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Der Song Liebe siegt Hass verliert wo sich für Menschlichkeit und Liebe ausspricht. Viel spaß bei meinem songDer Song Liebe siegt Hass verliert wo sich für Menschlichkeit und Liebe ausspricht. Viel spaß bei meinem song·8 Views ·0 Plays ·0 Reviews
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Sony Music und Universal gehen in Kanada gegen Streaming-App Musi vor
Sony Music Entertainment und die Universal Music Group haben gemeinsam mit dem Branchenverband IFPI in Kanada rechtliche Schritte gegen die Streaming-App Musi eingeleitet. Die Musikindustrie wirft dem Dienst vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz öffentlich zugänglich zu machen und dabei die technischen Schutzmaßnahmen von YouTube gezielt zu umgehen.Nach Angaben der IFPI finanziert sich Musi über Werbung und kostenpflichtige Abonnements, obwohl der Dienst keine Lizenzvereinbarungen mit Rechteinhabern besitzt. Die Organisation bezeichnet Musi als „parasitären“ Streaming-Dienst, der das Erscheinungsbild legaler Musikplattformen imitiere, Künstlern und Labels jedoch Einnahmen entziehe.
Musi war bereits im September 2024 aus dem Apple App Store entfernt worden, nachdem Rechteinhaber und YouTube Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzungen eingereicht hatten. Nutzer, die die App bereits installiert hatten, können sie jedoch weiterhin verwenden. Mit der Klage wollen Sony Music, Universal und die IFPI ein deutliches Signal gegen Dienste setzen, die lizenzierte Streaming-Angebote unterlaufen.
Sony Music und Universal gehen in Kanada gegen Streaming-App Musi vorSony Music Entertainment und die Universal Music Group haben gemeinsam mit dem Branchenverband IFPI in Kanada rechtliche Schritte gegen die Streaming-App Musi eingeleitet. Die Musikindustrie wirft dem Dienst vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz öffentlich zugänglich zu machen und dabei die technischen Schutzmaßnahmen von YouTube gezielt zu umgehen.Nach Angaben der IFPI finanziert sich Musi über Werbung und kostenpflichtige Abonnements, obwohl der Dienst keine Lizenzvereinbarungen mit Rechteinhabern besitzt. Die Organisation bezeichnet Musi als „parasitären“ Streaming-Dienst, der das Erscheinungsbild legaler Musikplattformen imitiere, Künstlern und Labels jedoch Einnahmen entziehe.Musi war bereits im September 2024 aus dem Apple App Store entfernt worden, nachdem Rechteinhaber und YouTube Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzungen eingereicht hatten. Nutzer, die die App bereits installiert hatten, können sie jedoch weiterhin verwenden. Mit der Klage wollen Sony Music, Universal und die IFPI ein deutliches Signal gegen Dienste setzen, die lizenzierte Streaming-Angebote unterlaufen.·11 Views ·0 Reviews -
Ja die charly Winston style lässt mich nicht los und begeistert mich sehr.
In Produktion das Album
Travel to you
Wird eine persönliche Geschichte zwei lernen sich kennen wohnen weit auseinander suchen gemeinsames Zuhause um zusammen zu sein
Bin gespannt wie es wird und wie es euch gefällt
Wann fertig ist schwer einzuschätzen
Denke 2 bis 4 Wochen könnte es dauern
Kommt ja noch Debüt Album release dazu
Ja die charly Winston style lässt mich nicht los und begeistert mich sehr. In Produktion das Album Travel to you Wird eine persönliche Geschichte zwei lernen sich kennen wohnen weit auseinander suchen gemeinsames Zuhause um zusammen zu seinBin gespannt wie es wird und wie es euch gefällt Wann fertig ist schwer einzuschätzen Denke 2 bis 4 Wochen könnte es dauern Kommt ja noch Debüt Album release dazu2
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https://whatsapp.com/channel/0029VbD22TkAO7RJXLesyP1b/1791
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Mega album von unserem Dirk WortmannMega album von unserem Dirk Wortmannhttps://kibeats.net/album/2991
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https://kibeats.net/playlists/view/17Mega playlist gönnt euch·23 Views ·0 Reviews
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Ein Song, durch den ich viele Anfeindungen erlebte, wo immer ich es postete. Doch das hindert mich nicht daran, weiterzumachen. Ich stehe hinter diesem Song und werde es immer tun.
Regenbogenmann, für alle, die Schnappatmungen kriegen, wenn sie einen Regenbogen sehen.
Ein Song, durch den ich viele Anfeindungen erlebte, wo immer ich es postete. Doch das hindert mich nicht daran, weiterzumachen. Ich stehe hinter diesem Song und werde es immer tun.Regenbogenmann, für alle, die Schnappatmungen kriegen, wenn sie einen Regenbogen sehen.https://kibeats.net/song/2525·23 Views ·0 Reviews -
Spotify erweitert sein KI-Remix-Programm
Spotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.
Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.
Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.
Spotify erweitert sein KI-Remix-ProgrammSpotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.1
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🎃 Mein Beitrag zum KIBeats Halloween Special.
Eine düstere Bachata mit einer geheimnisvollen Geschichte, irgendwo zwischen Gänsehaut, Legenden und karibischen Nächten. Viel Spaß beim Hören – und passt auf, wem ihr um Mitternacht den nächsten Tanz schenkt... 👻
https://kibeats.net/song/7588</p>
🎃 Mein Beitrag zum KIBeats Halloween Special.Eine düstere Bachata mit einer geheimnisvollen Geschichte, irgendwo zwischen Gänsehaut, Legenden und karibischen Nächten. Viel Spaß beim Hören – und passt auf, wem ihr um Mitternacht den nächsten Tanz schenkt... 👻https://kibeats.net/song/75882
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Saregama setzt auf KI, um Musikklassiker für Gen Z neu zu inszenieren
Das indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.
Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.
Saregama setzt auf KI, um Musikklassiker für Gen Z neu zu inszenierenDas indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.1
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Südkorea: KOMCA erlaubt KI-unterstützte Musik – mit strengen Auflagen
Die südkoreanische Verwertungsgesellschaft KOMCA hat ihr bisheriges Verbot für die Registrierung KI-unterstützter Musik aufgehoben. Künftig können Songs, bei deren Entstehung KI zum Einsatz kam, registriert und vergütet werden – vorausgesetzt, der kreative Hauptanteil stammt nachweislich von einem Menschen. Vollständig per Prompt generierte Werke bleiben dagegen von der Registrierung ausgeschlossen.
Wer ein KI-unterstütztes Werk anmeldet, muss künftig offenlegen, welche KI-Tools verwendet wurden und welchen kreativen Beitrag die Urheber:innen selbst geleistet haben. KOMCA kann bei Bedarf Nachweise wie DAW-Projektdateien, Versionsverläufe oder Prompt-Protokolle anfordern. Falsche Angaben können zur Sperrung oder Rückforderung von Tantiemen sowie zur Kündigung des Wahrnehmungsvertrags führen. Bei vorsätzlichem Missbrauch sind zusätzlich Vertragsstrafen vorgesehen.
Mit der neuen Regelung reagiert KOMCA auf die zunehmende Verbreitung von KI-Werkzeugen im Musikschaffen. Ziel ist es, den Einsatz von KI als kreatives Hilfsmittel zu ermöglichen, ohne den urheberrechtlichen Schutz menschlicher Kreativleistungen aufzugeben.
Südkorea: KOMCA erlaubt KI-unterstützte Musik – mit strengen AuflagenDie südkoreanische Verwertungsgesellschaft KOMCA hat ihr bisheriges Verbot für die Registrierung KI-unterstützter Musik aufgehoben. Künftig können Songs, bei deren Entstehung KI zum Einsatz kam, registriert und vergütet werden – vorausgesetzt, der kreative Hauptanteil stammt nachweislich von einem Menschen. Vollständig per Prompt generierte Werke bleiben dagegen von der Registrierung ausgeschlossen.Wer ein KI-unterstütztes Werk anmeldet, muss künftig offenlegen, welche KI-Tools verwendet wurden und welchen kreativen Beitrag die Urheber:innen selbst geleistet haben. KOMCA kann bei Bedarf Nachweise wie DAW-Projektdateien, Versionsverläufe oder Prompt-Protokolle anfordern. Falsche Angaben können zur Sperrung oder Rückforderung von Tantiemen sowie zur Kündigung des Wahrnehmungsvertrags führen. Bei vorsätzlichem Missbrauch sind zusätzlich Vertragsstrafen vorgesehen.Mit der neuen Regelung reagiert KOMCA auf die zunehmende Verbreitung von KI-Werkzeugen im Musikschaffen. Ziel ist es, den Einsatz von KI als kreatives Hilfsmittel zu ermöglichen, ohne den urheberrechtlichen Schutz menschlicher Kreativleistungen aufzugeben.1
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Udio: Gericht lässt Klage unabhängiger Künstler weiterlaufen
Im Rechtsstreit um den KI-Musikgenerator Udio gibt es eine wichtige Entwicklung: Ein US-Bundesgericht hat den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Sammelklage unabhängiger Musiker zunächst zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde das Verfahren vom Bundesstaat Illinois an das zuständige Bundesgericht in New York verlegt, wo nun über das weitere Vorgehen entschieden wird.
Die Kläger werfen Udio vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Genehmigung für das Training seiner KI-Modelle genutzt zu haben. Neben Copyright-Verletzungen umfasst die Klage weitere Vorwürfe, darunter Verstöße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA). Udio kann seinen Antrag auf Klageabweisung vor dem New Yorker Gericht erneut einreichen.
Mit der Verlegung werden die Verfahren gegen Udio zunehmend an einem Gericht gebündelt. Dort laufen bereits die Klagen großer Musikunternehmen sowie weitere Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Systeme. Die Entscheidungen könnten richtungsweisend für die gesamte Musik- und KI-Branche werden.
Udio: Gericht lässt Klage unabhängiger Künstler weiterlaufenIm Rechtsstreit um den KI-Musikgenerator Udio gibt es eine wichtige Entwicklung: Ein US-Bundesgericht hat den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Sammelklage unabhängiger Musiker zunächst zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde das Verfahren vom Bundesstaat Illinois an das zuständige Bundesgericht in New York verlegt, wo nun über das weitere Vorgehen entschieden wird.Die Kläger werfen Udio vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Genehmigung für das Training seiner KI-Modelle genutzt zu haben. Neben Copyright-Verletzungen umfasst die Klage weitere Vorwürfe, darunter Verstöße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA). Udio kann seinen Antrag auf Klageabweisung vor dem New Yorker Gericht erneut einreichen.Mit der Verlegung werden die Verfahren gegen Udio zunehmend an einem Gericht gebündelt. Dort laufen bereits die Klagen großer Musikunternehmen sowie weitere Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Systeme. Die Entscheidungen könnten richtungsweisend für die gesamte Musik- und KI-Branche werden.1
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