• Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf Suno

    Google entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.

    Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.

    Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung:

    KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.

    Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf SunoGoogle entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung: KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.
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  • Chance für Musikproduzenten: HYBE (u. a. die Heimat von BTS) sucht weltweit neue Pop-Produzenten.

    Gesucht werden starke Demos – Alter oder Berufserfahrung spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Auch Produzenten, die KI kreativ als Werkzeug einsetzen, könnten interessante Bewerber sein, sofern die Musik mit Qualität und Eigenständigkeit überzeugt.

    Mehr Infos: https://www.musicbusinessworldwide.com/hybe-the-home-of-bts-launches-global-search-for-pop-music-producers/

    Chance für Musikproduzenten: HYBE (u. a. die Heimat von BTS) sucht weltweit neue Pop-Produzenten. Gesucht werden starke Demos – Alter oder Berufserfahrung spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Auch Produzenten, die KI kreativ als Werkzeug einsetzen, könnten interessante Bewerber sein, sofern die Musik mit Qualität und Eigenständigkeit überzeugt.Mehr Infos: https://www.musicbusinessworldwide.com/hybe-the-home-of-bts-launches-global-search-for-pop-music-producers/
    WWW.MUSICBUSINESSWORLDWIDE.COM
    HYBE, the home of BTS, launches global search for pop music producers
    HYBE has run the Next New Creator project since 2016, though in previous years it has been hosted by a single label at a time.
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  • Bedarfsmusik im KI-Zeitalter

    KI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.

    Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.

    Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.

    Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.

    Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.

    Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.

    Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.

    Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.

    Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.

    Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:

    Welchen Song nehmen wir?

    Sondern:

    Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?

    Bedarfsmusik im KI-ZeitalterKI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:Welchen Song nehmen wir?Sondern:Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?
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  • 🎵🌍 GLOBAL AI CONTEST 2026 – TRACKS JETZT EINREICHEN! 🌍🎵


    Die Zukunft der Musik beginnt jetzt.


    Der Global AI Contest (GAC) bringt Künstler, Producer, Songwriter und KI-Kreative aus aller Welt zusammen.

    Reiche deinen KI-unterstützten Song ein und vertrete dein Land auf einer internationalen Bühne.


    🔥 Was dich erwartet:

    ✅ Internationale Teilnehmer

    ✅ KI & Musik vereint

    ✅ Community-Voting und Jurybewertung

    ✅ Nationale und internationale Wettbewerbsrunden

    ✅ Großes Finale bei der AI Music Con in Köln


    🎧 Egal ob Suno, Udio oder eigene DAW-Produktion – zeig der Welt deinen Sound.


    🚀 Track jetzt einreichen:

    🌐 Global AI Contest Plattform https://gac.kibeats.org


    📋 Teilnahmebedingungen:

    🌐 GAC Regeln & Bedingungen https://onplug.net/static/gac</p>


    Gemeinsam gestalten wir die nächste Generation der Musik.


    #GlobalAIContest #GAC #AIMusic #MusicProducer #Songwriter #SunoAI #Udio #ArtificialIntelligence #FutureOfMusic #MusicContest #Kibeats #OnPlug #DigitalMusic #CreatorCommunity #AIArtistsDer Wettbewerb wird von KiBeats und OnPlug präsentiert. Tracks können aktuell über die GAC-Plattform eingereicht werden.

    🎵🌍 GLOBAL AI CONTEST 2026 – TRACKS JETZT EINREICHEN! 🌍🎵Die Zukunft der Musik beginnt jetzt.Der Global AI Contest (GAC) bringt Künstler, Producer, Songwriter und KI-Kreative aus aller Welt zusammen. Reiche deinen KI-unterstützten Song ein und vertrete dein Land auf einer internationalen Bühne.🔥 Was dich erwartet:✅ Internationale Teilnehmer✅ KI & Musik vereint✅ Community-Voting und Jurybewertung✅ Nationale und internationale Wettbewerbsrunden✅ Großes Finale bei der AI Music Con in Köln🎧 Egal ob Suno, Udio oder eigene DAW-Produktion – zeig der Welt deinen Sound.🚀 Track jetzt einreichen:🌐 Global AI Contest Plattform https://gac.kibeats.org📋 Teilnahmebedingungen:🌐 GAC Regeln & Bedingungen https://onplug.net/static/gacGemeinsam gestalten wir die nächste Generation der Musik.#GlobalAIContest #GAC #AIMusic #MusicProducer #Songwriter #SunoAI #Udio #ArtificialIntelligence #FutureOfMusic #MusicContest #Kibeats #OnPlug #DigitalMusic #CreatorCommunity #AIArtistsDer Wettbewerb wird von KiBeats und OnPlug präsentiert. Tracks können aktuell über die GAC-Plattform eingereicht werden.
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    Entdecke den Global AI Contest 2026 – Internationaler Musikwettbewerb mit KI‑unterstützten Songs. Jetzt teilnehmen, voten und gewinnen!
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  • Der Global AI Contest öffnet seine Tore und gibt kreativen Köpfen aus der ganzen Welt die Chance, ihr Talent auf einer internationalen Bühne zu zeigen. Egal ob Producer, Songwriter, Sängeroder KI-Enthusiast – hier trifft Innovation auf Kreativität! Mehr dazu findet Ihr auf dieser Seite:  https://gac.kibeats.org - powered by kibeats.com und onplug.net


    Was erwartet euch? 

    Internationale Teilnehmer

    Kreative Challenges rund um KI & Musik 

    Eine starke Community aus Künstlern und Visionären

    Die Chance, Teil einer neuen Bewegung zu werden Wer schon immer zeigen wollte, was mit moderner Technologie und echter Leidenschaft möglichist, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

    Die nächste Generation der Musik entsteht nicht morgen – sie entsteht JETZT.

    Schaut vorbei, informiert euch und werdet Teil des Global AI Contest!


    Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Musik.


    #GlobalAIContest #Kibeats #AIMusic #MusicInnovation #FutureOfMusic #ArtificialIntelligence#MusicProducer #Singer #Songwriter #CreatorCommunity #DigitalMusic #Innovation #MusicLovers #GAC

    Der Global AI Contest öffnet seine Tore und gibt kreativen Köpfen aus der ganzen Welt die Chance, ihr Talent auf einer internationalen Bühne zu zeigen. Egal ob Producer, Songwriter, Sängeroder KI-Enthusiast – hier trifft Innovation auf Kreativität! Mehr dazu findet Ihr auf dieser Seite:  https://gac.kibeats.org - powered by kibeats.com und onplug.netWas erwartet euch? Internationale TeilnehmerKreative Challenges rund um KI & Musik Eine starke Community aus Künstlern und VisionärenDie Chance, Teil einer neuen Bewegung zu werden Wer schon immer zeigen wollte, was mit moderner Technologie und echter Leidenschaft möglichist, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.Die nächste Generation der Musik entsteht nicht morgen – sie entsteht JETZT.Schaut vorbei, informiert euch und werdet Teil des Global AI Contest!Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Musik.#GlobalAIContest #Kibeats #AIMusic #MusicInnovation #FutureOfMusic #ArtificialIntelligence#MusicProducer #Singer #Songwriter #CreatorCommunity #DigitalMusic #Innovation #MusicLovers #GAC
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  • Udio startet lizenzierte KI-Musik-App „Starstruck“


    Das KI-Musikunternehmen Udio hat erste Details zu seiner neuen App „Starstruck“ veröffentlicht. Die mobile Plattform soll Fans ermöglichen, Songs ihrer Lieblingsartists per KI zu remixen, zu covern oder kreativ umzubauen – inklusive offizieller Lizenzierung und Beteiligung der Rechteinhaber an den Einnahmen. (UMG)

    „Starstruck“ richtet sich laut Berichten vor allem an Endverbraucher:innen und nicht an professionelle Producer. Die zugrunde liegende KI wird ausschließlich mit autorisierter und lizenzierter Musik trainiert. Damit positioniert sich Udio als Gegenmodell zu den urheberrechtlich umstrittenen KI-Trainingsmethoden vieler GenAI-Anbieter. (UMG)

    Die App entsteht in Kooperation mit der Universal Music Group und soll noch 2026 starten. Branchenbeobachter sehen darin einen möglichen Wendepunkt für die Zusammenarbeit zwischen Major-Labels und KI-Musikplattformen. (UMG)

    Udio startet lizenzierte KI-Musik-App „Starstruck“Das KI-Musikunternehmen Udio hat erste Details zu seiner neuen App „Starstruck“ veröffentlicht. Die mobile Plattform soll Fans ermöglichen, Songs ihrer Lieblingsartists per KI zu remixen, zu covern oder kreativ umzubauen – inklusive offizieller Lizenzierung und Beteiligung der Rechteinhaber an den Einnahmen. (UMG)„Starstruck“ richtet sich laut Berichten vor allem an Endverbraucher:innen und nicht an professionelle Producer. Die zugrunde liegende KI wird ausschließlich mit autorisierter und lizenzierter Musik trainiert. Damit positioniert sich Udio als Gegenmodell zu den urheberrechtlich umstrittenen KI-Trainingsmethoden vieler GenAI-Anbieter. (UMG)Die App entsteht in Kooperation mit der Universal Music Group und soll noch 2026 starten. Branchenbeobachter sehen darin einen möglichen Wendepunkt für die Zusammenarbeit zwischen Major-Labels und KI-Musikplattformen. (UMG)
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  •  ⚠️ Passt auf, wem ihr im Internet glaubt.⚠️


    Aktuell gibt es immer mehr Leute auf YouTube, TikTok & anderen Plattformen,

    die KI-Musik als„schnellen Weg zum Erfolg“ verkaufen — oft nur, um sich selbst zu profilieren, Klicks zu sammelnoder Kurse/Communities zu pushen.


    Viele davon erzählen:„Lad einfach massenhaft Songs hoch.“


    „Schickt mir Eure Tracks und werdet gespielt“„Damit wirst du schnell gehört werden und Geld verdienen kannst.

    “Aber die Risiken tragen am Ende nicht die Influencer — sondern ihr.

    Urheberrecht bei KI-Musik ist oft nicht eindeutig

    ❗Plattformen prüfen AI-Uploads immer strenger

    ❗Accounts können eingeschränkt oder Songs entfernt werden

    ❗Manche Creator verschweigen bewusst die Nachteile

    ❗Viele profitieren an eurer Hoffnung auf schnellen Erfolg

    ❗Lasst euch nicht ausnutzen.


    Nur weil jemand Reichweite hat, heißt das nicht, dass er Ahnung hat oder eure Interessen imBlick behält.


    Nutzt KI kreativ — aber informiert euch selbst:

    über Rechte ✔️

    über Distribution ✔️

    über Plattform-Regeln ✔️

    über die Risiken von AI-Content ✔️


    Echte Musiker entwickeln ihren eigenen Stil. Sie folgen nicht blind jedem Trend oder „Guru“.


    Vergesst nie: Niemand kann letzten Endes zurückverfolgen, wo Eure Tracks am Ende landen.

    Können sie überhaupt zu Euch als Creator zurückverfolgt werden?


    Genau da setzt das Lizenzsystemvon KiBeats an!


    #AIMusic #KIMusik #AIArtist #MusicProducer #SpotifyArtists #YouTubeMusic #TikTokMusic

     ⚠️ Passt auf, wem ihr im Internet glaubt.⚠️Aktuell gibt es immer mehr Leute auf YouTube, TikTok & anderen Plattformen, die KI-Musik als„schnellen Weg zum Erfolg“ verkaufen — oft nur, um sich selbst zu profilieren, Klicks zu sammelnoder Kurse/Communities zu pushen.Viele davon erzählen:„Lad einfach massenhaft Songs hoch.“„Schickt mir Eure Tracks und werdet gespielt“„Damit wirst du schnell gehört werden und Geld verdienen kannst.“Aber die Risiken tragen am Ende nicht die Influencer — sondern ihr.Urheberrecht bei KI-Musik ist oft nicht eindeutig❗Plattformen prüfen AI-Uploads immer strenger❗Accounts können eingeschränkt oder Songs entfernt werden❗Manche Creator verschweigen bewusst die Nachteile❗Viele profitieren an eurer Hoffnung auf schnellen Erfolg❗Lasst euch nicht ausnutzen.Nur weil jemand Reichweite hat, heißt das nicht, dass er Ahnung hat oder eure Interessen imBlick behält.Nutzt KI kreativ — aber informiert euch selbst:über Rechte ✔️über Distribution ✔️über Plattform-Regeln ✔️über die Risiken von AI-Content ✔️Echte Musiker entwickeln ihren eigenen Stil. Sie folgen nicht blind jedem Trend oder „Guru“.Vergesst nie: Niemand kann letzten Endes zurückverfolgen, wo Eure Tracks am Ende landen.Können sie überhaupt zu Euch als Creator zurückverfolgt werden? Genau da setzt das Lizenzsystemvon KiBeats an!#AIMusic #KIMusik #AIArtist #MusicProducer #SpotifyArtists #YouTubeMusic #TikTokMusic
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    1 Kommentare ·563 Ansichten ·0 Bewertungen
  • KI-Musik entwickelt sich weiter: Statt nur fertige Songs per Prompt zu erzeugen, setzen viele Producer inzwischen auf sogenannte „MIDI-first“-Tools wie VIXSOUND. Die KI erstellt dabei editierbare Akkorde, Basslines, Drum-Patterns und Melodien direkt für Ableton Live oder andere DAWs. Dadurch behalten Musiker mehr kreative Kontrolle über Sounddesign, Mixing und Arrangement — ein Trend, der besonders im EDM-, Synthwave- und Cyberpunk-Bereich immer beliebter wird.
    KI-Musik entwickelt sich weiter: Statt nur fertige Songs per Prompt zu erzeugen, setzen viele Producer inzwischen auf sogenannte „MIDI-first“-Tools wie VIXSOUND. Die KI erstellt dabei editierbare Akkorde, Basslines, Drum-Patterns und Melodien direkt für Ableton Live oder andere DAWs. Dadurch behalten Musiker mehr kreative Kontrolle über Sounddesign, Mixing und Arrangement — ein Trend, der besonders im EDM-, Synthwave- und Cyberpunk-Bereich immer beliebter wird.
    ·227 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Dann versuche ich mal, meine Seite mit etwas Leben zu füllen.

    Die Kurzfassung steht bereits links. Ich habe 2 Geschwister (9 und 12 Jahre älter) und da habe ich früh damals schon unterschiedliche Musikstile gehört.

    So ist es auch geblieben, dass ich zwar eher Pop- und Rockmusik höre, aber es sich auch immer wieder andere Musikrichtungen auf meinen Playlisten eingefunden haben.

    Leider weiß ich nicht mehr genau wann ich mit der KI-Musik genau begonnen habe, aber so ca. Mai oder Juni letzten Jahres müsste es gewesen sein.

    Zuerst bei producer ai, was damals noch Riffusion hieß und kam ich nach suno.

    Nach dem Besuch der Ausstellung"Die letzten Tage von Pompeii" am 13. September 2025 in Oberhausen, hatte ich auch eine Idee für ein Album.

    Die Erstehung zog sich was, bis ich Ideen hatte, was rein kommen sollte. Aber letzten Monat war "Echoes of the Ancient World" endlich fertig. Passend war es auch mein erstes Album.

    https://kibeats.com/album/145/invisible-touch-music/echoes-of-the-ancient-world
    Dann versuche ich mal, meine Seite mit etwas Leben zu füllen. Die Kurzfassung steht bereits links. Ich habe 2 Geschwister (9 und 12 Jahre älter) und da habe ich früh damals schon unterschiedliche Musikstile gehört. So ist es auch geblieben, dass ich zwar eher Pop- und Rockmusik höre, aber es sich auch immer wieder andere Musikrichtungen auf meinen Playlisten eingefunden haben. Leider weiß ich nicht mehr genau wann ich mit der KI-Musik genau begonnen habe, aber so ca. Mai oder Juni letzten Jahres müsste es gewesen sein. Zuerst bei producer ai, was damals noch Riffusion hieß und kam ich nach suno. Nach dem Besuch der Ausstellung"Die letzten Tage von Pompeii" am 13. September 2025 in Oberhausen, hatte ich auch eine Idee für ein Album. Die Erstehung zog sich was, bis ich Ideen hatte, was rein kommen sollte. Aber letzten Monat war "Echoes of the Ancient World" endlich fertig. Passend war es auch mein erstes Album. https://kibeats.com/album/145/invisible-touch-music/echoes-of-the-ancient-world
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    ·248 Ansichten ·0 Bewertungen
  • 🔥 KiBeats goes ROCK! 🔥
    Nach dem mega Feedback zu KiBeats Elevation Vol. 1 gehen wir in die nächste Runde – diesmal wird’s laut! 🎸⚡
    Wir starten ein neues gemeinsames Projekt:
    „KiBeats Compilation / Rock Me KiBeats“
    👉 Ziel: Eine starke Rock-Compilation mit verschiedenen Artists
    👉 Genre: Rock in all seinen Facetten (Classic Rock, Alternative, Hard Rock, Indie & mehr)
    👉 Dein Style zählt – bring deinen Sound rein!
    Egal ob Band, Solo-Artist oder Producer – wenn du Bock hast, Teil eines gemeinsamen Albums zu werden, bist du herzlich eingeladen 🤘
    💬 Schreib uns oder kommentiere hier, wenn du dabei sein willst!
    Lasst uns gemeinsam etwas Großes auf die Beine stellen – diesmal im Rock-Style 🔥
    #RockMusic #Collab #KiBeats #NewProject #RockCompilation #MusiciansWanted
    🔥 KiBeats goes ROCK! 🔥 Nach dem mega Feedback zu KiBeats Elevation Vol. 1 gehen wir in die nächste Runde – diesmal wird’s laut! 🎸⚡ Wir starten ein neues gemeinsames Projekt: „KiBeats Compilation / Rock Me KiBeats“ 👉 Ziel: Eine starke Rock-Compilation mit verschiedenen Artists 👉 Genre: Rock in all seinen Facetten (Classic Rock, Alternative, Hard Rock, Indie & mehr) 👉 Dein Style zählt – bring deinen Sound rein! Egal ob Band, Solo-Artist oder Producer – wenn du Bock hast, Teil eines gemeinsamen Albums zu werden, bist du herzlich eingeladen 🤘 💬 Schreib uns oder kommentiere hier, wenn du dabei sein willst! Lasst uns gemeinsam etwas Großes auf die Beine stellen – diesmal im Rock-Style 🔥 #RockMusic #Collab #KiBeats #NewProject #RockCompilation #MusiciansWanted
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  • Und weiter gehts mit dem Geschacher.
    Producer.ai, ehemals bekannt als Riffusion, ist jetzt ein Teil des Google Systems.
    Und weiter gehts mit dem Geschacher. Producer.ai, ehemals bekannt als Riffusion, ist jetzt ein Teil des Google Systems.
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