• Universal verkauft Spotify-Aktien – Künstler erhalten über 100 Mio. US-Dollar

    Universal Music Group hat ein weiteres Paket seiner Spotify-Aktien im Wert von rund 467 Mio. US-Dollar verkauft. Ein erheblicher Teil des Erlöses kommt dabei den Künstlern zugute: Nach Berechnungen von Music Business Worldwide dürften mehr als 100 Mio. US-Dollar gemäß den bestehenden Vereinbarungen an UMG-Künstler ausgeschüttet werden. Die Beteiligung stammt aus Spotifys Börsengang 2018, als die Major-Labels Aktien als Teil ihrer Lizenzvereinbarungen erhielten. Die aktuelle Transaktion unterstreicht erneut, dass die Spotify-Beteiligung für Universal nicht nur ein Investment, sondern auch eine zusätzliche Einnahmequelle für Rechteinhaber und Künstler ist.

    Universal verkauft Spotify-Aktien – Künstler erhalten über 100 Mio. US-DollarUniversal Music Group hat ein weiteres Paket seiner Spotify-Aktien im Wert von rund 467 Mio. US-Dollar verkauft. Ein erheblicher Teil des Erlöses kommt dabei den Künstlern zugute: Nach Berechnungen von Music Business Worldwide dürften mehr als 100 Mio. US-Dollar gemäß den bestehenden Vereinbarungen an UMG-Künstler ausgeschüttet werden. Die Beteiligung stammt aus Spotifys Börsengang 2018, als die Major-Labels Aktien als Teil ihrer Lizenzvereinbarungen erhielten. Die aktuelle Transaktion unterstreicht erneut, dass die Spotify-Beteiligung für Universal nicht nur ein Investment, sondern auch eine zusätzliche Einnahmequelle für Rechteinhaber und Künstler ist.
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  • Beyond Gravity ist einer der Tracks aus meinem experimentellen Konzept-Album: Metamorphic Music


    https://www.youtube.com/watch?v=Fm8rCefLpCA

    https://kibeats.net/album/298

    Beyond Gravity ist einer der Tracks aus meinem experimentellen Konzept-Album: Metamorphic Musichttps://www.youtube.com/watch?v=Fm8rCefLpCAhttps://kibeats.net/album/298
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  • Musiklabels wollen Piraterie-Klage gegen ISP Grande beenden

    Nach dem richtungsweisenden Urteil des US Supreme Court im Fall Cox v. Sony Music wollen Universal Music, Sony Music und Warner Music ihre langjährige Klage gegen den Internetanbieter Grande Communications nicht weiterverfolgen. Uneinigkeit besteht jedoch weiterhin über die Prozesskosten: Grande fordert rund 4 Millionen US-Dollar an Kosten für eine Sicherheitsleistung zurück, während die Labels verlangen, dass beide Seiten ihre jeweiligen Kosten selbst tragen

    .Der Rechtsstreit könnte damit zwar inhaltlich beendet sein, die Auseinandersetzung um die Verfahrenskosten ist jedoch noch nicht entschieden. Das Verfahren gilt als weiterer Meilenstein in der Debatte um die Haftung von Internetanbietern bei Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer.

    Musiklabels wollen Piraterie-Klage gegen ISP Grande beendenNach dem richtungsweisenden Urteil des US Supreme Court im Fall Cox v. Sony Music wollen Universal Music, Sony Music und Warner Music ihre langjährige Klage gegen den Internetanbieter Grande Communications nicht weiterverfolgen. Uneinigkeit besteht jedoch weiterhin über die Prozesskosten: Grande fordert rund 4 Millionen US-Dollar an Kosten für eine Sicherheitsleistung zurück, während die Labels verlangen, dass beide Seiten ihre jeweiligen Kosten selbst tragen.Der Rechtsstreit könnte damit zwar inhaltlich beendet sein, die Auseinandersetzung um die Verfahrenskosten ist jedoch noch nicht entschieden. Das Verfahren gilt als weiterer Meilenstein in der Debatte um die Haftung von Internetanbietern bei Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer.
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  • Merlin macht Weg frei für KI-Cover und Remixe auf Spotify

    Der unabhängige Rechtevermarkter Merlin hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Spotify geschlossen, die den Einsatz von KI-gestützten Fan-Covern und Remixen ermöglicht. Mitglieder von Merlin können damit selbst entscheiden, ob ihre Musik für das neue Feature freigegeben wird.

    Das geplante Angebot soll zunächst als kostenpflichtiges Zusatzfeature für Spotify-Premium-Abonnenten starten. Nutzer können damit lizenzierte Songs mithilfe generativer KI neu interpretieren oder remixen. Spotify betont, dass das Modell auf den Grundsätzen Zustimmung, Vergütung und Namensnennung basiert. Künstler und Rechteinhaber sollen an den Erlösen beteiligt werden.Mit dem Deal weitet Spotify seine Strategie aus, KI-Anwendungen im Musikbereich auf Basis lizenzierter Inhalte anzubieten. Zuvor hatte der Streamingdienst bereits eine vergleichbare Vereinbarung mit Universal Music Group geschlossen.

    Merlin macht Weg frei für KI-Cover und Remixe auf SpotifyDer unabhängige Rechtevermarkter Merlin hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Spotify geschlossen, die den Einsatz von KI-gestützten Fan-Covern und Remixen ermöglicht. Mitglieder von Merlin können damit selbst entscheiden, ob ihre Musik für das neue Feature freigegeben wird.Das geplante Angebot soll zunächst als kostenpflichtiges Zusatzfeature für Spotify-Premium-Abonnenten starten. Nutzer können damit lizenzierte Songs mithilfe generativer KI neu interpretieren oder remixen. Spotify betont, dass das Modell auf den Grundsätzen Zustimmung, Vergütung und Namensnennung basiert. Künstler und Rechteinhaber sollen an den Erlösen beteiligt werden.Mit dem Deal weitet Spotify seine Strategie aus, KI-Anwendungen im Musikbereich auf Basis lizenzierter Inhalte anzubieten. Zuvor hatte der Streamingdienst bereits eine vergleichbare Vereinbarung mit Universal Music Group geschlossen.
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  • Sony Music wächst kräftig – Kataloggeschäft gewinnt an Bedeutung

    Sony Group hat im jüngsten Quartal ein Umsatzplus von 20 Prozent im Musikgeschäft erzielt. Wachstumstreiber waren vor allem Streaming-Erlöse, das Live-Geschäft und positive Währungseffekte. Gleichzeitig betonte das Unternehmen die zunehmende Bedeutung seines umfangreichen Musikkatalogs, der mit stabilen und wiederkehrenden

    Einnahmen immer wichtiger für das Geschäft wird.

    Auch für die kommenden Quartale sieht Sony Potenzial im Kataloggeschäft und setzt weiter auf Investitionen in Rechte und langfristig verwertbare Musikassets.

    Sony Music wächst kräftig – Kataloggeschäft gewinnt an BedeutungSony Group hat im jüngsten Quartal ein Umsatzplus von 20 Prozent im Musikgeschäft erzielt. Wachstumstreiber waren vor allem Streaming-Erlöse, das Live-Geschäft und positive Währungseffekte. Gleichzeitig betonte das Unternehmen die zunehmende Bedeutung seines umfangreichen Musikkatalogs, der mit stabilen und wiederkehrenden Einnahmen immer wichtiger für das Geschäft wird. Auch für die kommenden Quartale sieht Sony Potenzial im Kataloggeschäft und setzt weiter auf Investitionen in Rechte und langfristig verwertbare Musikassets.
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  • WESTERMOOD – Metamorphic Music

    Ein KI-Kompositionsmodell auf Basis einer musikalischen DNA

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen.

    Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.

    Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.

    So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.

    Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.

    One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.

    https://kibeats.net/album/298</p>



    WESTERMOOD – Metamorphic MusicEin KI-Kompositionsmodell auf Basis einer musikalischen DNAHallo zusammen,ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen. Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.https://kibeats.net/album/298
    KIBEATS.NET
    Metamorphic Music von Westermood by Christian Westerwald – Album auf KiBeats
    A Concept Album Metamorphic Music explores a simple question: What if every song could grow from the same musical DNA? The entire album originates from the Westermood Audio Logo, which serves
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  • Die zehn Gebote des Creators

    Und der Music Preacher stieg herab vom Serverraum und sprach:


    1. Du sollst keine Idee ohne Trending-Signal haben.
    2. Du sollst deinen Workflow heiligen.
    3. Du sollst keine Taste drücken ohne Automation.
    4. Du sollst deine Gefühle als Input behandeln.
    5. Du sollst keine Stille zwischen zwei Uploads haben.
    6. Du sollst den Algorithmus ehren, denn er gibt dir Reichweite.
    7. Du sollst keine Musik machen ohne Referenztrack.
    8. Du sollst deine Originalität regelmäßig updaten.
    9. Du sollst dein Publikum kennen, bevor du dich selbst kennst.
    10. Du sollst nicht vergessen: Auch der Skip ist ein Urteil.


    Und die Menge sagte: „Kann man das als Template speichern?“

    Die zehn Gebote des CreatorsUnd der Music Preacher stieg herab vom Serverraum und sprach: Du sollst keine Idee ohne Trending-Signal haben. Du sollst deinen Workflow heiligen. Du sollst keine Taste drücken ohne Automation. Du sollst deine Gefühle als Input behandeln. Du sollst keine Stille zwischen zwei Uploads haben. Du sollst den Algorithmus ehren, denn er gibt dir Reichweite. Du sollst keine Musik machen ohne Referenztrack. Du sollst deine Originalität regelmäßig updaten. Du sollst dein Publikum kennen, bevor du dich selbst kennst. Du sollst nicht vergessen: Auch der Skip ist ein Urteil.Und die Menge sagte: „Kann man das als Template speichern?“
    ·58 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Heute gab es auf KiBeats direkt einen Doppel-Album-Upload: Latina Musica und Entre Dos Fuegos sind jetzt dort zu finden. Insgesamt warten 60 gemischte Latin-Tracks auf euch.
    Viel Spaß beim Reinhören!
    https://kibeats.net/profile?user=Don%20Miguel%20de%20Cabarete
    Heute gab es auf KiBeats direkt einen Doppel-Album-Upload: Latina Musica und Entre Dos Fuegos sind jetzt dort zu finden. Insgesamt warten 60 gemischte Latin-Tracks auf euch. Viel Spaß beim Reinhören! https://kibeats.net/profile?user=Don%20Miguel%20de%20Cabarete
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  • UMG testet 72-Stunden-Premiumfenster in Indien

    Universal Music Group führt in Indien ab Ende August ein neues Veröffentlichungsmodell ein: Neue Songs großer nationaler und internationaler Acts sind in den ersten 72 Stunden ausschließlich für zahlende Streaming-Abonnent:innen verfügbar. Erst danach erscheinen sie auch auf werbefinanzierten Angeboten. UMG will damit den Ausbau des Premium-Marktes fördern und verweist auf ähnliche Maßnahmen in China, die dort das Wachstum von Musik-Subscriptions beschleunigt hätten.

    UMG testet 72-Stunden-Premiumfenster in IndienUniversal Music Group führt in Indien ab Ende August ein neues Veröffentlichungsmodell ein: Neue Songs großer nationaler und internationaler Acts sind in den ersten 72 Stunden ausschließlich für zahlende Streaming-Abonnent:innen verfügbar. Erst danach erscheinen sie auch auf werbefinanzierten Angeboten. UMG will damit den Ausbau des Premium-Marktes fördern und verweist auf ähnliche Maßnahmen in China, die dort das Wachstum von Musik-Subscriptions beschleunigt hätten.
    ·44 Ansichten ·0 Bewertungen
  • SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie

    Der KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.

    SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.

    Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.

    Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?

    SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-ErkennungstechnologieDer KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?
    ·87 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Sony geht mit neuer Klage gegen Udio in die Offensive

    Sony Music hat eine neue Klage gegen Udio eingereicht und wirft dem Unternehmen vor, über 30.000 urheberrechtlich geschützte Songs – darunter Titel von Elvis Presley, Beyoncé und Harry Styles – ohne Erlaubnis zum Training der KI verwendet zu haben. Während Universal und Warner inzwischen Lizenzvereinbarungen mit Udio geschlossen haben, bleibt Sony auf Konfrontationskurs.

    Sony geht mit neuer Klage gegen Udio in die OffensiveSony Music hat eine neue Klage gegen Udio eingereicht und wirft dem Unternehmen vor, über 30.000 urheberrechtlich geschützte Songs – darunter Titel von Elvis Presley, Beyoncé und Harry Styles – ohne Erlaubnis zum Training der KI verwendet zu haben. Während Universal und Warner inzwischen Lizenzvereinbarungen mit Udio geschlossen haben, bleibt Sony auf Konfrontationskurs.
    ·42 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Google Flow Music: KI wird zum digitalen Musikstudio

    Google erweitert Flow Music um neue Funktionen für Musiker, Produzenten und Songwriter: Neben der Song-Erstellung kommen nun detailliertere Bearbeitungen, Remixes und kreative Eingriffe in einzelne Songbereiche hinzu. Nutzer können unter anderem Strukturen verändern, Sounds anpassen und Tracks neu interpretieren.

    Der Trend ist klar: KI-Musik entwickelt sich von einem „Text rein – Song raus“-Werkzeug zu einem kreativen Produktionspartner.

    Besonders spannend sind Funktionen wie Stem-Bearbeitung und gezielte Änderungen einzelner Elemente – also genau die Werkzeuge, die bisher klassische Musikproduktion mit DAWs geprägt haben.

    Für Künstler könnte das bedeuten: mehr Ideen testen, schneller experimentieren und neue Produktionswege entdecken.

    Die große Frage bleibt: Wird KI zum Ersatz für Studios – oder zum neuen Instrument für Kreative?

    Google Flow Music: KI wird zum digitalen MusikstudioGoogle erweitert Flow Music um neue Funktionen für Musiker, Produzenten und Songwriter: Neben der Song-Erstellung kommen nun detailliertere Bearbeitungen, Remixes und kreative Eingriffe in einzelne Songbereiche hinzu. Nutzer können unter anderem Strukturen verändern, Sounds anpassen und Tracks neu interpretieren.Der Trend ist klar: KI-Musik entwickelt sich von einem „Text rein – Song raus“-Werkzeug zu einem kreativen Produktionspartner.Besonders spannend sind Funktionen wie Stem-Bearbeitung und gezielte Änderungen einzelner Elemente – also genau die Werkzeuge, die bisher klassische Musikproduktion mit DAWs geprägt haben.Für Künstler könnte das bedeuten: mehr Ideen testen, schneller experimentieren und neue Produktionswege entdecken.Die große Frage bleibt: Wird KI zum Ersatz für Studios – oder zum neuen Instrument für Kreative?
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