WHEN YOU NEED GOOD MUSIC IN FUTURE FOLLOW ME ... ☺️☺️☺️
NICE GREATINGS FROM GERMANY MÜNSTER NEAR THE NETHERLAND'S ...
Discover new people, create new connections and make new friends
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Lorde hat Spotifys neue KI-Funktion kritisiert, weil sie ihrem Song eine Bedeutung zugeschrieben hat, die sie selbst so nicht vermitteln wollte.Die Debatte geht über einen einzelnen Künstler hinaus.
Sie stellt eine grundsätzliche Frage:Wer erzählt die Geschichte hinter Musik?Wir glauben: Nicht ein Sprachmodell. Sondern die Menschen, die die Musik erschaffen.Bei onplug sehen wir KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für die Stimme von Künstler:innen.
Sie kann Inhalte organisieren, Empfehlungen verbessern oder Fans den Zugang erleichtern. Aber wenn es um Hintergründe, Inspirationen und Emotionen geht, sollten diese direkt von den Artists kommen.In einer Welt, in der KI immer mehr Inhalte generiert, wird Authentizität zu einem Wettbewerbsvorteil.
Die Zukunft der Musik besteht nicht nur darin, Songs zu streamen – sondern echte Verbindungen zwischen Künstler:innen und Fans zu schaffen.
Das ist die Richtung, in die wir mit onplug denken.
Spotify erweitert seine Plattformstrategie: Mit den ausgebauten Managed Accounts erhalten jüngere Nutzer eigene, kontrollierte Profile mit personalisierten Empfehlungen, während Eltern mehr Kontrolle über Inhalte und Einstellungen behalten. Die Funktion ist inzwischen auch für Nutzer außerhalb des Premium-Family-Modells verfügbar. Parallel treibt Spotify den Ausbau von Videoinhalten voran.
Künstler erhalten zunehmend Möglichkeiten, längere Videos wie Musikvideos, Live-Auftritte oder Studio-Sessions direkt über Spotify for Artists bereitzustellen. Die Entwicklung zeigt: Spotify will nicht nur Musikplattform bleiben, sondern stärker zu einem zentralen Ort für Audio- und visuelle Unterhaltung werden. Damit wächst auch der Wettbewerb mit Plattformen wie YouTube, die Musikvideos und Fanbindung seit Jahren als Kern ihres Angebots nutzen.
Einer der größten Investoren hinter dem KI-Musik-Startup Suno hat nun eine 700-Mio.-Dollar-Runde für Neko Health, das Health-Tech-Unternehmen von Spotify-Gründer Daniel Ek, angeführt.
Die Investition zeigt: Große Tech-Investoren sehen Potenzial nicht nur in generativer KI für Musik und Medien, sondern zunehmend auch in KI-gestützter Gesundheitsvorsorge.
Neko Health entwickelt Systeme für frühzeitige Diagnostik und datenbasierte Prävention – ein weiterer Schritt von KI-Anwendungen aus der Kreativbranche hin zu kritischen Lebensbereichen.
Spotify erweitert seine „Managed Accounts“ auf den kostenlosen Tarif. Eltern in Deutschland sowie weiteren Märkten können damit nun auch ohne Premium-Abo separate Kinderkonten einrichten und verwalten. Die Accounts bieten altersgerechte Inhalte, eigene Playlists und Empfehlungen – ohne den Musikgeschmack der Eltern oder deren Spotify Wrapped zu beeinflussen. Mit dem Schritt reagiert Spotify auf den wachsenden Bedarf nach mehr Jugendschutz und elterlicher Kontrolle bei Streaming-Diensten.
Spotify führt mit „Talk to Spotify“ eine neue, KI-gestützte Bedienoberfläche ein. Premium-Nutzer können Musik, Podcasts und Hörbücher künftig per natürlicher Sprache suchen, abspielen und verfeinern – per Text oder Spracheingabe. Auch Fragen zu Künstlern, Alben oder dem eigenen Hörverhalten beantwortet die neue Funktion direkt in der App. Die Beta startet zunächst für ausgewählte Premium-Abonnenten in den USA, Irland und Schweden und unterstreicht Spotifys Fokus auf personalisierte, konversationsbasierte Musikentdeckung.
🌹🖤 Hi Leute....
Für alle Leute, die via Suno generieren und sich überlegen, ihre eigene Stimme hochzuladen, die können sich hier und heute mal anhören, in wie weit Suno die eigene Stimme verändert. An einigen Stellen in meinem Song trifft Suno genau meine Stimmlage, zB in der Liedzeile: ... die Nacht bringt sanften Frieden hin. Die Note im Wort "hin" die trifft er exakt. Bei anderen Teilen ist er sehr nah dran. Und was man nicht vergessen darf, der Song hat Hall.
Aber es kann sich lohnen, die eigene Stimme hochzuladen und damit zu Songs zu generieren. Denn mit der eigenen Stimme, da geht er weg von den stereotypischen Gesangsstimmen von Suno. Manchmal wenn ich auf Spotify KI songs höre, kann ich anhand der Stimme genau raushören, dass es von Suno ist. Wenns nicht die Stimme ist, dann das Humming zu Beginn des Liedes.
So und nun einmal Ohrenbluten für euch. Suno macht meine Stimme wesentlich schöner. Ich bin halt nicht Madonna, aber für die Kita und Kinderlieder reichts dann doch 😅😉
Ansonsten schönen Abend euch
Man hört sich
LG Stefanie 🖤🌹
Der Hauptgrund: Video-Podcasts werden immer beliebter und machen YouTube zur ersten Anlaufstelle für viele Hörer und Zuschauer. Für Creator bedeutet das: Wer Podcasts produziert, kommt an YouTube kaum noch vorbei.
13 Jahre nach der Veröffentlichung hat „Stolen Dance“ von Milky Chance die Marke von zwei Milliarden Streams auf Spotify überschritten. Bereits 2022 war der Song als erste Veröffentlichung einer deutschen Band in den Spotify-Billionenclub aufgenommen worden – nun folgt der nächste Meilenstein.Der Erfolg zeigt, wie langlebig Streaming-Hits sein können: Während viele Songs nur kurzzeitig hohe Abrufzahlen erzielen, wächst die Reichweite von „Stolen Dance“ auch mehr als ein Jahrzehnt nach dem Release kontinuierlich weiter.
Aktuell zählt der Titel über zwei Milliarden Streams auf Spotify und gehört damit zu den erfolgreichsten deutschen Songs auf der Plattform.