Mit HumanCulture erweitert Jasper seine KI-Plattform um einen strategischen Ansatz für kreatives Marketing. Das neue Angebot soll Marken dabei helfen, kulturelle Trends zu erkennen, Zielgruppen besser zu verstehen und daraus relevante Kampagnenideen zu entwickeln.Statt lediglich Texte zu generieren, soll die KI kreative Entscheidungen strategisch unterstützen und kulturelle Zusammenhänge stärker berücksichtigen. Ein weiterer Schritt hin zu KI-Systemen, die nicht nur Inhalte produzieren, sondern auch kreative Prozesse und Markenstrategien mitgestalten.
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HumanCulture: Jasper AI wird zum kreativen StrategenHumanCulture: Jasper AI wird zum kreativen StrategenMit HumanCulture erweitert Jasper seine KI-Plattform um einen strategischen Ansatz für kreatives Marketing. Das neue Angebot soll Marken dabei helfen, kulturelle Trends zu erkennen, Zielgruppen besser zu verstehen und daraus relevante Kampagnenideen zu entwickeln.Statt lediglich Texte zu generieren, soll die KI kreative Entscheidungen strategisch unterstützen und kulturelle Zusammenhänge stärker berücksichtigen. Ein weiterer Schritt hin zu KI-Systemen, die nicht nur Inhalte produzieren, sondern auch kreative Prozesse und Markenstrategien mitgestalten.·4 Views ·0 Reviews
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Google Flow Music ermöglicht es Produzenten jetzt, selbst erstellte Instrumente und Effekte als VST3- und AU-Plugins in ihre DAW zu exportieren. Per Texteingabe lassen sich individuelle Synths oder Audioeffekte gestalten und anschließend beispielsweise in Ableton Live, Logic Pro oder FL Studio nutzen.Der Haken: Aktuell funktioniert das Feature nur unter macOS. Außerdem lassen sich bislang ausschließlich synthetische Instrumente und Effekte exportieren – keine Sample-Instrumente oder generierten KI-Audios.Google Flow Music ermöglicht es Produzenten jetzt, selbst erstellte Instrumente und Effekte als VST3- und AU-Plugins in ihre DAW zu exportieren. Per Texteingabe lassen sich individuelle Synths oder Audioeffekte gestalten und anschließend beispielsweise in Ableton Live, Logic Pro oder FL Studio nutzen.Der Haken: Aktuell funktioniert das Feature nur unter macOS. Außerdem lassen sich bislang ausschließlich synthetische Instrumente und Effekte exportieren – keine Sample-Instrumente oder generierten KI-Audios.·4 Views ·0 Reviews
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KI-Musik erkennen, bevor sie auf Streamingplattformen landet
Paradise Worldwide setzt künftig auf die KI-Musikerkennung von Cyanite, um Releases bereits vor der Auslieferung an Streamingdienste auf vollständig oder teilweise KI-generierte Musik zu prüfen. Die Analyseergebnisse sollen den Plattformen als Empfehlung für die Kennzeichnung dienen – die endgültige Entscheidung liegt weiterhin bei den DSPs. Erkannt werden sollen unter anderem Tracks aus Suno, Udio, Lyria, Mureka und ElevenLabs.
Ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz in der Musikdistribution – allerdings bleibt die zuverlässige Erkennung von hybriden Produktionen eine Herausforderung.
KI-Musik erkennen, bevor sie auf Streamingplattformen landetParadise Worldwide setzt künftig auf die KI-Musikerkennung von Cyanite, um Releases bereits vor der Auslieferung an Streamingdienste auf vollständig oder teilweise KI-generierte Musik zu prüfen. Die Analyseergebnisse sollen den Plattformen als Empfehlung für die Kennzeichnung dienen – die endgültige Entscheidung liegt weiterhin bei den DSPs. Erkannt werden sollen unter anderem Tracks aus Suno, Udio, Lyria, Mureka und ElevenLabs.Ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz in der Musikdistribution – allerdings bleibt die zuverlässige Erkennung von hybriden Produktionen eine Herausforderung.·4 Views ·0 Reviews -
https://kibeats.com/playlist/43/lucky%C2%B4s-spotlight-eure-vorschlage
Pro Künstler 1 Song für die Spotlight Show
https://kibeats.com/playlist/43/lucky%C2%B4s-spotlight-eure-vorschlagePro Künstler 1 Song für die Spotlight Show1
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https://kibeat.com/klingt-dein-track-wirklich-gut-der-10-minuten-check-fur-creator1
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Goldman Sachs: KI-Musik als Milliardenmarkt – aber auf Kosten der Royalties?
Goldman Sachs sieht in KI-Musik ein enormes Wachstumspotenzial: Bis 2035 könnten Lizenzdeals, KI-Musiktools und neue Geschäftsmodelle jährlich rund 3,3 Milliarden US-Dollar zusätzlich für Rechteinhaber generieren. Gleichzeitig warnt die Investmentbank vor einer möglichen Verwässerung der Streaming-Royalties: Millionen KI-generierter Tracks könnten um dieselben Einnahmen konkurrieren wie Musik menschlicher Künstler. Besonders gefährdet seien funktionale Genres wie Lo-Fi, Study- und Sleep-Musik. Die zentrale Frage für die Branche bleibt: Wie lässt sich das wirtschaftliche Potenzial von KI nutzen, ohne die Vergütung menschlicher Kreativer zu schwächen?Goldman Sachs: KI-Musik als Milliardenmarkt – aber auf Kosten der Royalties? Goldman Sachs sieht in KI-Musik ein enormes Wachstumspotenzial: Bis 2035 könnten Lizenzdeals, KI-Musiktools und neue Geschäftsmodelle jährlich rund 3,3 Milliarden US-Dollar zusätzlich für Rechteinhaber generieren. Gleichzeitig warnt die Investmentbank vor einer möglichen Verwässerung der Streaming-Royalties: Millionen KI-generierter Tracks könnten um dieselben Einnahmen konkurrieren wie Musik menschlicher Künstler. Besonders gefährdet seien funktionale Genres wie Lo-Fi, Study- und Sleep-Musik. Die zentrale Frage für die Branche bleibt: Wie lässt sich das wirtschaftliche Potenzial von KI nutzen, ohne die Vergütung menschlicher Kreativer zu schwächen?·27 Views ·0 Reviews -
Yaaaay.... was für ein Samstag....
(Posting reloaded da der com link nicht funktionierte)
Radiosendung heute über Mittag lief sehr gut. Keine technischen Schwierigkeiten und die Ersteller-Kollegen haben es die Woche über geschafft, dass ich eine Playlist von mindestens 30 Songs zusammen gestellt bekommen habe. Das Beste allerdings gelang mir nach der Sendung. Von ca 13.30 Uhr bis ca 22.30 Uhr habe ich Suno in die Schranken gewiesen. Man hat ja sonst nix zu tun am Wochenende. 9 Stunden um ein Lied zu generiere. Das ist nix, das hatte ich schon mal länger 😅
Und was ist jetzt so besonders an dem Song? Ich habe Suno in die Schranken gewiesen und einen keltischen Song mit deutschem Text kreiert. Das ist leider nicht so einfach, weil Suno auf englische Sprache und deren Dialekte ausgelegt ist, was keltische Musik betrifft. Deutsche Sprache funktioniert eher bei Mittelaltersongs und bei Songs mit Nordic Touch. Celtic ist da doch ein bissl anders. Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben nach dem Song mit den Heilkräutern. Aber ich war heute so lange am Dichten und Texten, bis Melodie und Text zusammen passten. Den Song brauche ich diesmal zum Glück nicht erklären. 🙏 Ihr versteht in selber....
Da bleibt mir nur noch, euch einen schönen Sonntag zu wünschen.
Man hört sich....
LG Stefanie
Yaaaay.... was für ein Samstag.... (Posting reloaded da der com link nicht funktionierte)Radiosendung heute über Mittag lief sehr gut. Keine technischen Schwierigkeiten und die Ersteller-Kollegen haben es die Woche über geschafft, dass ich eine Playlist von mindestens 30 Songs zusammen gestellt bekommen habe. Das Beste allerdings gelang mir nach der Sendung. Von ca 13.30 Uhr bis ca 22.30 Uhr habe ich Suno in die Schranken gewiesen. Man hat ja sonst nix zu tun am Wochenende. 9 Stunden um ein Lied zu generiere. Das ist nix, das hatte ich schon mal länger 😅Und was ist jetzt so besonders an dem Song? Ich habe Suno in die Schranken gewiesen und einen keltischen Song mit deutschem Text kreiert. Das ist leider nicht so einfach, weil Suno auf englische Sprache und deren Dialekte ausgelegt ist, was keltische Musik betrifft. Deutsche Sprache funktioniert eher bei Mittelaltersongs und bei Songs mit Nordic Touch. Celtic ist da doch ein bissl anders. Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben nach dem Song mit den Heilkräutern. Aber ich war heute so lange am Dichten und Texten, bis Melodie und Text zusammen passten. Den Song brauche ich diesmal zum Glück nicht erklären. 🙏 Ihr versteht in selber....Da bleibt mir nur noch, euch einen schönen Sonntag zu wünschen.Man hört sich....LG Stefaniehttps://kibeats.net/song/146231
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“Superhero Anyway” — coming October 23, 2026.
What if your only superpower was changing colors?
Would you still call yourself a superhero?“Superhero Anyway” — coming October 23, 2026. What if your only superpower was changing colors? Would you still call yourself a superhero?·3 Views ·0 Reviews -
Google öffnet seinen KI-Wasserzeichen-Detektor für alle
Googles SynthID Detector ist nun öffentlich zugänglich und kann unter anderem Audio auf Googles unsichtbare KI-Wasserzeichen untersuchen. Er ist allerdings kein universeller KI-Musikdetektor: Er erkennt nicht automatisch jede synthetische Aufnahme, etwa Musik aus beliebigen anderen Generatoren.
Google öffnet seinen KI-Wasserzeichen-Detektor für alleGoogles SynthID Detector ist nun öffentlich zugänglich und kann unter anderem Audio auf Googles unsichtbare KI-Wasserzeichen untersuchen. Er ist allerdings kein universeller KI-Musikdetektor: Er erkennt nicht automatisch jede synthetische Aufnahme, etwa Musik aus beliebigen anderen Generatoren.·35 Views ·0 Reviews -
Techno-DJ Reinier Zonneveld sammelt eine Million Dollar für KI-Musikplattform GasLab
Der niederländische Techno-Produzent baut mit GasLab eine KI-Plattform auf, die ausschließlich mit Musik von zustimmenden Künstlern und Labels trainieren will. Ein digitales Nachweissystem soll dokumentieren, welche Rechteinhaber an generierten Tracks beteiligt sind.Techno-DJ Reinier Zonneveld sammelt eine Million Dollar für KI-Musikplattform GasLab Der niederländische Techno-Produzent baut mit GasLab eine KI-Plattform auf, die ausschließlich mit Musik von zustimmenden Künstlern und Labels trainieren will. Ein digitales Nachweissystem soll dokumentieren, welche Rechteinhaber an generierten Tracks beteiligt sind.·37 Views ·0 Reviews -
https://musikwoche.de/recorded-publishing/so-sieht-die-neue-ki-kennzeichnung-auf-youtube-music-aus/·33 Views ·0 Reviews
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KI-Fakes auf Instagram: Niemand ist vor Deepfakes siche
rKI-generierte Bilder und Videos von Prominenten verbreiten sich millionenfach auf Instagram – oft ohne deren Zustimmung und mit täuschend echter Wirkung. Betroffen sind unter anderem Taylor Swift, Mia Goth und Scarlett Johansson. Ein besonders virales Fake-Bild von Goth wurde sogar von Medien aufgegriffen und von Googles KI-Suche als realer Vorgang dargestellt.
Meta reagierte erst, nachdem The Verge mehrere Accounts mit gefälschten Promi-Inhalten untersucht hatte, und entfernte einige davon. Der Fall zeigt, wie leicht sich digitale Identitäten missbrauchen lassen und wie schwer Plattformen mit der Kontrolle KI-generierter Inhalte hinterherkommen.
Quelle: The Verge – Nobody is safe from celebrity AI deepfakes
KI-Fakes auf Instagram: Niemand ist vor Deepfakes sicherKI-generierte Bilder und Videos von Prominenten verbreiten sich millionenfach auf Instagram – oft ohne deren Zustimmung und mit täuschend echter Wirkung. Betroffen sind unter anderem Taylor Swift, Mia Goth und Scarlett Johansson. Ein besonders virales Fake-Bild von Goth wurde sogar von Medien aufgegriffen und von Googles KI-Suche als realer Vorgang dargestellt.Meta reagierte erst, nachdem The Verge mehrere Accounts mit gefälschten Promi-Inhalten untersucht hatte, und entfernte einige davon. Der Fall zeigt, wie leicht sich digitale Identitäten missbrauchen lassen und wie schwer Plattformen mit der Kontrolle KI-generierter Inhalte hinterherkommen.Quelle: The Verge – Nobody is safe from celebrity AI deepfakes·29 Views ·0 Reviews