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Studie: 981 KI-Songs verbreiten prorussische Kriegspropaganda auf Streamingplattformen
Eine ukrainische Forschungsorganisation warnt vor KI-generierten Songs, die den russischen Angriffskrieg verherrlichen. Die Titel erreichen Millionen Abrufe auf internationalen Musikplattformen.Die ukrainische Non-Profit-Organisation Terrecon hat in einer Untersuchung 981 KI-generierte Songs mit prorussischen Kriegsnarrativen identifiziert. Dafür wurden insgesamt 3.725 Tracks auf YouTube, YouTube Music, SoundCloud und Suno untersucht. Das berichtet das Fachportal AI Musicpreneur unter Berufung auf die Untersuchung und weitere Medienberichte.
Die Songs reichen von Rock und Metal bis hin zu Kinderliedern. Sie verherrlichen russische Soldaten, verbreiten Kriegsnarrative und stellen Ukrainer teilweise in entmenschlichender Weise dar. Bei 681 Titeln fanden die Forschenden insgesamt 728 propagandistische Schlüsselwörter und Formulierungen. Ein Song mit dem Titel „Power of Artillery“ erreichte auf YouTube mehr als zwei Millionen Aufrufe.
Nach Angaben von Terrecon kamen KI-Musikgeneratoren wie Suno und Udio zum Einsatz. Die Technologie ermöglicht es, große Mengen an Musik mit vergleichsweise geringem Aufwand zu produzieren. Die Untersuchung zeigt zudem, dass KI-Stimmen und Imitationen bekannter Künstlerstimmen Teil dieser Entwicklung sind.Unklar bleibt, wie direkt der russische Staat hinter den konkret untersuchten Songs steht.
Die Forschenden konnten diese Frage nicht abschließend klären. Sie verweisen jedoch auf staatlich unterstützte Kulturprojekte, die KI-generierte Inhalte zum Krieg fördern.
Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Verantwortung von Musikplattformen und KI-Anbietern auf. Während einige Dienste KI-generierte Musik kennzeichnen, ist die Erkennung propagandistischer Inhalte eine zusätzliche Herausforderung. Eine Kennzeichnung als KI-Musik sagt schließlich noch nichts darüber aus, ob ein Song Hass, Gewalt oder Desinformation verbreitet.
Die Untersuchung macht deutlich: KI-Musik ist nicht nur ein neues Werkzeug für kreative Künstler. Sie kann auch zur schnellen Produktion und Verbreitung politischer Propaganda eingesetzt werden.
Quelle: Institute of Mass Information – Bericht zur Untersuchung381 Views -
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Mein neues Album ist endlich draußen🥳
Hört gerne rein und lasst mir ein Feedback da 🔥
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4 Artist ein Release
Dieses Album nimmt einen mit aif die Reise. Zu sich selbst zu den anderen und in andere Zeiten oder Dimensionen1
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Die Geschichte hinter dem Song
🌹🖤Hi zusammen....
Weiter gehts mit Song 3
Cernunnos
Auf meiner Recherche nach brauchbaren Songideen im keltischen Bereich, habe ich Google durchforstet und bin bei keltischen Gottheiten hängen geblieben. Am meisten fasziniert hat mich Cernunnos (Sprich: Zernunnos)
Direkte Geschichten gibt es keine über ihn, denn Geschichten wurden mündlich weiter gegeben. Dennoch existiert Cernunnos in veränderten Formen, Sagengestalten und Querverbindungen, in der späteren Literatur und Folklore europaweit. Dort hat er aber andere Namen und die Erscheinungsformen sind dezent anders. Es gibt ganze 2 Bildnisse von Cernunnos. Ein Bildnis auf einer silbernen Schale und ein anderes Bildnis befindet sich auf dem Pfeiler der Nautiker in Paris.
Man findet Cernunnos in anderen Sagengestalten wieder, welche als ähnlich beschrieben werden, wie die Figur des Gottes auf der Steele und der Silberschale. Da sind zB Der schwarze Riese aus der Mabinogion (Walisisch), oder aber auch ein Held aus dem Ulster-Zyklus. Sein Name bedeutet übersetzt unter anderem „Conall mit dem Gehörn. Sogar im deutschen Raum gibt es immer wieder mythische Personen die Ähnlichkeiten zu ihm aufweisen. Die Namen dürften euch bekannt sein. Wodan/Odin, der Schrat/Holzmann, Krampus und Prechten. Sie alle weisen Ähnlichkeiten auf, was erkennen lässt, dass die Menschen europaweit auch am Wandern waren und ihre Gottheiten mitnahmen.
Wie wird Cernunnos dargestellt:
Sein auffälligstes Merkmal ist das Hirschgeweih. Es verbindet ihn direkt mit dem Wald, den Hirschen und dem ewigen Kreislauf der Natur, das Geweih fällt ab und wächst jedes Jahr neu.
Er trägt oft einen offenen metallenen Hals-Ring, was ein keltisches Symbol für Macht, Status und Würde ist.
In den Abbildungen hält er eine Schlange mit den Hörnern eines Ramms in der Hand. Sie steht für die Unterwelt, Wiedergeburt und die Verbindung zwischen Erde und Geist.
Er wird weder stehend noch kämpfend gezeigt, sondern sitzt inmitten von Tieren, als ruhiger Herrscher und Beschützer der Wildnis.
Und genau so habe ich ihn in meinem Song auch beschrieben. Nicht so kurz wie hier im Text. Ich hab das Ambiente drumherum noch angepasst, habe Witterung, Wetter und Tageszeiten hinzugefügt und den Wald beschrieben. Allerdings habe ich ihn nicht als Gott dargestellt, sondern als König des Waldes, weil das vom Erzählfluss und dem Dichten besser passte. Die Besonderheit an diesem Song ist zudem noch, dass er im mittelalterlichem schottischen Dialekt gesungen wird und im Chorus komplett aufs schottisch Gälische (das härter klingt als das irisch Gälische) wechselt. Die Musikrichtung ist hierbei Medival/Pagan, was einen härteren Klang erzeugt und drückender von der Stimmung ist, so wie es sich für einen Herrscher des Waldes gebührt.
Anbei noch das Bild unseres Herrschers...... 😉
Euch noch einen schönen Abend
Man hört sich
LG Stefanie 🖤🌹1
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Musik ohne Schubladen: Hybrid-Genres sind auf dem Vormarsch
Pop trifft Metal, Afro House verschmilzt mit Electronica oder Indie verbindet sich mit Hip-Hop – starre Genregrenzen spielen in der Musikwelt eine immer kleinere Rolle. Das zeigt ein aktueller Report von Chartmetric und Splice.Demnach entstehen viele neue Musiktrends zunächst in Produzenten-Communities und auf Kreativplattformen, bevor sie den Weg in Streaming-Playlists und Charts finden. ybrid-Genres entwickeln sich
dabei immer mehr zum Motor musikalischer Innovation.
Für Artists, Produzenten und Labels bedeutet das: Wer die Sounds von morgen entdecken will, sollte nicht nur auf die Charts schauen, sondern auch dort, wo neue Ideen entstehen.uelle: Musically / Chartmetric & Splice758 Views -
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