• Sony Music tritt Responsible-AI-Koalition bei

    Sony Music Group ist der erste Musikkonzern, der der Alliance for Responsible Innovation in the Arts & Media (ARIAM) beitritt. Die globale Koalition setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in Kreativ-, Medien- und Sportbranchen ein.

    Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Urheberrechtsfragen, sondern auch politische und rechtliche Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Entwicklung von KI. Sony betont insbesondere die Bedeutung eines Lizenzierungsumfelds, in dem KI-Unternehmen proaktiv mit Rechteinhabern zusammenarbeiten.

    Mit Sony kommt damit erstmals ein großes Musikunternehmen in die branchenübergreifende Debatte über Regeln für generative KI.

    Sony Music tritt Responsible-AI-Koalition beiSony Music Group ist der erste Musikkonzern, der der Alliance for Responsible Innovation in the Arts & Media (ARIAM) beitritt. Die globale Koalition setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in Kreativ-, Medien- und Sportbranchen ein. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Urheberrechtsfragen, sondern auch politische und rechtliche Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Entwicklung von KI. Sony betont insbesondere die Bedeutung eines Lizenzierungsumfelds, in dem KI-Unternehmen proaktiv mit Rechteinhabern zusammenarbeiten. Mit Sony kommt damit erstmals ein großes Musikunternehmen in die branchenübergreifende Debatte über Regeln für generative KI.
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  • YouTube Live: Mehr Interaktion, neue Co-Hosts und automatische Übersetzung

    YouTube erweitert seine Live-Funktionen und möchte Livestreams künftig noch interaktiver und internationaler machen. Im Rahmen von „Made on YouTube“ hat die Plattform mehrere neue Werkzeuge für Creator angekündigt. Zum Originalartikel auf dem YouTube-Blog Eine Neuerung ist „Watch With“. Creator sollen künftig bei geeigneten längeren Videos und Livestreams direkt live reagieren können. Dabei behalten die reagierenden Creator ihre Werbe- und Fan-Einnahmen, während die ursprünglichen Urheber eine entsprechende Zuordnung und zusätzliche Informationen in YouTube Studio erhalten. Der Rollout soll noch in diesem Jahr beginnen.

    Auch beim gemeinsamen Streamen tut sich etwas: Mit „Go Live Together“ plant YouTube für Anfang 2027 ein Creator-Matching. Nutzer sollen entweder selbst einen aktuell streamenden Creator auswählen oder sich automatisch mit einem passenden Creator verbinden lassen.

    Noch mehr Wettbewerb soll das neue Format „Live showdown“ bringen. Dabei können zwei gemeinsam streamende Creator gegeneinander antreten. Zuschauer beeinflussen den Spielstand in Echtzeit durch Chats, Geschenke und Super Chats. Das neue Format ist für 2027 angekündigt.Besonders interessant für internationale Kanäle ist das geplante Live Auto-Dubbing. YouTube will Sprache während eines Livestreams in Echtzeit übersetzen, sodass Zuschauer den Stream in ihrer bevorzugten Sprache hören können. Die Funktion soll zunächst Anfang 2027 getestet werden. Nach Angaben von YouTube stammen bereits mehr als 40 Prozent der Live-Wiedergabezeit von Zuschauern außerhalb des Heimatlandes eines Creators.

    Damit setzt YouTube bei seinen Live-Angeboten zunehmend auf Interaktion, Zusammenarbeit und internationale Reichweite. Viele der angekündigten Funktionen befinden sich allerdings noch in Entwicklung oder werden zunächst getestet – für Creator heißt es also: gespannt bleiben und die weitere Einführung beobachten.

    YouTube Live: Mehr Interaktion, neue Co-Hosts und automatische ÜbersetzungYouTube erweitert seine Live-Funktionen und möchte Livestreams künftig noch interaktiver und internationaler machen. Im Rahmen von „Made on YouTube“ hat die Plattform mehrere neue Werkzeuge für Creator angekündigt. Zum Originalartikel auf dem YouTube-Blog Eine Neuerung ist „Watch With“. Creator sollen künftig bei geeigneten längeren Videos und Livestreams direkt live reagieren können. Dabei behalten die reagierenden Creator ihre Werbe- und Fan-Einnahmen, während die ursprünglichen Urheber eine entsprechende Zuordnung und zusätzliche Informationen in YouTube Studio erhalten. Der Rollout soll noch in diesem Jahr beginnen.Auch beim gemeinsamen Streamen tut sich etwas: Mit „Go Live Together“ plant YouTube für Anfang 2027 ein Creator-Matching. Nutzer sollen entweder selbst einen aktuell streamenden Creator auswählen oder sich automatisch mit einem passenden Creator verbinden lassen.Noch mehr Wettbewerb soll das neue Format „Live showdown“ bringen. Dabei können zwei gemeinsam streamende Creator gegeneinander antreten. Zuschauer beeinflussen den Spielstand in Echtzeit durch Chats, Geschenke und Super Chats. Das neue Format ist für 2027 angekündigt.Besonders interessant für internationale Kanäle ist das geplante Live Auto-Dubbing. YouTube will Sprache während eines Livestreams in Echtzeit übersetzen, sodass Zuschauer den Stream in ihrer bevorzugten Sprache hören können. Die Funktion soll zunächst Anfang 2027 getestet werden. Nach Angaben von YouTube stammen bereits mehr als 40 Prozent der Live-Wiedergabezeit von Zuschauern außerhalb des Heimatlandes eines Creators.Damit setzt YouTube bei seinen Live-Angeboten zunehmend auf Interaktion, Zusammenarbeit und internationale Reichweite. Viele der angekündigten Funktionen befinden sich allerdings noch in Entwicklung oder werden zunächst getestet – für Creator heißt es also: gespannt bleiben und die weitere Einführung beobachten.
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  • TuneCore verdoppelt Spenden von Artists an Sounds Right

    TuneCore baut seine Zusammenarbeit mit EarthPercent und der Initiative Sounds Right aus. Bis Ende 2026 will der Musikvertrieb die von seinen Artists geleisteten Spenden an den Sounds Right Fund verdoppeln.

    Über das Programm „Give Nature A Split“ können TuneCore-Artists einen Teil ihrer Streaming-Erlöse an den Fonds weitergeben, indem sie „Nature“ als Collaborator angeben. Die Einnahmen fließen in Projekte zum Schutz und zur Wiederherstellung von Ökosystemen.

    Sounds Right wurde 2024 von EarthPercent ins Leben gerufen. Die Initiative macht „Nature“ als offiziellen Artist auf Streamingplattformen zum Empfänger von Royalties.

    TuneCore verdoppelt Spenden von Artists an Sounds RightTuneCore baut seine Zusammenarbeit mit EarthPercent und der Initiative Sounds Right aus. Bis Ende 2026 will der Musikvertrieb die von seinen Artists geleisteten Spenden an den Sounds Right Fund verdoppeln.Über das Programm „Give Nature A Split“ können TuneCore-Artists einen Teil ihrer Streaming-Erlöse an den Fonds weitergeben, indem sie „Nature“ als Collaborator angeben. Die Einnahmen fließen in Projekte zum Schutz und zur Wiederherstellung von Ökosystemen.Sounds Right wurde 2024 von EarthPercent ins Leben gerufen. Die Initiative macht „Nature“ als offiziellen Artist auf Streamingplattformen zum Empfänger von Royalties.
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  • Katalogkäufe gehen weiter!

    BMG baut Zusammenarbeit mit Jean-Michel Jarre aus. BMG erweitert seine langjährige Zusammenarbeit mit Jean-Michel Jarre und übernimmt die exklusive Lizenzierung seines gesamten bestehenden Aufnahmekatalogs sowie künftiger Werke in zahlreichen internationalen Märkten. Das teilte das Unternehmen am 17. September mit.

    Katalogkäufe gehen weiter!BMG baut Zusammenarbeit mit Jean-Michel Jarre aus. BMG erweitert seine langjährige Zusammenarbeit mit Jean-Michel Jarre und übernimmt die exklusive Lizenzierung seines gesamten bestehenden Aufnahmekatalogs sowie künftiger Werke in zahlreichen internationalen Märkten. Das teilte das Unternehmen am 17. September mit.
    ·78 Ansichten ·0 Bewertungen
  • ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-Fankreation

    ElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.

    Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.

    ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-FankreationElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.
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  • Spotify bringt Genius-Videoformate auf die Plattform

    Spotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.

    Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.

    Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.

    Quelle: Spotify Newsroom

    Spotify bringt Genius-Videoformate auf die PlattformSpotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.Quelle: Spotify Newsroom
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  • 🌐 KIBeats Distribution – Wir bauen nicht noch einen Streaming-Dienst.

    Wir bauen ein Netzwerk.

    Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.

    Wir wollen Zusammenarbeit.

    Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.

    Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.

    🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.

    Dein Name.

    Dein Design.

    Deine Community.

    Deine Plattform.

    Und trotzdem bist du nicht allein.

    KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.

    Aber damit hört es nicht auf.

    Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.

    Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.

    🌐 Viele Plattformen.

    🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.

    👥 Eine gemeinsame Community.

    📊 Gemeinsame Charts.

    🚀 Ein gemeinsames Ziel.

    Und genau daraus entsteht unsere Vision:

    🏆 Die KiBeats Global AI

    Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden.

    Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.

    Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.

    Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.

    Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.

    🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!

    Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.

    Vielleicht bist du Künstler oder Label.

    Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.

    Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.

    Dann möchten wir dich kennenlernen.

    Du bringst die Idee und deine Community.

    Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.

    Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.


    KiBeats Distribution

    Your platform. Your community. One global network.🚀 


    Die Beta beginnt jetzt.

    🌐 KIBeats Distribution – Wir bauen nicht noch einen Streaming-Dienst. Wir bauen ein Netzwerk.Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.Wir wollen Zusammenarbeit.Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.Dein Name.Dein Design.Deine Community.Deine Plattform.Und trotzdem bist du nicht allein.KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.Aber damit hört es nicht auf.Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.🌐 Viele Plattformen.🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.👥 Eine gemeinsame Community.📊 Gemeinsame Charts.🚀 Ein gemeinsames Ziel.Und genau daraus entsteht unsere Vision:🏆 Die KiBeats Global AI Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden. Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.Vielleicht bist du Künstler oder Label.Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.Dann möchten wir dich kennenlernen.Du bringst die Idee und deine Community.Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.KiBeats DistributionYour platform. Your community. One global network.🚀 Die Beta beginnt jetzt.
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    ·478 Ansichten ·1 Geteilt ·0 Bewertungen
  • BMG und Concord fusioniert: Neuer Musikgigant nimmt Arbeit auf

    Die Fusion von BMG und Concord ist abgeschlossen.

    Das neue Unternehmen firmiert weiterhin unter dem Namen BMG und gehört

    damit zu den bedeutendsten unabhängigen Musikunternehmen weltweit.Bob Valentine, bislang CEO von Concord, übernimmt die Führung als CEO des neuen BMG. Der bisherige BMG-Chef Thomas Coesfeld wird Chairman. Bertelsmann hält rund 67 Prozent an dem Unternehmen, die übrigen rund 33 Prozent gehören verbundenen Unternehmen von Great Mountain Partners.

    Mit mehr als vier Millionen Werken bündelt das neue BMG einen erheblichen Bestand an Musikrechten und Katalogen. Der globale Hauptsitz befindet sich künftig in Nashville, während Berlin als europäische Zentrale fungiert. Great Mountain Partners erhält im Rahmen der Transaktion zudem eine einmalige Zahlung von 1,16 Milliarden US-Dollar von Bertelsmann.

    Die Fusion ist auch mit Blick auf die weitere Entwicklung des Musikrechtegeschäfts relevant: Größe, Katalogrechte, Technologie und die direkte Zusammenarbeit mit Künstlern und Rechteinhabern gewinnen im zunehmend digitalen Musikmarkt weiter an Bedeutung.

    Quelle: Music Business Worldwide, 1. September 2026.

    BMG und Concord fusioniert: Neuer Musikgigant nimmt Arbeit aufDie Fusion von BMG und Concord ist abgeschlossen. Das neue Unternehmen firmiert weiterhin unter dem Namen BMG und gehört damit zu den bedeutendsten unabhängigen Musikunternehmen weltweit.Bob Valentine, bislang CEO von Concord, übernimmt die Führung als CEO des neuen BMG. Der bisherige BMG-Chef Thomas Coesfeld wird Chairman. Bertelsmann hält rund 67 Prozent an dem Unternehmen, die übrigen rund 33 Prozent gehören verbundenen Unternehmen von Great Mountain Partners. Mit mehr als vier Millionen Werken bündelt das neue BMG einen erheblichen Bestand an Musikrechten und Katalogen. Der globale Hauptsitz befindet sich künftig in Nashville, während Berlin als europäische Zentrale fungiert. Great Mountain Partners erhält im Rahmen der Transaktion zudem eine einmalige Zahlung von 1,16 Milliarden US-Dollar von Bertelsmann. Die Fusion ist auch mit Blick auf die weitere Entwicklung des Musikrechtegeschäfts relevant: Größe, Katalogrechte, Technologie und die direkte Zusammenarbeit mit Künstlern und Rechteinhabern gewinnen im zunehmend digitalen Musikmarkt weiter an Bedeutung.Quelle: Music Business Worldwide, 1. September 2026.
    ·455 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Alternative Musikplattformen suchen neue Wege

    Das Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.

    Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?

    Zum Artikel:

    https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/

    Alternative Musikplattformen suchen neue WegeDas Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?Zum Artikel: https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/
    MUSICALLY.COM
    How alternative music platforms are seeking solutions to streaming: curation, compensation, cooperation (guest column)
    How are alternative music platforms differentiating themselves from mainstream services, and how can they hope to hold their own? What do they tell us about what the future of music could and should look like? I’ll approach these questions through three lenses: curation, compensation, and cooperation.
    ·570 Ansichten ·0 Bewertungen
  • BMG übernimmt weitere Rechte an Andrew Stockdales Wolfmother-Katalog

    BMG baut die langjährige Zusammenarbeit mit Wolfmother-Frontmann Andrew Stockdale weiter aus. Das Unternehmen hat dessen Verlagsrechte sowie die Tantiemen aus den Master- und Leistungsschutzrechten am Wolfmother-Katalog übernommen. BMG ist bereits seit 2016 Stockdales weltweiter Musikverlag.

    Mit der Transaktion bündelt BMG nun sämtliche wesentlichen Rechte an Stockdales Anteil des Katalogs unter einem Dach. Dazu gehören Rockklassiker wie „Woman“, „Joker And The Thief“, „White Unicorn“ und „Dimension“. Laut BMG unterstreicht der Deal die Strategie, langfristige Künstlerpartnerschaften durch gezielte Kataloginvestitionen auszubauen.

    BMG übernimmt weitere Rechte an Andrew Stockdales Wolfmother-KatalogBMG baut die langjährige Zusammenarbeit mit Wolfmother-Frontmann Andrew Stockdale weiter aus. Das Unternehmen hat dessen Verlagsrechte sowie die Tantiemen aus den Master- und Leistungsschutzrechten am Wolfmother-Katalog übernommen. BMG ist bereits seit 2016 Stockdales weltweiter Musikverlag.Mit der Transaktion bündelt BMG nun sämtliche wesentlichen Rechte an Stockdales Anteil des Katalogs unter einem Dach. Dazu gehören Rockklassiker wie „Woman“, „Joker And The Thief“, „White Unicorn“ und „Dimension“. Laut BMG unterstreicht der Deal die Strategie, langfristige Künstlerpartnerschaften durch gezielte Kataloginvestitionen auszubauen.
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  • Die Geschichte hinter dem Song


    Ich mache mal weiter mit Song 05

    🌹🖤Einen schönen Abend zusammen


    Silvermoon

    Ein Zufallstreffer. Ich wollte mir eine Erinnerung schaffen für ein schönes Buch das ich las. Als ich dann die Endversion hörte war ich hin und weg. Ich hatte einen Song geschaffen, der einem meiner Lieblingsgenre entsprach. Keltische und mittelalterliche Musik. Zufallstreffer deshalb, weil ich der KI fast freie Hand ließ.


    Dieser Song setzte den Startpunkt für das neue Album "The Ancient Path"

    Warum?


    Ich bin großer Enya Fan. Einige Zeit bevor ich diesen Song machte, war ich auf ihren Seiten. Ich wollte mal schauen, wie lange das letzte Album her ist. Hoffte auf Hinweise. Da dort nichts zu finden war schmiss ich Google an. Dort fand ich heraus, dass aus dem Produzententeam einer gestorben ist. Die Produzenten hinter Enya sind/waren Roma und Nicky Ryan. Enya hat mehrfach in Interviews klargestellt, dass die Zusammenarbeit so eng ist, dass das Projekt ohne ein Mitglied zusammenbrechen oder nicht mehr existieren würde. Nicky Ryan verstarb im September 2025 im Alter von 79 Jahren. Da das Trio immer betont hatte, dass die Musik nur aus dieser exakten Konstellation entstehen kann, gilt das Projekt Enya in dieser Form als beendet. Heißt..... es wird vermutlich nicht mal ein Abschiedsalbum geben.


    Als ich den Song auf der Festplatte hatte war dann klar, wenn sowas von meiner Lieblingskünstlerin nicht mehr kommen wird, muss ich selber ran. Ich kann eine Enya nicht ersetzen. Aber ich kann meinen eigenen Style da rein bringen und schon nach den ersten 3-4 Songs war dann klar, dass dieses Genre mein neues Hauptgenre wird.


    Über diesen Song brauche ich weiter eigentlich fast nichts sagen. Ihr konntet ihn schon hören. Er war schon mehrere Wochen auf KiBeats zu finden, aber im Zuge der Albumveröffentlichung habe ich ihn erstmal wieder runter genommen und er wird dann am 15. August mit auf dem Album sein. Diesmal auch mit einem neuen Cover.


    Euch eine gute Nacht

    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    Die Geschichte hinter dem SongIch mache mal weiter mit Song 05 🌹🖤Einen schönen Abend zusammen SilvermoonEin Zufallstreffer. Ich wollte mir eine Erinnerung schaffen für ein schönes Buch das ich las. Als ich dann die Endversion hörte war ich hin und weg. Ich hatte einen Song geschaffen, der einem meiner Lieblingsgenre entsprach. Keltische und mittelalterliche Musik. Zufallstreffer deshalb, weil ich der KI fast freie Hand ließ. Dieser Song setzte den Startpunkt für das neue Album "The Ancient Path"Warum? Ich bin großer Enya Fan. Einige Zeit bevor ich diesen Song machte, war ich auf ihren Seiten. Ich wollte mal schauen, wie lange das letzte Album her ist. Hoffte auf Hinweise. Da dort nichts zu finden war schmiss ich Google an. Dort fand ich heraus, dass aus dem Produzententeam einer gestorben ist. Die Produzenten hinter Enya sind/waren Roma und Nicky Ryan. Enya hat mehrfach in Interviews klargestellt, dass die Zusammenarbeit so eng ist, dass das Projekt ohne ein Mitglied zusammenbrechen oder nicht mehr existieren würde. Nicky Ryan verstarb im September 2025 im Alter von 79 Jahren. Da das Trio immer betont hatte, dass die Musik nur aus dieser exakten Konstellation entstehen kann, gilt das Projekt Enya in dieser Form als beendet. Heißt..... es wird vermutlich nicht mal ein Abschiedsalbum geben.Als ich den Song auf der Festplatte hatte war dann klar, wenn sowas von meiner Lieblingskünstlerin nicht mehr kommen wird, muss ich selber ran. Ich kann eine Enya nicht ersetzen. Aber ich kann meinen eigenen Style da rein bringen und schon nach den ersten 3-4 Songs war dann klar, dass dieses Genre mein neues Hauptgenre wird. Über diesen Song brauche ich weiter eigentlich fast nichts sagen. Ihr konntet ihn schon hören. Er war schon mehrere Wochen auf KiBeats zu finden, aber im Zuge der Albumveröffentlichung habe ich ihn erstmal wieder runter genommen und er wird dann am 15. August mit auf dem Album sein. Diesmal auch mit einem neuen Cover. Euch eine gute NachtMan hört sichLG Stefanie 🖤🌹
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    ·260 Ansichten ·0 Bewertungen
  • BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre Musikkataloge

    BMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.

    Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.

    Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.

    BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre MusikkatalogeBMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.
    ·469 Ansichten ·0 Bewertungen
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