• 🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.


    Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.com

    Aber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.

    🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.

    📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.

    🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.


    Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.

    Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.

    aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.

    KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.


    aiGroov → Creator & Studio

    KiBeats → Netzwerk & Streaming


    Und natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.

    Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.

    🔥 Wir sind KiBeats.

    🤖 Wir bauen aiGroov.

    🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.


    aiGroov.com – das ist erst der Anfang.

    🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.comAber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.aiGroov → Creator & StudioKiBeats → Netzwerk & StreamingUnd natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.🔥 Wir sind KiBeats.🤖 Wir bauen aiGroov.🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.aiGroov.com – das ist erst der Anfang.
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  • https://kibeat.com/luna-3-universal-audio-kostenlose-daw-ki
    https://kibeat.com/luna-3-universal-audio-kostenlose-daw-ki
    KIBEAT.COM
    LUNA 3.0: Universal Audio macht die DAW schlauer
    Universal Audio bringt LUNA 3.0: Stem Separation, Audio-to-MIDI, KI-Analyse und LUNA Play. Das steckt im großen Update der kostenlosen DAW.
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  • Soundeffekt-Branche formiert sich gegen KI-Scraping

    Soundeffekte sollen bei der Entwicklung von KI-Modellen nicht länger schutzlos bleiben. Mit der Professional Sound Alliance (PSA) hat sich ein neuer Zusammenschluss aus Sounddesignern, Field Recordists und Anbietern professioneller Soundeffekt-Bibliotheken gegründet. Ziel ist es, die Interessen der Branche gegenüber KI-Unternehmen zu vertreten und gegen die unlizenzierte Nutzung von Soundmaterial vorzugehen.

    Zu den Initiatoren gehören unter anderem Pro Sound Effects, BOOM Library sowie die Sounddesigner Mark Mangini und Karol Urban. Die Alliance sieht professionelle Sounds als eine bislang kaum organisierte dritte Säule der Audiobranche – neben Musik und Stimme.Im Mittelpunkt stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: „Data Piracy“, also das Scraping von Soundeffekten für das Training generativer KI-Modelle, und „Sync Piracy“, die unlizenzierte Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games.Die PSA stellt dabei ausdrücklich nicht KI als solche infrage. Vielmehr fordert sie klare Lizenzmodelle. Bemerkenswert: Pro Sound Effects und BOOM Library haben ihre Kataloge bereits für das Training von KI-Modellen lizenziert. Die Botschaft der neuen Allianz lautet damit: KI-Unternehmen sollen professionelle Sounds nutzen dürfen – aber auf Grundlage von Lizenzen und Vergütung, nicht durch unkontrolliertes Scraping.Ein Beispiel für dieses Modell ist Sonys KI-Forschung: Für das Soundeffekt-Modell Woosh wurden nach Angaben der Beteiligten lizenzierte professionelle Soundbibliotheken eingesetzt.

    Die Professional Sound Alliance befindet sich noch im Aufbau. Sie will zunächst Aufmerksamkeit schaffen, Branchenvertreter bündeln und Standards für den Schutz und die Lizenzierung professioneller Sounds etablieren. Damit könnte neben Musik und Sprecherstimmen künftig auch Sounddesign zu einem eigenständigen Schauplatz der Auseinandersetzung um KI-Training und Urheberrechte werden.

    Soundeffekt-Branche formiert sich gegen KI-ScrapingSoundeffekte sollen bei der Entwicklung von KI-Modellen nicht länger schutzlos bleiben. Mit der Professional Sound Alliance (PSA) hat sich ein neuer Zusammenschluss aus Sounddesignern, Field Recordists und Anbietern professioneller Soundeffekt-Bibliotheken gegründet. Ziel ist es, die Interessen der Branche gegenüber KI-Unternehmen zu vertreten und gegen die unlizenzierte Nutzung von Soundmaterial vorzugehen.Zu den Initiatoren gehören unter anderem Pro Sound Effects, BOOM Library sowie die Sounddesigner Mark Mangini und Karol Urban. Die Alliance sieht professionelle Sounds als eine bislang kaum organisierte dritte Säule der Audiobranche – neben Musik und Stimme.Im Mittelpunkt stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: „Data Piracy“, also das Scraping von Soundeffekten für das Training generativer KI-Modelle, und „Sync Piracy“, die unlizenzierte Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games.Die PSA stellt dabei ausdrücklich nicht KI als solche infrage. Vielmehr fordert sie klare Lizenzmodelle. Bemerkenswert: Pro Sound Effects und BOOM Library haben ihre Kataloge bereits für das Training von KI-Modellen lizenziert. Die Botschaft der neuen Allianz lautet damit: KI-Unternehmen sollen professionelle Sounds nutzen dürfen – aber auf Grundlage von Lizenzen und Vergütung, nicht durch unkontrolliertes Scraping.Ein Beispiel für dieses Modell ist Sonys KI-Forschung: Für das Soundeffekt-Modell Woosh wurden nach Angaben der Beteiligten lizenzierte professionelle Soundbibliotheken eingesetzt.Die Professional Sound Alliance befindet sich noch im Aufbau. Sie will zunächst Aufmerksamkeit schaffen, Branchenvertreter bündeln und Standards für den Schutz und die Lizenzierung professioneller Sounds etablieren. Damit könnte neben Musik und Sprecherstimmen künftig auch Sounddesign zu einem eigenständigen Schauplatz der Auseinandersetzung um KI-Training und Urheberrechte werden.
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  • Neon Hearts waren die Boyband, die 1997 in einem Bremer Tonstudio zwischen Cola-Dosen, Neonröhren und zu vielen gebrochenen Teenie-Herzen entstanden ist. Vier Jungs, vier Stimmen, ein gemeinsames Ziel: Songs für die letzte langsame Tanzrunde auf jeder Schulparty. Ihr Stil verband verträumten 90s-Pop mit tanzbaren Beats und diesen großen Refrains, bei denen jeder automatisch mitsingt. Ihr verlorener „Hit“ gilt unter Fans als die Hymne einer Nacht, die nie enden sollte.

    https://kibeats.net/song/12587

    Neon Hearts waren die Boyband, die 1997 in einem Bremer Tonstudio zwischen Cola-Dosen, Neonröhren und zu vielen gebrochenen Teenie-Herzen entstanden ist. Vier Jungs, vier Stimmen, ein gemeinsames Ziel: Songs für die letzte langsame Tanzrunde auf jeder Schulparty. Ihr Stil verband verträumten 90s-Pop mit tanzbaren Beats und diesen großen Refrains, bei denen jeder automatisch mitsingt. Ihr verlorener „Hit“ gilt unter Fans als die Hymne einer Nacht, die nie enden sollte.https://kibeats.net/song/12587
    KIBEATS.NET
    Forever After Midnight - The Alloccalypse
    KI-Song von The Alloccalypse – auf KiBeats anhören.
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  • Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppen

    Universal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält.

    Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.

    Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne.

    Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen.

    Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.

    Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppenUniversal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen. Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.
    ·87 Views ·0 Reviews
  • ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-Fankreation

    ElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.

    Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.

    ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-FankreationElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.
    ·105 Views ·0 Reviews
  • Kommt kostenlose Musikproduktion in China zurück?

    In China erlebt kostenlose Musikproduktion offenbar ein Comeback – mit Unterstützung von ByteDance. Der TikTok-Mutterkonzern positioniert sich zunehmend auch im Bereich KI-gestützter Kreativtools und investiert massiv in künstliche Intelligenz. Allein Anfang September wurde bekannt, dass ByteDance einen Kredit über 29,6 Milliarden US-Dollar für seine weiteren KI-Aktivitäten aufgenommen hat.

    Spannend ist dabei die Verbindung von KI, Musikproduktion und sozialen Plattformen: Kostenlose oder niedrigschwellige Tools könnten es einer neuen Generation chinesischer Creator ermöglichen, Musik zu produzieren, ohne klassische Produktionssoftware oder umfangreiches Studio-Equipment zu benötigen.

    Damit könnte sich ein bekanntes Muster wiederholen: Erst wird Musikproduktion durch neue Technologie einfacher und günstiger – anschließend wird sie direkt mit einer Plattform verbunden, über die die entstandenen Tracks auch entdeckt und verbreitet werden.

    Für die Musikbranche stellt sich damit erneut die Frage, ob solche Tools vor allem neue Kreativität ermöglichen – oder ob sie langfristig zu einer weiteren Flut kostengünstig produzierter Musik führen.

    Kommt kostenlose Musikproduktion in China zurück?In China erlebt kostenlose Musikproduktion offenbar ein Comeback – mit Unterstützung von ByteDance. Der TikTok-Mutterkonzern positioniert sich zunehmend auch im Bereich KI-gestützter Kreativtools und investiert massiv in künstliche Intelligenz. Allein Anfang September wurde bekannt, dass ByteDance einen Kredit über 29,6 Milliarden US-Dollar für seine weiteren KI-Aktivitäten aufgenommen hat. Spannend ist dabei die Verbindung von KI, Musikproduktion und sozialen Plattformen: Kostenlose oder niedrigschwellige Tools könnten es einer neuen Generation chinesischer Creator ermöglichen, Musik zu produzieren, ohne klassische Produktionssoftware oder umfangreiches Studio-Equipment zu benötigen.Damit könnte sich ein bekanntes Muster wiederholen: Erst wird Musikproduktion durch neue Technologie einfacher und günstiger – anschließend wird sie direkt mit einer Plattform verbunden, über die die entstandenen Tracks auch entdeckt und verbreitet werden.Für die Musikbranche stellt sich damit erneut die Frage, ob solche Tools vor allem neue Kreativität ermöglichen – oder ob sie langfristig zu einer weiteren Flut kostengünstig produzierter Musik führen.
    ·124 Views ·0 Reviews
  • Apple integriert Shazam tiefer in seine neue Audio Intelligence

    Apple erweitert seine neue Audio Intelligence auf der Apple Watch um Funktionen zur automatischen Musik- und Geräuscherkennung. Dabei kommt auch Shazam zum Einsatz: Die Watch kann Musik im Hintergrund erkennen, ohne dass Nutzer:innen die Shazam-App oder einen Button aktivieren müssen.

    Damit wird Musikerkennung stärker zu einer unsichtbaren, permanent verfügbaren Funktion des Apple-Ökosystems. Interessant ist das vor allem für die Musikbranche: Jede automatische Erkennung kann zum Einstieg in die weitere Musikentdeckung werden – und damit die Bedeutung von Shazam als Discovery-Tool weiter erhöhen.

    Apple betont zugleich den Datenschutz. Die neuen Audio-Intelligence-Funktionen verarbeiten Audiosignale auf der Apple Watch in einer geschützten Hardware-Umgebung; Roh-Audio soll dabei nicht als Datei gespeichert werden.

    Für Musikentdeckung bedeutet das einen bemerkenswerten Schritt: Shazam wandert vom bewusst gestarteten Suchwerkzeug hin zur automatisierten Hintergrundfunktion.

    Apple integriert Shazam tiefer in seine neue Audio IntelligenceApple erweitert seine neue Audio Intelligence auf der Apple Watch um Funktionen zur automatischen Musik- und Geräuscherkennung. Dabei kommt auch Shazam zum Einsatz: Die Watch kann Musik im Hintergrund erkennen, ohne dass Nutzer:innen die Shazam-App oder einen Button aktivieren müssen. Damit wird Musikerkennung stärker zu einer unsichtbaren, permanent verfügbaren Funktion des Apple-Ökosystems. Interessant ist das vor allem für die Musikbranche: Jede automatische Erkennung kann zum Einstieg in die weitere Musikentdeckung werden – und damit die Bedeutung von Shazam als Discovery-Tool weiter erhöhen.Apple betont zugleich den Datenschutz. Die neuen Audio-Intelligence-Funktionen verarbeiten Audiosignale auf der Apple Watch in einer geschützten Hardware-Umgebung; Roh-Audio soll dabei nicht als Datei gespeichert werden. Für Musikentdeckung bedeutet das einen bemerkenswerten Schritt: Shazam wandert vom bewusst gestarteten Suchwerkzeug hin zur automatisierten Hintergrundfunktion.
    ·110 Views ·0 Reviews
  • AI-Audiobooks: Ebenfalls heute erschienen ist eine neue Studie von Frankfurter Buchmesse/Dosdoce zur zunehmenden Nutzung von KI im Audiobereich. Das überschneidet sich interessant mit dem Spotify-Thema, weil Audio inzwischen zunehmend über die Grenzen zwischen Musik, Hörbuch und synthetischer Produktion hinweg gedacht wird. (Publishing Perspectives)
    AI-Audiobooks: Ebenfalls heute erschienen ist eine neue Studie von Frankfurter Buchmesse/Dosdoce zur zunehmenden Nutzung von KI im Audiobereich. Das überschneidet sich interessant mit dem Spotify-Thema, weil Audio inzwischen zunehmend über die Grenzen zwischen Musik, Hörbuch und synthetischer Produktion hinweg gedacht wird. (Publishing Perspectives)
    ·138 Views ·0 Reviews
  • Ein aktueller Report zur Independent Music kommt zu einem interessanten Ergebnis: Nach den großen Label-Deals soll der Traffic von Udio um mehr als 60 % gefallen sein, während Suno weiter gewachsen ist. Quelle: The AI Musicpreneur

    Das ist zwar eine Report-/Datenanalyse und keine offizielle Udio-Zahl, aber die Entwicklung ist logisch nachvollziehbar:Udio → stärker lizenziert/kontrolliert → weniger Freiheit beim ExportversusSuno → weiterhin wesentlich offener für Nutzer → mehr Wachstum.

    Genau diese Spannung dürfte die nächsten Monate prägen.

    Ein aktueller Report zur Independent Music kommt zu einem interessanten Ergebnis: Nach den großen Label-Deals soll der Traffic von Udio um mehr als 60 % gefallen sein, während Suno weiter gewachsen ist. Quelle: The AI MusicpreneurDas ist zwar eine Report-/Datenanalyse und keine offizielle Udio-Zahl, aber die Entwicklung ist logisch nachvollziehbar:Udio → stärker lizenziert/kontrolliert → weniger Freiheit beim ExportversusSuno → weiterhin wesentlich offener für Nutzer → mehr Wachstum.Genau diese Spannung dürfte die nächsten Monate prägen.
    ·89 Views ·0 Reviews
  • FL Studio: GenAI kann Einstieg ins Musikmachen erleichtern

    Die Musikproduktionssoftware FL Studio sieht in generativer KI vor allem eine Chance für Einsteiger*innen. GenAI könne dabei helfen, erste Hürden bei der Musikproduktion zu überwinden und mehr Menschen zum eigenen Musizieren zu bringen.

    Damit positioniert sich FL Studio gegen die Vorstellung, KI müsse menschliche Kreativität ersetzen. Stattdessen könne sie als Werkzeug dienen, um Ideen schneller umzusetzen, Neues auszuprobieren und den Zugang zur Musikproduktion zu erleichtern.

    FL Studio: GenAI kann Einstieg ins Musikmachen erleichternDie Musikproduktionssoftware FL Studio sieht in generativer KI vor allem eine Chance für Einsteiger*innen. GenAI könne dabei helfen, erste Hürden bei der Musikproduktion zu überwinden und mehr Menschen zum eigenen Musizieren zu bringen.Damit positioniert sich FL Studio gegen die Vorstellung, KI müsse menschliche Kreativität ersetzen. Stattdessen könne sie als Werkzeug dienen, um Ideen schneller umzusetzen, Neues auszuprobieren und den Zugang zur Musikproduktion zu erleichtern.
    ·110 Views ·0 Reviews
  • TikTok macht Kommentare interaktiver

    TikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.

    Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren

    TikTok macht Kommentare interaktiverTikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren
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