• Der US-Senat berät über den „NO FAKES Act“, ein Gesetz gegen KI-Deepfakes, das erstmals ein bundesweites Recht auf Stimme und Abbild schaffen könnte. Für die Musik- und Creator-Industrie ist das relevant, da KI-Stimmenklone und nicht autorisierte Inhalte stärker reguliert würden und Plattformen mehr Verantwortung übernehmen müssten.

    Für onplug.net ist das besonders wichtig, da sich dadurch die Anforderungen an den Umgang mit KI-generierten Musik- und Artist-Inhalten sowie an Rechte- und Content-Checks deutlich verschärfen könnten.

    Der US-Senat berät über den „NO FAKES Act“, ein Gesetz gegen KI-Deepfakes, das erstmals ein bundesweites Recht auf Stimme und Abbild schaffen könnte. Für die Musik- und Creator-Industrie ist das relevant, da KI-Stimmenklone und nicht autorisierte Inhalte stärker reguliert würden und Plattformen mehr Verantwortung übernehmen müssten. Für onplug.net ist das besonders wichtig, da sich dadurch die Anforderungen an den Umgang mit KI-generierten Musik- und Artist-Inhalten sowie an Rechte- und Content-Checks deutlich verschärfen könnten.
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  • Mein Beitrag zum Badnerlied etwas umgewandelt zum orginal


    https://kibeats.com/track/8216/badnerlied

    Mein Beitrag zum Badnerlied etwas umgewandelt zum orginal https://kibeats.com/track/8216/badnerlied
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  • Deezer hat ein neues Tool veröffentlicht, das KI-generierte Musik in Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Streaming-Plattformen erkennen kann.

    Nutzer können ihre Bibliotheken mit dem System verbinden und erhalten eine Analyse, welcher Anteil ihrer Musik vermutlich von KI-Modellen stammt.

    Deezer positioniert sich damit weiterhin als einer der aggressiveren Akteure im Umgang mit KI-Musik, während viele andere Plattformen bisher nur auf freiwillige Kennzeichnung setzen.

    Das Tool ist Teil einer breiteren Debatte über Transparenz, Urheberrecht und die wachsende Menge an KI-generierten Tracks im Streaming.

    Quelle: https://techcrunch.com/2026/06/11/deezers-new-tool-can-identify-ai-music-from-spotify-apple-music-and-others/

    Deezer hat ein neues Tool veröffentlicht, das KI-generierte Musik in Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Streaming-Plattformen erkennen kann. Nutzer können ihre Bibliotheken mit dem System verbinden und erhalten eine Analyse, welcher Anteil ihrer Musik vermutlich von KI-Modellen stammt. Deezer positioniert sich damit weiterhin als einer der aggressiveren Akteure im Umgang mit KI-Musik, während viele andere Plattformen bisher nur auf freiwillige Kennzeichnung setzen. Das Tool ist Teil einer breiteren Debatte über Transparenz, Urheberrecht und die wachsende Menge an KI-generierten Tracks im Streaming.Quelle: https://techcrunch.com/2026/06/11/deezers-new-tool-can-identify-ai-music-from-spotify-apple-music-and-others/
    TECHCRUNCH.COM
    Deezer's new tool can identify AI music from Spotify, Apple Music, and others | TechCrunch
    Deezer introduced a tool that scans playlists from Spotify, Apple Music, and other platforms to identify AI music.
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  • Warner Music setzt auf KI-Transparenz: Übernahme von Sureel AIDer Musikkonzern Warner Music Group übernimmt das KI-Attributions-Startup Sureel AI und verstärkt damit seine Strategie für einen fairen Umgang mit generativer KI in der Musikbranche. Sureel entwickelt Technologien, die nachvollziehen sollen, welche Musikwerke den Output von KI-Modellen beeinflussen und wie daraus Vergütungen für Rechteinhaber abgeleitet werden können. Die Übernahme gilt als wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz bei KI-generierter Musik. Warner verfolgt bereits mehrere KI-Initiativen, darunter Partnerschaften mit KI-Unternehmen wie Stability AI, Udio und anderen Anbietern lizenzierter Musikmodelle.

    Für Künstler, Labels und Verlage könnte die Technologie künftig dabei helfen, die Nutzung ihrer Werke durch KI-Systeme besser nachzuverfolgen und faire Vergütungsmodelle zu etablieren. Die Frage der Attribution – also der Zuordnung von KI-Ergebnissen zu den verwendeten Trainingsdaten – gilt derzeit als eine der größten Herausforderungen der KI-Musikindustrie. (musically)

    Warner Music setzt auf KI-Transparenz: Übernahme von Sureel AIDer Musikkonzern Warner Music Group übernimmt das KI-Attributions-Startup Sureel AI und verstärkt damit seine Strategie für einen fairen Umgang mit generativer KI in der Musikbranche. Sureel entwickelt Technologien, die nachvollziehen sollen, welche Musikwerke den Output von KI-Modellen beeinflussen und wie daraus Vergütungen für Rechteinhaber abgeleitet werden können. Die Übernahme gilt als wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz bei KI-generierter Musik. Warner verfolgt bereits mehrere KI-Initiativen, darunter Partnerschaften mit KI-Unternehmen wie Stability AI, Udio und anderen Anbietern lizenzierter Musikmodelle. Für Künstler, Labels und Verlage könnte die Technologie künftig dabei helfen, die Nutzung ihrer Werke durch KI-Systeme besser nachzuverfolgen und faire Vergütungsmodelle zu etablieren. Die Frage der Attribution – also der Zuordnung von KI-Ergebnissen zu den verwendeten Trainingsdaten – gilt derzeit als eine der größten Herausforderungen der KI-Musikindustrie. (musically)
    ·181 Views ·0 Reviews
  • TikTok und UMG schaffen einen Präzedenzfall für AI-Moderation
    Der neue Deal zwischen TikTok und UMG enthält nicht nur klassische Lizenzthemen.Beide Unternehmen wollen aktiv gegen nicht autorisierte AI-Musik vorgehen und Systeme für Attribution und Rechtezuordnung verbessern. Das ist möglicherweise größer als viele aktuell wahrnehmen:
    Wenn Plattformen künftig verpflichtet werden, AI-generierte Inhalte zu erkennen, zu kennzeichnen und zu filtern, entsteht eine völlig neue Infrastruktur-Schicht zwischen Creator und Publikum.
    TikTok und UMG schaffen einen Präzedenzfall für AI-Moderation Der neue Deal zwischen TikTok und UMG enthält nicht nur klassische Lizenzthemen.Beide Unternehmen wollen aktiv gegen nicht autorisierte AI-Musik vorgehen und Systeme für Attribution und Rechtezuordnung verbessern. Das ist möglicherweise größer als viele aktuell wahrnehmen: Wenn Plattformen künftig verpflichtet werden, AI-generierte Inhalte zu erkennen, zu kennzeichnen und zu filtern, entsteht eine völlig neue Infrastruktur-Schicht zwischen Creator und Publikum.
    ·71 Views ·0 Reviews
  • Seeker Music hat einen globalen Vertriebsdeal mit der Virgin Music Group (UMG) unterzeichnet. Dadurch erhält das Label Zugang zu Virgin’s internationalem Distributions- und Marketingnetzwerk, um Releases weltweit zu skalieren.

    Der Deal ist Teil einer breiteren Strategie von Virgin Music Group, immer mehr unabhängige Labels über globale Vertriebs- und Servicepartnerschaften einzubinden und so ihre Reichweite im Independent-Sektor auszubauen.

    Seeker Music hat einen globalen Vertriebsdeal mit der Virgin Music Group (UMG) unterzeichnet. Dadurch erhält das Label Zugang zu Virgin’s internationalem Distributions- und Marketingnetzwerk, um Releases weltweit zu skalieren.Der Deal ist Teil einer breiteren Strategie von Virgin Music Group, immer mehr unabhängige Labels über globale Vertriebs- und Servicepartnerschaften einzubinden und so ihre Reichweite im Independent-Sektor auszubauen.
    ·44 Views ·0 Reviews
  • Grainge vergleicht KI mit Sampling: „Verantwortungsvolle KI wird Musik verändern“

    UMG-CEO Sir Lucian Grainge sieht KI als nächste Evolutionsstufe der Musikproduktion – vergleichbar mit Sampling oder MIDI. Entscheidend sei jedoch, dass Künstler die Kontrolle behalten und nur freiwillig an KI-Anwendungen teilnehmen. (MBW)

    Grainge vergleicht KI mit Sampling: „Verantwortungsvolle KI wird Musik verändern“UMG-CEO Sir Lucian Grainge sieht KI als nächste Evolutionsstufe der Musikproduktion – vergleichbar mit Sampling oder MIDI. Entscheidend sei jedoch, dass Künstler die Kontrolle behalten und nur freiwillig an KI-Anwendungen teilnehmen. (MBW)
    ·50 Views ·0 Reviews
  • AI-Rechtsstreit eskaliert: Suno wehrt sich gegen Erweiterung der Klage von UMG & Sony

    Suno hat ein Gericht in Massachusetts aufgefordert, den Antrag von Universal Music Group und Sony Music abzulehnen, ihre laufende Copyright-Klage von ursprünglich 560 auf über 61.000 Tonaufnahmen auszuweiten. Die Labels argumentieren, dass neue Analysen von Sunos Trainingsdaten gezeigt hätten, dass Millionen urheberrechtlich geschützter Aufnahmen für das Training der KI verwendet wurden. Suno hält die Ausweitung für verspätet und unverhältnismäßig. Der Fall entwickelt sich zunehmend zu einem Grundsatzverfahren darüber, ob das Training von Musik-KI mit urheberrechtlich geschützten Werken als Fair Use zulässig ist oder lizenzpflichtig bleibt. Warum relevant?

    Die Entscheidung könnte maßgeblich bestimmen, wie Musik-KI-Anbieter künftig mit Labels, Rechteinhabern und Lizenzmodellen umgehen müssen – und damit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die gesamte AI-Music-Branche beeinflussen.

    AI-Rechtsstreit eskaliert: Suno wehrt sich gegen Erweiterung der Klage von UMG & SonySuno hat ein Gericht in Massachusetts aufgefordert, den Antrag von Universal Music Group und Sony Music abzulehnen, ihre laufende Copyright-Klage von ursprünglich 560 auf über 61.000 Tonaufnahmen auszuweiten. Die Labels argumentieren, dass neue Analysen von Sunos Trainingsdaten gezeigt hätten, dass Millionen urheberrechtlich geschützter Aufnahmen für das Training der KI verwendet wurden. Suno hält die Ausweitung für verspätet und unverhältnismäßig. Der Fall entwickelt sich zunehmend zu einem Grundsatzverfahren darüber, ob das Training von Musik-KI mit urheberrechtlich geschützten Werken als Fair Use zulässig ist oder lizenzpflichtig bleibt. Warum relevant?Die Entscheidung könnte maßgeblich bestimmen, wie Musik-KI-Anbieter künftig mit Labels, Rechteinhabern und Lizenzmodellen umgehen müssen – und damit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die gesamte AI-Music-Branche beeinflussen.
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  • Music AllyUMG baut seine Südostasien-Strategie weiter aus:

    Der Major steigt beim thailändischen Distributor und Publisher S1 (Solution One) ein und setzt damit verstärkt auf lokale Infrastruktur statt nur klassische Artist-Deals. Besonders spannend: S1 arbeitet stark im Bereich regionaler Popkultur und BL/GL-Soundtracks — Segmente mit enormer Online- und Fandom-Dynamik.

    Für die KI-Musikbranche ist das ein interessantes Signal: Wer lokale Catalogs, Distribution und Publishing kontrolliert, kontrolliert künftig auch Daten, Rechteketten und potenzielle AI-Licensing-Modelle in einer der am schnellsten wachsenden Musikregionen weltweit.

    Music AllyUMG baut seine Südostasien-Strategie weiter aus:Der Major steigt beim thailändischen Distributor und Publisher S1 (Solution One) ein und setzt damit verstärkt auf lokale Infrastruktur statt nur klassische Artist-Deals. Besonders spannend: S1 arbeitet stark im Bereich regionaler Popkultur und BL/GL-Soundtracks — Segmente mit enormer Online- und Fandom-Dynamik.Für die KI-Musikbranche ist das ein interessantes Signal: Wer lokale Catalogs, Distribution und Publishing kontrolliert, kontrolliert künftig auch Daten, Rechteketten und potenzielle AI-Licensing-Modelle in einer der am schnellsten wachsenden Musikregionen weltweit.
    ·118 Views ·0 Reviews
  • Indisches Label setzt auf KI – aber nicht für die Musikproduktion

    Mit PaRa Music ist in Indien ein neues KI-gestütztes Musikunternehmen gestartet. Interessant dabei: Obwohl sich das Unternehmen als „AI-powered Music Company“ positioniert, soll die Musik selbst ausschließlich von menschlichen Künstlern stammen. KI wird stattdessen für Marktanalysen, Katalogentwicklung, Distribution und Monetarisierung eingesetzt. Das Unternehmen plant, in den kommenden vier Jahren einen Katalog von rund 40.000 Songs aufzubauen.

    Der Schritt zeigt, wie unterschiedlich die Musikbranche aktuell mit künstlicher Intelligenz umgeht. Während einige Unternehmen auf KI-generierte Musik setzen, nutzen andere KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Analyse menschlicher Kreativität.

    Die Entwicklung verdeutlicht, dass sich der Begriff „AI Music“ zunehmend aufspaltet: Einerseits in KI als kreativen Partner bei der Musikproduktion, andererseits in KI als Infrastruktur für Entdeckung, Vermarktung und Reichweitenaufbau.

    Indisches Label setzt auf KI – aber nicht für die MusikproduktionMit PaRa Music ist in Indien ein neues KI-gestütztes Musikunternehmen gestartet. Interessant dabei: Obwohl sich das Unternehmen als „AI-powered Music Company“ positioniert, soll die Musik selbst ausschließlich von menschlichen Künstlern stammen. KI wird stattdessen für Marktanalysen, Katalogentwicklung, Distribution und Monetarisierung eingesetzt. Das Unternehmen plant, in den kommenden vier Jahren einen Katalog von rund 40.000 Songs aufzubauen.Der Schritt zeigt, wie unterschiedlich die Musikbranche aktuell mit künstlicher Intelligenz umgeht. Während einige Unternehmen auf KI-generierte Musik setzen, nutzen andere KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Analyse menschlicher Kreativität.Die Entwicklung verdeutlicht, dass sich der Begriff „AI Music“ zunehmend aufspaltet: Einerseits in KI als kreativen Partner bei der Musikproduktion, andererseits in KI als Infrastruktur für Entdeckung, Vermarktung und Reichweitenaufbau.
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  • UMG kauft Aktien im Rahmen von Pershing-Square-Ausstieg zurück

    Die Universal Music Group hat rund 290 Millionen Dollar für den Rückkauf eigener Aktien im Zusammenhang mit dem vollständigen Ausstieg von Bill Ackmans Pershing Square ausgegeben. Der Schritt ist Teil eines größeren Verkaufsprozesses, bei dem der Hedgefonds seine gesamte Beteiligung an UMG reduziert.

    Der Rückkauf ist damit weniger ein neues strategisches Buyback-Programm, sondern vor allem ein technischer Bestandteil der Abwicklung des Fonds-Exits und dient dazu, einen Teil der verkauften Aktien direkt vom Markt zu übernehmen.

    UMG kauft Aktien im Rahmen von Pershing-Square-Ausstieg zurückDie Universal Music Group hat rund 290 Millionen Dollar für den Rückkauf eigener Aktien im Zusammenhang mit dem vollständigen Ausstieg von Bill Ackmans Pershing Square ausgegeben. Der Schritt ist Teil eines größeren Verkaufsprozesses, bei dem der Hedgefonds seine gesamte Beteiligung an UMG reduziert.Der Rückkauf ist damit weniger ein neues strategisches Buyback-Programm, sondern vor allem ein technischer Bestandteil der Abwicklung des Fonds-Exits und dient dazu, einen Teil der verkauften Aktien direkt vom Markt zu übernehmen.
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  • Bill Ackman steigt bei Universal aus

    Nach der Ablehnung seines 64-Milliarden-Dollar-Übernahmeangebots verkauft Bill Ackman über seine Investmentfirma Pershing Square Capital Management nun sämtliche verbleibenden Anteile an Universal Music Group.

    Der UMG-Vorstand hatte das Angebot zuvor einstimmig zurückgewiesen – es würde das Unternehmen deutlich unterbewerten. Wenige Tage später folgt nun der komplette Rückzug des Investors.

    Quelle: Music Business Worldwide

    Bill Ackman steigt bei Universal ausNach der Ablehnung seines 64-Milliarden-Dollar-Übernahmeangebots verkauft Bill Ackman über seine Investmentfirma Pershing Square Capital Management nun sämtliche verbleibenden Anteile an Universal Music Group.Der UMG-Vorstand hatte das Angebot zuvor einstimmig zurückgewiesen – es würde das Unternehmen deutlich unterbewerten. Wenige Tage später folgt nun der komplette Rückzug des Investors.Quelle: Music Business Worldwide
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