• aiGroov Studio V2


    🚨 Was ihr bisher noch nicht wusstet …

    Wir haben bereits angekündigt, dass der Creator von KiBeats zu aiGroov verschoben wird.

    Was wir bisher allerdings noch nicht verraten haben:

    🎛️ Das Studio ist bereits fertig.

    Wir haben im Hintergrund längst an der nächsten Generation gearbeitet – und jetzt ist klar, wohin die Reise geht:

    🔥 aiGroov Studio V2


    Das Studio wird künftig direkt auf aiGroov veröffentlicht und damit Teil der neuen Creator-Umgebung.

    Wir wollten nicht einfach nur den bisherigen Creator verschieben.

    Wir wollten daraus etwas Größeres machen.

    Create. Produce. Master. Publish.


    Alles an einem Ort.

    KiBeats bleibt dabei die Streaming- und Musikplattform – während aiGroov zur Creator- und Produktionsplattformweiterentwickelt wird.

    Und das, was ihr bisher von aiGroov gesehen habt, war damit noch lange nicht alles.


    👀Studio V2 kommt.

    Und ja – es ist bereits fertig. 🔥


    #aiGroov #StudioV2 #KiBeats #AIMusic #AIMusicCreator #MusicProduction


    aiGroov Studio V2 🚨 Was ihr bisher noch nicht wusstet …Wir haben bereits angekündigt, dass der Creator von KiBeats zu aiGroov verschoben wird.Was wir bisher allerdings noch nicht verraten haben:🎛️ Das Studio ist bereits fertig.Wir haben im Hintergrund längst an der nächsten Generation gearbeitet – und jetzt ist klar, wohin die Reise geht:🔥 aiGroov Studio V2Das Studio wird künftig direkt auf aiGroov veröffentlicht und damit Teil der neuen Creator-Umgebung.Wir wollten nicht einfach nur den bisherigen Creator verschieben.Wir wollten daraus etwas Größeres machen.Create. Produce. Master. Publish.Alles an einem Ort.KiBeats bleibt dabei die Streaming- und Musikplattform – während aiGroov zur Creator- und Produktionsplattformweiterentwickelt wird.Und das, was ihr bisher von aiGroov gesehen habt, war damit noch lange nicht alles. 👀Studio V2 kommt.Und ja – es ist bereits fertig. 🔥#aiGroov #StudioV2 #KiBeats #AIMusic #AIMusicCreator #MusicProduction
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  • DistroKid: Mehr als die Hälfte der Tracks eines großen Streamingdienstes

    Im Rechtsstreit zwischen Universal Music Group (UMG) und DistroKid kommen neue Details ans Licht: Laut einer UMG-Eingabe stammt mehr als die Hälfte der auf einem großen Streamingdienst verfügbaren Tracks von DistroKid. Der Distributor soll damit eine zentrale Rolle bei der Versorgung von Streamingplattformen mit Musik spielen.

    UMG wirft DistroKid zugleich vor, nicht ausreichend gegen Streaming-Betrug vorzugehen. Besonders brisant: In der Klage geht es unter anderem um rund 1.000 Aufnahmen, die laut UMG von DistroKid vertrieben wurden und Ähnlichkeiten zu bestehenden Songs aufweisen sollen.

    Der Streit rückt damit erneut die Rolle von Musik-Distributoren im Kampf gegen Streaming-Fraud und problematische Uploads in den Mittelpunkt. DistroKid hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

    DistroKid: Mehr als die Hälfte der Tracks eines großen StreamingdienstesIm Rechtsstreit zwischen Universal Music Group (UMG) und DistroKid kommen neue Details ans Licht: Laut einer UMG-Eingabe stammt mehr als die Hälfte der auf einem großen Streamingdienst verfügbaren Tracks von DistroKid. Der Distributor soll damit eine zentrale Rolle bei der Versorgung von Streamingplattformen mit Musik spielen. UMG wirft DistroKid zugleich vor, nicht ausreichend gegen Streaming-Betrug vorzugehen. Besonders brisant: In der Klage geht es unter anderem um rund 1.000 Aufnahmen, die laut UMG von DistroKid vertrieben wurden und Ähnlichkeiten zu bestehenden Songs aufweisen sollen. Der Streit rückt damit erneut die Rolle von Musik-Distributoren im Kampf gegen Streaming-Fraud und problematische Uploads in den Mittelpunkt. DistroKid hat die Vorwürfe zurückgewiesen.
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  • KI-gestützter Streaming-Betrug: Angeklagter will Haftstrafe vermeiden

    Der US-Amerikaner Michael Smith, der sich im März 2026 wegen eines groß angelegten Streaming-Betrugs schuldig bekannt hat, plädiert auf eine Strafe ohne Gefängnis. Smith hatte Hunderttausende KI-generierte Songs produziert und diese mithilfe von Bots milliardenfach auf Streamingplattformen abspielen lassen. Dadurch soll er mehr als 8 Millionen US-Dollar an Tantiemen erschlichen haben.

    Die Staatsanwaltschaft empfiehlt Medienberichten zufolge eine zweijährige Haftstrafe. Smiths Anwälte argumentieren dagegen, dass der Schaden für einzelne Künstler kaum messbar gewesen sei und Streaming-Betrug ein grundsätzliches Problem des digitalen Vergütungssystems darstelle. Smith hat sich zur Zahlung von rund 8,09 Millionen US-Dollar verpflichtet.

    Der Fall gilt als wegweisend für den Umgang mit KI-generierter Musik und künstlich erzeugten Streams. Das Urteil soll zeigen, welche strafrechtlichen Konsequenzen ein solcher Betrug haben kann.

    KI-gestützter Streaming-Betrug: Angeklagter will Haftstrafe vermeidenDer US-Amerikaner Michael Smith, der sich im März 2026 wegen eines groß angelegten Streaming-Betrugs schuldig bekannt hat, plädiert auf eine Strafe ohne Gefängnis. Smith hatte Hunderttausende KI-generierte Songs produziert und diese mithilfe von Bots milliardenfach auf Streamingplattformen abspielen lassen. Dadurch soll er mehr als 8 Millionen US-Dollar an Tantiemen erschlichen haben.Die Staatsanwaltschaft empfiehlt Medienberichten zufolge eine zweijährige Haftstrafe. Smiths Anwälte argumentieren dagegen, dass der Schaden für einzelne Künstler kaum messbar gewesen sei und Streaming-Betrug ein grundsätzliches Problem des digitalen Vergütungssystems darstelle. Smith hat sich zur Zahlung von rund 8,09 Millionen US-Dollar verpflichtet.Der Fall gilt als wegweisend für den Umgang mit KI-generierter Musik und künstlich erzeugten Streams. Das Urteil soll zeigen, welche strafrechtlichen Konsequenzen ein solcher Betrug haben kann.
    ·20 Ansichten ·0 Bewertungen
  • DistroKid liefert mehr als die Hälfte der Tracks eines großen Streamingdienstes

    Die Klage von Universal Music gegen DistroKid liefert bemerkenswerte Zahlen zum Geschäft des weltgrößten Musikdistributors. Laut UMG hat DistroKid in einem Zeitraum von sechs Monaten fast 12 Millionen Tracks an einen großen, nicht näher genannten Streamingdienst ausgeliefert – mehr als 50 Prozent aller dort eingegangenen Tracks und mehr als alle anderen Distributoren zusammen.

    Die Zahlen stehen im Zusammenhang mit UMGs Vorwürfen gegen DistroKid wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen und der massenhaften Verbreitung nicht ausreichend gekennzeichneter KI-Musik. UMG nennt unter anderem einen DistroKid-Account, der innerhalb eines Jahres 4.562 Tracks veröffentlicht haben soll. DistroKid hat die Vorwürfe bislang nicht öffentlich beantwortet.

    Die Auseinandersetzung zeigt, welche Dimension die DIY-Distribution inzwischen erreicht hat – und warum die Frage nach Kontrolle, Transparenz und KI-Inhalten für Streamingdienste immer wichtiger wird.

    DistroKid liefert mehr als die Hälfte der Tracks eines großen StreamingdienstesDie Klage von Universal Music gegen DistroKid liefert bemerkenswerte Zahlen zum Geschäft des weltgrößten Musikdistributors. Laut UMG hat DistroKid in einem Zeitraum von sechs Monaten fast 12 Millionen Tracks an einen großen, nicht näher genannten Streamingdienst ausgeliefert – mehr als 50 Prozent aller dort eingegangenen Tracks und mehr als alle anderen Distributoren zusammen. Die Zahlen stehen im Zusammenhang mit UMGs Vorwürfen gegen DistroKid wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen und der massenhaften Verbreitung nicht ausreichend gekennzeichneter KI-Musik. UMG nennt unter anderem einen DistroKid-Account, der innerhalb eines Jahres 4.562 Tracks veröffentlicht haben soll. DistroKid hat die Vorwürfe bislang nicht öffentlich beantwortet. Die Auseinandersetzung zeigt, welche Dimension die DIY-Distribution inzwischen erreicht hat – und warum die Frage nach Kontrolle, Transparenz und KI-Inhalten für Streamingdienste immer wichtiger wird.
    ·25 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Countryboom auf Spotify

    Country erlebt auf Spotify einen deutlichen Wachstumsschub: Zwischen 2020 und 2025 hat sich die Zahl der weltweiten Streams des Genres von 42,5 Milliarden auf knapp 94 Milliarden mehr als verdoppelt. Parallel stiegen die an Künstler ausgezahlten Royalties um mehr als 130 Prozent.

    Das Wachstum beschränkt sich dabei nicht auf die USA. Auch international gewinnt Country an Reichweite – Spotify meldet für amerikanische Country-Musik außerhalb der USA ein Plus von mehr als 94 Prozent in den vergangenen fünf Jahren.

    Für das Genre bedeutet das: Country entwickelt sich auf Streamingplattformen zunehmend von einem stark US-geprägten Markt zu einem globalen Publikumserlebnis.

    Countryboom auf SpotifyCountry erlebt auf Spotify einen deutlichen Wachstumsschub: Zwischen 2020 und 2025 hat sich die Zahl der weltweiten Streams des Genres von 42,5 Milliarden auf knapp 94 Milliarden mehr als verdoppelt. Parallel stiegen die an Künstler ausgezahlten Royalties um mehr als 130 Prozent. Das Wachstum beschränkt sich dabei nicht auf die USA. Auch international gewinnt Country an Reichweite – Spotify meldet für amerikanische Country-Musik außerhalb der USA ein Plus von mehr als 94 Prozent in den vergangenen fünf Jahren.Für das Genre bedeutet das: Country entwickelt sich auf Streamingplattformen zunehmend von einem stark US-geprägten Markt zu einem globalen Publikumserlebnis.
    ·21 Ansichten ·0 Bewertungen
  • KI-Roundup: LANDR warnt vor Betrug, Qobuz kennzeichnet KI-Musik

    Die Musikbranche beschäftigt sich zunehmend mit den Folgen generativer KI – und dabei rücken neben kreativen Fragen vor allem Transparenz und Betrug in den Mittelpunkt. LANDR warnt vor neuen Formen des Streaming- und Lizenzbetrugs, bei denen KI-generierte Inhalte eine Rolle spielen können.Parallel dazu setzt Qobuz auf mehr Transparenz und kennzeichnet Tracks, die mit generativer KI erstellt wurden. Damit entsteht ein weiteres Modell für den Umgang mit KI-Musik: Statt sie grundsätzlich auszusperren, sollen Hörerinnen und Hörer erkennen können, wie ein Track entstanden ist.

    Der aktuelle KI-Roundup zeigt damit zwei zentrale Herausforderungen für die Branche: Wie lässt sich Missbrauch verhindern – und wie transparent sollte der Einsatz generativer KI bei Musik künftig gekennzeichnet werden?

    KI-Roundup: LANDR warnt vor Betrug, Qobuz kennzeichnet KI-MusikDie Musikbranche beschäftigt sich zunehmend mit den Folgen generativer KI – und dabei rücken neben kreativen Fragen vor allem Transparenz und Betrug in den Mittelpunkt. LANDR warnt vor neuen Formen des Streaming- und Lizenzbetrugs, bei denen KI-generierte Inhalte eine Rolle spielen können.Parallel dazu setzt Qobuz auf mehr Transparenz und kennzeichnet Tracks, die mit generativer KI erstellt wurden. Damit entsteht ein weiteres Modell für den Umgang mit KI-Musik: Statt sie grundsätzlich auszusperren, sollen Hörerinnen und Hörer erkennen können, wie ein Track entstanden ist.Der aktuelle KI-Roundup zeigt damit zwei zentrale Herausforderungen für die Branche: Wie lässt sich Missbrauch verhindern – und wie transparent sollte der Einsatz generativer KI bei Musik künftig gekennzeichnet werden?
    ·22 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify verbindet sich mit Metas KI-Agenten Muse

    Spotify ist der erste große Musikstreamingdienst, der sich mit Metas persönlichem KI-Agenten Muse verbindet. Nutzer können Spotify künftig per Konversation steuern: Songs und Podcasts abspielen, Titel speichern, Playlists erstellen und neue Inhalte entdecken.

    Interessant ist vor allem die Verbindung mit anderen Diensten: Muse kann etwa anhand eines Kalendereintrags eine Playlist für einen Roadtrip erstellen und deren Start zum Abfahrtszeitpunkt planen. Damit wird Musik stärker Teil eines persönlichen, KI-gesteuerten Alltags – und Spotify zu einem Baustein innerhalb eines übergreifenden Agenten-Ökosystems.

    Spotify verbindet sich mit Metas KI-Agenten MuseSpotify ist der erste große Musikstreamingdienst, der sich mit Metas persönlichem KI-Agenten Muse verbindet. Nutzer können Spotify künftig per Konversation steuern: Songs und Podcasts abspielen, Titel speichern, Playlists erstellen und neue Inhalte entdecken. Interessant ist vor allem die Verbindung mit anderen Diensten: Muse kann etwa anhand eines Kalendereintrags eine Playlist für einen Roadtrip erstellen und deren Start zum Abfahrtszeitpunkt planen. Damit wird Musik stärker Teil eines persönlichen, KI-gesteuerten Alltags – und Spotify zu einem Baustein innerhalb eines übergreifenden Agenten-Ökosystems.
    ·27 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify reagiert auf das starke Wachstum von Haryanvi-Musik in Indien mit einer eigenen Flagship-Playlist: „Haryanvi 101“.

    Das ist mehr als nur eine neue Playlist. Haryanvi entwickelt sich auf Spotify gerade zu einer der am schnellsten wachsenden regionalen Musikkategorien. Die Streams haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt; zwischen Februar 2023 und Februar 2026 stieg die Nutzung von Musik in der Sprache sogar nahezu um das Siebenfache. SSpotify+1

    Interessant ist dabei vor allem die geografische Entwicklung: Neben Haryana und Delhi/NCR gehören inzwischen auch Städte wie Jaipur, Agra, Meerut, Bhopal, Lucknow und Bengaluru zu den wichtigen Märkten für Haryanvi-Musik. LLoudest

    Spotify folgt damit einem größeren Trend im indischen Musikmarkt: Regionale Sprachen werden zunehmend zu Wachstumstreibern des Streaming-Geschäfts. Laut Spotifys aktuellem Indien-Bericht stiegen die von indischen Künstlern generierten Spotify-Royalties 2025 insgesamt um 29 Prozent.

    „Haryanvi 101“ bündelt dabei aktuelle Künstler und Tracks aus Pop, Hip-Hop und Folk und macht die lokale Szene für ein breiteres Publikum auffindbarer.

    Für Spotify ist das strategisch relevant: Discovery funktioniert zunehmend nicht nur über globale Genres und englischsprachige Hits, sondern über lokale Szenen, Sprachen und kulturelle Identität – und diese können anschließend weit über ihren ursprünglichen Heimatmarkt hinaus wachsen.

    Spotify reagiert auf das starke Wachstum von Haryanvi-Musik in Indien mit einer eigenen Flagship-Playlist: „Haryanvi 101“.Das ist mehr als nur eine neue Playlist. Haryanvi entwickelt sich auf Spotify gerade zu einer der am schnellsten wachsenden regionalen Musikkategorien. Die Streams haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt; zwischen Februar 2023 und Februar 2026 stieg die Nutzung von Musik in der Sprache sogar nahezu um das Siebenfache. SSpotify+1Interessant ist dabei vor allem die geografische Entwicklung: Neben Haryana und Delhi/NCR gehören inzwischen auch Städte wie Jaipur, Agra, Meerut, Bhopal, Lucknow und Bengaluru zu den wichtigen Märkten für Haryanvi-Musik. LLoudestSpotify folgt damit einem größeren Trend im indischen Musikmarkt: Regionale Sprachen werden zunehmend zu Wachstumstreibern des Streaming-Geschäfts. Laut Spotifys aktuellem Indien-Bericht stiegen die von indischen Künstlern generierten Spotify-Royalties 2025 insgesamt um 29 Prozent. „Haryanvi 101“ bündelt dabei aktuelle Künstler und Tracks aus Pop, Hip-Hop und Folk und macht die lokale Szene für ein breiteres Publikum auffindbarer. Für Spotify ist das strategisch relevant: Discovery funktioniert zunehmend nicht nur über globale Genres und englischsprachige Hits, sondern über lokale Szenen, Sprachen und kulturelle Identität – und diese können anschließend weit über ihren ursprünglichen Heimatmarkt hinaus wachsen.
    ·42 Ansichten ·0 Bewertungen
  • TuneCore verdoppelt Spenden von Artists an Sounds Right

    TuneCore baut seine Zusammenarbeit mit EarthPercent und der Initiative Sounds Right aus. Bis Ende 2026 will der Musikvertrieb die von seinen Artists geleisteten Spenden an den Sounds Right Fund verdoppeln.

    Über das Programm „Give Nature A Split“ können TuneCore-Artists einen Teil ihrer Streaming-Erlöse an den Fonds weitergeben, indem sie „Nature“ als Collaborator angeben. Die Einnahmen fließen in Projekte zum Schutz und zur Wiederherstellung von Ökosystemen.

    Sounds Right wurde 2024 von EarthPercent ins Leben gerufen. Die Initiative macht „Nature“ als offiziellen Artist auf Streamingplattformen zum Empfänger von Royalties.

    TuneCore verdoppelt Spenden von Artists an Sounds RightTuneCore baut seine Zusammenarbeit mit EarthPercent und der Initiative Sounds Right aus. Bis Ende 2026 will der Musikvertrieb die von seinen Artists geleisteten Spenden an den Sounds Right Fund verdoppeln.Über das Programm „Give Nature A Split“ können TuneCore-Artists einen Teil ihrer Streaming-Erlöse an den Fonds weitergeben, indem sie „Nature“ als Collaborator angeben. Die Einnahmen fließen in Projekte zum Schutz und zur Wiederherstellung von Ökosystemen.Sounds Right wurde 2024 von EarthPercent ins Leben gerufen. Die Initiative macht „Nature“ als offiziellen Artist auf Streamingplattformen zum Empfänger von Royalties.
    ·33 Ansichten ·0 Bewertungen
  • https://www.nrwision.de/mediathek/michael-allocca-kibeats-streamingplattform-fuer-ki-musik-260922/
    https://www.nrwision.de/mediathek/michael-allocca-kibeats-streamingplattform-fuer-ki-musik-260922/
    WWW.NRWISION.DE
    Michael Allocca, "KiBeats" - Streamingplattform für KI-Musik
    "KiBeats" bezeichnet sich als "Deutschlands erste KI-Musik-Streaming-Plattform". Interviewer Till Heiners unterhält sich mit "KiBeats"-CEO Michael Allocca. Der Geschäftsführer verrät im Interview, warum er die Plattform gegründet hat, was "KiBeats" von anderen Streaming-Angeboten unterscheidet und wie er zum Verhältnis zwischen Kunst, Künstlicher Intelligenz und Kreativität steht. Außerdem geht's um den "Global AI Contest", bei dem Künstler*innen mit KI-generierter Musik gegeneinander antreten.
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Die Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.

    GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.

    Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung.

    Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDie Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung. Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Das KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.

    GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDas KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.
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