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https://kibeat.com/lizenzierte-ki-musik-einheitsbrei-suno-v6·11 Ansichten ·0 Bewertungen
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Suno weist Vorwürfe von UMG und Sony zurück
Suno reagiert auf die neue Klage von Universal Music Group und Sony Music und bezeichnet deren Vorwürfe als „fundamentally flawed“ – sowohl in Bezug auf die Fakten als auch auf die Rechtslage. Die Labels werfen Suno vor, für seine KI-Modelle unter anderem 60.202 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Lizenz kopiert zu haben.
Im Mittelpunkt steht Sunos neues v6-Modell, das unter anderem mit lizenzierten Inhalten von Warner Music Group, BMG und Believe trainiert wurde. UMG und Sony argumentieren jedoch, dass v6 weiterhin auf Ergebnissen und Nutzerdaten früherer Modelle basiert, die nach ihrer Darstellung mit nicht lizenziertem Material trainiert wurden.
Suno weist diese Darstellung zurück. Das Unternehmen betont, v6 basiere auf lizenzierten Inhalten, Interaktionen und Präferenzdaten der Community sowie den Erkenntnissen des eigenen Teams. Die Auseinandersetzung zeigt damit erneut, wie umkämpft die Frage nach Training, Lizenzen und Urheberrecht bei generativer Musik-KI bleibt. (MBW)
Suno weist Vorwürfe von UMG und Sony zurückSuno reagiert auf die neue Klage von Universal Music Group und Sony Music und bezeichnet deren Vorwürfe als „fundamentally flawed“ – sowohl in Bezug auf die Fakten als auch auf die Rechtslage. Die Labels werfen Suno vor, für seine KI-Modelle unter anderem 60.202 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Lizenz kopiert zu haben. Im Mittelpunkt steht Sunos neues v6-Modell, das unter anderem mit lizenzierten Inhalten von Warner Music Group, BMG und Believe trainiert wurde. UMG und Sony argumentieren jedoch, dass v6 weiterhin auf Ergebnissen und Nutzerdaten früherer Modelle basiert, die nach ihrer Darstellung mit nicht lizenziertem Material trainiert wurden. Suno weist diese Darstellung zurück. Das Unternehmen betont, v6 basiere auf lizenzierten Inhalten, Interaktionen und Präferenzdaten der Community sowie den Erkenntnissen des eigenen Teams. Die Auseinandersetzung zeigt damit erneut, wie umkämpft die Frage nach Training, Lizenzen und Urheberrecht bei generativer Musik-KI bleibt. (MBW)·14 Ansichten ·0 Bewertungen -
🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.
Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.com
Aber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.
🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.
📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.
🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.
Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.
Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.
aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.
KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.
aiGroov → Creator & Studio
KiBeats → Netzwerk & Streaming
Und natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.
Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.
🔥 Wir sind KiBeats.
🤖 Wir bauen aiGroov.
🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.
aiGroov.com – das ist erst der Anfang.
🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.comAber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.aiGroov → Creator & StudioKiBeats → Netzwerk & StreamingUnd natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.🔥 Wir sind KiBeats.🤖 Wir bauen aiGroov.🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.aiGroov.com – das ist erst der Anfang.·35 Ansichten ·0 Bewertungen -
Suno v6 sorgt bei Nutzern für Ärger
Und dann gibt es noch eine eher kuriose Wendung: Suno v6 stößt bei Teilen der eigenen Nutzerbasis auf erhebliche Kritik. Nutzer beklagen unter anderem einen weniger überzeugenden Klang und geringere Kreativität und berichten von Kündigungen ihrer Abos.
MusicRadar
Suno v6 sorgt bei Nutzern für ÄrgerUnd dann gibt es noch eine eher kuriose Wendung: Suno v6 stößt bei Teilen der eigenen Nutzerbasis auf erhebliche Kritik. Nutzer beklagen unter anderem einen weniger überzeugenden Klang und geringere Kreativität und berichten von Kündigungen ihrer Abos. MusicRadar2
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Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppen
Universal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält.
Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.
Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne.
Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen.
Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.
Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppenUniversal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen. Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.·93 Ansichten ·0 Bewertungen -
https://kibeat.com/suno-erneut-wegen-datenleck-verklagt·51 Ansichten ·0 Bewertungen
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Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmen
Believe und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.
Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.
Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.
Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen.
Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.
Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmenBelieve und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen. Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.·84 Ansichten ·0 Bewertungen -
🌹🖤Hi zusammen.....
heute Nachmittag gabs auf KiBeats Radio eine hammermäßige Sendung von und mit Tobi🌹. Hab selten so gelacht und Spaß gehabt. Leider habe ich mir einen meiner alten Songs gewünscht. Damals noch mit Suno V5 aufgenommen.... Schwerer Ausnahmefehler. War direkt peinlich das zu hören. Stimmchen blass, Song leise, kein Wumms dahinter. Dann dachte ich mir, hörste mal in alle Songs rein und jupp..... das muss geändert werden. Nach und nach werden alle alten Songs durch neue ersetzt, sozusagen remastered. Wird ein Weilchen dauern.... Heute fange ich aber an:
Euch nen entspannten Feierabend!
Man hört sich
LG Stefanie 🖤🌹
🌹🖤Hi zusammen..... heute Nachmittag gabs auf KiBeats Radio eine hammermäßige Sendung von und mit Tobi🌹. Hab selten so gelacht und Spaß gehabt. Leider habe ich mir einen meiner alten Songs gewünscht. Damals noch mit Suno V5 aufgenommen.... Schwerer Ausnahmefehler. War direkt peinlich das zu hören. Stimmchen blass, Song leise, kein Wumms dahinter. Dann dachte ich mir, hörste mal in alle Songs rein und jupp..... das muss geändert werden. Nach und nach werden alle alten Songs durch neue ersetzt, sozusagen remastered. Wird ein Weilchen dauern.... Heute fange ich aber an: Euch nen entspannten Feierabend!Man hört sichLG Stefanie 🖤🌹https://kibeats.net/song/12465·88 Ansichten ·0 Bewertungen -
🌹🖤 Dunkle Grüße ihr Kinder der Nacht
Heute möchte ich euch mein neues Projekt vorstellen. Im Februar / März soll es ein neues Gothic Album von mir geben. Ein Doppelalbum. Die Songs wirds als normale Version geben und als Instrumentalversion. Ich werde für dieses Doppelalbum meine Arbeitsweise komplett verändern, schwieriger machen. Normalerweise erstelle ich erst den Text und versuche dann die Melodie zu finden via Suno. Diesmal werden die Instrumentalversionen zuerst hergestellt. Durch wiederholtes Hören des Songs versuche ich mir vorzustellen was das Lied mir sagen will und werde es dann erst in eine Geschichte umsetzen und daraus dann Lyrics formen. Wie sich so eine Instrumentalversion anhören könnte hört ihr hier:
Euch eine gute Nacht TWS
Man hört sich
LG Stefanie 🖤🌹
🌹🖤 Dunkle Grüße ihr Kinder der Nacht Heute möchte ich euch mein neues Projekt vorstellen. Im Februar / März soll es ein neues Gothic Album von mir geben. Ein Doppelalbum. Die Songs wirds als normale Version geben und als Instrumentalversion. Ich werde für dieses Doppelalbum meine Arbeitsweise komplett verändern, schwieriger machen. Normalerweise erstelle ich erst den Text und versuche dann die Melodie zu finden via Suno. Diesmal werden die Instrumentalversionen zuerst hergestellt. Durch wiederholtes Hören des Songs versuche ich mir vorzustellen was das Lied mir sagen will und werde es dann erst in eine Geschichte umsetzen und daraus dann Lyrics formen. Wie sich so eine Instrumentalversion anhören könnte hört ihr hier: Euch eine gute Nacht TWSMan hört sichLG Stefanie 🖤🌹https://kibeats.net/song/123931
·116 Ansichten ·0 Bewertungen -
Suno baut sein Musikgeschäft weiter aus: Nach dem Vorstoß ins Vinyl-Geschäft plant der KI-Musikdienst offenbar auch einen eigenen Merch-Shop. Die entsprechende Store-Seite ist bereits online, aktuell aber noch nicht geöffnet. Damit entwickelt sich Suno zunehmend von einem KI-Musiktool zu einer umfassenderen Musikmarke.
Music Business Worldwide
Suno baut sein Musikgeschäft weiter aus: Nach dem Vorstoß ins Vinyl-Geschäft plant der KI-Musikdienst offenbar auch einen eigenen Merch-Shop. Die entsprechende Store-Seite ist bereits online, aktuell aber noch nicht geöffnet. Damit entwickelt sich Suno zunehmend von einem KI-Musiktool zu einer umfassenderen Musikmarke. Music Business Worldwide·112 Ansichten ·0 Bewertungen -
Wie ich es liebe suno 6 jetzt noch mehr als 5000 Zeichen bei lyrics zwecks Befehle dann passt die scheiße
Ich liebe das Ergebnis hip-hop phonk orchestral. Endlich kann man die vocals besser setzen und verschiedene vocal types. Und der bass uhhhhh mehr
Ich feier den song hart
Exklusiv für ki beats
https://kibeats.net/song/12187</p>
Wie ich es liebe suno 6 jetzt noch mehr als 5000 Zeichen bei lyrics zwecks Befehle dann passt die scheiße Ich liebe das Ergebnis hip-hop phonk orchestral. Endlich kann man die vocals besser setzen und verschiedene vocal types. Und der bass uhhhhh mehr Ich feier den song hart Exklusiv für ki beats https://kibeats.net/song/121871
·109 Ansichten ·0 Bewertungen