• https://kibeat.com/klingt-dein-track-wirklich-gut-der-10-minuten-check-fur-creator
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    KIBEAT.COM
    Klingt dein Track wirklich gut? Der 10-Minuten-Check für Creator
    Mit dieser einfachen Qualitätskontrolle findest du typische Schwächen in deiner Produktion – egal, ob du mit Suno, einer DAW oder einem klassischen Homestudio arbeitest.
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  • Goldman Sachs: KI-Musik als Milliardenmarkt – aber auf Kosten der Royalties?
    Goldman Sachs sieht in KI-Musik ein enormes Wachstumspotenzial: Bis 2035 könnten Lizenzdeals, KI-Musiktools und neue Geschäftsmodelle jährlich rund 3,3 Milliarden US-Dollar zusätzlich für Rechteinhaber generieren. Gleichzeitig warnt die Investmentbank vor einer möglichen Verwässerung der Streaming-Royalties: Millionen KI-generierter Tracks könnten um dieselben Einnahmen konkurrieren wie Musik menschlicher Künstler. Besonders gefährdet seien funktionale Genres wie Lo-Fi, Study- und Sleep-Musik. Die zentrale Frage für die Branche bleibt: Wie lässt sich das wirtschaftliche Potenzial von KI nutzen, ohne die Vergütung menschlicher Kreativer zu schwächen?
    Goldman Sachs: KI-Musik als Milliardenmarkt – aber auf Kosten der Royalties? Goldman Sachs sieht in KI-Musik ein enormes Wachstumspotenzial: Bis 2035 könnten Lizenzdeals, KI-Musiktools und neue Geschäftsmodelle jährlich rund 3,3 Milliarden US-Dollar zusätzlich für Rechteinhaber generieren. Gleichzeitig warnt die Investmentbank vor einer möglichen Verwässerung der Streaming-Royalties: Millionen KI-generierter Tracks könnten um dieselben Einnahmen konkurrieren wie Musik menschlicher Künstler. Besonders gefährdet seien funktionale Genres wie Lo-Fi, Study- und Sleep-Musik. Die zentrale Frage für die Branche bleibt: Wie lässt sich das wirtschaftliche Potenzial von KI nutzen, ohne die Vergütung menschlicher Kreativer zu schwächen?
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  • Yaaaay.... was für ein Samstag....

    (Posting reloaded da der com link nicht funktionierte)


    Radiosendung heute über Mittag lief sehr gut. Keine technischen Schwierigkeiten und die Ersteller-Kollegen haben es die Woche über geschafft, dass ich eine Playlist von mindestens 30 Songs zusammen gestellt bekommen habe. Das Beste allerdings gelang mir nach der Sendung. Von ca 13.30 Uhr bis ca 22.30 Uhr habe ich Suno in die Schranken gewiesen. Man hat ja sonst nix zu tun am Wochenende. 9 Stunden um ein Lied zu generiere. Das ist nix, das hatte ich schon mal länger 😅


    Und was ist jetzt so besonders an dem Song? Ich habe Suno in die Schranken gewiesen und einen keltischen Song mit deutschem Text kreiert. Das ist leider nicht so einfach, weil Suno auf englische Sprache und deren Dialekte ausgelegt ist, was keltische Musik betrifft. Deutsche Sprache funktioniert eher bei Mittelaltersongs und bei Songs mit Nordic Touch. Celtic ist da doch ein bissl anders. Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben nach dem Song mit den Heilkräutern. Aber ich war heute so lange am Dichten und Texten, bis Melodie und Text zusammen passten. Den Song brauche ich diesmal zum Glück nicht erklären. 🙏 Ihr versteht in selber....


    Da bleibt mir nur noch, euch einen schönen Sonntag zu wünschen.

    Man hört sich....

    LG Stefanie

    https://kibeats.net/song/14623

    Yaaaay.... was für ein Samstag.... (Posting reloaded da der com link nicht funktionierte)Radiosendung heute über Mittag lief sehr gut. Keine technischen Schwierigkeiten und die Ersteller-Kollegen haben es die Woche über geschafft, dass ich eine Playlist von mindestens 30 Songs zusammen gestellt bekommen habe. Das Beste allerdings gelang mir nach der Sendung. Von ca 13.30 Uhr bis ca 22.30 Uhr habe ich Suno in die Schranken gewiesen. Man hat ja sonst nix zu tun am Wochenende. 9 Stunden um ein Lied zu generiere. Das ist nix, das hatte ich schon mal länger 😅Und was ist jetzt so besonders an dem Song? Ich habe Suno in die Schranken gewiesen und einen keltischen Song mit deutschem Text kreiert. Das ist leider nicht so einfach, weil Suno auf englische Sprache und deren Dialekte ausgelegt ist, was keltische Musik betrifft. Deutsche Sprache funktioniert eher bei Mittelaltersongs und bei Songs mit Nordic Touch. Celtic ist da doch ein bissl anders. Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben nach dem Song mit den Heilkräutern. Aber ich war heute so lange am Dichten und Texten, bis Melodie und Text zusammen passten. Den Song brauche ich diesmal zum Glück nicht erklären. 🙏 Ihr versteht in selber....Da bleibt mir nur noch, euch einen schönen Sonntag zu wünschen.Man hört sich....LG Stefaniehttps://kibeats.net/song/14623
    KIBEATS.NET
    Spiegel der Zeit - TAoAI
    KI-Song von TAoAI – auf KiBeats anhören.
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  • “Superhero Anyway” — coming October 23, 2026.
    What if your only superpower was changing colors?
    Would you still call yourself a superhero?
    “Superhero Anyway” — coming October 23, 2026. What if your only superpower was changing colors? Would you still call yourself a superhero?
    ·2 Views ·0 Reviews
  • Google öffnet seinen KI-Wasserzeichen-Detektor für alle

    Googles SynthID Detector ist nun öffentlich zugänglich und kann unter anderem Audio auf Googles unsichtbare KI-Wasserzeichen untersuchen. Er ist allerdings kein universeller KI-Musikdetektor: Er erkennt nicht automatisch jede synthetische Aufnahme, etwa Musik aus beliebigen anderen Generatoren.

    Google öffnet seinen KI-Wasserzeichen-Detektor für alleGoogles SynthID Detector ist nun öffentlich zugänglich und kann unter anderem Audio auf Googles unsichtbare KI-Wasserzeichen untersuchen. Er ist allerdings kein universeller KI-Musikdetektor: Er erkennt nicht automatisch jede synthetische Aufnahme, etwa Musik aus beliebigen anderen Generatoren.
    ·33 Views ·0 Reviews
  • Techno-DJ Reinier Zonneveld sammelt eine Million Dollar für KI-Musikplattform GasLab
    Der niederländische Techno-Produzent baut mit GasLab eine KI-Plattform auf, die ausschließlich mit Musik von zustimmenden Künstlern und Labels trainieren will. Ein digitales Nachweissystem soll dokumentieren, welche Rechteinhaber an generierten Tracks beteiligt sind.
    Techno-DJ Reinier Zonneveld sammelt eine Million Dollar für KI-Musikplattform GasLab Der niederländische Techno-Produzent baut mit GasLab eine KI-Plattform auf, die ausschließlich mit Musik von zustimmenden Künstlern und Labels trainieren will. Ein digitales Nachweissystem soll dokumentieren, welche Rechteinhaber an generierten Tracks beteiligt sind.
    ·35 Views ·0 Reviews
  • https://musikwoche.de/recorded-publishing/so-sieht-die-neue-ki-kennzeichnung-auf-youtube-music-aus/
    https://musikwoche.de/recorded-publishing/so-sieht-die-neue-ki-kennzeichnung-auf-youtube-music-aus/
    MUSIKWOCHE.DE
    So sieht die neue KI-Kennzeichnung auf YouTube Music aus | MusikWoche
    YouTube Music führt Labels für KI-generierte Musik ein. Wie die Plattform mitteilt, sollen Hörer:innen künftig leichter erkennen können, wenn ein Song
    ·32 Views ·0 Reviews
  • KI-Fakes auf Instagram: Niemand ist vor Deepfakes siche

    rKI-generierte Bilder und Videos von Prominenten verbreiten sich millionenfach auf Instagram – oft ohne deren Zustimmung und mit täuschend echter Wirkung. Betroffen sind unter anderem Taylor Swift, Mia Goth und Scarlett Johansson. Ein besonders virales Fake-Bild von Goth wurde sogar von Medien aufgegriffen und von Googles KI-Suche als realer Vorgang dargestellt.

    Meta reagierte erst, nachdem The Verge mehrere Accounts mit gefälschten Promi-Inhalten untersucht hatte, und entfernte einige davon. Der Fall zeigt, wie leicht sich digitale Identitäten missbrauchen lassen und wie schwer Plattformen mit der Kontrolle KI-generierter Inhalte hinterherkommen.

    Quelle: The Verge – Nobody is safe from celebrity AI deepfakes

    KI-Fakes auf Instagram: Niemand ist vor Deepfakes sicherKI-generierte Bilder und Videos von Prominenten verbreiten sich millionenfach auf Instagram – oft ohne deren Zustimmung und mit täuschend echter Wirkung. Betroffen sind unter anderem Taylor Swift, Mia Goth und Scarlett Johansson. Ein besonders virales Fake-Bild von Goth wurde sogar von Medien aufgegriffen und von Googles KI-Suche als realer Vorgang dargestellt.Meta reagierte erst, nachdem The Verge mehrere Accounts mit gefälschten Promi-Inhalten untersucht hatte, und entfernte einige davon. Der Fall zeigt, wie leicht sich digitale Identitäten missbrauchen lassen und wie schwer Plattformen mit der Kontrolle KI-generierter Inhalte hinterherkommen.Quelle: The Verge – Nobody is safe from celebrity AI deepfakes
    ·28 Views ·0 Reviews
  • Es war einer der spektakulärsten Kriminalfälle im Nachkriegsdeutschland: Der Mord an Rosemarie Nitribitt 1957. Im Mittelpunkt standen nicht nur die ungeklärte Tat und die Pannen bei den Ermittlungen, sondern auch die Frage, ob einflussreiche Männer vor unangenehmen Enthüllungen geschützt werden sollten. Für eine gezielte Vertuschung durch mächtige Kreise gibt es allerdings keinen abschließenden Beweis. Der Mord wurde niemals aufgeklärt. https://kibeats.net/song/14588?
    Es war einer der spektakulärsten Kriminalfälle im Nachkriegsdeutschland: Der Mord an Rosemarie Nitribitt 1957. Im Mittelpunkt standen nicht nur die ungeklärte Tat und die Pannen bei den Ermittlungen, sondern auch die Frage, ob einflussreiche Männer vor unangenehmen Enthüllungen geschützt werden sollten. Für eine gezielte Vertuschung durch mächtige Kreise gibt es allerdings keinen abschließenden Beweis. Der Mord wurde niemals aufgeklärt. https://kibeats.net/song/14588?
    KIBEATS.NET
    Satin and Sins - Carola Kickers
    KI-Song von Carola Kickers – auf KiBeats anhören.
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  • Universal und Sony wollen DistroKids KI-Daten offenlegen lassen

    Universal Music Group und Sony Music gehen juristisch gegen den Musikvertrieb DistroKid vor: Die Labels wollen gerichtlich erzwingen, dass DistroKid Zahlen zu KI-generierten Uploads, Streaming-Einnahmen und eingesetzten Erkennungstools offenlegt. Die Daten sollen im Urheberrechtsstreit mit dem KI-Musikdienst Suno helfen zu klären, welche Auswirkungen KI-Musik auf den Markt hat. DistroKid hält die Anfrage für nicht relevant und will weiter am Rechtsverfahren mitwirken. Der Fall könnte wichtige Folgen für den Umgang mit KI-Musik und deren Kennzeichnung auf Streamingplattformen haben.

    Universal und Sony wollen DistroKids KI-Daten offenlegen lassenUniversal Music Group und Sony Music gehen juristisch gegen den Musikvertrieb DistroKid vor: Die Labels wollen gerichtlich erzwingen, dass DistroKid Zahlen zu KI-generierten Uploads, Streaming-Einnahmen und eingesetzten Erkennungstools offenlegt. Die Daten sollen im Urheberrechtsstreit mit dem KI-Musikdienst Suno helfen zu klären, welche Auswirkungen KI-Musik auf den Markt hat. DistroKid hält die Anfrage für nicht relevant und will weiter am Rechtsverfahren mitwirken. Der Fall könnte wichtige Folgen für den Umgang mit KI-Musik und deren Kennzeichnung auf Streamingplattformen haben.
    ·59 Views ·0 Reviews
  • Spotify empfiehlt unerkannte KI-Künstler

    Eine Studie des Duke Sanford Tech Policy Program hat neun KI-Künstler auf Spotify identifiziert, die ihre KI-Nutzung nicht offenlegten. Alle neun wurden über Spotifys personalisierte Playlist „Release Radar“ entdeckt. Die Untersuchung wirft Fragen zur Transparenz algorithmischer Empfehlungen und zur Kennzeichnung KI-generierter Musik auf. Die Forschenden fordern unter anderem klarere KI-Labels und mehr Wahlmöglichkeiten für Hörer.

    Spotify empfiehlt unerkannte KI-KünstlerEine Studie des Duke Sanford Tech Policy Program hat neun KI-Künstler auf Spotify identifiziert, die ihre KI-Nutzung nicht offenlegten. Alle neun wurden über Spotifys personalisierte Playlist „Release Radar“ entdeckt. Die Untersuchung wirft Fragen zur Transparenz algorithmischer Empfehlungen und zur Kennzeichnung KI-generierter Musik auf. Die Forschenden fordern unter anderem klarere KI-Labels und mehr Wahlmöglichkeiten für Hörer.
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  • KI-Musik: Die Technologie zur Rechtezuordnung ist bereit – doch die Zustimmung fehlt

    Lee Jong-pil, CEO des südkoreanischen KI-Musikunternehmens Neutune, sieht die technische Herausforderung bei der Zuordnung von KI-generierter Musik zu ihren Quellen bereits als gelöst an. Die Technologie Music DNA analysiert Songs in einzelne musikalische Abschnitte und gleicht sie mit einer Datenbank bestehender Werke ab. So soll nachvollziehbar werden, welche Aufnahmen zur Entstehung eines KI-Tracks beigetragen haben – eine wichtige Grundlage für eine faire Vergütung der Rechteinhaber.

    Die größere Hürde liegt laut Jong-pil inzwischen bei der rechtlichen Zustimmung und Lizenzierung. Er plädiert für Opt-in- oder umfassende Lizenzmodelle, die Kreativen eine Beteiligung an der Nutzung ihrer Werke ermöglichen. Sein Ansatz: Nicht KI gegen Mensch, sondern legale gegen illegale KI-Nutzung sollte im Mittelpunkt stehen.

    KI-Musik: Die Technologie zur Rechtezuordnung ist bereit – doch die Zustimmung fehltLee Jong-pil, CEO des südkoreanischen KI-Musikunternehmens Neutune, sieht die technische Herausforderung bei der Zuordnung von KI-generierter Musik zu ihren Quellen bereits als gelöst an. Die Technologie Music DNA analysiert Songs in einzelne musikalische Abschnitte und gleicht sie mit einer Datenbank bestehender Werke ab. So soll nachvollziehbar werden, welche Aufnahmen zur Entstehung eines KI-Tracks beigetragen haben – eine wichtige Grundlage für eine faire Vergütung der Rechteinhaber.Die größere Hürde liegt laut Jong-pil inzwischen bei der rechtlichen Zustimmung und Lizenzierung. Er plädiert für Opt-in- oder umfassende Lizenzmodelle, die Kreativen eine Beteiligung an der Nutzung ihrer Werke ermöglichen. Sein Ansatz: Nicht KI gegen Mensch, sondern legale gegen illegale KI-Nutzung sollte im Mittelpunkt stehen.
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