• SOCAN verklagt Suno wegen KI-Musik

    Der Streit um das Training von KI mit geschützter Musik spitzt sich zu: Die kanadische Verwertungsgesellschaft SOCAN hat den KI-Musikdienst Suno verklagt. Im Zentrum stehen zahlreiche von Suno erzeugte Songs, die laut SOCAN deutlich oder vollständig auf geschützten Werken basieren.Genannt werden unter anderem Joni Mitchells „Both Sides Now“, Avril Lavignes „Sk8er Boi“ und Tom Cochrane’s „Life Is a Highway“. SOCAN wirft Suno vor, Musik ohne Zustimmung der Rechteinhaber genutzt und

    anschließend KI-Outputs erzeugt zu haben, die geschützten Werken ähneln

    oder diese kopieren.

    Die Klage zeigt einmal mehr, dass die Musikbranche die entscheidenden Fragen rund um Einwilligung, Vergütung und Urheberrecht beim Training generativer KI zunehmend vor Gericht klären lässt.

    SOCAN verklagt Suno wegen KI-MusikDer Streit um das Training von KI mit geschützter Musik spitzt sich zu: Die kanadische Verwertungsgesellschaft SOCAN hat den KI-Musikdienst Suno verklagt. Im Zentrum stehen zahlreiche von Suno erzeugte Songs, die laut SOCAN deutlich oder vollständig auf geschützten Werken basieren.Genannt werden unter anderem Joni Mitchells „Both Sides Now“, Avril Lavignes „Sk8er Boi“ und Tom Cochrane’s „Life Is a Highway“. SOCAN wirft Suno vor, Musik ohne Zustimmung der Rechteinhaber genutzt und anschließend KI-Outputs erzeugt zu haben, die geschützten Werken ähneln oder diese kopieren.Die Klage zeigt einmal mehr, dass die Musikbranche die entscheidenden Fragen rund um Einwilligung, Vergütung und Urheberrecht beim Training generativer KI zunehmend vor Gericht klären lässt.
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  • 🌐 KIBeats Distribution – Wir bauen nicht noch einen Streaming-Dienst.

    Wir bauen ein Netzwerk.

    Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.

    Wir wollen Zusammenarbeit.

    Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.

    Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.

    🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.

    Dein Name.

    Dein Design.

    Deine Community.

    Deine Plattform.

    Und trotzdem bist du nicht allein.

    KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.

    Aber damit hört es nicht auf.

    Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.

    Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.

    🌐 Viele Plattformen.

    🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.

    👥 Eine gemeinsame Community.

    📊 Gemeinsame Charts.

    🚀 Ein gemeinsames Ziel.

    Und genau daraus entsteht unsere Vision:

    🏆 Die KiBeats Global AI

    Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden.

    Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.

    Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.

    Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.

    Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.

    🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!

    Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.

    Vielleicht bist du Künstler oder Label.

    Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.

    Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.

    Dann möchten wir dich kennenlernen.

    Du bringst die Idee und deine Community.

    Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.

    Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.


    KiBeats Distribution

    Your platform. Your community. One global network.🚀 


    Die Beta beginnt jetzt.

    🌐 KIBeats Distribution – Wir bauen nicht noch einen Streaming-Dienst. Wir bauen ein Netzwerk.Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.Wir wollen Zusammenarbeit.Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.Dein Name.Dein Design.Deine Community.Deine Plattform.Und trotzdem bist du nicht allein.KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.Aber damit hört es nicht auf.Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.🌐 Viele Plattformen.🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.👥 Eine gemeinsame Community.📊 Gemeinsame Charts.🚀 Ein gemeinsames Ziel.Und genau daraus entsteht unsere Vision:🏆 Die KiBeats Global AI Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden. Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.Vielleicht bist du Künstler oder Label.Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.Dann möchten wir dich kennenlernen.Du bringst die Idee und deine Community.Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.KiBeats DistributionYour platform. Your community. One global network.🚀 Die Beta beginnt jetzt.
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  • https://kibeat.com/suno-aendert-seine-regeln-ab-dem-3-september-2026-was-creator-jetzt-wissen-mussen
    https://kibeat.com/suno-aendert-seine-regeln-ab-dem-3-september-2026-was-creator-jetzt-wissen-mussen
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    Suno ändert seine Regeln ab dem 3. September 2026: Was Creator jetzt wissen müssen
    Ab dem 3. September 2026 gelten bei Suno neue Nutzungsbedingungen und neue Regeln für Downloads. Besonders für Creator mit größeren Song-Bibliotheken ist die Änderung relevant.
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  • https://kibeat.com/die-schatzkammer-der-creator
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    Die Schatzkammer der Creator
    Warum der eigene Musikkatalog zum wichtigsten Asset unabhängiger Artists wird
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  • KI-Musik: Künstler ziehen gegen Suno vor Gericht

    Jason Isbell, David Lowery und weitere Musiker haben eine Sammelklage gegen den KI-Musikanbieter Suno eingereicht.Bemerkenswert: Die Klage richtet sich nicht auf Urheberrecht, sondern auf die kommerzielle Nutzung der Identität von Künstlern – darunter Name, Stimme und andere identifizierende Merkmale.Der Fall könnte damit eine weitere zentrale Frage der KI-Musik aufwerfen: Wem gehört die eigene künstlerische Identität – und wer darf sie kommerziell nutzen?

    KI-Musik: Künstler ziehen gegen Suno vor GerichtJason Isbell, David Lowery und weitere Musiker haben eine Sammelklage gegen den KI-Musikanbieter Suno eingereicht.Bemerkenswert: Die Klage richtet sich nicht auf Urheberrecht, sondern auf die kommerzielle Nutzung der Identität von Künstlern – darunter Name, Stimme und andere identifizierende Merkmale.Der Fall könnte damit eine weitere zentrale Frage der KI-Musik aufwerfen: Wem gehört die eigene künstlerische Identität – und wer darf sie kommerziell nutzen?
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  • KI-Musik im Rechtsstreit: Udio pocht auf „Fair Use“

    Udio hält im Rechtsstreit mit Sony Music an der Position fest, dass das Training seiner KI-Modelle mit urheberrechtlich geschützten Aufnahmen unter „Fair Use“ fallen könne.

    Selbst für den Fall, dass das Gericht eine Urheberrechtsverletzung feststellt, argumentiert Udio laut Music Business Worldwide für eine Begrenzung des möglichen Schadensersatzes auf 200 US-Dollar pro Werk.

    Der Fall zeigt, wie grundlegend derzeit über die rechtlichen Grenzen des Trainings von KI-Musikmodellen gestritten wird.

    Music Business Worldwide

    KI-Musik im Rechtsstreit: Udio pocht auf „Fair Use“Udio hält im Rechtsstreit mit Sony Music an der Position fest, dass das Training seiner KI-Modelle mit urheberrechtlich geschützten Aufnahmen unter „Fair Use“ fallen könne.Selbst für den Fall, dass das Gericht eine Urheberrechtsverletzung feststellt, argumentiert Udio laut Music Business Worldwide für eine Begrenzung des möglichen Schadensersatzes auf 200 US-Dollar pro Werk.Der Fall zeigt, wie grundlegend derzeit über die rechtlichen Grenzen des Trainings von KI-Musikmodellen gestritten wird.Music Business Worldwide
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  • Soundplate übernimmt KI-Audio-Spezialisten Stemmer

    KI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die

    bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde.

    Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben.

    Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden.

    Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.

    Quelle: Music Ally, 1. September 2026.

    Soundplate übernimmt KI-Audio-Spezialisten StemmerKI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde. Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben. Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden. Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.Quelle: Music Ally, 1. September 2026.
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  • 🚀 Heute startet der erste Beta-Test von KiBeats Distribution!

    Mit KiBeats Distribution gehen wir einen völlig neuen Weg.

    Ähnlich wie bei dezentralen Netzwerkstrukturen stellt KiBeats künftig nicht nur eine einzelne Musikplattform bereit – sondern die Technik, Infrastruktur und das Netzwerk, mit denen andere ihre eigenen Music-Streaming-Services aufbauen können.🎵 


    Dein Netzwerk. Deine Community. Deine Plattform.

    Jeder Creator, jedes Label oder jede Community soll künftig die Möglichkeit haben, einen eigenen Streaming-Service als White-Label-Lösung auf Basis der KiBeats Infrastruktur zu starten.Dabei entsteht kein isoliertes System.

    Jedes einzelne Subnetzwerk bleibt Teil eines größeren Ganzen:🌐

    Ein gemeinsames Netzwerk

    🎧 Eigene Streaming-Plattformen

    👥 Eigene Communities

    🎵 Gemeinsame Musik-Infrastruktur

    🚀 Gemeinsame Reichweite

    KiBeats stellt dabei die technische Basis bereit und verbindet die einzelnen Netzwerke miteinander.

    Das bedeutet:

    Ein Künstler kann künftig nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform sichtbar sein. Musik, Künstler und Communities können Teil eines größeren vernetzten Musik-Ökosystems werden.Und genau deshalb führen wir mit diesem Schritt auch die:

    🏆 KiBeats Global AI Charts ein.

    Die Global AI Charts sollen die Performance von Musik über das gesamte angeschlossene Netzwerk hinweg erfassen und sichtbar machen.Nicht nur ein einzelner Streaming-Service entscheidet über Reichweite.

    Sondern die Kraft eines gesamten Netzwerks.


    Heute beginnt der erste Beta-Test.

    Es ist noch ein langer Weg – aber die Vision ist klar:

    Viele Plattformen. Viele Communities. Ein Netzwerk.

    Willkommen bei der nächsten Entwicklungsstufe von KiBeats. 🚀🎶🌍

    🚀 Heute startet der erste Beta-Test von KiBeats Distribution!Mit KiBeats Distribution gehen wir einen völlig neuen Weg.Ähnlich wie bei dezentralen Netzwerkstrukturen stellt KiBeats künftig nicht nur eine einzelne Musikplattform bereit – sondern die Technik, Infrastruktur und das Netzwerk, mit denen andere ihre eigenen Music-Streaming-Services aufbauen können.🎵 Dein Netzwerk. Deine Community. Deine Plattform.Jeder Creator, jedes Label oder jede Community soll künftig die Möglichkeit haben, einen eigenen Streaming-Service als White-Label-Lösung auf Basis der KiBeats Infrastruktur zu starten.Dabei entsteht kein isoliertes System.Jedes einzelne Subnetzwerk bleibt Teil eines größeren Ganzen:🌐 Ein gemeinsames Netzwerk🎧 Eigene Streaming-Plattformen👥 Eigene Communities🎵 Gemeinsame Musik-Infrastruktur🚀 Gemeinsame ReichweiteKiBeats stellt dabei die technische Basis bereit und verbindet die einzelnen Netzwerke miteinander.Das bedeutet:Ein Künstler kann künftig nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform sichtbar sein. Musik, Künstler und Communities können Teil eines größeren vernetzten Musik-Ökosystems werden.Und genau deshalb führen wir mit diesem Schritt auch die:🏆 KiBeats Global AI Charts ein.Die Global AI Charts sollen die Performance von Musik über das gesamte angeschlossene Netzwerk hinweg erfassen und sichtbar machen.Nicht nur ein einzelner Streaming-Service entscheidet über Reichweite.Sondern die Kraft eines gesamten Netzwerks.Heute beginnt der erste Beta-Test.Es ist noch ein langer Weg – aber die Vision ist klar:Viele Plattformen. Viele Communities. Ein Netzwerk.Willkommen bei der nächsten Entwicklungsstufe von KiBeats. 🚀🎶🌍
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  • Moinsen....

    bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂


    Euch einen schönen Tag

    LG Stefanie

    Moinsen.... bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂Euch einen schönen TagLG Stefanie
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  • SISTER COPYRIGHT STRIKES AGAIN

    Eine Predigt über die kleine Frage, die immer zu spät kommt.

    Brüder und Schwestern, es war ein schöner Tag.

    Der Song war fertig.

    Das Cover war wunderschön.

    Das Video war geschnitten.

    Der Creator war glücklich.

    Er klickte: PUBLISH.

    Und dann…trat Sister Copyright durch die Tür.

    Sie trug einen dunklen Mantel.

    In der Hand hielt sie einen Ordner.

    Auf dem Ordner stand: COPYRIGHT

    Sie lächelte.

    Nicht freundlich.

    Nicht böse.

    Einfach wissend.

    Sie fragte: „Hast du die Rechte geklärt?“

    Der Creator sagte: „Welche Rechte?“

    Sister Copyright öffnete den Ordner.

    Der Creator wurde blass.


    Meine Kinder:

    Technologie macht es heute einfacher denn je, Musik zu erzeugen.

    Aber einfacher erzeugen bedeutet nicht automatisch: einfacher

    veröffentlichen.

    Woher kommen die Samples?

    Welche Stimme wird verwendet?

    Welche Trainingsdaten spielen eine Rolle?

    Welche Plattformbedingungen gelten?

    Was darf kommerziell genutzt werden?

    Wer besitzt was?

    Und was hast du eigentlich akzeptiert, als du auf: „I Agree“ geklickt hast?


    Der Preacher sagt nicht:

    Habt Angst.

    Er sagt:

    Seid aufmerksam.

    Lest die Bedingungen.

    Versteht die Tools.

    Versteht die Rechte.

    Versteht, was ihr veröffentlicht.

    Denn Kreativität ohne Verantwortung ist ungefähr so clever wie ein Auto ohne Bremsen. Es kann sehr schnell gehen.


    Der Creator fragt: „Kann ich den Song jetzt veröffentlichen?“

    Sister Copyright lächelt.

    Sie hebt ihren roten Stempel.

    Darauf steht: CHECK THE RIGHTS

    Sie setzt ihn auf den Tisch.

    „Jetzt vielleicht.“


    Der Preacher blickt in die Gemeinde.

    Er nimmt seinen Fedora ab.

    Und spricht:

    „Du sollst deine Musik frei machen.

    Aber du sollst wissen, worauf du sie loslässt.“


    Die Gemeinde nickt.

    Brother Regenerate flüstert: „Soll ich noch eine Version machen?“

    Sister Copyright dreht sich langsam zu ihm um. „Nein.“

    Brother Regenerate setzt sich.

    Zum ersten Mal seit 147 Versionen ist es still.

    Amen.




    SISTER COPYRIGHT STRIKES AGAINEine Predigt über die kleine Frage, die immer zu spät kommt.Brüder und Schwestern, es war ein schöner Tag.Der Song war fertig.Das Cover war wunderschön.Das Video war geschnitten.Der Creator war glücklich.Er klickte: PUBLISH.Und dann…trat Sister Copyright durch die Tür.Sie trug einen dunklen Mantel.In der Hand hielt sie einen Ordner.Auf dem Ordner stand: COPYRIGHTSie lächelte.Nicht freundlich.Nicht böse.Einfach wissend.Sie fragte: „Hast du die Rechte geklärt?“Der Creator sagte: „Welche Rechte?“Sister Copyright öffnete den Ordner.Der Creator wurde blass.Meine Kinder:Technologie macht es heute einfacher denn je, Musik zu erzeugen.Aber einfacher erzeugen bedeutet nicht automatisch: einfacherveröffentlichen.Woher kommen die Samples?Welche Stimme wird verwendet?Welche Trainingsdaten spielen eine Rolle?Welche Plattformbedingungen gelten?Was darf kommerziell genutzt werden?Wer besitzt was?Und was hast du eigentlich akzeptiert, als du auf: „I Agree“ geklickt hast?Der Preacher sagt nicht:Habt Angst.Er sagt:Seid aufmerksam.Lest die Bedingungen.Versteht die Tools.Versteht die Rechte.Versteht, was ihr veröffentlicht.Denn Kreativität ohne Verantwortung ist ungefähr so clever wie ein Auto ohne Bremsen. Es kann sehr schnell gehen.Der Creator fragt: „Kann ich den Song jetzt veröffentlichen?“Sister Copyright lächelt.Sie hebt ihren roten Stempel.Darauf steht: CHECK THE RIGHTSSie setzt ihn auf den Tisch.„Jetzt vielleicht.“Der Preacher blickt in die Gemeinde.Er nimmt seinen Fedora ab.Und spricht: „Du sollst deine Musik frei machen.Aber du sollst wissen, worauf du sie loslässt.“Die Gemeinde nickt.Brother Regenerate flüstert: „Soll ich noch eine Version machen?“Sister Copyright dreht sich langsam zu ihm um. „Nein.“Brother Regenerate setzt sich.Zum ersten Mal seit 147 Versionen ist es still.Amen.
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  • https://kibeat.com/wie-kommen-creator-eigentlich-an-fans
    https://kibeat.com/wie-kommen-creator-eigentlich-an-fans
    KIBEAT.COM
    Wie kommen Creator eigentlich an Fans?
    Von Reichweite zu Beziehung: Warum die nächste große Aufgabe der Creator Economy nicht Content, sondern Community ist
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  • Alternative Musikplattformen suchen neue Wege

    Das Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.

    Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?

    Zum Artikel:

    https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/

    Alternative Musikplattformen suchen neue WegeDas Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?Zum Artikel: https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/
    MUSICALLY.COM
    How alternative music platforms are seeking solutions to streaming: curation, compensation, cooperation (guest column)
    How are alternative music platforms differentiating themselves from mainstream services, and how can they hope to hold their own? What do they tell us about what the future of music could and should look like? I’ll approach these questions through three lenses: curation, compensation, and cooperation.
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