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Der Artikel beschreibt, dass bezahlte Social-Promotion für Musik-Releases inzwischen zum Standard gehört, die Kennzeichnung solcher Kooperationen jedoch oft ausbleibt. Das unterstreicht, wie wichtig Transparenz und Compliance im Creator Marketing werden. Für onplug ist das relevant, weil es zeigt, dass professionelles Kampagnenmanagement heute nicht nur Reichweite und Performance, sondern auch eine saubere Dokumentation und klare Disclosure-Prozesse umfassen sollte.Der Artikel beschreibt, dass bezahlte Social-Promotion für Musik-Releases inzwischen zum Standard gehört, die Kennzeichnung solcher Kooperationen jedoch oft ausbleibt. Das unterstreicht, wie wichtig Transparenz und Compliance im Creator Marketing werden. Für onplug ist das relevant, weil es zeigt, dass professionelles Kampagnenmanagement heute nicht nur Reichweite und Performance, sondern auch eine saubere Dokumentation und klare Disclosure-Prozesse umfassen sollte.·37 Views ·0 Reviews
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USA: Mechanische Vergütungssätze für CDs, Vinyl und Downloads sollen bis 2032 fortgeführt werden
Die US-amerikanische Copyright Royalty Board (CRB) hat einen Vorschlag veröffentlicht, der die geltenden gesetzlichen Vergütungssätze für mechanische Vervielfältigungsrechte bei physischen Tonträgern und permanenten Downloads bis Ende 2032 fortführen soll. Grundlage ist eine Einigung der beteiligten Branchenvertreter, die nun im Rahmen eines öffentlichen Konsultationsverfahrens geprüft wird.
Die vorgeschlagenen Regelungen betreffen den Zeitraum vom 1. Januar 2028 bis zum 31. Dezember 2032 und sehen vor, das bestehende System beizubehalten. Die Vergütungssätze sollen weiterhin jährlich anhand der Inflation angepasst werden, anstatt komplett neu verhandelt zu werden.Betroffen sind die gesetzlichen Lizenzvergütungen für die Herstellung und den Vertrieb von Vinyl-Schallplatten, CDs und permanenten Musikdownloads. Streaming-Vergütungen fallen dagegen unter separate Regelungen und sind von diesem Verfahren nicht betroffen.
Bis zum 10. August 2026 können interessierte Parteien Einwände oder Stellungnahmen zum Vorschlag einreichen. Sofern keine wesentlichen Einwände erhoben werden, dürfte die Einigung als Grundlage für die Vergütungssätze bis 2032 übernommen werden.
onplug-Einordnung: Auch wenn physische Tonträger und Downloads heute nur noch einen Teil des Musikmarktes ausmachen, bleiben die gesetzlichen mechanischen Vergütungssätze insbesondere für Musikverlage, Songwriter und unabhängige Labels relevant. Die geplante Verlängerung schafft Planungssicherheit und sorgt dafür, dass die Vergütungen weiterhin automatisch an die Inflation angepasst werden – ohne langwierige Neuverhandlungen.
USA: Mechanische Vergütungssätze für CDs, Vinyl und Downloads sollen bis 2032 fortgeführt werdenDie US-amerikanische Copyright Royalty Board (CRB) hat einen Vorschlag veröffentlicht, der die geltenden gesetzlichen Vergütungssätze für mechanische Vervielfältigungsrechte bei physischen Tonträgern und permanenten Downloads bis Ende 2032 fortführen soll. Grundlage ist eine Einigung der beteiligten Branchenvertreter, die nun im Rahmen eines öffentlichen Konsultationsverfahrens geprüft wird.Die vorgeschlagenen Regelungen betreffen den Zeitraum vom 1. Januar 2028 bis zum 31. Dezember 2032 und sehen vor, das bestehende System beizubehalten. Die Vergütungssätze sollen weiterhin jährlich anhand der Inflation angepasst werden, anstatt komplett neu verhandelt zu werden.Betroffen sind die gesetzlichen Lizenzvergütungen für die Herstellung und den Vertrieb von Vinyl-Schallplatten, CDs und permanenten Musikdownloads. Streaming-Vergütungen fallen dagegen unter separate Regelungen und sind von diesem Verfahren nicht betroffen.Bis zum 10. August 2026 können interessierte Parteien Einwände oder Stellungnahmen zum Vorschlag einreichen. Sofern keine wesentlichen Einwände erhoben werden, dürfte die Einigung als Grundlage für die Vergütungssätze bis 2032 übernommen werden.onplug-Einordnung: Auch wenn physische Tonträger und Downloads heute nur noch einen Teil des Musikmarktes ausmachen, bleiben die gesetzlichen mechanischen Vergütungssätze insbesondere für Musikverlage, Songwriter und unabhängige Labels relevant. Die geplante Verlängerung schafft Planungssicherheit und sorgt dafür, dass die Vergütungen weiterhin automatisch an die Inflation angepasst werden – ohne langwierige Neuverhandlungen.·41 Views ·0 Reviews -
Neu Auf OnPlug: 😅
☠️ Lieder die die Welt nicht braucht! ☠️
Genre Heute: Ballermann Goth
Titel: Schatten über Malle
Ob er die Helga jemals wieder sieht? Wir werden es nie erfahren.....
# daspassiertwenndercreatorlangeweilehat
Neu Auf OnPlug: 😅☠️ Lieder die die Welt nicht braucht! ☠️Genre Heute: Ballermann GothTitel: Schatten über MalleOb er die Helga jemals wieder sieht? Wir werden es nie erfahren.....# daspassiertwenndercreatorlangeweilehat https://kibeats.net/song/62812
·50 Views ·0 Reviews -
Spannender Blick auf die Zukunft von Artist Services: Warner Music India baut sein Angebot rund um Künstlerentwicklung, Brands, Live und Sync deutlich aus. Der Schritt zeigt einen wichtigen Trend im Musikbusiness: Labels werden zunehmend zu ganzheitlichen Partnern, die Artists nicht nur bei Releases unterstützen, sondern neue Einnahmequellen und Karrieremöglichkeiten über verschiedene Plattformen hinweg entwickeln.
Für onplug relevant, weil der Artikel zeigt, wie stark sich die Rolle von Musikunternehmen verändert – weg vom klassischen Label-Modell hin zu umfassenden Artist-Ecosystemen.
Spannender Blick auf die Zukunft von Artist Services: Warner Music India baut sein Angebot rund um Künstlerentwicklung, Brands, Live und Sync deutlich aus. Der Schritt zeigt einen wichtigen Trend im Musikbusiness: Labels werden zunehmend zu ganzheitlichen Partnern, die Artists nicht nur bei Releases unterstützen, sondern neue Einnahmequellen und Karrieremöglichkeiten über verschiedene Plattformen hinweg entwickeln.Für onplug relevant, weil der Artikel zeigt, wie stark sich die Rolle von Musikunternehmen verändert – weg vom klassischen Label-Modell hin zu umfassenden Artist-Ecosystemen.·47 Views ·0 Reviews -
Relevantes Thema für onplug: Der aktuelle Streit um Musikrechte zwischen den USA und der EU zeigt, wie entscheidend internationale Regelungen für Künstler:innen und ihre Einnahmen sind. Eine US-Branchenkoalition warnt vor möglichen Einbußen von fast 300 Mio. US-Dollar jährlich für amerikanische Artists, falls die EU die bisherige Regelung zu Vergütungen für Radio-Nutzung ändert.
Der Fall macht deutlich: Rechte, Royalties und faire Vergütung bleiben zentrale Zukunftsthemen im Musikbusiness – besonders für unabhängige Künstler:innen, die auf funktionierende globale Lizenzsysteme angewiesen sind.
Relevantes Thema für onplug: Der aktuelle Streit um Musikrechte zwischen den USA und der EU zeigt, wie entscheidend internationale Regelungen für Künstler:innen und ihre Einnahmen sind. Eine US-Branchenkoalition warnt vor möglichen Einbußen von fast 300 Mio. US-Dollar jährlich für amerikanische Artists, falls die EU die bisherige Regelung zu Vergütungen für Radio-Nutzung ändert.Der Fall macht deutlich: Rechte, Royalties und faire Vergütung bleiben zentrale Zukunftsthemen im Musikbusiness – besonders für unabhängige Künstler:innen, die auf funktionierende globale Lizenzsysteme angewiesen sind.·56 Views ·0 Reviews -
Neuer Impuls aus dem Music Business: Artistik License bietet Musiker:innen kostenlose Unterstützung bei Vertrags- und Rechtsfragen und adressiert damit ein zentrales Problem vieler Independent Artists. Der Artikel zeigt, dass neben Distribution und Promotion auch Rechte, Lizenzen und rechtliche Beratung immer wichtiger für die Zukunft der Künstler:innen werden – ein spannendes Thema für die onplug-Community.Neuer Impuls aus dem Music Business: Artistik License bietet Musiker:innen kostenlose Unterstützung bei Vertrags- und Rechtsfragen und adressiert damit ein zentrales Problem vieler Independent Artists. Der Artikel zeigt, dass neben Distribution und Promotion auch Rechte, Lizenzen und rechtliche Beratung immer wichtiger für die Zukunft der Künstler:innen werden – ein spannendes Thema für die onplug-Community.·43 Views ·0 Reviews
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Auch noch bis Ende Juli offen: https://onplug.net/groups/truehistorycompilation</p>Auch noch bis Ende Juli offen: https://onplug.net/groups/truehistorycompilation1
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Noch bis Ende Juli mitmachen https://onplug.net/groups/swingingsixtiesNoch bis Ende Juli mitmachen https://onplug.net/groups/swingingsixties1
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Viberate zeigt mit seinem neuen MCP-Server, wie sich Musikdaten grundlegend verändern: KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude können künftig direkt auf strukturierte Musikdaten zugreifen und sie in natürlicher Sprache auswerten. Damit wird Musik-Analytics nicht mehr nur ein Dashboard-Thema, sondern ein KI-gestützter Workflow – von Artist-Discovery bis Marktanalyse. Für Plattformen wie OnPlug ist das ein wichtiger Schritt Richtung „AI-native“ Musik-Ökosysteme, in denen Daten, Artists und Tools nahtlos zusammenarbeiten.Viberate zeigt mit seinem neuen MCP-Server, wie sich Musikdaten grundlegend verändern: KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude können künftig direkt auf strukturierte Musikdaten zugreifen und sie in natürlicher Sprache auswerten. Damit wird Musik-Analytics nicht mehr nur ein Dashboard-Thema, sondern ein KI-gestützter Workflow – von Artist-Discovery bis Marktanalyse. Für Plattformen wie OnPlug ist das ein wichtiger Schritt Richtung „AI-native“ Musik-Ökosysteme, in denen Daten, Artists und Tools nahtlos zusammenarbeiten.·62 Views ·0 Reviews
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Interessanter Plattform-Trend: Libby führt einen Filter ein, mit dem Nutzer KI-generierte Bücher, Cover, Übersetzungen und Sprecherstimmen ausblenden können. Das Signal dahinter ist wichtiger als die Funktion selbst: Nutzer erwarten zunehmend Transparenz und Kontrolle über KI-Inhalte statt eines pauschalen Verbots. Für Plattformen wie onplug.net könnte das langfristig bedeuten, KI-Inhalte klar zu kennzeichnen und optional filterbar zu machen.Interessanter Plattform-Trend: Libby führt einen Filter ein, mit dem Nutzer KI-generierte Bücher, Cover, Übersetzungen und Sprecherstimmen ausblenden können. Das Signal dahinter ist wichtiger als die Funktion selbst: Nutzer erwarten zunehmend Transparenz und Kontrolle über KI-Inhalte statt eines pauschalen Verbots. Für Plattformen wie onplug.net könnte das langfristig bedeuten, KI-Inhalte klar zu kennzeichnen und optional filterbar zu machen.·64 Views ·0 Reviews
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Noch bis 15.07. könnt hier an dieser Challenge teilnehmen: https://onplug.net/groups/musicstory</p>Noch bis 15.07. könnt hier an dieser Challenge teilnehmen: https://onplug.net/groups/musicstory
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Podcast: Westermood - Zwischen Gefühl und Klang
Folge 6: Zwischen Prompt und Produktion
Warum die Zukunft der KI-Musik hybrid ist
Mit dieser Folge endet meine kleine Podcast-Reihe rund um Bedarfsmusik, KI-Musik und Klangwirkung.
Zum Abschluss geht es um eine Entwicklung, die für mich besonders spannend ist: hybride Musikproduktion.
Denn vielleicht liegt die Zukunft nicht in der Frage:
Mensch oder KI?
Sondern eher in der Frage:
Was passiert, wenn Prompting, echte Instrumente, Stimme, DAW, Arrangement, Sounddesign und KI zusammenarbeiten?In der Folge sprechen wir darüber, warum ein Prompt oft nur der Anfang ist — und warum das eigentliche kreative Potenzial danach entsteht: beim Auswählen, Nachschärfen,Kombinieren, Produzieren und Veredeln.
Für alle, die KI- Musik nicht nur erzeugen, sondern bewusster gestalten wollen.
Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Prompt. Sie liegt in dem, was wir danach daraus machen.
Hier gehts zur Folge 5 - KI-Musik ist kein Knopf -> https://onplug.net/posts/3426Hier gehts zur Folge 4 - Der Klang eines Moments -> https://onplug.net/posts/3405Hier gehts zur Folge 3 - Audio-Identity -> https://onplug.net/posts/3361Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden -> https://onplug.net/posts/3336Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320
Podcast: Westermood - Zwischen Gefühl und KlangFolge 6: Zwischen Prompt und ProduktionWarum die Zukunft der KI-Musik hybrid istMit dieser Folge endet meine kleine Podcast-Reihe rund um Bedarfsmusik, KI-Musik und Klangwirkung.Zum Abschluss geht es um eine Entwicklung, die für mich besonders spannend ist: hybride Musikproduktion.Denn vielleicht liegt die Zukunft nicht in der Frage:Mensch oder KI?Sondern eher in der Frage:Was passiert, wenn Prompting, echte Instrumente, Stimme, DAW, Arrangement, Sounddesign und KI zusammenarbeiten?In der Folge sprechen wir darüber, warum ein Prompt oft nur der Anfang ist — und warum das eigentliche kreative Potenzial danach entsteht: beim Auswählen, Nachschärfen,Kombinieren, Produzieren und Veredeln.Für alle, die KI- Musik nicht nur erzeugen, sondern bewusster gestalten wollen.Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Prompt. Sie liegt in dem, was wir danach daraus machen.Hier gehts zur Folge 5 - KI-Musik ist kein Knopf -> https://onplug.net/posts/3426Hier gehts zur Folge 4 - Der Klang eines Moments -> https://onplug.net/posts/3405Hier gehts zur Folge 3 - Audio-Identity -> https://onplug.net/posts/3361Hier gehts zur Folge 2 - Der Sound der ersten Sekunden -> https://onplug.net/posts/3336Hier gehts zur Folge 1 - Musik nach Bedarf: Warum Klang heute Teil von Identität ist -> https://onplug.net/posts/3320·334 Views ·1 Plays ·0 Reviews