OnPlug

Search

Discover new people, create new connections and make new friends

  • Kenianisches Gospel-Duo verteidigt Suno-Einsatz: „Die Songs schreiben wir selbst“

    Der Einsatz von KI in der Musikproduktion sorgt auch in der Gospel-Szene für Diskussionen. Das kenianische Gospel-Duo Wapendwa Muziki hat öffentlich gemacht, dass es den KI-Musikgenerator Suno für die Erstellung musikalischer Demos nutzt – und damit eine Kontroverse ausgelöst.

    Während eines Interviews in der Sendung „Obinna Show Live“ demonstrierte das Ehepaar Meshack und Nina Mpendwa, wie aus einer eingesungenen Melodie mithilfe von Suno innerhalb weniger Sekunden ein musikalischer Entwurf entsteht. Mesh erwähnte dabei auch Kosten von rund 40.000 kenianischen Schilling pro Jahr.

    Nach Kritik aus der Öffentlichkeit stellte das Duo klar: Texte, Melodien und musikalische Grundideen stammen weiterhin von ihnen selbst. Suno diene lediglich dazu, erste Demos zu erstellen, die anschließend gemeinsam mit einem Produzenten weiterentwickelt werden.

    Der Fall zeigt, wie kontrovers der Einsatz generativer KI inzwischen selbst in der Gospel-Musik diskutiert wird. Gleichzeitig wirft er eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet technische Unterstützung und wo beginnt KI-generierte Kreativität?
    9 Views
  • GEMA fordert Vergütung für Musik in KI-generierten Inhalten

    KI ja – aber nicht auf Kosten der Musikschaffenden: Die GEMA macht deutlich, worauf es bei der Nutzung von Musik durch generative KI entscheidend ankommt: Künstlerinnen, Künstler und Rechteinhaber müssen an der wirtschaftlichen Verwertung ihrer Werke beteiligt werden.

    Im Mittelpunkt steht dabei die Forderung nach einer angemessenen Vergütung für den KI-Output. Wenn generative KI Musik und andere kreative Inhalte nutzt, um neue Ergebnisse zu erzeugen, muss sich dies auch finanziell für diejenigen auszahlen, deren Werke die Grundlage dafür bilden.

    Die Botschaft der GEMA ist klar: Nicht allein die Frage, ob KI mit geschützten Werken trainiert werden darf, ist entscheidend. Vielmehr braucht es funktionierende Vergütungsmodelle, die sicherstellen, dass Kreative auch im KI-Zeitalter an der Wertschöpfung beteiligt bleiben.

    Ein wichtiger Impuls für die Zukunft der Musikbranche – und für einen fairen Ausgleich zwischen technologischer Innovation und Urheberrechten.

    Quelle: Music Ally – GEMA on AI: “The most important thing is we get an output remuneration”
    142 Views
  • 馃尮馃枻 Ein schönes Wochenende allen!

    Ich war mal wieder sehr kreativ heute. Ich bin mit einem neuen Song "Schwesternreigen" fertig geworden, an dem ich einige Monate gearbeitet habe. Die Textfindung war diesmal nicht so einfach. Letztlich hab ich es dann doch geschafft und der Song konnte heute in Suno mit einem Sound belegt werden. Und weil ich so schön im Flow war, habe ich gleich ein wenig weiter gemacht und für euch einen kleinen Musik Clip zusammen gestellt.
    In dem keltischen Lied "Schwesternreigen" geht es um die Gottheiten die in der keltischen Zeit mit Leben, Wachstum und Vergänglichkeit zu tun hatten. Da ich nicht über jede dieser Damen ein einzelnes Lied herstellen kann oder will, die Kelten hatten da zahlreiche Gottheiten für diese Thematik..., habe ich sie kurzerhand als Schwestern zusammen gefasst. Die Filmausschnitte kommen vom Cottonbro Studio und wurden von Pexels lizenzfrei und kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich wünsche euch nun viel Freude beim hören des Liedes und beim schauen des Clips.

    Habt einen schönen Sonntag
    Man hört sich
    LG Stefanie aka TAoAI 馃枻馃尮
    Like
    Love
    Wow
    3
    17 Views 116 Views
  • Ich hab mal einen Test Reel gemacht..... für spätere neue Songs oder Clips zum einspielen oder werben....usw... Learning By Doing
    Like
    3
    79 Views
  • Audoo: KI-Musik in öffentlichen Räumen erkennen

    Kann KI-generierte Musik künftig bei der GEMA-Abrechnung berücksichtigt werden? Audoo-CEO Ryan Edwards zufolge kann das Audio Meter des Unternehmens inzwischen auch KI-generierte Tracks erkennen, die in Bars, Fitnessstudios und Geschäften laufen. Die Technologie erfasst gespielte Musik und liefert Daten an Verwertungsgesellschaften, damit Lizenzvergütungen gezielter verteilt werden können. Wie zuverlässig die KI-Erkennung funktioniert, ist bislang allerdings nicht unabhängig bestätigt.

    Originalquelle: Pulse 2.0 – Interview mit Ryan Edwards, CEO von Audoo
    132 Views
  • Spotify gewinnt Rechtsstreit um mutmaßliche Fake-Streams von Drake

    Ein US-Bundesgericht hat eine Sammelklage gegen Spotify wegen mutmaßlich milliardenschwerer Fake-Streams abgewiesen. Der Rapper RBX alias Eric Dwayne Collins hatte dem Streamingdienst vorgeworfen, Bot-generierte Streams von Drake und anderen Künstlern zu dulden und dadurch Tantiemen anderer Rechteinhaber zu schmälern. Das Gericht sah jedoch keine ausreichende rechtliche Grundlage für die geltend gemachten Ansprüche. Collins erhielt zunächst die Möglichkeit, seine Klage zu überarbeiten. Drake selbst war nicht Beklagter und wurde keines Fehlverhaltens beschuldigt.

    Spotify betont, mit technischen Schutzmaßnahmen gegen künstliche Streams vorzugehen und entsprechende Plays zu entfernen sowie Tantiemen einzubehalten oder Strafen zu verhängen.

    Quelle: Music Business Worldwide
    Like
    1
    123 Views
  • Musixmatch übernimmt Music Reports und baut Rechtegeschäft aus
    Strategischer Ausbau im Musikrechte-Management: Die Musikdaten- und Lyrics-Plattform Musixmatch hat Music Reports übernommen. Es ist die erste Akquisition in der Unternehmensgeschichte. Mit dem Deal sichert sich Musixmatch auch die Copyright-Datenbank Songdex sowie die Rechte- und Lizenzierungsplattform Blokur.
    Durch die Integration will Musixmatch seine Daten und Technologien zusammenführen, um Musikaufnahmen, Kompositionen und Rechteinformationen global besser miteinander zu verknüpfen. Ziel ist es, die Identifizierung von Rechteinhabern zu verbessern und sicherzustellen, dass Urheber und Rechteinhaber für die Nutzung ihrer Werke korrekt vergütet werden.
    Die Übernahme erweitert Musixmatchs Geschäft über Songtexte und Musikdaten hinaus auf weitere Bereiche der Rechteverwaltung, darunter mechanische Vervielfältigungsrechte, Synchronisations-, Druck- und Aufführungsrechte. Zudem erhält das Unternehmen Zugang zur Software Cuetrak, mit der sich die Musiknutzung in audiovisuellen Inhalten analysieren lässt.
    Vor dem Hintergrund KI-generierter Musik und einer immer komplexeren Rechteverwaltung gewinnt die präzise Zuordnung von Werken und Urhebern zunehmend an Bedeutung. Musixmatch will mit der Übernahme die Grundlage für eine umfassendere, zunehmend KI-gestützte Verwaltung von Musikrechten und Tantiemen schaffen. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.
    Quelle: Music Week · Music Business Worldwide
    233 Views
  • Impressum
    Impressum   Angaben gemäß § 5 DDG   Maximilian Josef David Äußere Simbacher Str. 19 84347 Pfarrkirchen   Kontakt Telefon: 08561 983070 E-Mail: Mdavidpan@aol.com   Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV: Maximilian Josef David Äußere Simbacher Str. 19 84347 Pfarrkirchen
    205 Views
  • Heute mal ein paar Spielereien mit Bildern gemacht. Zu diesem Foto hat mich TAoAIs "Deep Blue" inspiriert. Das Foto selbst stammt noch aus meiner Zeit als Gothicmodel.
    Love
    Wow
    2
    132 Views
  • 馃尮馃枻 Hi zusammen....
    während wir uns ganz langsam auf den GAC vorbereiten ist der SWR schon eine Runde weiter. Die ersten Künstler die sich beworben haben sind Aphrodite Fox, eine Drag Queen, eine Sängerin aus Berlin namens mille. Des weiteren hat sich ein gewisser Zapfenzwerg beworben und ein Trio namens Tulpe. Und laut Medienberichten ist Ikke Hüftgold auch wieder mit dabei. Also beim Vorentscheid. Und einige andere auch [Quelle: ESC Kompakt]

    Ich hatte heute auf eYou eine nette Unterhaltung mit einem anderen User und ich hab in einer FB ESC Gruppe ein bissl Stunk gemacht, in dem ich über den GAC geplaudert habe. Mit dem eYou User gabs eine kleine Diskussion die sich über den gesamten Tag verteilte während in der FB Gruppe eisiges Schweigen herrscht. Da kann ich ja nix dafür wenn unser GAC Song besser abschneidet als die Engels.... aber ich muss da nen wunden Punkt getroffen haben, wenn nicht mal Kontra kommt.

    So.... ich düse in die Horizontale, denn um 11 ist wieder Sendung angesagt....
    Bis nachher
    Man hört sich.... 馃枻馃尮
    Love
    Like
    3
    208 Views
  • Deep Dive: 16 Monate KI-Musik im Rückblick
    Der Podcast „Reeperbahn Festival Deep Dive“ beleuchtet in seiner 33. Folge die rasante Entwicklung von KI in der Musikbranche. Lina Burghausen und Alex Barbian diskutieren aktuelle Themen wie den EU AI Act, den Rechtsstreit zwischen Suno und der GEMA, KI-generierte Songs und den Umgang mit automatisiertem Streaming-Betrug. Zu Gast ist Komponist Albrecht Schrader. Die Folge zeigt, wie stark KI die Musikindustrie innerhalb von 16 Monaten verändert hat.
    248 Views
More Results