• https://kibeats.net/song/7526</p>

    Ja diese Entdeckung gefällt mir sehr gut.


    Heute mit album begonnen die 3 singles haben mir ne zündschnur für ne Idee gemacht.


    Album kriegt dann zusätzlich meine Eigne vocal als würze weil es immer persönlicher werden soll und suno 5.5 es echt schwer geworden ist außergewöhnliche vocals zu prompen wenn man mit der Materie promp nicht auseinandersetzt.


    Ich mags nun mal individuell das erwarte ich von meiner Maschine.

    https://kibeats.net/song/7526Ja diese Entdeckung gefällt mir sehr gut.Heute mit album begonnen die 3 singles haben mir ne zündschnur für ne Idee gemacht. Album kriegt dann zusätzlich meine Eigne vocal als würze weil es immer persönlicher werden soll und suno 5.5 es echt schwer geworden ist außergewöhnliche vocals zu prompen wenn man mit der Materie promp nicht auseinandersetzt. Ich mags nun mal individuell das erwarte ich von meiner Maschine.
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    Why can't you see me - AmRa
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  • Suno prüft Berufung nach GEMA-Urteil

    Das Landgericht München I hat entschieden, dass der KI-Musikdienst Suno beim Training seiner Modelle urheberrechtlich geschützte Musik genutzt hat. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die KI-Musikbranche haben, ist jedoch noch nicht rechtskräftig.Suno kündigte an, die Entscheidung zu prüfen und weitere rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen. Damit könnte der Fall in die nächste Instanz gehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und unter welchen Bedingungen KI-Anbieter Musikwerke für das Training ihrer Modelle verwenden dürfen.

    Der Ausgang des Verfahrens könnte zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden – und beeinflussen, wie KI-Musikunternehmen künftig mit Lizenzen, Trainingsdaten und Vergütungsmodellen umgehen.

    Suno prüft Berufung nach GEMA-UrteilDas Landgericht München I hat entschieden, dass der KI-Musikdienst Suno beim Training seiner Modelle urheberrechtlich geschützte Musik genutzt hat. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die KI-Musikbranche haben, ist jedoch noch nicht rechtskräftig.Suno kündigte an, die Entscheidung zu prüfen und weitere rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen. Damit könnte der Fall in die nächste Instanz gehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und unter welchen Bedingungen KI-Anbieter Musikwerke für das Training ihrer Modelle verwenden dürfen.Der Ausgang des Verfahrens könnte zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden – und beeinflussen, wie KI-Musikunternehmen künftig mit Lizenzen, Trainingsdaten und Vergütungsmodellen umgehen.
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  • Peter Maffay kritisiert KI-Musik: Im Zuge des Suno-Urteils meldete sich Peter Maffay zu Wort. Seine Aussage „KI kann nicht schwitzen, kann nicht weinen“ wird derzeit viel zitiert. Er fordert, dass Künstler fair vergütet werden, wenn ihre Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. (Welt)
    Peter Maffay kritisiert KI-Musik: Im Zuge des Suno-Urteils meldete sich Peter Maffay zu Wort. Seine Aussage „KI kann nicht schwitzen, kann nicht weinen“ wird derzeit viel zitiert. Er fordert, dass Künstler fair vergütet werden, wenn ihre Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. (Welt)
    ·58 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Die Geschichte hinter dem Song


    🌹🖤 Guten Morgen....

    heute ist Song 7 an der Reihe. Deep Blue


    Den Song könnt ihr heute schon hören, allerdings nur mit Headset. Am Smartphone oder über Boxen kommt der nicht gut rüber, denn es ist ein bilateraler Song, also ein fließender Song in 3D. Funktioniert nur, wenn man Headsets auf hat weil der Sound von einem Ohr ins andere wabert und so ein Gefühl von Bewegung auslöst. Ich werde ihn hier drunter nochmal anpinnen.


    Dieser Song ist aus meiner Suno Anfangszeit. Die Urfassung gehörte zu einen der ersten Songs die ich jemals Gecovert habe. Von der damaligen Version ohne Text ist heute vielleicht noch 20% der Melodie erhalten. Der Text kam später hinzu.


    Die Idee ihn bilateral zu gestalten kam dann nachdem der Track fertig war. Ich dachte mir, es wäre interessant zu hören wenn er wie Wellen hin und her wabern würde, um das Wasserfeeling hervorzuheben. Ich kann euch sagen, wenn ihr sowas mal machen wollt, viel Freude mit dem Hülkenwerkzeug von Audacity, falls ihr dieses nutzen solltet. Das war stundenlange Feinarbeit und ich überlege, ob sich so ein Aufwand überhaupt lohnt. Die Idee war ja, dass ich mal ein ganzes Album mache in diesem Style, weil das gibt es noch nicht. Aber der Aufwand sagt nein. Für euch ist der Song unten angepinnt, denkt an die Headsets und das Coverfoto ist in Antwort 1 unter dem Posting.


    Auf dem Album wird die Normalfassung sein die auch sehr schön ist und die bilaterale Version wird ein alleingestelltes Werk sein.


    Heute heißt es Hoch die Hände Wochenende

    Kommt gut rein

    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    https://kibeats.net/song/5746

    Die Geschichte hinter dem Song🌹🖤 Guten Morgen.... heute ist Song 7 an der Reihe. Deep BlueDen Song könnt ihr heute schon hören, allerdings nur mit Headset. Am Smartphone oder über Boxen kommt der nicht gut rüber, denn es ist ein bilateraler Song, also ein fließender Song in 3D. Funktioniert nur, wenn man Headsets auf hat weil der Sound von einem Ohr ins andere wabert und so ein Gefühl von Bewegung auslöst. Ich werde ihn hier drunter nochmal anpinnen. Dieser Song ist aus meiner Suno Anfangszeit. Die Urfassung gehörte zu einen der ersten Songs die ich jemals Gecovert habe. Von der damaligen Version ohne Text ist heute vielleicht noch 20% der Melodie erhalten. Der Text kam später hinzu.Die Idee ihn bilateral zu gestalten kam dann nachdem der Track fertig war. Ich dachte mir, es wäre interessant zu hören wenn er wie Wellen hin und her wabern würde, um das Wasserfeeling hervorzuheben. Ich kann euch sagen, wenn ihr sowas mal machen wollt, viel Freude mit dem Hülkenwerkzeug von Audacity, falls ihr dieses nutzen solltet. Das war stundenlange Feinarbeit und ich überlege, ob sich so ein Aufwand überhaupt lohnt. Die Idee war ja, dass ich mal ein ganzes Album mache in diesem Style, weil das gibt es noch nicht. Aber der Aufwand sagt nein. Für euch ist der Song unten angepinnt, denkt an die Headsets und das Coverfoto ist in Antwort 1 unter dem Posting.Auf dem Album wird die Normalfassung sein die auch sehr schön ist und die bilaterale Version wird ein alleingestelltes Werk sein. Heute heißt es Hoch die Hände WochenendeKommt gut reinMan hört sichLG Stefanie 🖤🌹https://kibeats.net/song/5746
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    Deep Blue - 8k Bilateral - stefanie
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    1 Kommentare ·73 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf Suno

    Google entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.

    Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.

    Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung:

    KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.

    Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf SunoGoogle entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung: KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.
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    1 Kommentare ·108 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Heute hat suno meine Texte wieder lieb gehabt und kapiert was ich will sehr zufrieden... Denn diese Worte haben alles verdient.


    https://kibeats.net/song/7162</p>


    Heute hat suno meine Texte wieder lieb gehabt und kapiert was ich will sehr zufrieden... Denn diese Worte haben alles verdient.https://kibeats.net/song/7162
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    ein Deal - AmRa
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  • Die Geschichte hinter dem Song


    🌹🖤 Ein Liebesschwur zur guten Nacht.....

    Lied Nummer 4 im Album "The Ancient Path" heißt


    Ich liebe dich


    Man kennt das....

    Irgendwann ist man mit der Musik KI beschäftigt und fragt sich, wie weit kann ich eigentlich gehen, was covern betrifft. Man experimentiert mit Wörtern und Texten und mit Melodien. Irgendwann sagt das Programm dann, nö - bis hier her und nicht weiter.

    Ich war im Experimentiermodus. Ich brauchte ein paar Tage mal was anderes, weil mir die Ideen für die Songs ausgingen. Ich dachte schon, das wird wieder ein Album bei dem es nicht weiter geht. Davon habe ich mittlerweile 6 andere auf dem Rechner rumfliegen.

    Bei den ersten Songs die ich fand hat er gesagt, macht er nicht. Also ging ich weiter zurück. Ich habe Gemini gefragt, ob es Songs kennt, die sehr alt sind, wo kein Copyright drauf ist, oder drauf sein könnte. Er ist dann in die Mittelaltermusik abgedriftet. Chöre. Und einer der Beispiele war der Komponist Orlando di Lasso mit dem Lied: Ich liebe dich.

    Es ist sein bekanntestes Lied, das es in vielen europäischen Sprachen gibt. Text und Melodie wären frei gewesen. Leider bekommt man die Melodie nicht einfach mal mit Fingerschnippen. Also habe ich mich für die Variante Text entschieden. Die Lyrics von Orlando di Lasso sind:


    Ich liebe dich, meins Lebens Zier,

    in steter Treu ergeben dir,

    bis zu des Herzens letztem Schlag.

    Was auch der Neider flüstern mag,

    ich liebe dich, meins Lebens Zier!


    Das habe ich so hochgeladen, Suno hat es angenommen. Hörte sich aber doof an. Melodie doof, Text passte nicht, ab in den Trash, Computer aus, Buch rausgeholt und gelesen. Hab mich gefreut das Text Covern funktioniert, aber warum soll ich mich mit Melodien rumärgern und auf Suno weiter Credits für nix verpulvern?

    Ich hab dann den ganzen Abend gelesen. Aktuell Herr der Ringe. In einem der Begleitbände steht eine Liebesgeschichte und zwar von Beren und Lúthien. Sie liebten sich, der Vater wollte aber einen seltenen Edelstein, bevor er seine Tochter an den Mann abgab. Herzschmerz pur und mittendrin diese große Liebe. Und beide kämpften um ihr Glück. Er war ein Mensch, sie eine Elbin. Beim Versuch den Stein zu bekommen starb er.


    Lúthiens Trauer war so unermesslich, dass auch ihr eigener Geist vor Schmerz ihren Körper verließ. Sie gelangte in die Hallen von Mandos, den Ort, an den die Seelen der Elben nach dem Tod wandern. Dort sang sie vor Mandos, dem Hüter der Toten, ein Lied von so tiefer Trauer und Schönheit, dass selbst sein unerbittliches Herz erweicht wurde. Ende von der Story war, das sie nochmals mit ihm Leben durfte, aber an seiner Seite musste sie ihre elbische Unsterblichkeit aufgeben und an seiner Seite als Mensch leben und sterben. Herzschmerz pur, aber da war dann die zündende Idee. Was könnte sie gesungen haben?


    Ich hab den Song aus dem Trash wieder rausgeholt und dann kam da der Gedanke, ich verändere die erste Strophe etwas, füge zwei weitere Strophen hinzu. In der einen wird die Liebe nochmal bekräftigt und in der anderen würde man der Liebe überall hin folgen, selbst wenn es in den Tod ist - bis zu des Herzens letztem Schlag halt. Das ganze bekam dann eine sehr langsame Melodie, einen Hintergrundchoral, etwas Hall und Echo und die Harfen, die in dem Fall das Keltische mit dem Elbischen verbinden. Und so habe ich nun einen Song der teilgecovert ist und sich wunderbar in das Ambiente des Albums einreiht.


    Euch wünsche ich jetzt eine gute Nacht. Träumt was Schönes, vielleicht von eurer großen Liebe 😉


    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    Die Geschichte hinter dem Song🌹🖤 Ein Liebesschwur zur guten Nacht..... Lied Nummer 4 im Album "The Ancient Path" heißtIch liebe dichMan kennt das.... Irgendwann ist man mit der Musik KI beschäftigt und fragt sich, wie weit kann ich eigentlich gehen, was covern betrifft. Man experimentiert mit Wörtern und Texten und mit Melodien. Irgendwann sagt das Programm dann, nö - bis hier her und nicht weiter. Ich war im Experimentiermodus. Ich brauchte ein paar Tage mal was anderes, weil mir die Ideen für die Songs ausgingen. Ich dachte schon, das wird wieder ein Album bei dem es nicht weiter geht. Davon habe ich mittlerweile 6 andere auf dem Rechner rumfliegen. Bei den ersten Songs die ich fand hat er gesagt, macht er nicht. Also ging ich weiter zurück. Ich habe Gemini gefragt, ob es Songs kennt, die sehr alt sind, wo kein Copyright drauf ist, oder drauf sein könnte. Er ist dann in die Mittelaltermusik abgedriftet. Chöre. Und einer der Beispiele war der Komponist Orlando di Lasso mit dem Lied: Ich liebe dich. Es ist sein bekanntestes Lied, das es in vielen europäischen Sprachen gibt. Text und Melodie wären frei gewesen. Leider bekommt man die Melodie nicht einfach mal mit Fingerschnippen. Also habe ich mich für die Variante Text entschieden. Die Lyrics von Orlando di Lasso sind: Ich liebe dich, meins Lebens Zier, in steter Treu ergeben dir, bis zu des Herzens letztem Schlag.Was auch der Neider flüstern mag, ich liebe dich, meins Lebens Zier!Das habe ich so hochgeladen, Suno hat es angenommen. Hörte sich aber doof an. Melodie doof, Text passte nicht, ab in den Trash, Computer aus, Buch rausgeholt und gelesen. Hab mich gefreut das Text Covern funktioniert, aber warum soll ich mich mit Melodien rumärgern und auf Suno weiter Credits für nix verpulvern? Ich hab dann den ganzen Abend gelesen. Aktuell Herr der Ringe. In einem der Begleitbände steht eine Liebesgeschichte und zwar von Beren und Lúthien. Sie liebten sich, der Vater wollte aber einen seltenen Edelstein, bevor er seine Tochter an den Mann abgab. Herzschmerz pur und mittendrin diese große Liebe. Und beide kämpften um ihr Glück. Er war ein Mensch, sie eine Elbin. Beim Versuch den Stein zu bekommen starb er. Lúthiens Trauer war so unermesslich, dass auch ihr eigener Geist vor Schmerz ihren Körper verließ. Sie gelangte in die Hallen von Mandos, den Ort, an den die Seelen der Elben nach dem Tod wandern. Dort sang sie vor Mandos, dem Hüter der Toten, ein Lied von so tiefer Trauer und Schönheit, dass selbst sein unerbittliches Herz erweicht wurde. Ende von der Story war, das sie nochmals mit ihm Leben durfte, aber an seiner Seite musste sie ihre elbische Unsterblichkeit aufgeben und an seiner Seite als Mensch leben und sterben. Herzschmerz pur, aber da war dann die zündende Idee. Was könnte sie gesungen haben? Ich hab den Song aus dem Trash wieder rausgeholt und dann kam da der Gedanke, ich verändere die erste Strophe etwas, füge zwei weitere Strophen hinzu. In der einen wird die Liebe nochmal bekräftigt und in der anderen würde man der Liebe überall hin folgen, selbst wenn es in den Tod ist - bis zu des Herzens letztem Schlag halt. Das ganze bekam dann eine sehr langsame Melodie, einen Hintergrundchoral, etwas Hall und Echo und die Harfen, die in dem Fall das Keltische mit dem Elbischen verbinden. Und so habe ich nun einen Song der teilgecovert ist und sich wunderbar in das Ambiente des Albums einreiht. Euch wünsche ich jetzt eine gute Nacht. Träumt was Schönes, vielleicht von eurer großen Liebe 😉 Man hört sichLG Stefanie 🖤🌹
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    ·117 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Der KI-Musikdienst Suno sieht sich mit einer Sammelklage nach einem gemeldeten Datenleck konfrontiert.

    Laut Berichten sollen Daten von rund 55,3 Millionen Nutzerkonten betroffen sein – darunter E-Mail-Adressen, Namen, Telefonnummern, Adressen sowie teilweise Zahlungsinformationen.Der Vorfall zeigt erneut: Mit dem schnellen Wachstum von KI-Plattformen steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Security und Vertrauen. Für Unternehmen und Nutzer bleibt entscheidend, welche Daten KI-Anbieter sammeln, wie sie geschützt werden und wie transparent mit Sicherheitsvorfällen umgegangen wird.

    Der KI-Musikdienst Suno sieht sich mit einer Sammelklage nach einem gemeldeten Datenleck konfrontiert. Laut Berichten sollen Daten von rund 55,3 Millionen Nutzerkonten betroffen sein – darunter E-Mail-Adressen, Namen, Telefonnummern, Adressen sowie teilweise Zahlungsinformationen.Der Vorfall zeigt erneut: Mit dem schnellen Wachstum von KI-Plattformen steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Security und Vertrauen. Für Unternehmen und Nutzer bleibt entscheidend, welche Daten KI-Anbieter sammeln, wie sie geschützt werden und wie transparent mit Sicherheitsvorfällen umgegangen wird.
    ·95 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Anfrage:

    Hi zusammen....

    hat schonmal jemand von euch bei Suno den Durations Regler genutzt und mag mal seine Erfahrungen gerne mit mir teilen? Ich hab das zwar mal geklickt aber vielleicht beim falschen Song. Es raucht und züscht, zu sehen oder hören war nüscht....

    LG Stefanie

    Anfrage: Hi zusammen.... hat schonmal jemand von euch bei Suno den Durations Regler genutzt und mag mal seine Erfahrungen gerne mit mir teilen? Ich hab das zwar mal geklickt aber vielleicht beim falschen Song. Es raucht und züscht, zu sehen oder hören war nüscht.... LG Stefanie
    ·52 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Musikergewerkschaft verklagt Universal und Warner wegen KI-Deals mit Suno und Udio

    Der Streit um KI-generierte Musik erreicht die nächste Stufe: Die American Federation of Musicians (AFM) hat ihre Klage gegen Universal Music Group und Warner Music im Zusammenhang mit Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ausgeweitet.

    Die Gewerkschaft wirft den Labels vor, Aufnahmen von Musikern für KI-Zwecke lizenziert zu haben, ohne die beteiligten Musiker ausreichend zu informieren oder an möglichen Einnahmen zu beteiligen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob solche KI-Nutzungen als neue kommerzielle Verwendung gelten und damit Vergütungsansprüche auslösen.

    Der Fall zeigt den grundlegenden Konflikt der KI-Musikbranche: Während große Musikunternehmen nach Wegen suchen, mit KI neue Geschäftsmodelle aufzubauen, kämpfen Musiker um Transparenz, Anerkennung und eine faire Beteiligung.

    Musikergewerkschaft verklagt Universal und Warner wegen KI-Deals mit Suno und UdioDer Streit um KI-generierte Musik erreicht die nächste Stufe: Die American Federation of Musicians (AFM) hat ihre Klage gegen Universal Music Group und Warner Music im Zusammenhang mit Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ausgeweitet.Die Gewerkschaft wirft den Labels vor, Aufnahmen von Musikern für KI-Zwecke lizenziert zu haben, ohne die beteiligten Musiker ausreichend zu informieren oder an möglichen Einnahmen zu beteiligen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob solche KI-Nutzungen als neue kommerzielle Verwendung gelten und damit Vergütungsansprüche auslösen.Der Fall zeigt den grundlegenden Konflikt der KI-Musikbranche: Während große Musikunternehmen nach Wegen suchen, mit KI neue Geschäftsmodelle aufzubauen, kämpfen Musiker um Transparenz, Anerkennung und eine faire Beteiligung.
    ·110 Ansichten ·0 Bewertungen
  • GEMA startet mit PLAI lizenzierte Trainingsdaten für Musik-KI
    Die GEMA geht beim Thema Künstliche Intelligenz einen neuen Weg: Mit PLAI by GEMA hat die Verwertungsgesellschaft einen vollständig lizenzierten Datensatz vorgestellt, der speziell für das Training von Musik-KI-Anwendungen entwickelt wurde.
    Das Angebot umfasst Audiodateien, Metadaten sowie die erforderlichen Kompositions- und Masterrechte aus einer Hand.
    Nach Angaben der GEMA richtet sich PLAI an Entwickler von KI-Tools, die Musikerinnen und Musiker im kreativen Prozess unterstützen, ohne mit den Werken zu konkurrieren, auf denen sie trainiert wurden. Erster Kunde ist das Karlsruher Unternehmen Klangio.
    Die Vorstellung von PLAI erfolgt zu einem spannenden Zeitpunkt: Noch wartet die Musikbranche auf das Urteil im Urheberrechtsstreit zwischen der GEMA und dem KI-Musikdienst Suno.
    Während dort die rechtlichen Grenzen des KI-Trainings verhandelt werden, setzt die GEMA mit PLAI auf ein Modell, das auf klar lizenzierten Inhalten undeiner Vergütung der Rechteinhaber basiert.
    GEMA startet mit PLAI lizenzierte Trainingsdaten für Musik-KI Die GEMA geht beim Thema Künstliche Intelligenz einen neuen Weg: Mit PLAI by GEMA hat die Verwertungsgesellschaft einen vollständig lizenzierten Datensatz vorgestellt, der speziell für das Training von Musik-KI-Anwendungen entwickelt wurde. Das Angebot umfasst Audiodateien, Metadaten sowie die erforderlichen Kompositions- und Masterrechte aus einer Hand. Nach Angaben der GEMA richtet sich PLAI an Entwickler von KI-Tools, die Musikerinnen und Musiker im kreativen Prozess unterstützen, ohne mit den Werken zu konkurrieren, auf denen sie trainiert wurden. Erster Kunde ist das Karlsruher Unternehmen Klangio. Die Vorstellung von PLAI erfolgt zu einem spannenden Zeitpunkt: Noch wartet die Musikbranche auf das Urteil im Urheberrechtsstreit zwischen der GEMA und dem KI-Musikdienst Suno. Während dort die rechtlichen Grenzen des KI-Trainings verhandelt werden, setzt die GEMA mit PLAI auf ein Modell, das auf klar lizenzierten Inhalten undeiner Vergütung der Rechteinhaber basiert.
    1 Kommentare ·151 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Suno-Datenleck zeigt: Vertrauen wird zum Schlüssel für KI-Musik

    Ein Sicherheitsvorfall bei der KI-Musikplattform Suno sorgt aktuell für Diskussionen. Berichten zufolge könnten Daten von mehr als 55 Millionen Nutzerkonten betroffen sein, darunter E-Mail-Adressen, Namen, Kontaktdaten sowie teilweise Kauf- und Zahlungsinformationen. Suno erklärte, der Vorfall habe keine vollständigen Kreditkartendaten betroffen und sei auf einen begrenzten Sicherheitsvorfall zurückzuführen.Der Vorfall zeigt: Mit dem Wachstum von KI-Musik steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Für KI-Künstler und digitale Musikplattformen wird Vertrauen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.

    Bei onplug.net steht deshalb nicht nur die kreative Nutzung von KI im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit Künstleridentitäten, Daten und digitalen Musikrechten.

    Suno-Datenleck zeigt: Vertrauen wird zum Schlüssel für KI-MusikEin Sicherheitsvorfall bei der KI-Musikplattform Suno sorgt aktuell für Diskussionen. Berichten zufolge könnten Daten von mehr als 55 Millionen Nutzerkonten betroffen sein, darunter E-Mail-Adressen, Namen, Kontaktdaten sowie teilweise Kauf- und Zahlungsinformationen. Suno erklärte, der Vorfall habe keine vollständigen Kreditkartendaten betroffen und sei auf einen begrenzten Sicherheitsvorfall zurückzuführen.Der Vorfall zeigt: Mit dem Wachstum von KI-Musik steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Für KI-Künstler und digitale Musikplattformen wird Vertrauen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.Bei onplug.net steht deshalb nicht nur die kreative Nutzung von KI im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit Künstleridentitäten, Daten und digitalen Musikrechten.
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