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Spotify erweitert KI-Remix-Programm um Indie-Labels
Spotify öffnet sein KI-Remix-Programm für zahlreiche unabhängige Labels. Über eine neue Partnerschaft mit der Lizenzagentur Merlin können Künstler von Labels wie Sub Pop, Warp, Epitaph, Domino, Stones Throw und Ninja Tune künftig an Spotifys „Superfan“-Remix-Tool teilnehmen.Das Programm startete im Mai zunächst mit Universal Music Group. Der entscheidende Punkt: Die Künstler entscheiden selbst, ob sie ihre Musik für KI-generierte Remixe und Cover freigeben.
Damit zeichnet sich ein interessantes Modell ab: KI-Remixes nicht als Grauzone, sondern als lizenzierte Erweiterung des Musikangebots – mit Beteiligung der Rechteinhaber.Zum Artikel bei The Verge
Spotify erweitert KI-Remix-Programm um Indie-LabelsSpotify öffnet sein KI-Remix-Programm für zahlreiche unabhängige Labels. Über eine neue Partnerschaft mit der Lizenzagentur Merlin können Künstler von Labels wie Sub Pop, Warp, Epitaph, Domino, Stones Throw und Ninja Tune künftig an Spotifys „Superfan“-Remix-Tool teilnehmen.Das Programm startete im Mai zunächst mit Universal Music Group. Der entscheidende Punkt: Die Künstler entscheiden selbst, ob sie ihre Musik für KI-generierte Remixe und Cover freigeben.Damit zeichnet sich ein interessantes Modell ab: KI-Remixes nicht als Grauzone, sondern als lizenzierte Erweiterung des Musikangebots – mit Beteiligung der Rechteinhaber.Zum Artikel bei The Verge·17 Ansichten ·0 Bewertungen -
Suno prüft KI-Musik künftig auf Copyright-Verstöße
Der KI-Musikdienst Suno will künftig nicht nur Prompts und Eingaben, sondern auch die erzeugten Songs auf mögliche Urheberrechtsverletzungen prüfen. Dafür setzt Suno als erste Plattform auf „Sentinel“ von Musixmatch, das auf eine Datenbank mit Werken von mehr als 200.000 Verlagen zugreift und geschützte Lyrics und Kompositionen erkennen soll.
Ein interessanter Schritt in einer Branche, in der die Frage nach Copyright und KI-generierter Musik zunehmend zum entscheidenden Thema wird.Zum Artikel bei The Verge
Suno prüft KI-Musik künftig auf Copyright-VerstößeDer KI-Musikdienst Suno will künftig nicht nur Prompts und Eingaben, sondern auch die erzeugten Songs auf mögliche Urheberrechtsverletzungen prüfen. Dafür setzt Suno als erste Plattform auf „Sentinel“ von Musixmatch, das auf eine Datenbank mit Werken von mehr als 200.000 Verlagen zugreift und geschützte Lyrics und Kompositionen erkennen soll.Ein interessanter Schritt in einer Branche, in der die Frage nach Copyright und KI-generierter Musik zunehmend zum entscheidenden Thema wird.Zum Artikel bei The Verge·22 Ansichten ·0 Bewertungen -
Spotify erweitert sein KI-Remix-Programm
Spotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.
Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.
Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.
Spotify erweitert sein KI-Remix-ProgrammSpotify setzt seinen KI-Kurs weiter fort: Das Unternehmen hat sein AI-Remix-Programm auf zahlreiche unabhängige Musiklabels ausgeweitet.Künftig können noch mehr Künstler ihre Songs für lizenzierte KI-Remixes und alternative Versionen freigeben. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, sodass Künstler selbst entscheiden, ob ihre Musik für KI-basierte Bearbeitungen genutzt werden darf.Die Entwicklung zeigt deutlich, dass KI in der Musikbranche zunehmend als kreative Ergänzung statt als Bedrohung gesehen wird. Während Plattformen wie Spotify auf lizenzierte Remixes bestehender Songs setzen, entstehen gleichzeitig immer mehr Möglichkeiten, mit KI komplett neue Musik zu erschaffen.Ein weiterer Schritt dafür, dass KI-Musik im Mainstream ankommt.1
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Saregama setzt auf KI, um Musikklassiker für Gen Z neu zu inszenieren
Das indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.
Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.
Saregama setzt auf KI, um Musikklassiker für Gen Z neu zu inszenierenDas indische Traditionslabel Saregama nutzt Künstliche Intelligenz, um Musikvideos für Songs zu produzieren, zu denen bislang keine offiziellen Bilder existierten. Ziel ist es, den umfangreichen Backkatalog für Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok attraktiver zu machen und insbesondere ein jüngeres Publikum der Generation Z zu erreichen.Statt auf aufwendige Drehs setzt Saregama auf KI-generierte Visuals, die sich deutlich schneller und kostengünstiger erstellen lassen. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, tausende Klassiker neu zu monetarisieren und zusätzliche Erlösquellen aus seinem historischen Repertoire zu erschließen. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen KI-Strategie, mit der das Label seinen Katalog digital modernisieren will.Bemerkenswert ist dabei die Doppelstrategie des Unternehmens: Während Saregama KI zur Aufwertung des eigenen Katalogs einsetzt, fordert das Label zugleich, dass rein KI-generierte Musik bei Streaming-Diensten keine Beteiligung an den Lizenzvergütungen erhalten soll. Stattdessen sieht das Unternehmen KI vor allem als Werkzeug zur Vermarktung und Verwertung bestehender, von Menschen geschaffener Musik.1
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Südkorea: KOMCA erlaubt KI-unterstützte Musik – mit strengen Auflagen
Die südkoreanische Verwertungsgesellschaft KOMCA hat ihr bisheriges Verbot für die Registrierung KI-unterstützter Musik aufgehoben. Künftig können Songs, bei deren Entstehung KI zum Einsatz kam, registriert und vergütet werden – vorausgesetzt, der kreative Hauptanteil stammt nachweislich von einem Menschen. Vollständig per Prompt generierte Werke bleiben dagegen von der Registrierung ausgeschlossen.
Wer ein KI-unterstütztes Werk anmeldet, muss künftig offenlegen, welche KI-Tools verwendet wurden und welchen kreativen Beitrag die Urheber:innen selbst geleistet haben. KOMCA kann bei Bedarf Nachweise wie DAW-Projektdateien, Versionsverläufe oder Prompt-Protokolle anfordern. Falsche Angaben können zur Sperrung oder Rückforderung von Tantiemen sowie zur Kündigung des Wahrnehmungsvertrags führen. Bei vorsätzlichem Missbrauch sind zusätzlich Vertragsstrafen vorgesehen.
Mit der neuen Regelung reagiert KOMCA auf die zunehmende Verbreitung von KI-Werkzeugen im Musikschaffen. Ziel ist es, den Einsatz von KI als kreatives Hilfsmittel zu ermöglichen, ohne den urheberrechtlichen Schutz menschlicher Kreativleistungen aufzugeben.
Südkorea: KOMCA erlaubt KI-unterstützte Musik – mit strengen AuflagenDie südkoreanische Verwertungsgesellschaft KOMCA hat ihr bisheriges Verbot für die Registrierung KI-unterstützter Musik aufgehoben. Künftig können Songs, bei deren Entstehung KI zum Einsatz kam, registriert und vergütet werden – vorausgesetzt, der kreative Hauptanteil stammt nachweislich von einem Menschen. Vollständig per Prompt generierte Werke bleiben dagegen von der Registrierung ausgeschlossen.Wer ein KI-unterstütztes Werk anmeldet, muss künftig offenlegen, welche KI-Tools verwendet wurden und welchen kreativen Beitrag die Urheber:innen selbst geleistet haben. KOMCA kann bei Bedarf Nachweise wie DAW-Projektdateien, Versionsverläufe oder Prompt-Protokolle anfordern. Falsche Angaben können zur Sperrung oder Rückforderung von Tantiemen sowie zur Kündigung des Wahrnehmungsvertrags führen. Bei vorsätzlichem Missbrauch sind zusätzlich Vertragsstrafen vorgesehen.Mit der neuen Regelung reagiert KOMCA auf die zunehmende Verbreitung von KI-Werkzeugen im Musikschaffen. Ziel ist es, den Einsatz von KI als kreatives Hilfsmittel zu ermöglichen, ohne den urheberrechtlichen Schutz menschlicher Kreativleistungen aufzugeben.1
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Udio: Gericht lässt Klage unabhängiger Künstler weiterlaufen
Im Rechtsstreit um den KI-Musikgenerator Udio gibt es eine wichtige Entwicklung: Ein US-Bundesgericht hat den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Sammelklage unabhängiger Musiker zunächst zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde das Verfahren vom Bundesstaat Illinois an das zuständige Bundesgericht in New York verlegt, wo nun über das weitere Vorgehen entschieden wird.
Die Kläger werfen Udio vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Genehmigung für das Training seiner KI-Modelle genutzt zu haben. Neben Copyright-Verletzungen umfasst die Klage weitere Vorwürfe, darunter Verstöße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA). Udio kann seinen Antrag auf Klageabweisung vor dem New Yorker Gericht erneut einreichen.
Mit der Verlegung werden die Verfahren gegen Udio zunehmend an einem Gericht gebündelt. Dort laufen bereits die Klagen großer Musikunternehmen sowie weitere Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Systeme. Die Entscheidungen könnten richtungsweisend für die gesamte Musik- und KI-Branche werden.
Udio: Gericht lässt Klage unabhängiger Künstler weiterlaufenIm Rechtsstreit um den KI-Musikgenerator Udio gibt es eine wichtige Entwicklung: Ein US-Bundesgericht hat den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Sammelklage unabhängiger Musiker zunächst zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde das Verfahren vom Bundesstaat Illinois an das zuständige Bundesgericht in New York verlegt, wo nun über das weitere Vorgehen entschieden wird.Die Kläger werfen Udio vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Genehmigung für das Training seiner KI-Modelle genutzt zu haben. Neben Copyright-Verletzungen umfasst die Klage weitere Vorwürfe, darunter Verstöße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA). Udio kann seinen Antrag auf Klageabweisung vor dem New Yorker Gericht erneut einreichen.Mit der Verlegung werden die Verfahren gegen Udio zunehmend an einem Gericht gebündelt. Dort laufen bereits die Klagen großer Musikunternehmen sowie weitere Verfahren rund um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Musik beim Training generativer KI-Systeme. Die Entscheidungen könnten richtungsweisend für die gesamte Musik- und KI-Branche werden.1
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Music-Tech-Update: Neue Tools für Artists und die Musikbranche
Die aktuelle Music Tech Round-Up von Music Ally zeigt, wie rasant sich das digitale Musik-Ökosystem weiterentwickelt. Zu den spannendsten Neuerungen gehört Whatnot Made for Music, das Musiker:innen neue Möglichkeiten für den Direktverkauf und den Aufbau von Fan-Communities eröffnen soll. Ebenfalls im Fokus stehen Surf Music, das den Zugang zu Musikdaten und Workflows vereinfachen möchte, ROSTR, das seine Plattform für das Musik-Business weiter ausbaut, sowie Hive, dessen KI-Technologien unter anderem für Content-Moderation und Medienanalyse eingesetzt werden.
Die Entwicklungen unterstreichen den Trend: Künstliche Intelligenz, datenbasierte Services und Direct-to-Fan-Modelle gewinnen für Künstler:innen, Labels und Musikunternehmen weiter an Bedeutung und verändern die Arbeitsabläufe der Branche nachhaltig.
Music-Tech-Update: Neue Tools für Artists und die MusikbrancheDie aktuelle Music Tech Round-Up von Music Ally zeigt, wie rasant sich das digitale Musik-Ökosystem weiterentwickelt. Zu den spannendsten Neuerungen gehört Whatnot Made for Music, das Musiker:innen neue Möglichkeiten für den Direktverkauf und den Aufbau von Fan-Communities eröffnen soll. Ebenfalls im Fokus stehen Surf Music, das den Zugang zu Musikdaten und Workflows vereinfachen möchte, ROSTR, das seine Plattform für das Musik-Business weiter ausbaut, sowie Hive, dessen KI-Technologien unter anderem für Content-Moderation und Medienanalyse eingesetzt werden.Die Entwicklungen unterstreichen den Trend: Künstliche Intelligenz, datenbasierte Services und Direct-to-Fan-Modelle gewinnen für Künstler:innen, Labels und Musikunternehmen weiter an Bedeutung und verändern die Arbeitsabläufe der Branche nachhaltig.·51 Ansichten ·0 Bewertungen -
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KiBeats – Die Heimat für KI-Musik und kreative Künstler.
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