• Deezer hat ein neues Tool veröffentlicht, das KI-generierte Musik in Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Streaming-Plattformen erkennen kann.

    Nutzer können ihre Bibliotheken mit dem System verbinden und erhalten eine Analyse, welcher Anteil ihrer Musik vermutlich von KI-Modellen stammt.

    Deezer positioniert sich damit weiterhin als einer der aggressiveren Akteure im Umgang mit KI-Musik, während viele andere Plattformen bisher nur auf freiwillige Kennzeichnung setzen.

    Das Tool ist Teil einer breiteren Debatte über Transparenz, Urheberrecht und die wachsende Menge an KI-generierten Tracks im Streaming.

    Quelle: https://techcrunch.com/2026/06/11/deezers-new-tool-can-identify-ai-music-from-spotify-apple-music-and-others/

    Deezer hat ein neues Tool veröffentlicht, das KI-generierte Musik in Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Streaming-Plattformen erkennen kann. Nutzer können ihre Bibliotheken mit dem System verbinden und erhalten eine Analyse, welcher Anteil ihrer Musik vermutlich von KI-Modellen stammt. Deezer positioniert sich damit weiterhin als einer der aggressiveren Akteure im Umgang mit KI-Musik, während viele andere Plattformen bisher nur auf freiwillige Kennzeichnung setzen. Das Tool ist Teil einer breiteren Debatte über Transparenz, Urheberrecht und die wachsende Menge an KI-generierten Tracks im Streaming.Quelle: https://techcrunch.com/2026/06/11/deezers-new-tool-can-identify-ai-music-from-spotify-apple-music-and-others/
    TECHCRUNCH.COM
    Deezer's new tool can identify AI music from Spotify, Apple Music, and others | TechCrunch
    Deezer introduced a tool that scans playlists from Spotify, Apple Music, and other platforms to identify AI music.
    ·23 Views ·0 Reviews
  • Was AI-IPOs für Musiker bedeuten

    KI entwickelt sich gerade schnell von experimentellen Tools hin zu börsennotierter Infrastruktur. Während große AI-Unternehmen auf Börsengänge zusteuern, wird Musikproduktion nicht mehr nur von kreativen Communities geprägt, sondern zunehmend von Kapitalmärkten, Wachstumszielen und Plattformökonomien.

    Für KI-Musiker verändert das die Ausgangslage: Die Tools, mit denen Musik entsteht, werden Teil großer Unternehmensökosysteme, die auf Umsatz und Skalierung optimiert sind – nicht zwingend auf kreative Freiheit oder niedrige Zugangshürden.

    Das kann bedeuten, dass sich Zugang, Preise oder auch kreative Möglichkeiten stärker an Investorenlogik als an den Bedürfnissen von Artists orientieren.KI-Musik ist damit nicht nur ein neues Medium, sondern entsteht als Teil einer zunehmend „finanzialisierten“ kreativen Infrastruktur. Wer in diesem Bereich arbeitet, sollte diese Verschiebung verstehen.

    Quelle: https://techcrunch.com/2026/06/14/as-ai-companies-race-to-go-public-who-else-is-along-for-the-ride/

    Was AI-IPOs für Musiker bedeutenKI entwickelt sich gerade schnell von experimentellen Tools hin zu börsennotierter Infrastruktur. Während große AI-Unternehmen auf Börsengänge zusteuern, wird Musikproduktion nicht mehr nur von kreativen Communities geprägt, sondern zunehmend von Kapitalmärkten, Wachstumszielen und Plattformökonomien.Für KI-Musiker verändert das die Ausgangslage: Die Tools, mit denen Musik entsteht, werden Teil großer Unternehmensökosysteme, die auf Umsatz und Skalierung optimiert sind – nicht zwingend auf kreative Freiheit oder niedrige Zugangshürden. Das kann bedeuten, dass sich Zugang, Preise oder auch kreative Möglichkeiten stärker an Investorenlogik als an den Bedürfnissen von Artists orientieren.KI-Musik ist damit nicht nur ein neues Medium, sondern entsteht als Teil einer zunehmend „finanzialisierten“ kreativen Infrastruktur. Wer in diesem Bereich arbeitet, sollte diese Verschiebung verstehen.Quelle: https://techcrunch.com/2026/06/14/as-ai-companies-race-to-go-public-who-else-is-along-for-the-ride/
    TECHCRUNCH.COM
    As AI companies race to go public, who else is along for the ride? | TechCrunch
    Startups are trying to "ride that SpaceX IPO wave."
    ·17 Views ·0 Reviews
  • Ein Artikel über die unabhängigen Musikläden bei musicbusinessworldwide ist interessant für uns als KI-Musiker-Community, weil er zeigt, wie wichtig es ist, dass verstreute Akteure im Musikmarkt eine gemeinsame Stimme entwickeln, um in einer zunehmend plattformgetriebenen Industrie mitgestalten zu können. Genau diese Dynamik beschreibt auch die Initiative „VOICE“, die unabhängigen Retailern mehr Einfluss geben soll. Übertragbar auf KI-Musik bedeutet das: Auch hier entsteht ein neues Ökosystem, das nur dann langfristig relevant bleibt, wenn sich die Beteiligten organisieren und gemeinsame Positionen entwickeln.
    Ein Artikel über die unabhängigen Musikläden bei musicbusinessworldwide ist interessant für uns als KI-Musiker-Community, weil er zeigt, wie wichtig es ist, dass verstreute Akteure im Musikmarkt eine gemeinsame Stimme entwickeln, um in einer zunehmend plattformgetriebenen Industrie mitgestalten zu können. Genau diese Dynamik beschreibt auch die Initiative „VOICE“, die unabhängigen Retailern mehr Einfluss geben soll. Übertragbar auf KI-Musik bedeutet das: Auch hier entsteht ein neues Ökosystem, das nur dann langfristig relevant bleibt, wenn sich die Beteiligten organisieren und gemeinsame Positionen entwickeln.
    ·18 Views ·0 Reviews
  • Hipgnosis-Gründer sieht Künstler als Gewinner der nächsten Musikindustrie-Ära

    Der Musikmanager Merck Mercuriadis sieht sich durch den milliardenschweren Verkauf des von ihm aufgebauten Hipgnosis-Songkatalogs bestätigt. Nachdem die Rechte-Sammlung für rund 3 Milliarden US-Dollar übernommen wurde, soll sie inzwischen mit bis zu 4 Milliarden US-Dollar bewertet werden.

    Für Mercuriadis ist das jedoch nur der Anfang einer größeren Entwicklung. Er erwartet eine Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten von Künstlern und deren Management. Streaming-Plattformen und direkte Fanbeziehungen würden es Musikschaffenden ermöglichen, mehr Kontrolle über ihre Werke und Einnahmen zu behalten.

    Mit seinem neuen Unternehmen will der ehemalige Hipgnosis-Chef deshalb gezielt Künstler und Managementfirmen unterstützen, die ihre Rechte langfristig selbst kontrollieren wollen.

    Auch für die KI-Musikbranche könnte diese Entwicklung relevant werden. Je einfacher die Produktion von Musik durch generative KI wird, desto wichtiger werden Eigentum, Markenrechte und Musikkataloge. Künftig könnten nicht nur Songs, sondern auch virtuelle Künstler, lizenzierte KI-Stimmen oder KI-generierte Musikkataloge zu wertvollen Vermögenswerten werden.

    Quelle: Music Business Worldwide

    Hipgnosis-Gründer sieht Künstler als Gewinner der nächsten Musikindustrie-ÄraDer Musikmanager Merck Mercuriadis sieht sich durch den milliardenschweren Verkauf des von ihm aufgebauten Hipgnosis-Songkatalogs bestätigt. Nachdem die Rechte-Sammlung für rund 3 Milliarden US-Dollar übernommen wurde, soll sie inzwischen mit bis zu 4 Milliarden US-Dollar bewertet werden.Für Mercuriadis ist das jedoch nur der Anfang einer größeren Entwicklung. Er erwartet eine Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten von Künstlern und deren Management. Streaming-Plattformen und direkte Fanbeziehungen würden es Musikschaffenden ermöglichen, mehr Kontrolle über ihre Werke und Einnahmen zu behalten.Mit seinem neuen Unternehmen will der ehemalige Hipgnosis-Chef deshalb gezielt Künstler und Managementfirmen unterstützen, die ihre Rechte langfristig selbst kontrollieren wollen.Auch für die KI-Musikbranche könnte diese Entwicklung relevant werden. Je einfacher die Produktion von Musik durch generative KI wird, desto wichtiger werden Eigentum, Markenrechte und Musikkataloge. Künftig könnten nicht nur Songs, sondern auch virtuelle Künstler, lizenzierte KI-Stimmen oder KI-generierte Musikkataloge zu wertvollen Vermögenswerten werden.Quelle: Music Business Worldwide
    ·52 Views ·0 Reviews
  • Tribeca 2026: KI-Film zeigt neue Richtung für generative Medien

    Auf dem diesjährigen Tribeca Festival 2026 sorgt der Kurzfilm Dear Upstairs Neighbors für Aufmerksamkeit. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Google DeepMind und zeigt, dass professionelle KI-Produktionen weit mehr erfordern als einfache Texteingaben.Statt Standardmodelle direkt zu nutzen, entwickelte das Team angepasste Versionen der Bild- und Videomodelle, die auf eigens erstellten Konzeptzeichnungen basierten.

    Das Ergebnis: ein konsistenter visueller Stil und deutlich mehr kreative Kontrolle als bei vielen anderen KI-generierten Filmprojekten.Die Produktion gilt als Beispiel dafür, wie sich generative KI künftig in professionelle Kreativprozesse integrieren könnte – nicht als Ersatz für Künstler, sondern als Werkzeug innerhalb maßgeschneiderter Produktionsabläufe.

    Der Film unterstreicht damit einen Trend, der über die Filmbranche hinaus Bedeutung haben dürfte: Hochwertige KI-Inhalte entstehen zunehmend durch spezialisierte Workflows statt durch reines Prompting. Quelle: The Verge.

    Tribeca 2026: KI-Film zeigt neue Richtung für generative MedienAuf dem diesjährigen Tribeca Festival 2026 sorgt der Kurzfilm Dear Upstairs Neighbors für Aufmerksamkeit. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Google DeepMind und zeigt, dass professionelle KI-Produktionen weit mehr erfordern als einfache Texteingaben.Statt Standardmodelle direkt zu nutzen, entwickelte das Team angepasste Versionen der Bild- und Videomodelle, die auf eigens erstellten Konzeptzeichnungen basierten.Das Ergebnis: ein konsistenter visueller Stil und deutlich mehr kreative Kontrolle als bei vielen anderen KI-generierten Filmprojekten.Die Produktion gilt als Beispiel dafür, wie sich generative KI künftig in professionelle Kreativprozesse integrieren könnte – nicht als Ersatz für Künstler, sondern als Werkzeug innerhalb maßgeschneiderter Produktionsabläufe. Der Film unterstreicht damit einen Trend, der über die Filmbranche hinaus Bedeutung haben dürfte: Hochwertige KI-Inhalte entstehen zunehmend durch spezialisierte Workflows statt durch reines Prompting. Quelle: The Verge.
    ·37 Views ·0 Reviews
  • Indigo setzt auf die Superfan-Ökonomie

    Mit Indigo startet eine weitere Plattform, die Künstler und ihre engagiertesten Fans direkt miteinander verbinden möchte. Der Fokus liegt auf exklusiven Inhalten, Community-Funktionen und neuen Möglichkeiten zur Monetarisierung außerhalb klassischer Streaming-Erlöse.

    Der Ansatz folgt einem klaren Branchentrend: Immer mehr Musikunternehmen investieren in sogenannte „Superfan“-Modelle. Statt ausschließlich auf Reichweite und Streamingzahlen zu setzen, sollen Künstler langfristige Beziehungen zu ihren treuesten Anhängern aufbauen. Auch andere Plattformen verfolgen mittlerweile ähnliche Strategien und sehen die direkte Fanbindung als wichtigen Wachstumsmarkt der kommenden Jahre. Gerade für unabhängige Künstler und KI-Musiker könnte dieser Ansatz interessant sein. Wer eine aktive Community aufbaut, ist weniger abhängig von Algorithmen und Streaming-Einnahmen und kann eigene Angebote direkt an seine Fans vermarkten.

    OnPlug-Einschätzung: Während viele Diskussionen rund um KI-Musik auf die Produktion fokussiert sind, könnte die eigentliche Chance künftig in der Fanbindung liegen. Die Frage lautet nicht nur, wie Musik entsteht – sondern wie Künstler ihre Community aufbauen und langfristig halten. (musically)

    Indigo setzt auf die Superfan-ÖkonomieMit Indigo startet eine weitere Plattform, die Künstler und ihre engagiertesten Fans direkt miteinander verbinden möchte. Der Fokus liegt auf exklusiven Inhalten, Community-Funktionen und neuen Möglichkeiten zur Monetarisierung außerhalb klassischer Streaming-Erlöse.Der Ansatz folgt einem klaren Branchentrend: Immer mehr Musikunternehmen investieren in sogenannte „Superfan“-Modelle. Statt ausschließlich auf Reichweite und Streamingzahlen zu setzen, sollen Künstler langfristige Beziehungen zu ihren treuesten Anhängern aufbauen. Auch andere Plattformen verfolgen mittlerweile ähnliche Strategien und sehen die direkte Fanbindung als wichtigen Wachstumsmarkt der kommenden Jahre. Gerade für unabhängige Künstler und KI-Musiker könnte dieser Ansatz interessant sein. Wer eine aktive Community aufbaut, ist weniger abhängig von Algorithmen und Streaming-Einnahmen und kann eigene Angebote direkt an seine Fans vermarkten.OnPlug-Einschätzung: Während viele Diskussionen rund um KI-Musik auf die Produktion fokussiert sind, könnte die eigentliche Chance künftig in der Fanbindung liegen. Die Frage lautet nicht nur, wie Musik entsteht – sondern wie Künstler ihre Community aufbauen und langfristig halten. (musically)
    ·58 Views ·0 Reviews
  • Spotify: Gen Z setzt auf Fandom statt bloßen Konsum

    Spotify hat seinen neuen Gen-Z-Trendreport „Culture Next 2026: The Fan Edit“ veröffentlicht. Die wichtigste Erkenntnis: Für die Generation Z geht es längst nicht mehr nur ums Musikhören – sondern um Zugehörigkeit, Community und aktive Fan-Kultur. Gen Z macht inzwischen rund 35 % der Spotify-Nutzer aus und verbringt durchschnittlich etwa zwei Stunden täglich auf der Plattform.

    Laut Spotify entstehen kulturelle Trends heute zunehmend innerhalb von Fan-Communities. Besonders stark wachsen Formate, die Interaktion ermöglichen: gemeinsame Playlists, Podcasts, Creator-Communities und globale Musikbewegungen. Gleichzeitig wechseln junge Hörer ständig zwischen vertrauten Lieblingsinhalten und neuen Entdeckungen.

    Für KI-Musiker ist das eine wichtige Botschaft: Der Erfolg der Zukunft hängt nicht allein von Songs oder Algorithmen ab. Entscheidend wird sein, echte Communities aufzubauen und Fans aktiv einzubinden. Wer KI-Musik veröffentlicht, sollte deshalb nicht nur auf Reichweite setzen, sondern auf Identifikation, Storytelling und direkte Fan-Beziehungen.

    OnPlug-Fazit: Die nächste Generation von Musikschaffenden wird nicht die größten Playlists gewinnen – sondern die stärksten Communities. (Spotify Werbung)

    Spotify: Gen Z setzt auf Fandom statt bloßen KonsumSpotify hat seinen neuen Gen-Z-Trendreport „Culture Next 2026: The Fan Edit“ veröffentlicht. Die wichtigste Erkenntnis: Für die Generation Z geht es längst nicht mehr nur ums Musikhören – sondern um Zugehörigkeit, Community und aktive Fan-Kultur. Gen Z macht inzwischen rund 35 % der Spotify-Nutzer aus und verbringt durchschnittlich etwa zwei Stunden täglich auf der Plattform. Laut Spotify entstehen kulturelle Trends heute zunehmend innerhalb von Fan-Communities. Besonders stark wachsen Formate, die Interaktion ermöglichen: gemeinsame Playlists, Podcasts, Creator-Communities und globale Musikbewegungen. Gleichzeitig wechseln junge Hörer ständig zwischen vertrauten Lieblingsinhalten und neuen Entdeckungen. Für KI-Musiker ist das eine wichtige Botschaft: Der Erfolg der Zukunft hängt nicht allein von Songs oder Algorithmen ab. Entscheidend wird sein, echte Communities aufzubauen und Fans aktiv einzubinden. Wer KI-Musik veröffentlicht, sollte deshalb nicht nur auf Reichweite setzen, sondern auf Identifikation, Storytelling und direkte Fan-Beziehungen.OnPlug-Fazit: Die nächste Generation von Musikschaffenden wird nicht die größten Playlists gewinnen – sondern die stärksten Communities. (Spotify Werbung)
    ·61 Views ·0 Reviews
  • Francisco Partners steigt bei Muse Group aus

    Francisco Partners hat seinen Anteil an der Muse Group verkauft, dem Unternehmen hinter Tools wie MuseScore, Ultimate Guitar und Audacity. Der Deal markiert einen weiteren Eigentümerwechsel in einem der wichtigsten Ökosysteme für Musiksoftware im Hobby- und Semi-Pro-Bereich.Für die Community ist das vor allem deshalb interessant, weil Muse Group zunehmend auch an KI-gestützten Funktionen in ihren Tools arbeitet – etwa für Notation, Audio-Editing und Musiklernen.

    Noch ist unklar, ob der Eigentümerwechsel Auswirkungen auf die Produktstrategie hat. Branchenbeobachter sehen solche Moves jedoch oft als Signal für neue Prioritäten bei Entwicklung und Investitionen.

    Francisco Partners steigt bei Muse Group ausFrancisco Partners hat seinen Anteil an der Muse Group verkauft, dem Unternehmen hinter Tools wie MuseScore, Ultimate Guitar und Audacity. Der Deal markiert einen weiteren Eigentümerwechsel in einem der wichtigsten Ökosysteme für Musiksoftware im Hobby- und Semi-Pro-Bereich.Für die Community ist das vor allem deshalb interessant, weil Muse Group zunehmend auch an KI-gestützten Funktionen in ihren Tools arbeitet – etwa für Notation, Audio-Editing und Musiklernen.Noch ist unklar, ob der Eigentümerwechsel Auswirkungen auf die Produktstrategie hat. Branchenbeobachter sehen solche Moves jedoch oft als Signal für neue Prioritäten bei Entwicklung und Investitionen.
    ·55 Views ·0 Reviews
  • Vermillio startet SDK für KI-Schutz und Lizenzierung

    Das US-Unternehmen Vermillio erweitert sein Angebot zum Schutz geistigen Eigentums im KI-Zeitalter und hat ein neues Software Development Kit (SDK) vorgestellt. Damit sollen Entwickler die Technologie des Unternehmens direkt in eigene Anwendungen integrieren können.Vermillio positioniert das Angebot als „AI Guardrails as a Service“. Ziel ist es, die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten, Stimmen, Bildern und anderen kreativen Werken in KI-Anwendungen nachvollziehbar, lizenzierbar und kontrollierbar zu machen. Im Mittelpunkt steht die hauseigene TraceID-Technologie, die digitale Inhalte identifizieren und deren Verwendung dokumentieren kann.Das Unternehmen arbeitet bereits mit Rechteinhabern aus den Bereichen Musik, Verlagswesen und Entertainment zusammen. Die Einführung eines SDKs könnte die Verbreitung solcher Schutzmechanismen beschleunigen, da sie künftig direkt in KI-Tools, Plattformen und Unternehmensanwendungen eingebunden werden können.Angesichts der anhaltenden Debatten über KI-Training, Lizenzierung und Urheberrechte setzt Vermillio damit auf einen Markt für technische Schutz- und Compliance-Lösungen, der in den kommenden Jahren deutlich wachsen dürfte.

    Vermillio startet SDK für KI-Schutz und LizenzierungDas US-Unternehmen Vermillio erweitert sein Angebot zum Schutz geistigen Eigentums im KI-Zeitalter und hat ein neues Software Development Kit (SDK) vorgestellt. Damit sollen Entwickler die Technologie des Unternehmens direkt in eigene Anwendungen integrieren können.Vermillio positioniert das Angebot als „AI Guardrails as a Service“. Ziel ist es, die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten, Stimmen, Bildern und anderen kreativen Werken in KI-Anwendungen nachvollziehbar, lizenzierbar und kontrollierbar zu machen. Im Mittelpunkt steht die hauseigene TraceID-Technologie, die digitale Inhalte identifizieren und deren Verwendung dokumentieren kann.Das Unternehmen arbeitet bereits mit Rechteinhabern aus den Bereichen Musik, Verlagswesen und Entertainment zusammen. Die Einführung eines SDKs könnte die Verbreitung solcher Schutzmechanismen beschleunigen, da sie künftig direkt in KI-Tools, Plattformen und Unternehmensanwendungen eingebunden werden können.Angesichts der anhaltenden Debatten über KI-Training, Lizenzierung und Urheberrechte setzt Vermillio damit auf einen Markt für technische Schutz- und Compliance-Lösungen, der in den kommenden Jahren deutlich wachsen dürfte.
    1
    ·64 Views ·0 Reviews
  • „Played by Humans“ will menschliche Musik im KI-Zeitalter sichtbar machen

    Mit „Played by Humans“ startet eine neue Initiative zur Kennzeichnung von Musik, die nachweislich von Menschen geschaffen wurde. Ziel ist es, Künstlern, Labels und Fans eine Möglichkeit zu geben, sich in einer zunehmend von KI-generierten Inhalten geprägten Musiklandschaft für menschliche Kreativität zu entscheiden.

    Über eine Online-Plattform können Songs analysiert werden. Erreicht ein Titel einen festgelegten Authentizitätswert, erhält er ein „Played by Humans“-Siegel. Dieses kann anschließend auf digitalen und physischen Veröffentlichungen verwendet werden. Die Initiatoren betonen dabei, dass es nicht um einen Kampf gegen KI gehe, sondern um mehr Transparenz und die Sichtbarkeit menschlicher Urheberschaft.

    Die Initiative reiht sich in die wachsende Debatte um den Einfluss generativer KI auf die Musikbranche ein. Angesichts einer steigenden Zahl KI-generierter Songs und neuer Regelwerke zur Anerkennung menschlicher Kreativität gewinnt die Frage nach Herkunft und Authentizität von Musik zunehmend an Bedeutung.

    „Played by Humans“ will menschliche Musik im KI-Zeitalter sichtbar machenMit „Played by Humans“ startet eine neue Initiative zur Kennzeichnung von Musik, die nachweislich von Menschen geschaffen wurde. Ziel ist es, Künstlern, Labels und Fans eine Möglichkeit zu geben, sich in einer zunehmend von KI-generierten Inhalten geprägten Musiklandschaft für menschliche Kreativität zu entscheiden.Über eine Online-Plattform können Songs analysiert werden. Erreicht ein Titel einen festgelegten Authentizitätswert, erhält er ein „Played by Humans“-Siegel. Dieses kann anschließend auf digitalen und physischen Veröffentlichungen verwendet werden. Die Initiatoren betonen dabei, dass es nicht um einen Kampf gegen KI gehe, sondern um mehr Transparenz und die Sichtbarkeit menschlicher Urheberschaft.Die Initiative reiht sich in die wachsende Debatte um den Einfluss generativer KI auf die Musikbranche ein. Angesichts einer steigenden Zahl KI-generierter Songs und neuer Regelwerke zur Anerkennung menschlicher Kreativität gewinnt die Frage nach Herkunft und Authentizität von Musik zunehmend an Bedeutung.
    ·62 Views ·0 Reviews
  • AI-Content-Schutz wird zum großen Business

    Das AI-Protection-Startup ContentLens holt sich Ex-Tips-Music-CEO Hari Nair als Advisor – ein weiteres Zeichen, dass Musikrechte und KI-Content-Detektion gerade zu einem der heißesten Tech-Felder werden.Quelle: Music Business Worldwide

    AI-Content-Schutz wird zum großen BusinessDas AI-Protection-Startup ContentLens holt sich Ex-Tips-Music-CEO Hari Nair als Advisor – ein weiteres Zeichen, dass Musikrechte und KI-Content-Detektion gerade zu einem der heißesten Tech-Felder werden.Quelle: Music Business Worldwide
    ·55 Views ·0 Reviews
  • Deezer testet KI-Musik-Detektor

    Deezer experimentiert mit einem Tool, das erkennt, ob ein Song von künstlicher Intelligenz erstellt wurde. Ziel: mehr Transparenz in Playlists und Schutz vor ungewollter KI-Musik. Spotify und Apple Music haben bisher noch keine vergleichbaren Funktionen angekündigt. Quelle: The Verge

    Deezer testet KI-Musik-DetektorDeezer experimentiert mit einem Tool, das erkennt, ob ein Song von künstlicher Intelligenz erstellt wurde. Ziel: mehr Transparenz in Playlists und Schutz vor ungewollter KI-Musik. Spotify und Apple Music haben bisher noch keine vergleichbaren Funktionen angekündigt. Quelle: The Verge
    ·76 Views ·0 Reviews
More Results