• BMG und Concord fusioniert: Neuer Musikgigant nimmt Arbeit auf

    Die Fusion von BMG und Concord ist abgeschlossen.

    Das neue Unternehmen firmiert weiterhin unter dem Namen BMG und gehört

    damit zu den bedeutendsten unabhängigen Musikunternehmen weltweit.Bob Valentine, bislang CEO von Concord, übernimmt die Führung als CEO des neuen BMG. Der bisherige BMG-Chef Thomas Coesfeld wird Chairman. Bertelsmann hält rund 67 Prozent an dem Unternehmen, die übrigen rund 33 Prozent gehören verbundenen Unternehmen von Great Mountain Partners.

    Mit mehr als vier Millionen Werken bündelt das neue BMG einen erheblichen Bestand an Musikrechten und Katalogen. Der globale Hauptsitz befindet sich künftig in Nashville, während Berlin als europäische Zentrale fungiert. Great Mountain Partners erhält im Rahmen der Transaktion zudem eine einmalige Zahlung von 1,16 Milliarden US-Dollar von Bertelsmann.

    Die Fusion ist auch mit Blick auf die weitere Entwicklung des Musikrechtegeschäfts relevant: Größe, Katalogrechte, Technologie und die direkte Zusammenarbeit mit Künstlern und Rechteinhabern gewinnen im zunehmend digitalen Musikmarkt weiter an Bedeutung.

    Quelle: Music Business Worldwide, 1. September 2026.

    BMG und Concord fusioniert: Neuer Musikgigant nimmt Arbeit aufDie Fusion von BMG und Concord ist abgeschlossen. Das neue Unternehmen firmiert weiterhin unter dem Namen BMG und gehört damit zu den bedeutendsten unabhängigen Musikunternehmen weltweit.Bob Valentine, bislang CEO von Concord, übernimmt die Führung als CEO des neuen BMG. Der bisherige BMG-Chef Thomas Coesfeld wird Chairman. Bertelsmann hält rund 67 Prozent an dem Unternehmen, die übrigen rund 33 Prozent gehören verbundenen Unternehmen von Great Mountain Partners. Mit mehr als vier Millionen Werken bündelt das neue BMG einen erheblichen Bestand an Musikrechten und Katalogen. Der globale Hauptsitz befindet sich künftig in Nashville, während Berlin als europäische Zentrale fungiert. Great Mountain Partners erhält im Rahmen der Transaktion zudem eine einmalige Zahlung von 1,16 Milliarden US-Dollar von Bertelsmann. Die Fusion ist auch mit Blick auf die weitere Entwicklung des Musikrechtegeschäfts relevant: Größe, Katalogrechte, Technologie und die direkte Zusammenarbeit mit Künstlern und Rechteinhabern gewinnen im zunehmend digitalen Musikmarkt weiter an Bedeutung.Quelle: Music Business Worldwide, 1. September 2026.
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  • Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im Raum

    Der Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.

    Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.

    Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.

    Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.

    Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.

    Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im RaumDer Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.
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  • Influence Media übernimmt Anthem-Kataloge für über 600 Mio. US-Dollar

    Der US-Rechteinvestor Influence Media Partners übernimmt wesentliche Musik-, Film- und TV-Kataloge von Anthem Entertainment für mehr als 600 Millionen US-Dollar. Die Transaktion, die gemeinsam mit von BlackRock verwalteten Fonds finanziert wird, umfasst Musikverlagsrechte, Masteraufnahmen sowie Film- und TV-Musikrechte. Zum Portfolio gehören über 24.000 veröffentlichte Songs und mehr als 60.000 weitere Werke, darunter Titel von Britney Spears, Justin Timberlake, OneRepublic und Rush. Der Abschluss der Übernahme wird für das vierte Quartal 2026 erwartet und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikkataloge.

    Influence Media übernimmt Anthem-Kataloge für über 600 Mio. US-DollarDer US-Rechteinvestor Influence Media Partners übernimmt wesentliche Musik-, Film- und TV-Kataloge von Anthem Entertainment für mehr als 600 Millionen US-Dollar. Die Transaktion, die gemeinsam mit von BlackRock verwalteten Fonds finanziert wird, umfasst Musikverlagsrechte, Masteraufnahmen sowie Film- und TV-Musikrechte. Zum Portfolio gehören über 24.000 veröffentlichte Songs und mehr als 60.000 weitere Werke, darunter Titel von Britney Spears, Justin Timberlake, OneRepublic und Rush. Der Abschluss der Übernahme wird für das vierte Quartal 2026 erwartet und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikkataloge.
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  • Sony Music Publishing übernimmt Rechtefirma des James-Bond-Komponisten

    Sony Music Publishing hat Monty Norman Limited, die Rechtegesellschaft des 2022 verstorbenen Komponisten Monty Norman, übernommen. Norman gilt als Schöpfer des legendären „James Bond Theme“, das seit dem ersten Bond-Film Dr. No (1962) untrennbar mit der Filmreihe verbunden ist.Die Übernahme wurde über Unterlagen des britischen Unternehmensregisters bekannt. Finanzielle Details wurden nicht veröffentlicht. Mit dem Deal sichert sich Sony Music Publishing die Gesellschaft, über die Normans Musikrechte verwaltet wurden.

    Die Akquisition reiht sich in Sonys anhaltende Strategie ein, bedeutende Musikkataloge und Rechteportfolios zu erwerben. Erst in diesem Jahr hatte das Unternehmen bereits mehrere hochkarätige Kataloge übernommen und baut damit seine Position als einer der weltweit größten Musikverlage weiter aus.

    Sony Music Publishing übernimmt Rechtefirma des James-Bond-KomponistenSony Music Publishing hat Monty Norman Limited, die Rechtegesellschaft des 2022 verstorbenen Komponisten Monty Norman, übernommen. Norman gilt als Schöpfer des legendären „James Bond Theme“, das seit dem ersten Bond-Film Dr. No (1962) untrennbar mit der Filmreihe verbunden ist.Die Übernahme wurde über Unterlagen des britischen Unternehmensregisters bekannt. Finanzielle Details wurden nicht veröffentlicht. Mit dem Deal sichert sich Sony Music Publishing die Gesellschaft, über die Normans Musikrechte verwaltet wurden.Die Akquisition reiht sich in Sonys anhaltende Strategie ein, bedeutende Musikkataloge und Rechteportfolios zu erwerben. Erst in diesem Jahr hatte das Unternehmen bereits mehrere hochkarätige Kataloge übernommen und baut damit seine Position als einer der weltweit größten Musikverlage weiter aus.
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  • KI durchsucht Musikverträge in SekundenDie Verwaltung von Musikrechten gehört zu den komplexesten Aufgaben der Branche. Jahrzehnte alte Verträge, Lizenzvereinbarungen und Katalogdaten müssen oft manuell geprüft werden – ein zeitaufwendiger Prozess.Das KI-Unternehmen Synaptiq zeigt, wie künstliche Intelligenz diesen Bereich verändern kann: Die Technologie analysiert umfangreiche Musikverträge und Rechteinformationen und liefert relevante Antworten innerhalb von Sekunden.
    Für Labels, Verlage und Rechteinhaber könnte das bedeuten: schnellerer Zugriff auf wichtige Vertragsdetails, bessere Übersicht über eigene Kataloge und neue Möglichkeiten, bisher ungenutzte Rechte aufzudecken. Während KI-generierte Musik aktuell vor allem wegen Urheberrechtsfragen diskutiert wird, zeigt diese Entwicklung eine andere Seite der Technologie: KI kann auch helfen, kreative Inhalte besser zu verwalten, zu schützen und wirtschaftlich nutzbar zu machen.
    Die Zukunft der Musikbranche wird daher nicht nur von KI-generierten Songs geprägt sein – sondern auch von intelligenten Systemen, die den Umgang mit Musikrechten grundlegend verändern.
    KI durchsucht Musikverträge in SekundenDie Verwaltung von Musikrechten gehört zu den komplexesten Aufgaben der Branche. Jahrzehnte alte Verträge, Lizenzvereinbarungen und Katalogdaten müssen oft manuell geprüft werden – ein zeitaufwendiger Prozess.Das KI-Unternehmen Synaptiq zeigt, wie künstliche Intelligenz diesen Bereich verändern kann: Die Technologie analysiert umfangreiche Musikverträge und Rechteinformationen und liefert relevante Antworten innerhalb von Sekunden. Für Labels, Verlage und Rechteinhaber könnte das bedeuten: schnellerer Zugriff auf wichtige Vertragsdetails, bessere Übersicht über eigene Kataloge und neue Möglichkeiten, bisher ungenutzte Rechte aufzudecken. Während KI-generierte Musik aktuell vor allem wegen Urheberrechtsfragen diskutiert wird, zeigt diese Entwicklung eine andere Seite der Technologie: KI kann auch helfen, kreative Inhalte besser zu verwalten, zu schützen und wirtschaftlich nutzbar zu machen. Die Zukunft der Musikbranche wird daher nicht nur von KI-generierten Songs geprägt sein – sondern auch von intelligenten Systemen, die den Umgang mit Musikrechten grundlegend verändern.
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  • Queen-Deal: Neue Unternehmenszahlen geben Einblick in Sonys Milliardenübernahme

    Neue Unternehmensabschlüsse der britischen Gesellschaft Rock Bidco liefern erstmals detailliertere Einblicke in die Struktur hinter Sonys milliardenschwerer Übernahme des Queen-Katalogs.Rock Bidco wurde von Sony als Zweckgesellschaft gegründet, um den Erwerb der Musikrechte abzuwickeln. Die Transaktion, die 2024 für rund 1 Milliarde Pfund (ca. 1,27 Milliarden US-Dollar) abgeschlossen wurde, gilt als einer der größten Musikkatalog-Deals der Geschichte. Zum Paket gehören unter anderem Aufnahmen, Publishing-Rechte sowie weitere Verwertungsrechte – ausgenommen sind die Einnahmen aus Live-Auftritten.

    Die nun veröffentlichten Finanzunterlagen verdeutlichen, wie große Musikkataloge heute nicht nur kreative, sondern vor allem strategische Vermögenswerte sind. Für Major-Labels bleiben etablierte Kataloge eine langfristige Investition mit stabilen Einnahmen aus Streaming, Synchronisation, Lizenzierung und weiteren Verwertungsformen.

    Der Queen-Deal unterstreicht damit einen anhaltenden Branchentrend: Hochwertige Musikrechte zählen weiterhin zu den begehrtesten Assets der globalen Musikindustrie.

    Queen-Deal: Neue Unternehmenszahlen geben Einblick in Sonys MilliardenübernahmeNeue Unternehmensabschlüsse der britischen Gesellschaft Rock Bidco liefern erstmals detailliertere Einblicke in die Struktur hinter Sonys milliardenschwerer Übernahme des Queen-Katalogs.Rock Bidco wurde von Sony als Zweckgesellschaft gegründet, um den Erwerb der Musikrechte abzuwickeln. Die Transaktion, die 2024 für rund 1 Milliarde Pfund (ca. 1,27 Milliarden US-Dollar) abgeschlossen wurde, gilt als einer der größten Musikkatalog-Deals der Geschichte. Zum Paket gehören unter anderem Aufnahmen, Publishing-Rechte sowie weitere Verwertungsrechte – ausgenommen sind die Einnahmen aus Live-Auftritten. Die nun veröffentlichten Finanzunterlagen verdeutlichen, wie große Musikkataloge heute nicht nur kreative, sondern vor allem strategische Vermögenswerte sind. Für Major-Labels bleiben etablierte Kataloge eine langfristige Investition mit stabilen Einnahmen aus Streaming, Synchronisation, Lizenzierung und weiteren Verwertungsformen.Der Queen-Deal unterstreicht damit einen anhaltenden Branchentrend: Hochwertige Musikrechte zählen weiterhin zu den begehrtesten Assets der globalen Musikindustrie.
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  • Suno-Datenleck zeigt: Vertrauen wird zum Schlüssel für KI-Musik

    Ein Sicherheitsvorfall bei der KI-Musikplattform Suno sorgt aktuell für Diskussionen. Berichten zufolge könnten Daten von mehr als 55 Millionen Nutzerkonten betroffen sein, darunter E-Mail-Adressen, Namen, Kontaktdaten sowie teilweise Kauf- und Zahlungsinformationen. Suno erklärte, der Vorfall habe keine vollständigen Kreditkartendaten betroffen und sei auf einen begrenzten Sicherheitsvorfall zurückzuführen.Der Vorfall zeigt: Mit dem Wachstum von KI-Musik steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Für KI-Künstler und digitale Musikplattformen wird Vertrauen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.

    Bei onplug.net steht deshalb nicht nur die kreative Nutzung von KI im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit Künstleridentitäten, Daten und digitalen Musikrechten.

    Suno-Datenleck zeigt: Vertrauen wird zum Schlüssel für KI-MusikEin Sicherheitsvorfall bei der KI-Musikplattform Suno sorgt aktuell für Diskussionen. Berichten zufolge könnten Daten von mehr als 55 Millionen Nutzerkonten betroffen sein, darunter E-Mail-Adressen, Namen, Kontaktdaten sowie teilweise Kauf- und Zahlungsinformationen. Suno erklärte, der Vorfall habe keine vollständigen Kreditkartendaten betroffen und sei auf einen begrenzten Sicherheitsvorfall zurückzuführen.Der Vorfall zeigt: Mit dem Wachstum von KI-Musik steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Für KI-Künstler und digitale Musikplattformen wird Vertrauen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.Bei onplug.net steht deshalb nicht nur die kreative Nutzung von KI im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit Künstleridentitäten, Daten und digitalen Musikrechten.
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  • Lateinamerikanische Musik-Kataloge werden zum Wachstumsmarkt

    Eine aktuelle Analyse von Duetti zeigt: Der Markt für Musikrechte richtet den Blick zunehmend auf lateinamerikanische Kataloge. Branchenexperten erwarten für Latin Music eine besonders starke Entwicklung bei Katalog-Deals – getrieben durch globale Reichweite, wachsende Streamingmärkte und eine stärkere Professionalisierung der Rechteverwaltung.

    Für digitale und KI-basierte Künstler entstehen dadurch neue Chancen. Nicht nur einzelne Hits, sondern auch gut dokumentierte Musik-Kataloge werden zu wertvollen digitalen Assets. Wer früh eine klare Rechtehistorie, saubere Metadaten und eine starke Künstleridentität aufbaut, schafft die Grundlage für zukünftige Monetarisierung.

    Die Entwicklung zeigt: In der Musikindustrie der Zukunft zählt nicht nur der einzelne Song – sondern der langfristige Wert eines gesamten Künstleruniversums.

    Lateinamerikanische Musik-Kataloge werden zum WachstumsmarktEine aktuelle Analyse von Duetti zeigt: Der Markt für Musikrechte richtet den Blick zunehmend auf lateinamerikanische Kataloge. Branchenexperten erwarten für Latin Music eine besonders starke Entwicklung bei Katalog-Deals – getrieben durch globale Reichweite, wachsende Streamingmärkte und eine stärkere Professionalisierung der Rechteverwaltung.Für digitale und KI-basierte Künstler entstehen dadurch neue Chancen. Nicht nur einzelne Hits, sondern auch gut dokumentierte Musik-Kataloge werden zu wertvollen digitalen Assets. Wer früh eine klare Rechtehistorie, saubere Metadaten und eine starke Künstleridentität aufbaut, schafft die Grundlage für zukünftige Monetarisierung.Die Entwicklung zeigt: In der Musikindustrie der Zukunft zählt nicht nur der einzelne Song – sondern der langfristige Wert eines gesamten Künstleruniversums.
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  • X und Musikverlage beenden Rechtsstreit – Signal für die Zukunft der Musikrechte?
    Die Plattform X und mehrere Musikverlage haben ihren Rechtsstreit über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik auf der Plattform beendet. Der Konflikt drehte sich um die Frage, wie Musik auf Social-Media-Plattformen genutzt, lizenziert und vergütet werden soll.
    Für die Musikbranche ist der Fall ein weiteres Zeichen dafür, dass die Grenzen zwischen Plattformen, Creatorn und Rechteinhabern neu verhandelt werden. Gerade im Zeitalter von KI-generierter Musik und immer mehr nutzergenerierten Inhalten wird die Frage nach fairer Vergütung und klaren Lizenzmodellen weiter an Bedeutung gewinnen.
    Der Streit um X zeigt: Die Zukunft der Musikrechte entscheidet sich zunehmend dort, wo Musik geteilt, verändert und neu erschaffen wird – auf digitalen Plattformen.
    X und Musikverlage beenden Rechtsstreit – Signal für die Zukunft der Musikrechte? Die Plattform X und mehrere Musikverlage haben ihren Rechtsstreit über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik auf der Plattform beendet. Der Konflikt drehte sich um die Frage, wie Musik auf Social-Media-Plattformen genutzt, lizenziert und vergütet werden soll. Für die Musikbranche ist der Fall ein weiteres Zeichen dafür, dass die Grenzen zwischen Plattformen, Creatorn und Rechteinhabern neu verhandelt werden. Gerade im Zeitalter von KI-generierter Musik und immer mehr nutzergenerierten Inhalten wird die Frage nach fairer Vergütung und klaren Lizenzmodellen weiter an Bedeutung gewinnen. Der Streit um X zeigt: Die Zukunft der Musikrechte entscheidet sich zunehmend dort, wo Musik geteilt, verändert und neu erschaffen wird – auf digitalen Plattformen.
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  • Iron Maiden hat eine Beteiligung an seinem Musikkatalog sowie an den Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechten (Name, Image & Likeness) an Pophouse verkauft. Bemerkenswert ist, dass der Deal nicht nur auf Musikrechte abzielt, sondern auf den Aufbau neuer Geschäftsmodelle rund um die Marke Iron Maiden – darunter immersive Erlebnisse, digitale Formate, Filmprojekte und die Weiterentwicklung des ikonischen Maskottchens „Eddie“. Der Fall zeigt, dass Musikrechte zunehmend als umfassende Entertainment-IP vermarktet werden und der Wert einer Künstler weit über Streaming-Erlöse hinausgeht.
    Iron Maiden hat eine Beteiligung an seinem Musikkatalog sowie an den Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechten (Name, Image & Likeness) an Pophouse verkauft. Bemerkenswert ist, dass der Deal nicht nur auf Musikrechte abzielt, sondern auf den Aufbau neuer Geschäftsmodelle rund um die Marke Iron Maiden – darunter immersive Erlebnisse, digitale Formate, Filmprojekte und die Weiterentwicklung des ikonischen Maskottchens „Eddie“. Der Fall zeigt, dass Musikrechte zunehmend als umfassende Entertainment-IP vermarktet werden und der Wert einer Künstler weit über Streaming-Erlöse hinausgeht.
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  • Epidemic Sound scheitert erneut mit Copyright-Klage gegen Meta

    Ein US-Gericht hat eine zweite Copyright-Klage von Epidemic Sound gegen Meta zunächst abgewiesen, dem Unternehmen aber die Möglichkeit eingeräumt, die Klage zu überarbeiten. Der schwedische Musikdienst wirft Meta vor, seinen Katalog auf Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp ohne ausreichende Lizenzierung genutzt zu haben.

    Epidemic Sound hatte in dem Verfahren die Nutzung von rund 1.000 Werken aus seinem Musikarchiv beanstandet. Meta argumentierte unter anderem, dass die Vorwürfe nicht ausreichend konkretisiert seien und viele Nutzungen durch bestehende Lizenzvereinbarungen von Creatorn abgedeckt sein könnten.

    Der Fall ist Teil einer größeren Auseinandersetzung zwischen Musikrechteinhabern und großen Plattformen. Immer häufiger geht es darum, wie Musik in sozialen Netzwerken genutzt, vergütet und kontrolliert wird – ein Thema, das durch den zunehmenden Einsatz von KI-generierten Inhalten zusätzlich an Bedeutung gewinnt.

    Epidemic Sound scheitert erneut mit Copyright-Klage gegen MetaEin US-Gericht hat eine zweite Copyright-Klage von Epidemic Sound gegen Meta zunächst abgewiesen, dem Unternehmen aber die Möglichkeit eingeräumt, die Klage zu überarbeiten. Der schwedische Musikdienst wirft Meta vor, seinen Katalog auf Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp ohne ausreichende Lizenzierung genutzt zu haben.Epidemic Sound hatte in dem Verfahren die Nutzung von rund 1.000 Werken aus seinem Musikarchiv beanstandet. Meta argumentierte unter anderem, dass die Vorwürfe nicht ausreichend konkretisiert seien und viele Nutzungen durch bestehende Lizenzvereinbarungen von Creatorn abgedeckt sein könnten.Der Fall ist Teil einer größeren Auseinandersetzung zwischen Musikrechteinhabern und großen Plattformen. Immer häufiger geht es darum, wie Musik in sozialen Netzwerken genutzt, vergütet und kontrolliert wird – ein Thema, das durch den zunehmenden Einsatz von KI-generierten Inhalten zusätzlich an Bedeutung gewinnt.
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  • Sam Smith, Normani und die neue Debatte um Song-Copyright

    Der Streit um den Hit „Dancing With a Stranger“ geht in eine neue Runde – und zeigt, wie kompliziert Musikrechte im digitalen Zeitalter geworden sind.Eine Klage wirft Sam Smith und Normani vor, Elemente eines älteren Songs mit ähnlichem Titel übernommen zu haben. Die Künstler und ihre Teams weisen die Vorwürfe zurück und argumentieren unter anderem, dass die angeblich geschützten Elemente nicht einzigartig seien. Zusätzlich verweisen sie darauf, dass der ältere Song selbst auf nicht lizenzierten Samples basieren soll.

    Der Fall zeigt ein grundlegendes Problem der modernen Musikindustrie: Viele Songs entstehen aus bestehenden Einflüssen, Sounds und musikalischen Bausteinen. Gleichzeitig müssen Künstler und Rechteinhaber klären, wo Inspiration endet und eine urheberrechtlich relevante Übernahme beginnt.

    Gerade im Streaming-Zeitalter mit Millionen veröffentlichter Songs wird diese Grenze immer schwieriger zu ziehen – und könnte künftig noch häufiger vor Gericht landen.

    Sam Smith, Normani und die neue Debatte um Song-CopyrightDer Streit um den Hit „Dancing With a Stranger“ geht in eine neue Runde – und zeigt, wie kompliziert Musikrechte im digitalen Zeitalter geworden sind.Eine Klage wirft Sam Smith und Normani vor, Elemente eines älteren Songs mit ähnlichem Titel übernommen zu haben. Die Künstler und ihre Teams weisen die Vorwürfe zurück und argumentieren unter anderem, dass die angeblich geschützten Elemente nicht einzigartig seien. Zusätzlich verweisen sie darauf, dass der ältere Song selbst auf nicht lizenzierten Samples basieren soll.Der Fall zeigt ein grundlegendes Problem der modernen Musikindustrie: Viele Songs entstehen aus bestehenden Einflüssen, Sounds und musikalischen Bausteinen. Gleichzeitig müssen Künstler und Rechteinhaber klären, wo Inspiration endet und eine urheberrechtlich relevante Übernahme beginnt.Gerade im Streaming-Zeitalter mit Millionen veröffentlichter Songs wird diese Grenze immer schwieriger zu ziehen – und könnte künftig noch häufiger vor Gericht landen.
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