Und vielleicht wär die Welt noch schöner … mit ’nem Döner.
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Und vielleicht wär die Welt noch schöner … mit ’nem Döner.
Südkorea bekommt Bewegung im Streaming-Markt: Berichten zufolge könnte Spotify inzwischen an der heimischen Plattform Melon vorbeigezogen sein. Damit verliert einer der wichtigsten lokalen Musikdienste des K-Pop-Marktes möglicherweise seine langjährige Spitzenposition.
Der Wandel zeigt: Musik wird immer globaler. Während lokale Plattformen weiterhin eine wichtige Rolle für koreanische Künstler und Charts spielen, gewinnen internationale Dienste durch globale Reichweite, Playlists und neue Partnerschaften an Bedeutung.Für Künstler bedeutet das: Der Weg zum Publikum führt längst nicht mehr nur über den Heimatmarkt – Streaming macht Musik grenzenlos verfügbar.
Ich war mal wieder fleißig und hab mir die Nacht um die Ohren geschlagen mit diesmal weniger mit Musiktexten, und mehr mit Styles und Metatags. Und wo für?
Elevation Vol. II steht an und Carola bittet um Tracks. Ihr Wunsch ist mir meistens Befehl und so entstand nicht nur ein Track, sondern auch mal seit langer Zeit wieder ein Clip. Das Filmmaterial wurde freundlicherweise von Pexels kostenlos und lizenzfrei zur Verfügung gestellt.
Der Film selber ist jetzt nichts was heraussticht. Es ist ein Lernen, wie man mit Filmmaterial umgeht. Mir fällt es ehrlich gesagt leichter einen Song herzustellen als einen Clip. Aber man will ja auch lernen mit Bildmaterial umzugehen. Ich mag aber keine KI Clips. Die sind noch voller Fehler.
Der Song ist eine Mischung aus EDM, 2010´s Electro Hop und 80´s Space Pop. Es war ein richtiger Prozess da hinzukommen. Musiktext wird dieses mal überbewertet, der Song orientiert sich an damalige Songs die nur eine Songzeile besaßen, wie zB Up &Down, Call on me usw. Viel Spaß beim Reinhören.....
Euch noch ein schönes Wochenende
Man hört sich
LG Stefanie 🖤🌹
Pop trifft Metal, Afro House verschmilzt mit Electronica oder Indie verbindet sich mit Hip-Hop – starre Genregrenzen spielen in der Musikwelt eine immer kleinere Rolle. Das zeigt ein aktueller Report von Chartmetric und Splice.Demnach entstehen viele neue Musiktrends zunächst in Produzenten-Communities und auf Kreativplattformen, bevor sie den Weg in Streaming-Playlists und Charts finden. ybrid-Genres entwickeln sich
dabei immer mehr zum Motor musikalischer Innovation.
Für Artists, Produzenten und Labels bedeutet das: Wer die Sounds von morgen entdecken will, sollte nicht nur auf die Charts schauen, sondern auch dort, wo neue Ideen entstehen.uelle: Musically / Chartmetric & Splice
ARTIST: MARCUS BUHL
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UPDATE: https://youtu.be/aOj1Yhjd5AU?is=kMhFQmYzP3DSce6H
#legacyofilluminated Artist: Marcus Buhl
Musikrechte werden immer stärker zum Vermögenswert – und inzwischen rücken auch die Kataloge legendärer Songwriter aus vergangenen Jahrzehnten in den Fokus.Der britische Musikverlag Dynamite Songs hat den Katalog von Terry Kirkman übernommen, Mitgründer und Hauptsongwriter der US-Band The Association. Zum Deal gehören 71 Kompositionen, darunter der 1966 erschienene Klassiker „Cherish“, der zu den bekanntesten Songs der Sunshine-Pop-Ära zählt.
Der Schritt zeigt einen aktuellen Trend im Musikgeschäft: Nicht nur aktuelle Hits, sondern auch zeitlose Songs mit kultureller Bedeutung werden zunehmend als langfristige Werte betrachtet. Unternehmen investieren in Kataloge, um deren Rechte zu verwalten, neu zu vermarkten und für kommende Generationen zugänglich zu halten.Für Künstler und Nachlassverwalter werden solche Deals damit zu einer Möglichkeit, das Lebenswerk langfristig zu sichern – während Musikverlage auf die dauerhafte Wirkung großer Songs setzen.
We Hold The Flame ist mein musikalisches Statement zur Pionierzeit der KI-Musik.
Der Song erzählt vom steinigen Weg neuer Ideen: von Kritik, Zweifel und Ablehnung — aber auch von Aufbruch, Neugier und dem Mut, Klang neu zu denken.
Für mich steht die Botschaft klar im Mittelpunkt: KI ersetzt nicht den Menschen. Sie ist ein Werkzeug, ein Instrument, eine Erweiterung.
Entscheidend bleibt, wer ihr Richtung, Gefühl und Bedeutung gibt.
Musikalisch wollte ich das als treibenden, virtuosen 80s-Funk-Pop-Rock umsetzen: echte Drums, Bläserteppich, Soul-Groove, große Harmonien und eine Hook, die sagt: We hold the flame.
Die Musikproduktionsplattform Splice erweitert ihr Angebot und hat gemeinsam mit dem renommierten Produzenten und Sounddesigner DECAP das neue Sample-Label Knock Audio vorgestellt. Den Auftakt macht das aktuelle Sound-Pack „Drums That Knock 11“, das hunderte neue Drum-Sounds, Loops, Melodien und 808-Samples für Musikproduktionen enthält.Mit Knock Audio verfolgt Splice einen neuen Ansatz: Statt einzelner Sample-Packs sollen bekannte Sounddesigner künftig als eigenständige Creator-Marken auftreten und regelmäßig exklusive Inhalte veröffentlichen.
DECAP gehört mit seiner „Drums That Knock“-Reihe seit Jahren zu den bekanntesten Sample-Creators auf Splice. Seine Sounds finden sich in zahlreichen Produktionen aus Hip-Hop, Pop, Trap und R&B.Für Musikproduzenten bedeutet das vor allem eines: noch mehr hochwertige Sounds aus einer Hand und ein stärker kuratiertes Angebot innerhalb der Splice-Plattform.Quelle: Music Ally (10. Juli 2026), Splice.