• n Südkorea hat KI-Musik den Mainstream erreicht: Der Song „Forest of the Heart“ des YouTube-Creators Joseon HipHop schaffte es auf Platz 89 der koreanischen Melon Top 100. Der Creator schrieb die Lyrics selbst, während Suno Melodie und Gesang erzeugte. Der Song stammt zwar aus Mai, die Chartgeschichte wurde aber gerade erneut zum Thema.
    n Südkorea hat KI-Musik den Mainstream erreicht: Der Song „Forest of the Heart“ des YouTube-Creators Joseon HipHop schaffte es auf Platz 89 der koreanischen Melon Top 100. Der Creator schrieb die Lyrics selbst, während Suno Melodie und Gesang erzeugte. Der Song stammt zwar aus Mai, die Chartgeschichte wurde aber gerade erneut zum Thema.
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  • Sony Music Group wird als erstes großes Musikunternehmen Mitglied der Alliance for Responsible Innovation in the Arts & Media (ARIAM).

    Der Zusammenschluss setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in der Kreativ- und Medienbranche ein – gemeinsam mit Mitgliedern wie Disney, der BBC und der New York Times.Für die Musikbranche ist der Schritt besonders interessant: Sony positioniert sich damit nicht grundsätzlich gegen KI, sondern für klare Regeln, die Innovation ermöglichen und gleichzeitig Urheberrechte und die Interessen von Künstlern und Songwritern schützen.

    Sony hat bereits deutlich gemacht, dass die Werke seiner Künstler nicht ohne entsprechende Genehmigung für das Training von KI-Systemen genutzt werden sollen. Gleichzeitig sieht das Unternehmen Potenzial für KI als kreatives Werkzeug.Der Beitritt zu ARIAM zeigt damit auch, wohin sich die Debatte entwickelt: Nicht mehr nur die Frage „KI oder keine KI?“ steht im Mittelpunkt, sondern vor allem unter welchen Bedingungen KI mit kreativen Werken arbeiten darf, wie Rechte vergütet und geschützt werden und welche Rolle menschliche Kreativität künftig spielt.

    Sony Music Group wird als erstes großes Musikunternehmen Mitglied der Alliance for Responsible Innovation in the Arts & Media (ARIAM). Der Zusammenschluss setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in der Kreativ- und Medienbranche ein – gemeinsam mit Mitgliedern wie Disney, der BBC und der New York Times.Für die Musikbranche ist der Schritt besonders interessant: Sony positioniert sich damit nicht grundsätzlich gegen KI, sondern für klare Regeln, die Innovation ermöglichen und gleichzeitig Urheberrechte und die Interessen von Künstlern und Songwritern schützen.Sony hat bereits deutlich gemacht, dass die Werke seiner Künstler nicht ohne entsprechende Genehmigung für das Training von KI-Systemen genutzt werden sollen. Gleichzeitig sieht das Unternehmen Potenzial für KI als kreatives Werkzeug.Der Beitritt zu ARIAM zeigt damit auch, wohin sich die Debatte entwickelt: Nicht mehr nur die Frage „KI oder keine KI?“ steht im Mittelpunkt, sondern vor allem unter welchen Bedingungen KI mit kreativen Werken arbeiten darf, wie Rechte vergütet und geschützt werden und welche Rolle menschliche Kreativität künftig spielt.
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  • https://www.nrwision.de/mediathek/michael-allocca-kibeats-streamingplattform-fuer-ki-musik-260922/
    https://www.nrwision.de/mediathek/michael-allocca-kibeats-streamingplattform-fuer-ki-musik-260922/
    WWW.NRWISION.DE
    Michael Allocca, "KiBeats" - Streamingplattform für KI-Musik
    "KiBeats" bezeichnet sich als "Deutschlands erste KI-Musik-Streaming-Plattform". Interviewer Till Heiners unterhält sich mit "KiBeats"-CEO Michael Allocca. Der Geschäftsführer verrät im Interview, warum er die Plattform gegründet hat, was "KiBeats" von anderen Streaming-Angeboten unterscheidet und wie er zum Verhältnis zwischen Kunst, Künstlicher Intelligenz und Kreativität steht. Außerdem geht's um den "Global AI Contest", bei dem Künstler*innen mit KI-generierter Musik gegeneinander antreten.
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Die Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.

    GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.

    Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung.

    Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDie Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung. Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.
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  • https://kibeat.com/lizenzierte-ki-musik-einheitsbrei-suno-v6
    https://kibeat.com/lizenzierte-ki-musik-einheitsbrei-suno-v6
    KIBEAT.COM
    Macht lizenzierte KI-Musik die Musik zum Einheitsbrei?
    Suno V6 setzt erstmals auf lizenzierte Trainingsdaten. Gleichzeitig kritisieren Nutzer den neuen Sound als generischer. Droht KI-Musik zum Mainstream-Einheitsbrei zu werden?
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  • Snapchat macht Chats zu Songs

    Snapchat bringt generative KI direkt in den Chat: Mit „Chat to Song“ können Nutzer aus einer beliebigen Chat-Nachricht einen kurzen Song erzeugen lassen. Dazu wird die Nachricht ausgewählt, ein Genre bestimmt und anschließend ein KI-generierter Track inklusive optionalem Cover erstellt. Der fertige Song lässt sich direkt im Chat verschicken.

    Die Funktion ist zunächst für Lens+-Abonnenten verfügbar und wird aktuell getestet. Damit greift Snapchat einen Trend auf, bei dem Nutzer Chatverläufe bereits über externe KI-Tools in Songs verwandeln.

    Gleichzeitig baut Snapchat sein KI-Angebot weiter aus – unter anderem mit Funktionen wie AI Photoshoot und AI Remix.

    Snapchat macht Chats zu SongsSnapchat bringt generative KI direkt in den Chat: Mit „Chat to Song“ können Nutzer aus einer beliebigen Chat-Nachricht einen kurzen Song erzeugen lassen. Dazu wird die Nachricht ausgewählt, ein Genre bestimmt und anschließend ein KI-generierter Track inklusive optionalem Cover erstellt. Der fertige Song lässt sich direkt im Chat verschicken.Die Funktion ist zunächst für Lens+-Abonnenten verfügbar und wird aktuell getestet. Damit greift Snapchat einen Trend auf, bei dem Nutzer Chatverläufe bereits über externe KI-Tools in Songs verwandeln.Gleichzeitig baut Snapchat sein KI-Angebot weiter aus – unter anderem mit Funktionen wie AI Photoshoot und AI Remix.
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  • Suno weist Vorwürfe von UMG und Sony zurück

    Suno reagiert auf die neue Klage von Universal Music Group und Sony Music und bezeichnet deren Vorwürfe als „fundamentally flawed“ – sowohl in Bezug auf die Fakten als auch auf die Rechtslage. Die Labels werfen Suno vor, für seine KI-Modelle unter anderem 60.202 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Lizenz kopiert zu haben.

    Im Mittelpunkt steht Sunos neues v6-Modell, das unter anderem mit lizenzierten Inhalten von Warner Music Group, BMG und Believe trainiert wurde. UMG und Sony argumentieren jedoch, dass v6 weiterhin auf Ergebnissen und Nutzerdaten früherer Modelle basiert, die nach ihrer Darstellung mit nicht lizenziertem Material trainiert wurden.

    Suno weist diese Darstellung zurück. Das Unternehmen betont, v6 basiere auf lizenzierten Inhalten, Interaktionen und Präferenzdaten der Community sowie den Erkenntnissen des eigenen Teams. Die Auseinandersetzung zeigt damit erneut, wie umkämpft die Frage nach Training, Lizenzen und Urheberrecht bei generativer Musik-KI bleibt. (MBW)

    Suno weist Vorwürfe von UMG und Sony zurückSuno reagiert auf die neue Klage von Universal Music Group und Sony Music und bezeichnet deren Vorwürfe als „fundamentally flawed“ – sowohl in Bezug auf die Fakten als auch auf die Rechtslage. Die Labels werfen Suno vor, für seine KI-Modelle unter anderem 60.202 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Lizenz kopiert zu haben. Im Mittelpunkt steht Sunos neues v6-Modell, das unter anderem mit lizenzierten Inhalten von Warner Music Group, BMG und Believe trainiert wurde. UMG und Sony argumentieren jedoch, dass v6 weiterhin auf Ergebnissen und Nutzerdaten früherer Modelle basiert, die nach ihrer Darstellung mit nicht lizenziertem Material trainiert wurden. Suno weist diese Darstellung zurück. Das Unternehmen betont, v6 basiere auf lizenzierten Inhalten, Interaktionen und Präferenzdaten der Community sowie den Erkenntnissen des eigenen Teams. Die Auseinandersetzung zeigt damit erneut, wie umkämpft die Frage nach Training, Lizenzen und Urheberrecht bei generativer Musik-KI bleibt. (MBW)
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Das KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.

    GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDas KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.
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  • Südkorea: KOMCA zieht Regeln für KI-Musik zurück

    Die Korean Music Copyright Association (KOMCA) hat ihre im August eingeführten Regeln zur Registrierung KI-unterstützter Musik wieder zurückgenommen. Die Regelung hätte Werke zugelassen, bei denen ein Mensch maßgeblich an Text, Komposition, Arrangement oder anderen kreativen Bestandteilen beteiligt war. Nach Kritik aus Politik und Kulturministerium verwies KOMCA auf fehlenden gesellschaftlichen und gesetzgeberischen Konsens.

    Damit bleibt zunächst offen, unter welchen Voraussetzungen KI-unterstützte Musik für die Rechteverwaltung und Vergütung registriert werden kann. Am 22. September soll dazu in Seoul erstmals eine öffentliche Diskussionsrunde mit Kreativen, Musikbranche, Experten und Politik stattfinden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Kriterien für Registrierung, Rechteverwaltung und die Verteilung von Tantiemen.

    Die Debatte gewinnt an Relevanz: Ein KI-unterstützter Song erreichte zuletzt sogar die südkoreanischen Melon-Charts – während verbindliche Regeln für Urheberschaft und Vergütung noch fehlen.

    Südkorea: KOMCA zieht Regeln für KI-Musik zurückDie Korean Music Copyright Association (KOMCA) hat ihre im August eingeführten Regeln zur Registrierung KI-unterstützter Musik wieder zurückgenommen. Die Regelung hätte Werke zugelassen, bei denen ein Mensch maßgeblich an Text, Komposition, Arrangement oder anderen kreativen Bestandteilen beteiligt war. Nach Kritik aus Politik und Kulturministerium verwies KOMCA auf fehlenden gesellschaftlichen und gesetzgeberischen Konsens.Damit bleibt zunächst offen, unter welchen Voraussetzungen KI-unterstützte Musik für die Rechteverwaltung und Vergütung registriert werden kann. Am 22. September soll dazu in Seoul erstmals eine öffentliche Diskussionsrunde mit Kreativen, Musikbranche, Experten und Politik stattfinden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Kriterien für Registrierung, Rechteverwaltung und die Verteilung von Tantiemen.Die Debatte gewinnt an Relevanz: Ein KI-unterstützter Song erreichte zuletzt sogar die südkoreanischen Melon-Charts – während verbindliche Regeln für Urheberschaft und Vergütung noch fehlen.
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  • https://kibeat.com/friendly-fire-wenn-das-ego-die-ki-musikszene-auffrisst
    https://kibeat.com/friendly-fire-wenn-das-ego-die-ki-musikszene-auffrisst
    KIBEAT.COM
    Friendly Fire! Wenn das Ego die KI-Musikszene auffrisst
    Sie wollten Musik machen. Dann kamen Charts, Plays, Rankings und Egos. Über eine junge Szene, die gerade dabei ist, sich selbst zu testen.
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  • Soundeffekt-Branche formiert sich gegen KI-Scraping

    Soundeffekte sollen bei der Entwicklung von KI-Modellen nicht länger schutzlos bleiben. Mit der Professional Sound Alliance (PSA) hat sich ein neuer Zusammenschluss aus Sounddesignern, Field Recordists und Anbietern professioneller Soundeffekt-Bibliotheken gegründet. Ziel ist es, die Interessen der Branche gegenüber KI-Unternehmen zu vertreten und gegen die unlizenzierte Nutzung von Soundmaterial vorzugehen.

    Zu den Initiatoren gehören unter anderem Pro Sound Effects, BOOM Library sowie die Sounddesigner Mark Mangini und Karol Urban. Die Alliance sieht professionelle Sounds als eine bislang kaum organisierte dritte Säule der Audiobranche – neben Musik und Stimme.Im Mittelpunkt stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: „Data Piracy“, also das Scraping von Soundeffekten für das Training generativer KI-Modelle, und „Sync Piracy“, die unlizenzierte Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games.Die PSA stellt dabei ausdrücklich nicht KI als solche infrage. Vielmehr fordert sie klare Lizenzmodelle. Bemerkenswert: Pro Sound Effects und BOOM Library haben ihre Kataloge bereits für das Training von KI-Modellen lizenziert. Die Botschaft der neuen Allianz lautet damit: KI-Unternehmen sollen professionelle Sounds nutzen dürfen – aber auf Grundlage von Lizenzen und Vergütung, nicht durch unkontrolliertes Scraping.Ein Beispiel für dieses Modell ist Sonys KI-Forschung: Für das Soundeffekt-Modell Woosh wurden nach Angaben der Beteiligten lizenzierte professionelle Soundbibliotheken eingesetzt.

    Die Professional Sound Alliance befindet sich noch im Aufbau. Sie will zunächst Aufmerksamkeit schaffen, Branchenvertreter bündeln und Standards für den Schutz und die Lizenzierung professioneller Sounds etablieren. Damit könnte neben Musik und Sprecherstimmen künftig auch Sounddesign zu einem eigenständigen Schauplatz der Auseinandersetzung um KI-Training und Urheberrechte werden.

    Soundeffekt-Branche formiert sich gegen KI-ScrapingSoundeffekte sollen bei der Entwicklung von KI-Modellen nicht länger schutzlos bleiben. Mit der Professional Sound Alliance (PSA) hat sich ein neuer Zusammenschluss aus Sounddesignern, Field Recordists und Anbietern professioneller Soundeffekt-Bibliotheken gegründet. Ziel ist es, die Interessen der Branche gegenüber KI-Unternehmen zu vertreten und gegen die unlizenzierte Nutzung von Soundmaterial vorzugehen.Zu den Initiatoren gehören unter anderem Pro Sound Effects, BOOM Library sowie die Sounddesigner Mark Mangini und Karol Urban. Die Alliance sieht professionelle Sounds als eine bislang kaum organisierte dritte Säule der Audiobranche – neben Musik und Stimme.Im Mittelpunkt stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: „Data Piracy“, also das Scraping von Soundeffekten für das Training generativer KI-Modelle, und „Sync Piracy“, die unlizenzierte Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games.Die PSA stellt dabei ausdrücklich nicht KI als solche infrage. Vielmehr fordert sie klare Lizenzmodelle. Bemerkenswert: Pro Sound Effects und BOOM Library haben ihre Kataloge bereits für das Training von KI-Modellen lizenziert. Die Botschaft der neuen Allianz lautet damit: KI-Unternehmen sollen professionelle Sounds nutzen dürfen – aber auf Grundlage von Lizenzen und Vergütung, nicht durch unkontrolliertes Scraping.Ein Beispiel für dieses Modell ist Sonys KI-Forschung: Für das Soundeffekt-Modell Woosh wurden nach Angaben der Beteiligten lizenzierte professionelle Soundbibliotheken eingesetzt.Die Professional Sound Alliance befindet sich noch im Aufbau. Sie will zunächst Aufmerksamkeit schaffen, Branchenvertreter bündeln und Standards für den Schutz und die Lizenzierung professioneller Sounds etablieren. Damit könnte neben Musik und Sprecherstimmen künftig auch Sounddesign zu einem eigenständigen Schauplatz der Auseinandersetzung um KI-Training und Urheberrechte werden.
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  • KI-Künstler gehen live auf die Bühne

    Was passiert, wenn ein KI-Act plötzlich „live“ auftreten soll? Genau das soll im November in Los Angeles ausprobiert werden: Bei den ersten AI Music Awards sollen KI-generierte Acts wie Xania Monet, Olivia B Moore und weitere „live“ auftreten – mit menschlichen Musikern, Visuals und den Creators hinter den Projekten.Wie genau die Vocals von Acts, die bislang ausschließlich als KI-generierte Aufnahmen existieren, auf der Bühne umgesetzt werden, ist allerdings noch offen.

    Die Awards finden am 13. November 2026 im The Mayan in Los Angeles statt und werden weltweit gestreamt.

    KI-Künstler gehen live auf die BühneWas passiert, wenn ein KI-Act plötzlich „live“ auftreten soll? Genau das soll im November in Los Angeles ausprobiert werden: Bei den ersten AI Music Awards sollen KI-generierte Acts wie Xania Monet, Olivia B Moore und weitere „live“ auftreten – mit menschlichen Musikern, Visuals und den Creators hinter den Projekten.Wie genau die Vocals von Acts, die bislang ausschließlich als KI-generierte Aufnahmen existieren, auf der Bühne umgesetzt werden, ist allerdings noch offen.Die Awards finden am 13. November 2026 im The Mayan in Los Angeles statt und werden weltweit gestreamt.
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