• Das Gleichnis vom viralen Hit
    Und ein junger Produzent fragte: „Music Preacher, wie mache ich einen viralen Hit?“
    Da antwortete ich: Mein Sohn,wenn ich das wüsste, würde ich diese Predigt nicht schreiben. Ich würde auf einer Yacht sitzen und Interviews geben. Denn der virale Hit ist wie eine Katze: Sobald du ihm hinterherläufst, verschwindet er. Sobald du ihn ignorierst, sitzt er plötzlich auf deinem Mischpult.
    Darum erschaffe Musik.
    Und wenn der Algorithmus sie liebt, so sei dankbar.
    Wenn nicht, nenne es Kunst.
    Amen.
    Das Gleichnis vom viralen Hit Und ein junger Produzent fragte: „Music Preacher, wie mache ich einen viralen Hit?“ Da antwortete ich: Mein Sohn,wenn ich das wüsste, würde ich diese Predigt nicht schreiben. Ich würde auf einer Yacht sitzen und Interviews geben. Denn der virale Hit ist wie eine Katze: Sobald du ihm hinterherläufst, verschwindet er. Sobald du ihn ignorierst, sitzt er plötzlich auf deinem Mischpult. Darum erschaffe Musik. Und wenn der Algorithmus sie liebt, so sei dankbar. Wenn nicht, nenne es Kunst. Amen.
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  • Große Nachfrage nach Musik-Podcasts – aber zu wenig Angebot

    Musik-Podcasts könnten vor einem neuen Wachstumsschub stehen: Laut einem aktuellen Bericht von Music Ally gibt es eine hohe Nachfrage nach Podcasts rund um Musik, während das Angebot entsprechender Formate noch deutlich hinter dem Interesse des Publikums zurückbleibt.Für Musikschaffende, Labels und Medienmarken eröffnet das Chancen.

    Podcasts bieten Raum für Interviews, Hintergründe, Storytelling und exklusive Einblicke in die Musikwelt – und damit Inhalte, die über das klassische Streaming-Erlebnis hinausgehen.

    Die Botschaft ist klar: Es fehlt offenbar nicht an Interesse, sondern an guten Formaten. Wer jetzt eigenständige und relevante Musik-Podcasts entwickelt, könnte von dieser Lücke profitieren.

    Große Nachfrage nach Musik-Podcasts – aber zu wenig AngebotMusik-Podcasts könnten vor einem neuen Wachstumsschub stehen: Laut einem aktuellen Bericht von Music Ally gibt es eine hohe Nachfrage nach Podcasts rund um Musik, während das Angebot entsprechender Formate noch deutlich hinter dem Interesse des Publikums zurückbleibt.Für Musikschaffende, Labels und Medienmarken eröffnet das Chancen. Podcasts bieten Raum für Interviews, Hintergründe, Storytelling und exklusive Einblicke in die Musikwelt – und damit Inhalte, die über das klassische Streaming-Erlebnis hinausgehen.Die Botschaft ist klar: Es fehlt offenbar nicht an Interesse, sondern an guten Formaten. Wer jetzt eigenständige und relevante Musik-Podcasts entwickelt, könnte von dieser Lücke profitieren.
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  • Tom Vek will das Albumgefühl zurück in die digitale Welt bringen

    Der britische Musiker und Designer Tom Vek arbeitet mit Sleevenote an einem ungewöhnlichen digitalen Musikplayer.

    Die Idee: Die Vorteile digitaler Musik mit dem verbinden, was viele an Vinyl und CDs vermissen – Cover-Artwork, Booklets, Linernotes und ein bewussteres Hörerlebnis. Vek, der 2005 mit We Have Sound bekannt wurde, möchte dabei ausdrücklich keine Retro-Technik bauen. Statt neue Kassetten- oder CD-Player zu entwickeln, setzt Sleevenote auf eine zeitgemäße Alternative für digital gekaufte Musik und möchte Künstler stärker am Musikverkauf teilhaben lassen.

    Im aktuellen Interview mit The Verge spricht Vek über Musik, Design, Technologie und seine Vision eines digitalen Players, der Musik wieder zu einem bewussteren Erlebnis machen soll.

    Für Onplug besonders interessant: In einer Zeit, in der Musik zunehmend als endloser Stream konsumiert wird, stellt Sleevenote eine spannende Frage: Kann digitale Musik wieder etwas von der Wertigkeit und Persönlichkeit eines Albums zurückbekommen?Zum vollständigen Interview bei The Verge https://www.theverge.com/report/976872/tom-vek-musician-entrepreneur-sleevenote-interview

    Tom Vek will das Albumgefühl zurück in die digitale Welt bringenDer britische Musiker und Designer Tom Vek arbeitet mit Sleevenote an einem ungewöhnlichen digitalen Musikplayer. Die Idee: Die Vorteile digitaler Musik mit dem verbinden, was viele an Vinyl und CDs vermissen – Cover-Artwork, Booklets, Linernotes und ein bewussteres Hörerlebnis. Vek, der 2005 mit We Have Sound bekannt wurde, möchte dabei ausdrücklich keine Retro-Technik bauen. Statt neue Kassetten- oder CD-Player zu entwickeln, setzt Sleevenote auf eine zeitgemäße Alternative für digital gekaufte Musik und möchte Künstler stärker am Musikverkauf teilhaben lassen.Im aktuellen Interview mit The Verge spricht Vek über Musik, Design, Technologie und seine Vision eines digitalen Players, der Musik wieder zu einem bewussteren Erlebnis machen soll.Für Onplug besonders interessant: In einer Zeit, in der Musik zunehmend als endloser Stream konsumiert wird, stellt Sleevenote eine spannende Frage: Kann digitale Musik wieder etwas von der Wertigkeit und Persönlichkeit eines Albums zurückbekommen?Zum vollständigen Interview bei The Verge https://www.theverge.com/report/976872/tom-vek-musician-entrepreneur-sleevenote-interview
    WWW.THEVERGE.COM
    Musician and entrepreneur Tom Vek is building a digital music player, but don’t call it retro
    Offline is making a comeback.
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  • Aus dem Nähkästchen geplaudert....
    Es ist schon spannend was im Hintergrund alles an Arbeit läuft. Bevor ich den Labelvertrag hatte, hatte ich mir keine Gedanken drüber gemacht. Hauptsache die Bilder sahen schön aus und es passte zu den Songs. Mit Labelvertrag sieht das anders aus. Interview Anfragen, Anfragen ob man dieses oder jenes Bild nochmal schicken kann. Anfragen ob dieses oder jenes zu Werbezwecken genutzt werden kann. Gespräche und andere Aufgaben. Dann kommen noch Label Externe Anfragen von Leuten die irgendwelche Wünsche haben und man denen dann erklären muss, dass das erstmal hinten anstehen muss, weil die Zeit knapp ist. Zeitgleich muss es aber weiter gehen, weil nach dem Release ist vor dem Release.... Eine wirklich spannende Zeit. Und es macht sehr viel Spaß!
    Anbei der Finale Trailer zum neuen Album am kommenden Samstag. Leider nur via Tube erreichbar, weil der zu heavy zum Uploaden ist auf OnPlug https://youtu.be/dV210iVBuAE?si=K3L7litbjduJtEjC
    Aus dem Nähkästchen geplaudert.... Es ist schon spannend was im Hintergrund alles an Arbeit läuft. Bevor ich den Labelvertrag hatte, hatte ich mir keine Gedanken drüber gemacht. Hauptsache die Bilder sahen schön aus und es passte zu den Songs. Mit Labelvertrag sieht das anders aus. Interview Anfragen, Anfragen ob man dieses oder jenes Bild nochmal schicken kann. Anfragen ob dieses oder jenes zu Werbezwecken genutzt werden kann. Gespräche und andere Aufgaben. Dann kommen noch Label Externe Anfragen von Leuten die irgendwelche Wünsche haben und man denen dann erklären muss, dass das erstmal hinten anstehen muss, weil die Zeit knapp ist. Zeitgleich muss es aber weiter gehen, weil nach dem Release ist vor dem Release.... Eine wirklich spannende Zeit. Und es macht sehr viel Spaß! Anbei der Finale Trailer zum neuen Album am kommenden Samstag. Leider nur via Tube erreichbar, weil der zu heavy zum Uploaden ist auf OnPlug https://youtu.be/dV210iVBuAE?si=K3L7litbjduJtEjC
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  • Fender-CEO sorgt mit AI-Vergleich für Kritik

    Mit Aussagen über KI in der Musik hat Fender-CEO Bud Cole für Diskussionen gesorgt. In einem Interview bezeichnete er Coverbands und sogar Bandkollegen als eine Art „analoge KI“. Seine These: Musiker lernen seit jeher aus bestehenden Songs und entwickeln Ideen gemeinsam weiter – moderne KI sei lediglich die nächste Evolutionsstufe.In der Gitarren-Community stößt dieser Vergleich jedoch auf deutliche Kritik. Viele Musiker argumentieren, dass menschliche Kreativität, Erfahrung und das Zusammenspiel in einer Band nicht mit generativer KI gleichgesetzt werden können. Die Aussagen treffen zudem auf eine ohnehin angespannte Stimmung rund um Fender, nachdem das Unternehmen zuletzt wegen rechtlicher Schritte gegen Gitarrenbauer in die Schlagzeilen geraten war.

    Fender-CEO sorgt mit AI-Vergleich für KritikMit Aussagen über KI in der Musik hat Fender-CEO Bud Cole für Diskussionen gesorgt. In einem Interview bezeichnete er Coverbands und sogar Bandkollegen als eine Art „analoge KI“. Seine These: Musiker lernen seit jeher aus bestehenden Songs und entwickeln Ideen gemeinsam weiter – moderne KI sei lediglich die nächste Evolutionsstufe.In der Gitarren-Community stößt dieser Vergleich jedoch auf deutliche Kritik. Viele Musiker argumentieren, dass menschliche Kreativität, Erfahrung und das Zusammenspiel in einer Band nicht mit generativer KI gleichgesetzt werden können. Die Aussagen treffen zudem auf eine ohnehin angespannte Stimmung rund um Fender, nachdem das Unternehmen zuletzt wegen rechtlicher Schritte gegen Gitarrenbauer in die Schlagzeilen geraten war.
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  • Die Geschichte hinter dem Song


    Ich mache mal weiter mit Song 05

    🌹🖤Einen schönen Abend zusammen


    Silvermoon

    Ein Zufallstreffer. Ich wollte mir eine Erinnerung schaffen für ein schönes Buch das ich las. Als ich dann die Endversion hörte war ich hin und weg. Ich hatte einen Song geschaffen, der einem meiner Lieblingsgenre entsprach. Keltische und mittelalterliche Musik. Zufallstreffer deshalb, weil ich der KI fast freie Hand ließ.


    Dieser Song setzte den Startpunkt für das neue Album "The Ancient Path"

    Warum?


    Ich bin großer Enya Fan. Einige Zeit bevor ich diesen Song machte, war ich auf ihren Seiten. Ich wollte mal schauen, wie lange das letzte Album her ist. Hoffte auf Hinweise. Da dort nichts zu finden war schmiss ich Google an. Dort fand ich heraus, dass aus dem Produzententeam einer gestorben ist. Die Produzenten hinter Enya sind/waren Roma und Nicky Ryan. Enya hat mehrfach in Interviews klargestellt, dass die Zusammenarbeit so eng ist, dass das Projekt ohne ein Mitglied zusammenbrechen oder nicht mehr existieren würde. Nicky Ryan verstarb im September 2025 im Alter von 79 Jahren. Da das Trio immer betont hatte, dass die Musik nur aus dieser exakten Konstellation entstehen kann, gilt das Projekt Enya in dieser Form als beendet. Heißt..... es wird vermutlich nicht mal ein Abschiedsalbum geben.


    Als ich den Song auf der Festplatte hatte war dann klar, wenn sowas von meiner Lieblingskünstlerin nicht mehr kommen wird, muss ich selber ran. Ich kann eine Enya nicht ersetzen. Aber ich kann meinen eigenen Style da rein bringen und schon nach den ersten 3-4 Songs war dann klar, dass dieses Genre mein neues Hauptgenre wird.


    Über diesen Song brauche ich weiter eigentlich fast nichts sagen. Ihr konntet ihn schon hören. Er war schon mehrere Wochen auf KiBeats zu finden, aber im Zuge der Albumveröffentlichung habe ich ihn erstmal wieder runter genommen und er wird dann am 15. August mit auf dem Album sein. Diesmal auch mit einem neuen Cover.


    Euch eine gute Nacht

    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    Die Geschichte hinter dem SongIch mache mal weiter mit Song 05 🌹🖤Einen schönen Abend zusammen SilvermoonEin Zufallstreffer. Ich wollte mir eine Erinnerung schaffen für ein schönes Buch das ich las. Als ich dann die Endversion hörte war ich hin und weg. Ich hatte einen Song geschaffen, der einem meiner Lieblingsgenre entsprach. Keltische und mittelalterliche Musik. Zufallstreffer deshalb, weil ich der KI fast freie Hand ließ. Dieser Song setzte den Startpunkt für das neue Album "The Ancient Path"Warum? Ich bin großer Enya Fan. Einige Zeit bevor ich diesen Song machte, war ich auf ihren Seiten. Ich wollte mal schauen, wie lange das letzte Album her ist. Hoffte auf Hinweise. Da dort nichts zu finden war schmiss ich Google an. Dort fand ich heraus, dass aus dem Produzententeam einer gestorben ist. Die Produzenten hinter Enya sind/waren Roma und Nicky Ryan. Enya hat mehrfach in Interviews klargestellt, dass die Zusammenarbeit so eng ist, dass das Projekt ohne ein Mitglied zusammenbrechen oder nicht mehr existieren würde. Nicky Ryan verstarb im September 2025 im Alter von 79 Jahren. Da das Trio immer betont hatte, dass die Musik nur aus dieser exakten Konstellation entstehen kann, gilt das Projekt Enya in dieser Form als beendet. Heißt..... es wird vermutlich nicht mal ein Abschiedsalbum geben.Als ich den Song auf der Festplatte hatte war dann klar, wenn sowas von meiner Lieblingskünstlerin nicht mehr kommen wird, muss ich selber ran. Ich kann eine Enya nicht ersetzen. Aber ich kann meinen eigenen Style da rein bringen und schon nach den ersten 3-4 Songs war dann klar, dass dieses Genre mein neues Hauptgenre wird. Über diesen Song brauche ich weiter eigentlich fast nichts sagen. Ihr konntet ihn schon hören. Er war schon mehrere Wochen auf KiBeats zu finden, aber im Zuge der Albumveröffentlichung habe ich ihn erstmal wieder runter genommen und er wird dann am 15. August mit auf dem Album sein. Diesmal auch mit einem neuen Cover. Euch eine gute NachtMan hört sichLG Stefanie 🖤🌹
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  • Deezer erklärt den eigentlichen Kampf gegen KI-Musik

    In einem neuen Interview macht Deezer deutlich, dass das Problem aus Sicht des Unternehmens nicht KI als Kreativwerkzeug, sondern automatisierte Massen-Uploads sind. Ziel der Filter sei es, Bot-Netzwerke zu stoppen, die tausende Songs erzeugen und hochladen, um Streaming-Erlöse abzuschöpfen. Das ist ein interessanter Perspektivwechsel gegenüber der oft pauschalen Kritik an KI-Musik.

    Deezer erklärt den eigentlichen Kampf gegen KI-MusikIn einem neuen Interview macht Deezer deutlich, dass das Problem aus Sicht des Unternehmens nicht KI als Kreativwerkzeug, sondern automatisierte Massen-Uploads sind. Ziel der Filter sei es, Bot-Netzwerke zu stoppen, die tausende Songs erzeugen und hochladen, um Streaming-Erlöse abzuschöpfen. Das ist ein interessanter Perspektivwechsel gegenüber der oft pauschalen Kritik an KI-Musik.
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  • HEUTE! GAC Gewinnerverkündigung.

    Ab 15 Uhr wird das public voting geschlossen!

    Wir bereiten inzwischen die Interviews mit den Künstlern vor. 

    Ab 20 Uhr Livestream auf KiBeats Radio mit Auszählung der Jury Votes. 

    Nicht verpassen!

    HEUTE! GAC Gewinnerverkündigung.Ab 15 Uhr wird das public voting geschlossen!Wir bereiten inzwischen die Interviews mit den Künstlern vor. Ab 20 Uhr Livestream auf KiBeats Radio mit Auszählung der Jury Votes. Nicht verpassen!
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  • Indie-Labels investieren in Streaming-Alternative Cantilever

    Der kuratierte Musik-Streamingdienst Cantilever hat 250.000 US-Dollar von unabhängigen Labels eingesammelt. Die Plattform versteht sich als „MUBI für Musik“ und setzt bewusst auf eine kleine, wechselnde Auswahl von Alben statt auf riesige Kataloge. Begleitende Hintergrundartikel und Interviews sollen das Album wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Bemerkenswert ist vor allem die Herkunft des Kapitals: Die Finanzierung kommt direkt aus dem Independent-Sektor.

    Cantilever arbeitet bereits mit Labels wie Warp, Ninja Tune, Domino, XL, 4AD oder Rough Trade zusammen und verfolgt ein nutzerzentriertes Vergütungsmodell, bei dem Abo-Einnahmen nur an die tatsächlich gehörten Künstler ausgeschüttet werden. Die Investition unterstreicht das wachsende Interesse unabhängiger Rechteinhaber an alternativen Streaming-Modellen jenseits der etablierten Plattformen.

    Einschätzung: Für onplug eher ein Nischen-Thema, aber in Kombination mit den aktuellen Debatten über Künstlervergütung, Plattformmacht und KI definitiv berichtenswert. (cantilever.substack)

    Indie-Labels investieren in Streaming-Alternative CantileverDer kuratierte Musik-Streamingdienst Cantilever hat 250.000 US-Dollar von unabhängigen Labels eingesammelt. Die Plattform versteht sich als „MUBI für Musik“ und setzt bewusst auf eine kleine, wechselnde Auswahl von Alben statt auf riesige Kataloge. Begleitende Hintergrundartikel und Interviews sollen das Album wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Bemerkenswert ist vor allem die Herkunft des Kapitals: Die Finanzierung kommt direkt aus dem Independent-Sektor. Cantilever arbeitet bereits mit Labels wie Warp, Ninja Tune, Domino, XL, 4AD oder Rough Trade zusammen und verfolgt ein nutzerzentriertes Vergütungsmodell, bei dem Abo-Einnahmen nur an die tatsächlich gehörten Künstler ausgeschüttet werden. Die Investition unterstreicht das wachsende Interesse unabhängiger Rechteinhaber an alternativen Streaming-Modellen jenseits der etablierten Plattformen. Einschätzung: Für onplug eher ein Nischen-Thema, aber in Kombination mit den aktuellen Debatten über Künstlervergütung, Plattformmacht und KI definitiv berichtenswert. (cantilever.substack)
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  • DISKOGRAPHIE (REKONSTRUIERT)


    1984 – “Static Birth” (Demo Tape)

    1. erste Signaltests
    2. rein instrumentale Synthflächen
    3. angeblich nie offiziell veröffentlicht
    4. Stil: proto-synth, kalt, experimentell


    1986 – “Silent Satellites”

    1. Erste Vocalversionen tauchen auf
    2. charttauglicher Synthpop
    3. Identität des Sängers noch unklar


    1987 – “Strong Enough to be Loved”

    1. Single Release
    2. Interviews werden abgesagt
    3. Signalwelt wird aufgebaut


    1988 – “Dancing in the Dust” (Single Event)

    1. erstes „stabiles Signal“
    2. angeblich einzige vollständig live gespielte Performance
    3. Band verschwindet nach diesem Release für Monate



    DISKOGRAPHIE (REKONSTRUIERT)1984 – “Static Birth” (Demo Tape)erste Signaltests rein instrumentale Synthflächen angeblich nie offiziell veröffentlicht Stil: proto-synth, kalt, experimentell1986 – “Silent Satellites” Erste Vocalversionen tauchen auf charttauglicher Synthpop Identität des Sängers noch unklar 1987 – “Strong Enough to be Loved”Single Release Interviews werden abgesagtSignalwelt wird aufgebaut1988 – “Dancing in the Dust” (Single Event) erstes „stabiles Signal“ angeblich einzige vollständig live gespielte Performance Band verschwindet nach diesem Release für Monate
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  • Dies ist eine Musterseite für einen fiktiven Artist, um Euch zu zeigen, dass man hier nicht nur eigene Künstlerseiten anlegen kann, sondern auch Fanseiten für Eure Virtual Artists! Und zwar mit mehr als nur Songs (z.B. Logo, fiktive Interviews und Magazinartikel, On Stage Szenen, Videoclips, Voice-Snippets, etc.)
    1. Tipp: Legt gleichzeitig mit Eurer Fanseite auf Onplug entsprechende Social Media Accounts für Euren Künstler/Euer Projekt auf Instagram, FB, Twitter etc. an und verlinkt diese hier!

    Also, seid kreativ und tobt Euch aus! Wenn Ihr Fragen habt zum "Management" Eurer Künstler, gerne melden 🙂
    Dies ist eine Musterseite für einen fiktiven Artist, um Euch zu zeigen, dass man hier nicht nur eigene Künstlerseiten anlegen kann, sondern auch Fanseiten für Eure Virtual Artists! Und zwar mit mehr als nur Songs (z.B. Logo, fiktive Interviews und Magazinartikel, On Stage Szenen, Videoclips, Voice-Snippets, etc.) 1. Tipp: Legt gleichzeitig mit Eurer Fanseite auf Onplug entsprechende Social Media Accounts für Euren Künstler/Euer Projekt auf Instagram, FB, Twitter etc. an und verlinkt diese hier! Also, seid kreativ und tobt Euch aus! Wenn Ihr Fragen habt zum "Management" Eurer Künstler, gerne melden 🙂
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  • Interviewpartner gesucht! Wir suchen für unseren Blog immer wieder KI-Künstler, die sich gerne vorstellen möchten! Interviewfragen können ganz oder auch nur teilweise ausgewählt werden:

    Wer bist du und wie bist du auf die Idee gekommen, AI in deine Musikproduktion einzubinden?
    Wie beeinflusst die AI deine musikalische Identität und deinen persönlichen Stil?
    Wie reagieren deine Fans auf die Kombination aus menschlicher und künstlicher Kreativität?
    Welche Vorteile und Herausforderungen siehst du in der Zusammenarbeit mit AI im Vergleich zu traditionellen Musikmethoden?
    Kannst du ein Beispiel nennen, bei dem die AI eine überraschende oder unerwartete musikalische Idee eingebracht hat?
    Wie denkst du, wird AI die Musikindustrie in den nächsten zehn Jahren verändern?
    Siehst du ethische Fragen oder Bedenken im Einsatz von AI in der Musik?
    Welche Tipps würdest du anderen Künstlern geben, die AI in ihre kreative Arbeit integrieren möchten?

    Wer gerne mitmachen möchte, bitte Antworten + 1 Bild (Foto oder Albumcover) an geschichtenbox(at)yahoo.com oder mck.media(at)yahoo.com senden. Wir freuen uns auf Euch!
    Interviewpartner gesucht! Wir suchen für unseren Blog immer wieder KI-Künstler, die sich gerne vorstellen möchten! Interviewfragen können ganz oder auch nur teilweise ausgewählt werden: Wer bist du und wie bist du auf die Idee gekommen, AI in deine Musikproduktion einzubinden? Wie beeinflusst die AI deine musikalische Identität und deinen persönlichen Stil? Wie reagieren deine Fans auf die Kombination aus menschlicher und künstlicher Kreativität? Welche Vorteile und Herausforderungen siehst du in der Zusammenarbeit mit AI im Vergleich zu traditionellen Musikmethoden? Kannst du ein Beispiel nennen, bei dem die AI eine überraschende oder unerwartete musikalische Idee eingebracht hat? Wie denkst du, wird AI die Musikindustrie in den nächsten zehn Jahren verändern? Siehst du ethische Fragen oder Bedenken im Einsatz von AI in der Musik? Welche Tipps würdest du anderen Künstlern geben, die AI in ihre kreative Arbeit integrieren möchten? Wer gerne mitmachen möchte, bitte Antworten + 1 Bild (Foto oder Albumcover) an geschichtenbox(at)yahoo.com oder mck.media(at)yahoo.com senden. Wir freuen uns auf Euch!
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