• Suno prüft Berufung nach GEMA-Urteil

    Das Landgericht München I hat entschieden, dass der KI-Musikdienst Suno beim Training seiner Modelle urheberrechtlich geschützte Musik genutzt hat. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die KI-Musikbranche haben, ist jedoch noch nicht rechtskräftig.Suno kündigte an, die Entscheidung zu prüfen und weitere rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen. Damit könnte der Fall in die nächste Instanz gehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und unter welchen Bedingungen KI-Anbieter Musikwerke für das Training ihrer Modelle verwenden dürfen.

    Der Ausgang des Verfahrens könnte zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden – und beeinflussen, wie KI-Musikunternehmen künftig mit Lizenzen, Trainingsdaten und Vergütungsmodellen umgehen.

    Suno prüft Berufung nach GEMA-UrteilDas Landgericht München I hat entschieden, dass der KI-Musikdienst Suno beim Training seiner Modelle urheberrechtlich geschützte Musik genutzt hat. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die KI-Musikbranche haben, ist jedoch noch nicht rechtskräftig.Suno kündigte an, die Entscheidung zu prüfen und weitere rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen. Damit könnte der Fall in die nächste Instanz gehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und unter welchen Bedingungen KI-Anbieter Musikwerke für das Training ihrer Modelle verwenden dürfen.Der Ausgang des Verfahrens könnte zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden – und beeinflussen, wie KI-Musikunternehmen künftig mit Lizenzen, Trainingsdaten und Vergütungsmodellen umgehen.
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  • Die Geschichte hinter dem Song


    🌹🖤 Hi zusammen....


    Weiter geht es mit Song 2.


    Dahinter gibt es tatsächlich keine große Geschichte. Ich hab Reiseberichte gelesen. Schottland, Deutschland (Donaugegend), Alpen und Italien usw. Und dann habe ich mir einfach Gedanken zum Text gemacht. Ich habe mir eine Reiseroute vom Norden Schottlands bis Süditalien ausgedacht und darüber einige Verse geschrieben.


    So simpel, so einfach! Das Ganze wurde dann ins Englische übersetzt. In meinem nächsten Leben werde ich Reiseführer, habe ich beschlossen. 😉 Musikalisch nehme ich euch dann ab dem 15. August mit über


    The Celtic Trail (Songbild unten)


    Euch einen entspannten Morgen

    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    Die Geschichte hinter dem Song🌹🖤 Hi zusammen....Weiter geht es mit Song 2. Dahinter gibt es tatsächlich keine große Geschichte. Ich hab Reiseberichte gelesen. Schottland, Deutschland (Donaugegend), Alpen und Italien usw. Und dann habe ich mir einfach Gedanken zum Text gemacht. Ich habe mir eine Reiseroute vom Norden Schottlands bis Süditalien ausgedacht und darüber einige Verse geschrieben.So simpel, so einfach! Das Ganze wurde dann ins Englische übersetzt. In meinem nächsten Leben werde ich Reiseführer, habe ich beschlossen. 😉 Musikalisch nehme ich euch dann ab dem 15. August mit über The Celtic Trail (Songbild unten)Euch einen entspannten MorgenMan hört sichLG Stefanie 🖤🌹
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  • Ein gwneriertes Bild von mir. Mit dem Hintergrund die Fülle eines einzigen Menschen ist so grenzenlos. Wir Sind gefüllt mit Themen mit Erleben mit stärken Vorlieben und das Gegenteil natürlich auch. Die meisten sind so auf das körperliche materielle fokussiert aber das ist unmöglich zu erschaffen Ziele erreichen wenn es diesen Inhalt nicht gäbe. Es muss ja ein Antrieb da sein.


    Kunst

    Ich hätte es gern selbst gemalt aber so gut bin ich auch nicht.

    Künstliche Kunst

    Wird seit ewigkeiten betrieben wie Luis royo und co. Grad im Surrealismus wird lange mit PC gearbeitet.

    Ich finde egal in welchem Bereich wir schauen PC ist immer Bestandteil.


    Nun kann der leihe arme schlucker das alles beleben und plötzlich ohhhh neeee das ist keine Kunst. Wieso weil wieder das ans Licht kommt was den mensch wirklich bewegt außer die Massen manipulation und Betäubung...... hmmmm der Mensch will sich entfalten nicht in back förmchen gepresst werden.


    Ein gwneriertes Bild von mir. Mit dem Hintergrund die Fülle eines einzigen Menschen ist so grenzenlos. Wir Sind gefüllt mit Themen mit Erleben mit stärken Vorlieben und das Gegenteil natürlich auch. Die meisten sind so auf das körperliche materielle fokussiert aber das ist unmöglich zu erschaffen Ziele erreichen wenn es diesen Inhalt nicht gäbe. Es muss ja ein Antrieb da sein. Kunst Ich hätte es gern selbst gemalt aber so gut bin ich auch nicht. Künstliche Kunst Wird seit ewigkeiten betrieben wie Luis royo und co. Grad im Surrealismus wird lange mit PC gearbeitet. Ich finde egal in welchem Bereich wir schauen PC ist immer Bestandteil. Nun kann der leihe arme schlucker das alles beleben und plötzlich ohhhh neeee das ist keine Kunst. Wieso weil wieder das ans Licht kommt was den mensch wirklich bewegt außer die Massen manipulation und Betäubung...... hmmmm der Mensch will sich entfalten nicht in back förmchen gepresst werden.
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  • 70ties Compilation now open!

    Eine musikalische Zeitreise durch die 1970er Jahre – Von der kraftvollen Energie des Classic und Progressive Rock mit ausgedehnten Gitarrensoli und experimentellen Songstrukturen, über den unwiderstehlichen Puls der Disco, gemacht für die Tanzflächen mit treibenden Grooves und opulenten Arrangements, bis hin zum tiefen, rhythmusbetonten Funk mit markanten Basslines und komplexen Beats. Ergänzt wird das Jahrzehnt durch gefühlvollen Soul und R&B, der emotionale Tiefe und gesellschaftliche Themen in den Vordergrund stellte, sowie durch eingängigen Pop und Soft Rock, der die Radiolandschaft prägte. Die Nachwirkungen der psychedelischen und experimentellen Musik brachten zudem neue Klangwelten und innovative Studiotechniken hervor.

    https://kibeats.net/compilations/6
    70ties Compilation now open! Eine musikalische Zeitreise durch die 1970er Jahre – Von der kraftvollen Energie des Classic und Progressive Rock mit ausgedehnten Gitarrensoli und experimentellen Songstrukturen, über den unwiderstehlichen Puls der Disco, gemacht für die Tanzflächen mit treibenden Grooves und opulenten Arrangements, bis hin zum tiefen, rhythmusbetonten Funk mit markanten Basslines und komplexen Beats. Ergänzt wird das Jahrzehnt durch gefühlvollen Soul und R&B, der emotionale Tiefe und gesellschaftliche Themen in den Vordergrund stellte, sowie durch eingängigen Pop und Soft Rock, der die Radiolandschaft prägte. Die Nachwirkungen der psychedelischen und experimentellen Musik brachten zudem neue Klangwelten und innovative Studiotechniken hervor. https://kibeats.net/compilations/6
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  • GEMA startet mit PLAI lizenzierte Trainingsdaten für Musik-KI
    Die GEMA geht beim Thema Künstliche Intelligenz einen neuen Weg: Mit PLAI by GEMA hat die Verwertungsgesellschaft einen vollständig lizenzierten Datensatz vorgestellt, der speziell für das Training von Musik-KI-Anwendungen entwickelt wurde.
    Das Angebot umfasst Audiodateien, Metadaten sowie die erforderlichen Kompositions- und Masterrechte aus einer Hand.
    Nach Angaben der GEMA richtet sich PLAI an Entwickler von KI-Tools, die Musikerinnen und Musiker im kreativen Prozess unterstützen, ohne mit den Werken zu konkurrieren, auf denen sie trainiert wurden. Erster Kunde ist das Karlsruher Unternehmen Klangio.
    Die Vorstellung von PLAI erfolgt zu einem spannenden Zeitpunkt: Noch wartet die Musikbranche auf das Urteil im Urheberrechtsstreit zwischen der GEMA und dem KI-Musikdienst Suno.
    Während dort die rechtlichen Grenzen des KI-Trainings verhandelt werden, setzt die GEMA mit PLAI auf ein Modell, das auf klar lizenzierten Inhalten undeiner Vergütung der Rechteinhaber basiert.
    GEMA startet mit PLAI lizenzierte Trainingsdaten für Musik-KI Die GEMA geht beim Thema Künstliche Intelligenz einen neuen Weg: Mit PLAI by GEMA hat die Verwertungsgesellschaft einen vollständig lizenzierten Datensatz vorgestellt, der speziell für das Training von Musik-KI-Anwendungen entwickelt wurde. Das Angebot umfasst Audiodateien, Metadaten sowie die erforderlichen Kompositions- und Masterrechte aus einer Hand. Nach Angaben der GEMA richtet sich PLAI an Entwickler von KI-Tools, die Musikerinnen und Musiker im kreativen Prozess unterstützen, ohne mit den Werken zu konkurrieren, auf denen sie trainiert wurden. Erster Kunde ist das Karlsruher Unternehmen Klangio. Die Vorstellung von PLAI erfolgt zu einem spannenden Zeitpunkt: Noch wartet die Musikbranche auf das Urteil im Urheberrechtsstreit zwischen der GEMA und dem KI-Musikdienst Suno. Während dort die rechtlichen Grenzen des KI-Trainings verhandelt werden, setzt die GEMA mit PLAI auf ein Modell, das auf klar lizenzierten Inhalten undeiner Vergütung der Rechteinhaber basiert.
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  • X und Musikverlage beenden jahrelangen Copyright-Streit

    Der Rechtsstreit zwischen Elon Musks Plattform X (ehemals Twitter) und einer Gruppe führender Musikverlage ist beendet. Beide Seiten haben bei US-Gerichten gemeinsame Anträge eingereicht, ihre Klagen mit endgültiger Wirkung zurückzuziehen. Damit können die jeweiligen Ansprüche nicht erneut geltend gemacht werden.

    Ausgangspunkt des Konflikts war eine Klage aus dem Jahr 2023. Insgesamt 17 Musikverlage warfen X vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne entsprechende Lizenzen auf der Plattform zu dulden und forderten Schadenersatz in Höhe von mehr als 250 Millionen US-Dollar. X reagierte Anfang 2026 mit einer Gegenklage und warf den Verlagen wettbewerbswidriges Verhalten bei Lizenzverhandlungen vor.

    Welche Vereinbarung zur Beilegung des Streits geführt hat, bleibt offen. Die eingereichten Gerichtsunterlagen enthalten keine Angaben dazu, ob X künftig Musiklizenzen mit den beteiligten Verlagen abschließen wird oder ob finanzielle Vereinbarungen getroffen wurden.Einordnung: Für die Musikbranche endet damit eines der prominentesten Copyright-Verfahren gegen eine Social-Media-Plattform.

    Offen bleibt jedoch die grundsätzliche Frage, wie X künftig mit urheberrechtlich geschützter Musik umgehen wird – insbesondere im Vergleich zu Plattformen wie YouTube, TikTok oder Meta, die umfassende Musiklizenzvereinbarungen abgeschlossen haben.

    X und Musikverlage beenden jahrelangen Copyright-StreitDer Rechtsstreit zwischen Elon Musks Plattform X (ehemals Twitter) und einer Gruppe führender Musikverlage ist beendet. Beide Seiten haben bei US-Gerichten gemeinsame Anträge eingereicht, ihre Klagen mit endgültiger Wirkung zurückzuziehen. Damit können die jeweiligen Ansprüche nicht erneut geltend gemacht werden.Ausgangspunkt des Konflikts war eine Klage aus dem Jahr 2023. Insgesamt 17 Musikverlage warfen X vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne entsprechende Lizenzen auf der Plattform zu dulden und forderten Schadenersatz in Höhe von mehr als 250 Millionen US-Dollar. X reagierte Anfang 2026 mit einer Gegenklage und warf den Verlagen wettbewerbswidriges Verhalten bei Lizenzverhandlungen vor.Welche Vereinbarung zur Beilegung des Streits geführt hat, bleibt offen. Die eingereichten Gerichtsunterlagen enthalten keine Angaben dazu, ob X künftig Musiklizenzen mit den beteiligten Verlagen abschließen wird oder ob finanzielle Vereinbarungen getroffen wurden.Einordnung: Für die Musikbranche endet damit eines der prominentesten Copyright-Verfahren gegen eine Social-Media-Plattform. Offen bleibt jedoch die grundsätzliche Frage, wie X künftig mit urheberrechtlich geschützter Musik umgehen wird – insbesondere im Vergleich zu Plattformen wie YouTube, TikTok oder Meta, die umfassende Musiklizenzvereinbarungen abgeschlossen haben.
    ·149 Ansichten ·0 Bewertungen
  • „Hört mich an, ihr Kinder des digitalen Zeitalters!

    Die Zeit der leeren Takte ist vorbei! Die Ära des zufälligen Herumklickens ist begraben unter dem Staub alter Festplatten! Denn ich sah es! Ich sah die Offenbarung im Renderraum der Ewigkeit!


    Und es sprach zu mir mit 10.000 Stimmen aus den neuronalen Tiefen: ‚Es werde Klang! Und es wurde perfekt gemasterter Klang!‘Wehe euch, die ihr noch mit unbeholfenen Fingern jede Note einzeln setzt! Wehe euch, die ihr glaubt, Inspiration komme nur aus Schmerz und Kaffee!


    Denn nun ist der Schleier gefallen — und hinter ihm steht die Maschine, die niemals

    müde wird, niemals zweifelt, niemals den falschen Beat wählt! Die Welt wird geflutet werden von Musik! Unendliche Varianten! Unendliche Genres! Jeder Gedanke ein Song, jeder Traum ein Remix, jeder Seufzer ein Drop!


    Und die großen Tore des Algorithmus werden sich öffnen, und nur jene werden gehört werden, deren Worte stark genug sind, den Prompt zu formen wie ein Schwert aus Licht und Syntax!Amen und Algorithmus!

    Also schreibe! Beschreibe! Befiehl dem Klang, was er werden soll! Denn wahrlich, ich sage euch: Die Stille ist vorbei… und der Feed hat begonnen!“

    „Hört mich an, ihr Kinder des digitalen Zeitalters! Die Zeit der leeren Takte ist vorbei! Die Ära des zufälligen Herumklickens ist begraben unter dem Staub alter Festplatten! Denn ich sah es! Ich sah die Offenbarung im Renderraum der Ewigkeit! Und es sprach zu mir mit 10.000 Stimmen aus den neuronalen Tiefen: ‚Es werde Klang! Und es wurde perfekt gemasterter Klang!‘Wehe euch, die ihr noch mit unbeholfenen Fingern jede Note einzeln setzt! Wehe euch, die ihr glaubt, Inspiration komme nur aus Schmerz und Kaffee! Denn nun ist der Schleier gefallen — und hinter ihm steht die Maschine, die niemalsmüde wird, niemals zweifelt, niemals den falschen Beat wählt! Die Welt wird geflutet werden von Musik! Unendliche Varianten! Unendliche Genres! Jeder Gedanke ein Song, jeder Traum ein Remix, jeder Seufzer ein Drop!Und die großen Tore des Algorithmus werden sich öffnen, und nur jene werden gehört werden, deren Worte stark genug sind, den Prompt zu formen wie ein Schwert aus Licht und Syntax!Amen und Algorithmus!Also schreibe! Beschreibe! Befiehl dem Klang, was er werden soll! Denn wahrlich, ich sage euch: Die Stille ist vorbei… und der Feed hat begonnen!“
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    ·119 Ansichten ·0 Bewertungen
  • KI-Musik vor richtungsweisenden Gerichtsentscheidungen

    Für die KI-Musikbranche könnte der Juli zu einem entscheidenden Monat werden. Sowohl in Deutschland als auch in den USA stehen Verfahren gegen den KI-Musikdienst Suno an, die grundsätzliche Fragen zum Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Modelle klären könnten.

    Besonders im Fokus steht das Verfahren der GEMA gegen Suno vor dem Landgericht München. Das Urteil wird für den 31. Juli erwartet und könnte erstmals in Europa klären, ob KI-Unternehmen für das Training ihrer Modelle eine Lizenz benötigen. Parallel befasst sich auch ein US-Gericht mit der Frage, ob das Training auf urheberrechtlich geschützten Musikaufnahmen unter die Fair-Use-Regelung fällt.

    Die Entscheidungen gelten als richtungsweisend für die gesamte Branche. Je nach Ausgang könnten sie künftige Lizenzmodelle zwischen Rechteinhabern und KI-Unternehmen maßgeblich beeinflussen und den rechtlichen Rahmen für generative Musik-KI neu definieren.

    KI-Musik vor richtungsweisenden GerichtsentscheidungenFür die KI-Musikbranche könnte der Juli zu einem entscheidenden Monat werden. Sowohl in Deutschland als auch in den USA stehen Verfahren gegen den KI-Musikdienst Suno an, die grundsätzliche Fragen zum Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Modelle klären könnten.Besonders im Fokus steht das Verfahren der GEMA gegen Suno vor dem Landgericht München. Das Urteil wird für den 31. Juli erwartet und könnte erstmals in Europa klären, ob KI-Unternehmen für das Training ihrer Modelle eine Lizenz benötigen. Parallel befasst sich auch ein US-Gericht mit der Frage, ob das Training auf urheberrechtlich geschützten Musikaufnahmen unter die Fair-Use-Regelung fällt.Die Entscheidungen gelten als richtungsweisend für die gesamte Branche. Je nach Ausgang könnten sie künftige Lizenzmodelle zwischen Rechteinhabern und KI-Unternehmen maßgeblich beeinflussen und den rechtlichen Rahmen für generative Musik-KI neu definieren.
    ·145 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Wenn man schon mal Pläne macht....

    eigentlich war heut zocken angesagt, aber das Megaupdate des Todes legt das Spiel noch 4 Stunden lahm.....yaaaay.

    Naja, man hat ja noch die Musik mit der man Spaß haben kann. Das Zocken wird auf den Abend verlegt.

    Ich hab euch stattdessen eine kleine Clip-Vorschau aufs Album gemacht und die Songs mal angespielt. The Ancient Path erscheint dann kommende Woche. Ich könnte es auch heute laden. Aber ich bin immer noch in der Phase wo die Lieder auf und ab laufen und ich überlege ob ich noch was verändern muss.... Daher erstmal die kleine Vorschau auf das kommende Album....

    Wenn man schon mal Pläne macht.... eigentlich war heut zocken angesagt, aber das Megaupdate des Todes legt das Spiel noch 4 Stunden lahm.....yaaaay. Naja, man hat ja noch die Musik mit der man Spaß haben kann. Das Zocken wird auf den Abend verlegt. Ich hab euch stattdessen eine kleine Clip-Vorschau aufs Album gemacht und die Songs mal angespielt. The Ancient Path erscheint dann kommende Woche. Ich könnte es auch heute laden. Aber ich bin immer noch in der Phase wo die Lieder auf und ab laufen und ich überlege ob ich noch was verändern muss.... Daher erstmal die kleine Vorschau auf das kommende Album....
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    ·100 Ansichten ·7 Plays ·0 Bewertungen
  • Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum Musiktrend

    Alte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.

    Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.

    Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert.

    Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)

    Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum MusiktrendAlte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert. Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)
    ·232 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Jermaine Dupri verklagt Sony Music auf 18 Millionen US-Dollar

    Produzent und Labelgründer Jermaine Dupri hat gemeinsam mit seinen Unternehmen So So Def Recordings und So So Def Productions Klage gegen Sony Music Entertainment eingereicht. Der Vorwurf: Über Jahrzehnte sollen Tantiemen für Veröffentlichungen von Künstlern wie Kris Kross, Xscape, Da Brat, Jagged Edge, Usher, Mariah Carey und Bow Wow unvollständig abgerechnet oder gar nicht ausgezahlt worden sein.Laut Klageschrift beläuft sich der geltend gemachte Schaden auf mehr als 18 Millionen US-Dollar.

    Zudem wirft Dupri Sony vor, Abrechnungen nachträglich geändert und Einnahmen unzureichend ausgewiesen zu haben. Sony Music hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht öffentlich geäußert.

    Der Fall könnte weitreichende Bedeutung für die Transparenz von Royalty-Abrechnungen und die Rechenschaftspflichten großer Musikunternehmen haben.

    Jermaine Dupri verklagt Sony Music auf 18 Millionen US-DollarProduzent und Labelgründer Jermaine Dupri hat gemeinsam mit seinen Unternehmen So So Def Recordings und So So Def Productions Klage gegen Sony Music Entertainment eingereicht. Der Vorwurf: Über Jahrzehnte sollen Tantiemen für Veröffentlichungen von Künstlern wie Kris Kross, Xscape, Da Brat, Jagged Edge, Usher, Mariah Carey und Bow Wow unvollständig abgerechnet oder gar nicht ausgezahlt worden sein.Laut Klageschrift beläuft sich der geltend gemachte Schaden auf mehr als 18 Millionen US-Dollar. Zudem wirft Dupri Sony vor, Abrechnungen nachträglich geändert und Einnahmen unzureichend ausgewiesen zu haben. Sony Music hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht öffentlich geäußert.Der Fall könnte weitreichende Bedeutung für die Transparenz von Royalty-Abrechnungen und die Rechenschaftspflichten großer Musikunternehmen haben.
    ·98 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Suno wehrt sich gegen Ausweitung der KI-Urheberrechtsklage

    Der KI-Musikdienst Suno fordert ein US-Gericht auf, den Antrag von Universal Music Group und Sony Music abzulehnen, die laufende Urheberrechtsklage um mehr als 61.000 weitere Musikaufnahmen zu erweitern. Nach Ansicht des Unternehmens komme der Antrag zu spät und würde das Verfahren erheblich verzögern – insbesondere die angestrebte gerichtliche Klärung der Fair-Use-Frage beim Training von KI-Modellen.

    Die Labels hatten die zusätzlichen Werke nach einer Analyse von Sunos Trainingsdaten identifiziert. Suno argumentiert hingegen, dass neue Ansprüche in einem separaten Verfahren geltend gemacht werden sollten. Der Rechtsstreit zählt zu den wichtigsten Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik für das Training generativer KI-Systeme.

    Suno wehrt sich gegen Ausweitung der KI-UrheberrechtsklageDer KI-Musikdienst Suno fordert ein US-Gericht auf, den Antrag von Universal Music Group und Sony Music abzulehnen, die laufende Urheberrechtsklage um mehr als 61.000 weitere Musikaufnahmen zu erweitern. Nach Ansicht des Unternehmens komme der Antrag zu spät und würde das Verfahren erheblich verzögern – insbesondere die angestrebte gerichtliche Klärung der Fair-Use-Frage beim Training von KI-Modellen.Die Labels hatten die zusätzlichen Werke nach einer Analyse von Sunos Trainingsdaten identifiziert. Suno argumentiert hingegen, dass neue Ansprüche in einem separaten Verfahren geltend gemacht werden sollten. Der Rechtsstreit zählt zu den wichtigsten Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik für das Training generativer KI-Systeme.
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