefly-Modelle.

    Adobe macht KI-Audiotools in Firefly allgemein verfügbarAdobe gibt seine KI-Werkzeuge für Audio in Firefly nach der Beta-Phase offiziell frei. Damit stehen Generate Music, Generate Speech und Generate Sound Effects nun allgemein zur Verfügung. Die Tools ermöglichen es, Musik, Sprache und Soundeffekte direkt innerhalb der Firefly-Plattform per KI zu erzeugen.Parallel öffnet Adobe den Zugang zu seinem Firefly AI Assistant: Statt ausschließlich für Abonnenten ist nun auch eine kostenlose Nutzung mit täglichen Generierungen möglich. Firefly entwickelt sich damit zunehmend zu einer zentralen Kreativplattform, die Bild-, Video- und Audio-Generierung an einem Ort bündelt.Für Adobe ist der Schritt strategisch interessant: KI-generierte Musik wird damit nicht mehr nur als Zusatzfunktion für Bild- und Videokreative angeboten, sondern als eigenständiger Bestandteil des Firefly-Ökosystems. Adobe betont zugleich den kommerziell sicheren Ansatz seiner eigenen Firefly-Modelle.
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  • Tamber macht seine KI-Musiktools modular

    Das US-Musiktechnologie-Startup Tamber bringt seine Plattform mit Version 2.0 auf eine neue Stufe. Statt eines einzigen KI-Tools besteht das System nun aus fünf eigenständigen Anwendungen: Gestures, Tamby, Librarian, City Packs und Sonic Atlas. Sie lassen sich über ein gemeinsames Konto nutzen und direkt in bestehende Musik-Workflows integrieren. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin Tamber's Ansatz der sogenannten „Sonic Intelligence“. Die Tools sollen Musiker unterstützen, anstatt fertige Musik zu generieren. Gestures ermöglicht etwa die Steuerung von Instrumenten und Effekten per Handbewegung, Tamby fungiert als sprachgesteuerter Co-Produzent innerhalb von Ableton Live, während Librarian die eigene Sample-Bibliothek semantisch durchsucht. Hinzu kommen die monatlich erscheinenden City Packs mit Field Recordings sowie Sonic Atlas zur visuellen Entdeckung von Musik aus verschiedenen Regionen und Epochen.

    Mit Version 2.0 ist Tamber erstmals nativ für Mac und Windows verfügbar. Das Unternehmen betont zudem, dass seine Technologie nicht-generativ arbeitet und die kreativen Entscheidungen bei den Musiker bleiben. Tamber hatte im Frühjahr eine Finanzierung von 5 Millionen US-Dollar unter anderem durch Adobe Ventures erhalten.

    Tamber 2.0 kostet 9,99 US-Dollar pro Monat bzw. 99 US-Dollar pro Jahr; eine 14-tägige Testphase ist verfügbar.

    Tamber macht seine KI-Musiktools modularDas US-Musiktechnologie-Startup Tamber bringt seine Plattform mit Version 2.0 auf eine neue Stufe. Statt eines einzigen KI-Tools besteht das System nun aus fünf eigenständigen Anwendungen: Gestures, Tamby, Librarian, City Packs und Sonic Atlas. Sie lassen sich über ein gemeinsames Konto nutzen und direkt in bestehende Musik-Workflows integrieren. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin Tamber's Ansatz der sogenannten „Sonic Intelligence“. Die Tools sollen Musiker unterstützen, anstatt fertige Musik zu generieren. Gestures ermöglicht etwa die Steuerung von Instrumenten und Effekten per Handbewegung, Tamby fungiert als sprachgesteuerter Co-Produzent innerhalb von Ableton Live, während Librarian die eigene Sample-Bibliothek semantisch durchsucht. Hinzu kommen die monatlich erscheinenden City Packs mit Field Recordings sowie Sonic Atlas zur visuellen Entdeckung von Musik aus verschiedenen Regionen und Epochen.Mit Version 2.0 ist Tamber erstmals nativ für Mac und Windows verfügbar. Das Unternehmen betont zudem, dass seine Technologie nicht-generativ arbeitet und die kreativen Entscheidungen bei den Musiker bleiben. Tamber hatte im Frühjahr eine Finanzierung von 5 Millionen US-Dollar unter anderem durch Adobe Ventures erhalten.Tamber 2.0 kostet 9,99 US-Dollar pro Monat bzw. 99 US-Dollar pro Jahr; eine 14-tägige Testphase ist verfügbar.
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  • Leel Phone erweitert Kinder-Smartphone um Musikdienst

    Das auf Kindersicherheit ausgerichtete Leel Phone bekommt ein eigenes Musikangebot. Der Smartphone-Anbieter erweitert damit sein Ökosystem um einen weiteren Entertainment-Bereich neben Kommunikation, TV und Bildungsinhalten. Ziel ist ein altersgerechtes Musikangebot, das Eltern mehr Kontrolle über die digitale Nutzung ihrer Kinder ermöglicht.

    Leel Phone wurde speziell für Kinder entwickelt und kombiniert Kommunikation und Entertainment mit Funktionen zur elterlichen Kontrolle. Mit der Integration von Musik positioniert sich das Gerät zunehmend als Alternative zum klassischen Smartphone – mit einem bewusst kuratierten und geschützten digitalen Umfeld.

    Für Anbieter von Kinder-Technologie wird Musik damit zu einem wichtigen Bestandteil des Angebots: Streaming-Plattformen wie Tuned Global unterstützen entsprechende Geräte bereits mit kindgerechten Katalogen, Filtern und lizenzierten Musikangeboten.

    Leel Phone erweitert Kinder-Smartphone um MusikdienstDas auf Kindersicherheit ausgerichtete Leel Phone bekommt ein eigenes Musikangebot. Der Smartphone-Anbieter erweitert damit sein Ökosystem um einen weiteren Entertainment-Bereich neben Kommunikation, TV und Bildungsinhalten. Ziel ist ein altersgerechtes Musikangebot, das Eltern mehr Kontrolle über die digitale Nutzung ihrer Kinder ermöglicht.Leel Phone wurde speziell für Kinder entwickelt und kombiniert Kommunikation und Entertainment mit Funktionen zur elterlichen Kontrolle. Mit der Integration von Musik positioniert sich das Gerät zunehmend als Alternative zum klassischen Smartphone – mit einem bewusst kuratierten und geschützten digitalen Umfeld.Für Anbieter von Kinder-Technologie wird Musik damit zu einem wichtigen Bestandteil des Angebots: Streaming-Plattformen wie Tuned Global unterstützen entsprechende Geräte bereits mit kindgerechten Katalogen, Filtern und lizenzierten Musikangeboten.
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  • Spotify bringt seinen neuen „Running Mode“ jetzt auch auf Android.

    Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists passend zu Workout, Tempo,

    Dauer und Musikgeschmack. Nutzer können aus 25 Trainingsvorlagen wählen

    und auf Wunsch Audio-Coaching aktivieren. Voraussetzung ist Spotify Premium; verfügbar ist das Feature zunächst nur in sieben Ländern, darunter Großbritannien und Schweden – Deutschland ist noch nicht dabei.



    Spotify bringt seinen neuen „Running Mode“ jetzt auch auf Android. Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists passend zu Workout, Tempo, Dauer und Musikgeschmack. Nutzer können aus 25 Trainingsvorlagen wählen und auf Wunsch Audio-Coaching aktivieren. Voraussetzung ist Spotify Premium; verfügbar ist das Feature zunächst nur in sieben Ländern, darunter Großbritannien und Schweden – Deutschland ist noch nicht dabei.
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