• Ein aktueller Bericht von Music Business Worldwide beschäftigt sich mit geleaktem Code im Zusammenhang mit Suno und den daraus entstandenen Fragen rund um Trainingsdaten von KI-Musikmodellen.

    Der Fall zeigt, wie wichtig Transparenz in der Entwicklung von Musik-KI geworden ist:Welche Daten werden genutzt? Unter welchen Bedingungen? Und wie werden Künstler und Rechteinhaber berücksichtigt?

    Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Music wird nicht nur die Qualität der Ergebnisse entscheidend sein, sondern auch das Vertrauen in die Technologie dahinter.Die Zukunft der Musik-KI braucht Innovation – aber ebenso nachvollziehbare Prozesse, Sicherheit und klare Rechte.

    Ein aktueller Bericht von Music Business Worldwide beschäftigt sich mit geleaktem Code im Zusammenhang mit Suno und den daraus entstandenen Fragen rund um Trainingsdaten von KI-Musikmodellen.Der Fall zeigt, wie wichtig Transparenz in der Entwicklung von Musik-KI geworden ist:Welche Daten werden genutzt? Unter welchen Bedingungen? Und wie werden Künstler und Rechteinhaber berücksichtigt?Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Music wird nicht nur die Qualität der Ergebnisse entscheidend sein, sondern auch das Vertrauen in die Technologie dahinter.Die Zukunft der Musik-KI braucht Innovation – aber ebenso nachvollziehbare Prozesse, Sicherheit und klare Rechte.
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  • Suno bringt KI-Musik in iMessage – gleichzeitig wächst der Streit um Trainingsdaten

    Der KI-Musikdienst Suno erweitert seine Plattform und ermöglicht nun die Erstellung von Songs direkt über iMessage. Nutzer können Musik per Text- oder Spracheingabe innerhalb der Nachrichten-App generieren. Parallel sorgt ein mutmaßlicher Hack für neue Diskussionen über die Herkunft der Trainingsdaten von KI-Musikmodellen. Veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass Sunos Modelle unter anderem mit großen Mengen an Musik- und Textdaten aus Quellen wie YouTube, Deezer und Genius trainiert worden sein könnten.

    Suno selbst verweist darauf, dass seine Musikmodelle mit öffentlich zugänglichen Daten und weiteren Datenquellen entwickelt wurden. Die Debatte um Lizenzen, Urheberrechte und transparente KI-Trainingsprozesse dürfte durch die neuen Erkenntnisse jedoch weiter an Fahrt gewinnen.

    Suno bringt KI-Musik in iMessage – gleichzeitig wächst der Streit um TrainingsdatenDer KI-Musikdienst Suno erweitert seine Plattform und ermöglicht nun die Erstellung von Songs direkt über iMessage. Nutzer können Musik per Text- oder Spracheingabe innerhalb der Nachrichten-App generieren. Parallel sorgt ein mutmaßlicher Hack für neue Diskussionen über die Herkunft der Trainingsdaten von KI-Musikmodellen. Veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass Sunos Modelle unter anderem mit großen Mengen an Musik- und Textdaten aus Quellen wie YouTube, Deezer und Genius trainiert worden sein könnten. Suno selbst verweist darauf, dass seine Musikmodelle mit öffentlich zugänglichen Daten und weiteren Datenquellen entwickelt wurden. Die Debatte um Lizenzen, Urheberrechte und transparente KI-Trainingsprozesse dürfte durch die neuen Erkenntnisse jedoch weiter an Fahrt gewinnen.
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  • KI-Investoren setzen auf die nächste Welle

    Einer der größten Investoren hinter dem KI-Musik-Startup Suno hat nun eine 700-Mio.-Dollar-Runde für Neko Health, das Health-Tech-Unternehmen von Spotify-Gründer Daniel Ek, angeführt.

    Die Investition zeigt: Große Tech-Investoren sehen Potenzial nicht nur in generativer KI für Musik und Medien, sondern zunehmend auch in KI-gestützter Gesundheitsvorsorge.

    Neko Health entwickelt Systeme für frühzeitige Diagnostik und datenbasierte Prävention – ein weiterer Schritt von KI-Anwendungen aus der Kreativbranche hin zu kritischen Lebensbereichen.

    KI-Investoren setzen auf die nächste WelleEiner der größten Investoren hinter dem KI-Musik-Startup Suno hat nun eine 700-Mio.-Dollar-Runde für Neko Health, das Health-Tech-Unternehmen von Spotify-Gründer Daniel Ek, angeführt.Die Investition zeigt: Große Tech-Investoren sehen Potenzial nicht nur in generativer KI für Musik und Medien, sondern zunehmend auch in KI-gestützter Gesundheitsvorsorge.Neko Health entwickelt Systeme für frühzeitige Diagnostik und datenbasierte Prävention – ein weiterer Schritt von KI-Anwendungen aus der Kreativbranche hin zu kritischen Lebensbereichen.
    ·27 Ansichten ·0 Bewertungen
  • **BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab**

    BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios.

    Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
    **BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab** BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios. Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
    ·48 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Suno bringt sich für möglichen Börsengang in Stellung

    Der KI-Musikdienst Suno arbeitet laut Music Business Worldwide gezielt daran, sich organisatorisch auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Das Unternehmen baut seine Finanz- und Compliance-Strukturen aus und verstärkt sein Führungsteam mit erfahrenen Managern aus dem Public-Company-Umfeld. Erst im Juni hatte Suno mehr als 400 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt und seine Bewertung auf 5,4 Milliarden US-Dollar gesteigert. Trotz anhaltender Urheberrechtsstreitigkeiten mit großen Musikunternehmen setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und bereitet sich offenbar auf den nächsten Schritt als börsenreifes Unternehmen vor.

    Suno bringt sich für möglichen Börsengang in StellungDer KI-Musikdienst Suno arbeitet laut Music Business Worldwide gezielt daran, sich organisatorisch auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Das Unternehmen baut seine Finanz- und Compliance-Strukturen aus und verstärkt sein Führungsteam mit erfahrenen Managern aus dem Public-Company-Umfeld. Erst im Juni hatte Suno mehr als 400 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt und seine Bewertung auf 5,4 Milliarden US-Dollar gesteigert. Trotz anhaltender Urheberrechtsstreitigkeiten mit großen Musikunternehmen setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und bereitet sich offenbar auf den nächsten Schritt als börsenreifes Unternehmen vor.
    ·35 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Warner Music weist Forderungen nach KI-Vergütung für Session-Musiker zurück

    Der Streit um die Vergütung von Musikschaffenden im KI-Zeitalter geht in die nächste Runde. Warner Music hat vor einem US-Gericht argumentiert, dass Session-Musiker derzeit keinen vertraglichen Anspruch auf zusätzliche Zahlungen haben, wenn ihre Aufnahmen für das Training von KI-Modellen lizenziert werden.

    Hintergrund ist eine Klage der US-Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM). Sie wirft Warner Music und Universal Music vor, Einnahmen aus Lizenzvereinbarungen mit den KI-Unternehmen Suno und Udio erzielt zu haben, ohne die beteiligten Studiomusiker zu vergüten oder offenzulegen, welche Aufnahmen genutzt wurden.

    Warner hält dagegen, dass der zugrunde liegende Tarifvertrag aus dem Jahr 2023 keine Regelungen für KI-Training enthält. Die sogenannte „New Use“-Klausel könne deshalb nicht angewendet werden, da bislang kein eigener Vergütungsstandard für KI-Nutzungen existiere. Genau über einen solchen Standard verhandeln Labels und Gewerkschaft derzeit.Der Fall gilt als richtungsweisend für die Musikbranche. Er könnte klären, ob und wie Session-Musiker künftig an Erlösen beteiligt werden müssen, wenn ihre Aufnahmen zum Training generativer KI-Systeme verwendet werden.

    Warner Music weist Forderungen nach KI-Vergütung für Session-Musiker zurückDer Streit um die Vergütung von Musikschaffenden im KI-Zeitalter geht in die nächste Runde. Warner Music hat vor einem US-Gericht argumentiert, dass Session-Musiker derzeit keinen vertraglichen Anspruch auf zusätzliche Zahlungen haben, wenn ihre Aufnahmen für das Training von KI-Modellen lizenziert werden.Hintergrund ist eine Klage der US-Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM). Sie wirft Warner Music und Universal Music vor, Einnahmen aus Lizenzvereinbarungen mit den KI-Unternehmen Suno und Udio erzielt zu haben, ohne die beteiligten Studiomusiker zu vergüten oder offenzulegen, welche Aufnahmen genutzt wurden.Warner hält dagegen, dass der zugrunde liegende Tarifvertrag aus dem Jahr 2023 keine Regelungen für KI-Training enthält. Die sogenannte „New Use“-Klausel könne deshalb nicht angewendet werden, da bislang kein eigener Vergütungsstandard für KI-Nutzungen existiere. Genau über einen solchen Standard verhandeln Labels und Gewerkschaft derzeit.Der Fall gilt als richtungsweisend für die Musikbranche. Er könnte klären, ob und wie Session-Musiker künftig an Erlösen beteiligt werden müssen, wenn ihre Aufnahmen zum Training generativer KI-Systeme verwendet werden.
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    1 Kommentare ·43 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Qwen präsentiert neues KI-Modell für Musikgenerierung

    Mit Qwen-Music steigt das chinesische KI-Projekt Qwen in den Wettbewerb der generativen Musik-KI ein. Das jetzt veröffentlichte technische Papier beschreibt ein Modell, das komplette Songs inklusive Gesang erzeugen kann. Unterstützt werden sowohl Text-zu-Musik-Generierung als auch KI-gestützte Coverversionen bestehender Titel.Laut den Entwicklern kombiniert Qwen-Music eine mehrstufige Architektur aus Musik-Tokenizer, Sprachmodell und Audio-Rendering. Eine Besonderheit ist ein sogenannter „Melody Chain of Thought“-Ansatz, bei dem zunächst die Melodie geplant wird, bevor der vollständige Song entsteht. Das Modell wurde nach Angaben des Forschungsteams mit mehr als fünf Millionen Stunden mehrsprachiger Musik trainiert und soll in internen Tests mit führenden kommerziellen Systemen konkurrieren können.Noch handelt es sich um eine Forschungsveröffentlichung. Dennoch zeigt der Schritt, dass neben Suno und Udio weitere leistungsstarke Anbieter in den Markt für KI-generierte Musik drängen.

    Qwen präsentiert neues KI-Modell für MusikgenerierungMit Qwen-Music steigt das chinesische KI-Projekt Qwen in den Wettbewerb der generativen Musik-KI ein. Das jetzt veröffentlichte technische Papier beschreibt ein Modell, das komplette Songs inklusive Gesang erzeugen kann. Unterstützt werden sowohl Text-zu-Musik-Generierung als auch KI-gestützte Coverversionen bestehender Titel.Laut den Entwicklern kombiniert Qwen-Music eine mehrstufige Architektur aus Musik-Tokenizer, Sprachmodell und Audio-Rendering. Eine Besonderheit ist ein sogenannter „Melody Chain of Thought“-Ansatz, bei dem zunächst die Melodie geplant wird, bevor der vollständige Song entsteht. Das Modell wurde nach Angaben des Forschungsteams mit mehr als fünf Millionen Stunden mehrsprachiger Musik trainiert und soll in internen Tests mit führenden kommerziellen Systemen konkurrieren können.Noch handelt es sich um eine Forschungsveröffentlichung. Dennoch zeigt der Schritt, dass neben Suno und Udio weitere leistungsstarke Anbieter in den Markt für KI-generierte Musik drängen.
    ·34 Ansichten ·0 Bewertungen
  • TAoAI vs. SUNO ~ Ein Selbstversuch

    🌹🖤 Hi Leute....

    Für alle Leute, die via Suno generieren und sich überlegen, ihre eigene Stimme hochzuladen, die können sich hier und heute mal anhören, in wie weit Suno die eigene Stimme verändert. An einigen Stellen in meinem Song trifft Suno genau meine Stimmlage, zB in der Liedzeile: ... die Nacht bringt sanften Frieden hin. Die Note im Wort "hin" die trifft er exakt. Bei anderen Teilen ist er sehr nah dran. Und was man nicht vergessen darf, der Song hat Hall.


    Aber es kann sich lohnen, die eigene Stimme hochzuladen und damit zu Songs zu generieren. Denn mit der eigenen Stimme, da geht er weg von den stereotypischen Gesangsstimmen von Suno. Manchmal wenn ich auf Spotify KI songs höre, kann ich anhand der Stimme genau raushören, dass es von Suno ist. Wenns nicht die Stimme ist, dann das Humming zu Beginn des Liedes.


    So und nun einmal Ohrenbluten für euch. Suno macht meine Stimme wesentlich schöner. Ich bin halt nicht Madonna, aber für die Kita und Kinderlieder reichts dann doch 😅😉


    Ansonsten schönen Abend euch

    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    TAoAI vs. SUNO ~ Ein Selbstversuch🌹🖤 Hi Leute....Für alle Leute, die via Suno generieren und sich überlegen, ihre eigene Stimme hochzuladen, die können sich hier und heute mal anhören, in wie weit Suno die eigene Stimme verändert. An einigen Stellen in meinem Song trifft Suno genau meine Stimmlage, zB in der Liedzeile: ... die Nacht bringt sanften Frieden hin. Die Note im Wort "hin" die trifft er exakt. Bei anderen Teilen ist er sehr nah dran. Und was man nicht vergessen darf, der Song hat Hall. Aber es kann sich lohnen, die eigene Stimme hochzuladen und damit zu Songs zu generieren. Denn mit der eigenen Stimme, da geht er weg von den stereotypischen Gesangsstimmen von Suno. Manchmal wenn ich auf Spotify KI songs höre, kann ich anhand der Stimme genau raushören, dass es von Suno ist. Wenns nicht die Stimme ist, dann das Humming zu Beginn des Liedes. So und nun einmal Ohrenbluten für euch. Suno macht meine Stimme wesentlich schöner. Ich bin halt nicht Madonna, aber für die Kita und Kinderlieder reichts dann doch 😅😉Ansonsten schönen Abend euchMan hört sichLG Stefanie 🖤🌹
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    5 Kommentare ·30 Ansichten ·2 Plays ·0 Bewertungen
  • Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassen

    Der Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.

    Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.

    Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.

    Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassenDer Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.
    ·60 Ansichten ·0 Bewertungen
  • KI-Musik vor richtungsweisenden Gerichtsentscheidungen

    Für die KI-Musikbranche könnte der Juli zu einem entscheidenden Monat werden. Sowohl in Deutschland als auch in den USA stehen Verfahren gegen den KI-Musikdienst Suno an, die grundsätzliche Fragen zum Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Modelle klären könnten.

    Besonders im Fokus steht das Verfahren der GEMA gegen Suno vor dem Landgericht München. Das Urteil wird für den 31. Juli erwartet und könnte erstmals in Europa klären, ob KI-Unternehmen für das Training ihrer Modelle eine Lizenz benötigen. Parallel befasst sich auch ein US-Gericht mit der Frage, ob das Training auf urheberrechtlich geschützten Musikaufnahmen unter die Fair-Use-Regelung fällt.

    Die Entscheidungen gelten als richtungsweisend für die gesamte Branche. Je nach Ausgang könnten sie künftige Lizenzmodelle zwischen Rechteinhabern und KI-Unternehmen maßgeblich beeinflussen und den rechtlichen Rahmen für generative Musik-KI neu definieren.

    KI-Musik vor richtungsweisenden GerichtsentscheidungenFür die KI-Musikbranche könnte der Juli zu einem entscheidenden Monat werden. Sowohl in Deutschland als auch in den USA stehen Verfahren gegen den KI-Musikdienst Suno an, die grundsätzliche Fragen zum Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Modelle klären könnten.Besonders im Fokus steht das Verfahren der GEMA gegen Suno vor dem Landgericht München. Das Urteil wird für den 31. Juli erwartet und könnte erstmals in Europa klären, ob KI-Unternehmen für das Training ihrer Modelle eine Lizenz benötigen. Parallel befasst sich auch ein US-Gericht mit der Frage, ob das Training auf urheberrechtlich geschützten Musikaufnahmen unter die Fair-Use-Regelung fällt.Die Entscheidungen gelten als richtungsweisend für die gesamte Branche. Je nach Ausgang könnten sie künftige Lizenzmodelle zwischen Rechteinhabern und KI-Unternehmen maßgeblich beeinflussen und den rechtlichen Rahmen für generative Musik-KI neu definieren.
    ·51 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Morgens früh um sechs kommt die kleine Hex....

    🖤🌹 Ein schönes Wochenende zusammen....


    ⏰Naaaaja, nicht die Hex sollte kommen, sondern die Kids. Das Gute ist, die meisten sind schon in den Sommerferien und so habe ich von halb sechs bis um acht keine bis kaum Kinder vor Ort.

    Das heißt BRAINSTOOOOOORMINGZEIT 🤓


    👧👶Die nächsten 2 Alben gehen in die Kinderabteilung, damit es da ein bissl voller wird. Ich habe für den Herbst 20 Songideen und für die Winter/Weihnachtszeit auch 20 Songideen. Das Herbstalbum fange ich Montag an, 20 Texte wollen geschrieben werden, wobei ich diesmal Tatkräftige Unterstützer habe, was die Texte betrifft.

    Denn ich werde die Kids daran mitarbeiten lassen, weil das Ganze läuft dann unter der Rubrik Spracherziehung und es wäre nicht der erste Song den die Kids beisteuern, auf meiner Sommerplatte ist auch schon der eine oder andere Song dabei, den die Kids komponiert haben. Ist es nicht schön wenn man Beruf und Hobby kombinieren kann 😅? Die Deadline ist Mitte bis Ende August, damit um den ersten September das Album startklar ist.


    🍁🍂Das zweite Album wird dann Ende November rauskommen. Darauf freue ich mich am Meisten, weil diese Songs unterläuft dann einer sehr kritischen Juri. Wir haben einmal im Jahr Weihnachtshaus und beim Kuchenbasar wird das meiste los sein, da werde ich dann die Musik platzieren. Die Sommerlieder schlugen damals auf dem Sommerfest ein wie eine Bombe. Ich habe das Sommeralbum über 200 mal privat weitergeben können und hatte danach über 30 weitere Aufträge um Einzelsongs für Geburtstage und Hochzeiten aufzunehmen. Mal sehen wie das Winteralbum ankommt.


    🦕🦖Ich habe dieses Wochenende mal Ruhe verdient. Ich werde Suno ne gute Maschine sein lassen, auch die Texte weit weit weg legen und Ark anschalten und eine Base bauen, Dinos fangen, die neue Map Genesis anspielen, denn, auf dieser Map wird demnächst der Videoclip für Deep Blue entstehen. Die haben eine riesige Unterwasserwelt mit Fischen, Korallen und Co.....


    Euch also ein schönes ruhiges und entspanntes Wochenende

    Man hört sich!

    LG Stefanie 🌹🖤

    Morgens früh um sechs kommt die kleine Hex....🖤🌹 Ein schönes Wochenende zusammen....⏰Naaaaja, nicht die Hex sollte kommen, sondern die Kids. Das Gute ist, die meisten sind schon in den Sommerferien und so habe ich von halb sechs bis um acht keine bis kaum Kinder vor Ort. Das heißt BRAINSTOOOOOORMINGZEIT 🤓👧👶Die nächsten 2 Alben gehen in die Kinderabteilung, damit es da ein bissl voller wird. Ich habe für den Herbst 20 Songideen und für die Winter/Weihnachtszeit auch 20 Songideen. Das Herbstalbum fange ich Montag an, 20 Texte wollen geschrieben werden, wobei ich diesmal Tatkräftige Unterstützer habe, was die Texte betrifft. Denn ich werde die Kids daran mitarbeiten lassen, weil das Ganze läuft dann unter der Rubrik Spracherziehung und es wäre nicht der erste Song den die Kids beisteuern, auf meiner Sommerplatte ist auch schon der eine oder andere Song dabei, den die Kids komponiert haben. Ist es nicht schön wenn man Beruf und Hobby kombinieren kann 😅? Die Deadline ist Mitte bis Ende August, damit um den ersten September das Album startklar ist.🍁🍂Das zweite Album wird dann Ende November rauskommen. Darauf freue ich mich am Meisten, weil diese Songs unterläuft dann einer sehr kritischen Juri. Wir haben einmal im Jahr Weihnachtshaus und beim Kuchenbasar wird das meiste los sein, da werde ich dann die Musik platzieren. Die Sommerlieder schlugen damals auf dem Sommerfest ein wie eine Bombe. Ich habe das Sommeralbum über 200 mal privat weitergeben können und hatte danach über 30 weitere Aufträge um Einzelsongs für Geburtstage und Hochzeiten aufzunehmen. Mal sehen wie das Winteralbum ankommt. 🦕🦖Ich habe dieses Wochenende mal Ruhe verdient. Ich werde Suno ne gute Maschine sein lassen, auch die Texte weit weit weg legen und Ark anschalten und eine Base bauen, Dinos fangen, die neue Map Genesis anspielen, denn, auf dieser Map wird demnächst der Videoclip für Deep Blue entstehen. Die haben eine riesige Unterwasserwelt mit Fischen, Korallen und Co..... Euch also ein schönes ruhiges und entspanntes WochenendeMan hört sich!LG Stefanie 🌹🖤
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    ·60 Ansichten ·0 Bewertungen
  • 🖤🌹 Einen schönen Abend geneigte Hörerschaft 😉


    Pünktlich zum Wochenende schenkt Suno mir einen Nervenzusammenbruch. Kennt ihr die Szene aus dem Asterix Film, wo es um den Passierschein A 38 geht?

    So komme ich mir grad bei Suno vor. Kaum habe ich ein Problem behoben, taucht ein neues auf und habe ich das behoben, kommt wieder ein neues und dann ändert man alles und 4 Minuten ist der Song perfekt und bei 4 Minuten 5 Sekunden pitscht das Lied aus einem tiefen C ins hohe C hoch, so dass ich fast vom Stuhl kippe.

    Gemini mischt sich dann dazwischen, weil ich mit meinem Latein am Ende bin und sagt, du musst dies, das und jenes machen. Suno sagt, Gemini kann mich mal, ich mach eh was ich will.

    Ich komme mir vor als wenn Suno und Gemini grade mit mir Ping Pong spielen. grmpf* Leider bin ich über den Punkt hinaus, wo man es getrost in die Tonne kloppen kann. Zu viele Credits bereits verpulvert..... Vielleicht sollte ich Suno verwirren, in dem ich von Gemini zu Copilot wechsele, oder gleich zu GPT 🥳🥸🥹🤡🤓👿

    Warum kann ich kein normales Hobby haben, wie andere auch, zB ein Töpferkurs, oder Topflappen häkeln?

    🖤🌹 Einen schönen Abend geneigte Hörerschaft 😉Pünktlich zum Wochenende schenkt Suno mir einen Nervenzusammenbruch. Kennt ihr die Szene aus dem Asterix Film, wo es um den Passierschein A 38 geht? So komme ich mir grad bei Suno vor. Kaum habe ich ein Problem behoben, taucht ein neues auf und habe ich das behoben, kommt wieder ein neues und dann ändert man alles und 4 Minuten ist der Song perfekt und bei 4 Minuten 5 Sekunden pitscht das Lied aus einem tiefen C ins hohe C hoch, so dass ich fast vom Stuhl kippe. Gemini mischt sich dann dazwischen, weil ich mit meinem Latein am Ende bin und sagt, du musst dies, das und jenes machen. Suno sagt, Gemini kann mich mal, ich mach eh was ich will.Ich komme mir vor als wenn Suno und Gemini grade mit mir Ping Pong spielen. grmpf* Leider bin ich über den Punkt hinaus, wo man es getrost in die Tonne kloppen kann. Zu viele Credits bereits verpulvert..... Vielleicht sollte ich Suno verwirren, in dem ich von Gemini zu Copilot wechsele, oder gleich zu GPT 🥳🥸🥹🤡🤓👿Warum kann ich kein normales Hobby haben, wie andere auch, zB ein Töpferkurs, oder Topflappen häkeln?
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