Von 4
Starken Artisten
Venomous Production
TadyTalyra-Drum Devil
TAO AI
Und Meine Wenigkeit
Liefern euch Sound
Von
KIBEATS-RECORDS
ENTDECKT
15 AUGUST
ALARM ALARM DRÜCKT UNS DIE DAUMEN HABEN LAMPEN FIEBER
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Discover new people, create new connections and make new friends
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Starken Artisten
Venomous Production
TadyTalyra-Drum Devil
TAO AI
Und Meine Wenigkeit
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ENTDECKT
15 AUGUST
ALARM ALARM DRÜCKT UNS DIE DAUMEN HABEN LAMPEN FIEBER
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Rückgrat haben manche Gräten nicht
Backbone 😎
thats me
Old-school hip-hop
Sony Music Entertainment und die Universal Music Group haben gemeinsam mit dem Branchenverband IFPI in Kanada rechtliche Schritte gegen die Streaming-App Musi eingeleitet. Die Musikindustrie wirft dem Dienst vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz öffentlich zugänglich zu machen und dabei die technischen Schutzmaßnahmen von YouTube gezielt zu umgehen.Nach Angaben der IFPI finanziert sich Musi über Werbung und kostenpflichtige Abonnements, obwohl der Dienst keine Lizenzvereinbarungen mit Rechteinhabern besitzt. Die Organisation bezeichnet Musi als „parasitären“ Streaming-Dienst, der das Erscheinungsbild legaler Musikplattformen imitiere, Künstlern und Labels jedoch Einnahmen entziehe.
Musi war bereits im September 2024 aus dem Apple App Store entfernt worden, nachdem Rechteinhaber und YouTube Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzungen eingereicht hatten. Nutzer, die die App bereits installiert hatten, können sie jedoch weiterhin verwenden. Mit der Klage wollen Sony Music, Universal und die IFPI ein deutliches Signal gegen Dienste setzen, die lizenzierte Streaming-Angebote unterlaufen.
In Produktion das Album
Travel to you
Wird eine persönliche Geschichte zwei lernen sich kennen wohnen weit auseinander suchen gemeinsames Zuhause um zusammen zu sein
Bin gespannt wie es wird und wie es euch gefällt
Wann fertig ist schwer einzuschätzen
Denke 2 bis 4 Wochen könnte es dauern
Kommt ja noch Debüt Album release dazu
Regenbogenmann, für alle, die Schnappatmungen kriegen, wenn sie einen Regenbogen sehen.
Spotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.
Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.
Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.
Eine düstere Bachata mit einer geheimnisvollen Geschichte, irgendwo zwischen Gänsehaut, Legenden und karibischen Nächten. Viel Spaß beim Hören – und passt auf, wem ihr um Mitternacht den nächsten Tanz schenkt... 👻
https://kibeats.net/song/7588</p>
Das indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.
Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.