Venomous Production bringt mit Sorrow for A Hollow den Break up song des Jahres. Er beschreibt die Leere die man bei einer Trennung fühlt und durchmacht.
Und hier mit Video
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Venomous Production bringt mit Sorrow for A Hollow den Break up song des Jahres. Er beschreibt die Leere die man bei einer Trennung fühlt und durchmacht.
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Der Fall zeigt, wie wichtig Transparenz in der Entwicklung von Musik-KI geworden ist:Welche Daten werden genutzt? Unter welchen Bedingungen? Und wie werden Künstler und Rechteinhaber berücksichtigt?
Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Music wird nicht nur die Qualität der Ergebnisse entscheidend sein, sondern auch das Vertrauen in die Technologie dahinter.Die Zukunft der Musik-KI braucht Innovation – aber ebenso nachvollziehbare Prozesse, Sicherheit und klare Rechte.
Zwischen Displays, Updates und endlosen Bildern wächst der Wunsch, für einen Moment auszusteigen: das Handy auszuschalten, die Zeit anzuhalten und wieder wirklich zu fühlen.
Musikalisch verbindet der Song einen markanten Summer-Chill-House-Beat mit virtuosen Rhythmen, ungewöhnlichen Harmonien und verfremdeten Handyklängen. Kurze instrumentale Gänsehautmomente, überraschende Brüche und ein Chorus wie aus einer anderen Welt machen aus digitaler Überforderung einen Augenblick voller Wärme, Freiheit und Nähe.
Nur diese Nacht. Kein Blick zurück. Die Welt zieht vorbei.
Widder
Du hast den ultimativen Beat im Kopf, aber der Server hängt in der Warteschleife. Statt Geduld zu üben, hämmerst du auf den Bildschirm, als wäre es eine Drummachine. Mars rät: Finger weg vom Touchscreen! Nutze die Zwangspause lieber, um deine Ohrwürmer handschriftlich zu notieren.
Stier
Du hast einen fantastischen Track generiert, aber das Cover-Bild der KI zeigt eine dreibeinige Katze im Weltall. Du verbringst Stunden damit, den Prompt für das perfekte Artwork zu optimieren. Die Sterne sagen: Musik hört man mit den Ohren, nicht mit den Augen. Lass die Katze fliegen!
Zwillinge
Dein Gehirn läuft im Multitasking-Modus: Du generierst gleichzeitig ein Kinderlied und einen harten Techno-Track. Am Ende mischt die KI die Prompts und dein Schlaflied hat plötzlich fette Sub-Bässe. Der Kosmos meint: Perfekt für die nächste Krabbelgruppen-Rave!
Krebs
Die KI hat genau deinen Gefühlszustand getroffen, und eine Träne der Rührung kullert auf deine Tastatur. Du möchtest dem Algorithmus am liebsten ein Danke-Abo schenken. Neptun warnt: Verliebe dich nicht in den Code, die nächste seelenlose Werbemusik-Generierung lauert schon.
Löwe
Du postest deinen neuesten Track in der Community und aktualisierst alle zwei Sekunden die Like-Zahl. Jeder Daumen nach oben füttert dein Ego mehr als ein dreigängiges Menü. Die Sterne raunen: Geh mal offline. Wahrer Applaus kommt von innen, nicht vom Server-Counter.
Jungfrau
Du sortierst deine generierten Tracks akribisch nach Tonart, BPM und Veröffentlichungsdatum in Ordnerstrukturen. Als die KI heute einen genialen Song komplett ohne Taktgefühl ausspuckt, kriegst du Schnappatmung. Uranus rät: Schließe die Augen und nimm das kreative Chaos einfach mal an.
Waage
Du sitzt seit Stunden vor dem Monitor und starrst auf zwei minimale Verlängerungen deines Tracks. Variante A hat ein schöneres Ausklingen, Variante B ein besseres Atmen. Der Kosmos verliert die Geduld: Nimm einfach die goldene Mitte und drück endlich auf den Export-Button!
Skorpion
Du versuchst die KI zu überlisten, indem du extrem kryptische Metatags in die Lyrics einbaust, um geheime Frequenzen zu erzeugen. Das Ergebnis klingt allerdings eher nach einer defekten Waschmaschine im Schleudergang. Pluto sagt: Manchmal ist ein normaler Refrain eben doch die beste Magie.
Schütze
Du teilst deine unfertigen Song-Fragmente euphorisch mit der ganzen Welt und kündigst bereits das dreifache Konzeptalbum an. Jupiter bremst dich sanft: Die Ideen sind super, aber bring erst mal einen einzigen Track sauber zu Ende, bevor du die Welttournee planst.
Steinbock
Du hast dir ein striktes tägliches Credit-Budget auferlegt und weinst innerlich um jeden Fehlversuch, den die KI ausspuckt. Heute verbrauchst du aus Versehen die Hälfte für einen unbrauchbaren Instrumental-Loop. Atme durch: Kosmische Fehlschläge sind steuerlich absetzbar (leider nur mental).
Wassermann
Du fütterst die KI mit deinen tiefsten philosophischen Gedanken und erwartest eine orchestrale Sinfonie. Die Maschine macht daraus einen stumpfen Eurodance-Hit aus den Neunzigern. Die Sterne lachen: Schmeiß die Lasershow an, zieh die Neonweste an und tanz den Frust einfach weg!
Fische
Du bist so tief in der Sound-Bubble versunken, dass du die Außenwelt komplett vergisst. Dein Tee ist eiskalt, das Telefon klingelt vergeblich und du schwebst auf Wolke sieben der Frequenzen. Venus flüstert: Wunderschön, aber lade den Track hoch, bevor der Akku stirbt!
Spotify erweitert seine Plattformstrategie: Mit den ausgebauten Managed Accounts erhalten jüngere Nutzer eigene, kontrollierte Profile mit personalisierten Empfehlungen, während Eltern mehr Kontrolle über Inhalte und Einstellungen behalten. Die Funktion ist inzwischen auch für Nutzer außerhalb des Premium-Family-Modells verfügbar. Parallel treibt Spotify den Ausbau von Videoinhalten voran.
Künstler erhalten zunehmend Möglichkeiten, längere Videos wie Musikvideos, Live-Auftritte oder Studio-Sessions direkt über Spotify for Artists bereitzustellen. Die Entwicklung zeigt: Spotify will nicht nur Musikplattform bleiben, sondern stärker zu einem zentralen Ort für Audio- und visuelle Unterhaltung werden. Damit wächst auch der Wettbewerb mit Plattformen wie YouTube, die Musikvideos und Fanbindung seit Jahren als Kern ihres Angebots nutzen.
Während die Musikbranche nach Lösungen für den Umgang mit KI-generierten Inhalten sucht, stellt Genotone einen neuen Ansatz vor: Mit der „Proof of Human“-Initiative soll künftig nachvollziehbar werden, ob ein Musikwerk tatsächlich von Menschen geschaffen wurde. Der Ansatz setzt nicht auf klassische KI-Erkennung, sondern auf einen Herkunftsnachweis:
Bereits bei der Entstehung eines Audiowerks soll ein kryptografischer Nachweis erstellt werden, der die menschliche Urheberschaft dokumentiert. Damit könnte Transparenz bereits vor der Veröffentlichung entstehen – statt erst im Nachhinein nach KI-Einsatz zu suchen. Die Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Streamingplattformen und Branchenverbände verstärkt über Kennzeichnungssysteme für KI-Musik diskutieren. Ein gemeinsamer Vorschlag mehrerer Musikorganisationen unterscheidet bereits zwischen „AI-Generated“ und „AI-Assisted“, um Hörern mehr Klarheit über den Entstehungsprozess zu geben.
Der KI-Musikdienst Suno erweitert seine Plattform und ermöglicht nun die Erstellung von Songs direkt über iMessage. Nutzer können Musik per Text- oder Spracheingabe innerhalb der Nachrichten-App generieren. Parallel sorgt ein mutmaßlicher Hack für neue Diskussionen über die Herkunft der Trainingsdaten von KI-Musikmodellen. Veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass Sunos Modelle unter anderem mit großen Mengen an Musik- und Textdaten aus Quellen wie YouTube, Deezer und Genius trainiert worden sein könnten.
Suno selbst verweist darauf, dass seine Musikmodelle mit öffentlich zugänglichen Daten und weiteren Datenquellen entwickelt wurden. Die Debatte um Lizenzen, Urheberrechte und transparente KI-Trainingsprozesse dürfte durch die neuen Erkenntnisse jedoch weiter an Fahrt gewinnen.
Sony Music Publishing hat die Übernahme des gesamten Songrechte-Portfolios der Recognition Music Group offiziell abgeschlossen. Nach den erforderlichen behördlichen Genehmigungen wechseln damit die Rechte an mehr als 45.000 Songs zu Sony. Zum Katalog gehören Beteiligungen an Welthits von Fleetwood Mac, Beyoncé, Lady Gaga, Journey und Mariah Carey. Der Kaufpreis wurde zwar nicht bestätigt, Medien hatten den Deal zuvor auf 3,5 bis 4 Milliarden US-Dollar geschätzt. Warum relevant?
Die Kurzvideo-Plattform Triller ist in einem Rechtsstreit mit dem unabhängigen Lizenzverbund Merlin zu einer Zahlung von mehr als 3,2 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Das Gericht sprach Merlin die ausstehenden Lizenzgebühren per Versäumnisurteil zu, nachdem Triller nicht auf die Klage reagiert hatte. Der Fall reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen Triller und Rechteinhabern ein und unterstreicht den wachsenden Druck auf Plattformen, Lizenzvereinbarungen einzuhalten.
Die australische Regierung will KI-Unternehmen nicht erlauben, urheberrechtlich geschützte Werke ohne Zustimmung für das Training ihrer Modelle zu nutzen. Premierminister Anthony Albanese kündigte stattdessen starke Copyright-Regeln zum Schutz von Musikschaffenden, Autor:innen und Medien an. Gleichzeitig soll ein neues „Office of AI“ die nationale KI-Strategie koordinieren. Die Entscheidung gilt als klares Signal gegen eine Aufweichung des Urheberrechts zugunsten von KI-Anbietern.