Rückgrat haben manche Gräten nicht
Backbone 😎
thats me
Old-school hip-hop
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Sony Music Entertainment und die Universal Music Group haben gemeinsam mit dem Branchenverband IFPI in Kanada rechtliche Schritte gegen die Streaming-App Musi eingeleitet. Die Musikindustrie wirft dem Dienst vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz öffentlich zugänglich zu machen und dabei die technischen Schutzmaßnahmen von YouTube gezielt zu umgehen.Nach Angaben der IFPI finanziert sich Musi über Werbung und kostenpflichtige Abonnements, obwohl der Dienst keine Lizenzvereinbarungen mit Rechteinhabern besitzt. Die Organisation bezeichnet Musi als „parasitären“ Streaming-Dienst, der das Erscheinungsbild legaler Musikplattformen imitiere, Künstlern und Labels jedoch Einnahmen entziehe.
Musi war bereits im September 2024 aus dem Apple App Store entfernt worden, nachdem Rechteinhaber und YouTube Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzungen eingereicht hatten. Nutzer, die die App bereits installiert hatten, können sie jedoch weiterhin verwenden. Mit der Klage wollen Sony Music, Universal und die IFPI ein deutliches Signal gegen Dienste setzen, die lizenzierte Streaming-Angebote unterlaufen.
Regenbogenmann, für alle, die Schnappatmungen kriegen, wenn sie einen Regenbogen sehen.
Spotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.
Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.
Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.
Eine düstere Bachata mit einer geheimnisvollen Geschichte, irgendwo zwischen Gänsehaut, Legenden und karibischen Nächten. Viel Spaß beim Hören – und passt auf, wem ihr um Mitternacht den nächsten Tanz schenkt... 👻
https://kibeats.net/song/7588</p>
Das indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.
Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.
Die südkoreanische Verwertungsgesellschaft KOMCA hat ihr bisheriges Verbot für die Registrierung KI-unterstützter Musik aufgehoben. Künftig können Songs, bei deren Entstehung KI zum Einsatz kam, registriert und vergütet werden – vorausgesetzt, der kreative Hauptanteil stammt nachweislich von einem Menschen. Vollständig per Prompt generierte Werke bleiben dagegen von der Registrierung ausgeschlossen.
Wer ein KI-unterstütztes Werk anmeldet, muss künftig offenlegen, welche KI-Tools verwendet wurden und welchen kreativen Beitrag die Urheber:innen selbst geleistet haben. KOMCA kann bei Bedarf Nachweise wie DAW-Projektdateien, Versionsverläufe oder Prompt-Protokolle anfordern. Falsche Angaben können zur Sperrung oder Rückforderung von Tantiemen sowie zur Kündigung des Wahrnehmungsvertrags führen. Bei vorsätzlichem Missbrauch sind zusätzlich Vertragsstrafen vorgesehen.
Mit der neuen Regelung reagiert KOMCA auf die zunehmende Verbreitung von KI-Werkzeugen im Musikschaffen. Ziel ist es, den Einsatz von KI als kreatives Hilfsmittel zu ermöglichen, ohne den urheberrechtlichen Schutz menschlicher Kreativleistungen aufzugeben.
Im Rechtsstreit um den KI-Musikgenerator Udio gibt es eine wichtige Entwicklung: Ein US-Bundesgericht hat den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Sammelklage unabhängiger Musiker zunächst zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde das Verfahren vom Bundesstaat Illinois an das zuständige Bundesgericht in New York verlegt, wo nun über das weitere Vorgehen entschieden wird.
Die Kläger werfen Udio vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Genehmigung für das Training seiner KI-Modelle genutzt zu haben. Neben Copyright-Verletzungen umfasst die Klage weitere Vorwürfe, darunter Verstöße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA). Udio kann seinen Antrag auf Klageabweisung vor dem New Yorker Gericht erneut einreichen.
Mit der Verlegung werden die Verfahren gegen Udio zunehmend an einem Gericht gebündelt. Dort laufen bereits die Klagen großer Musikunternehmen sowie weitere Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Systeme. Die Entscheidungen könnten richtungsweisend für die gesamte Musik- und KI-Branche werden.
Die aktuelle Music Tech Round-Up von Music Ally zeigt, wie rasant sich das digitale Musik-Ökosystem weiterentwickelt. Zu den spannendsten Neuerungen gehört Whatnot Made for Music, das Musiker:innen neue Möglichkeiten für den Direktverkauf und den Aufbau von Fan-Communities eröffnen soll. Ebenfalls im Fokus stehen Surf Music, das den Zugang zu Musikdaten und Workflows vereinfachen möchte, ROSTR, das seine Plattform für das Musik-Business weiter ausbaut, sowie Hive, dessen KI-Technologien unter anderem für Content-Moderation und Medienanalyse eingesetzt werden.
Die Entwicklungen unterstreichen den Trend: Künstliche Intelligenz, datenbasierte Services und Direct-to-Fan-Modelle gewinnen für Künstler:innen, Labels und Musikunternehmen weiter an Bedeutung und verändern die Arbeitsabläufe der Branche nachhaltig.
Ja diese Entdeckung gefällt mir sehr gut.
Heute mit album begonnen die 3 singles haben mir ne zündschnur für ne Idee gemacht.
Album kriegt dann zusätzlich meine Eigne vocal als würze weil es immer persönlicher werden soll und suno 5.5 es echt schwer geworden ist außergewöhnliche vocals zu prompen wenn man mit der Materie promp nicht auseinandersetzt.
Ich mags nun mal individuell das erwarte ich von meiner Maschine.