• Deutsch

    HYBE setzt bei der Suche nach neuen Popstars in Indien auf Snapchat: Gemeinsam starten beide Unternehmen digitale Auditions für eine neue internationale Girlgroup. Bewerberinnen können sich direkt per Snapchat-Lens und Video-Upload bewerben. Ziel ist es, junge Talente in ganz Indien und der Diaspora zu erreichen – ganz ohne klassische Vor-Ort-Castings.

    English

    HYBE is teaming up with Snapchat to launch digital auditions in India for a new global girl group. Applicants can audition directly through a Snapchat Lens and video uploads. The initiative aims to discover young talent across India and the global diaspora without relying on traditional in-person casting events.

    DeutschHYBE setzt bei der Suche nach neuen Popstars in Indien auf Snapchat: Gemeinsam starten beide Unternehmen digitale Auditions für eine neue internationale Girlgroup. Bewerberinnen können sich direkt per Snapchat-Lens und Video-Upload bewerben. Ziel ist es, junge Talente in ganz Indien und der Diaspora zu erreichen – ganz ohne klassische Vor-Ort-Castings.EnglishHYBE is teaming up with Snapchat to launch digital auditions in India for a new global girl group. Applicants can audition directly through a Snapchat Lens and video uploads. The initiative aims to discover young talent across India and the global diaspora without relying on traditional in-person casting events.
    ·11 Views ·0 Reviews
  • Es tut sich was.....

    Ich habe grade meine gesamten Tube Clips gelöscht. Restlos alle.... Mein Partner bekommt grade die Kriese und fragt ob ich verrückt sei 🤣


    Aber wenn ich was mache, dann richtig....!

    Das heißt ich kann jetzt beim neuen KIBEATS ab den kommenden Tagen so richtig loslegen.


    Weitere Alben sind geplant. Ich möchte 5 Bereiche abdecken auf KIBEATS

    1. Gothic (in unterschiedlichen Variationen)
    2. Jazz (hauptsächlich Smooth Jazz)
    3. Ambient Chillout (Musik ohne Text, zum Entspannen, Yoga und Meditieren
    4. Kinderlieder
    5. Popmusik (dezent, da nicht meine Main Musik)


    Bye Bye YouTube heißt es nun 🙋‍♀️

    Habt ein schönes Wochenende


    Man hört sich....

    Es tut sich was..... Ich habe grade meine gesamten Tube Clips gelöscht. Restlos alle.... Mein Partner bekommt grade die Kriese und fragt ob ich verrückt sei 🤣Aber wenn ich was mache, dann richtig....!Das heißt ich kann jetzt beim neuen KIBEATS ab den kommenden Tagen so richtig loslegen. Weitere Alben sind geplant. Ich möchte 5 Bereiche abdecken auf KIBEATS Gothic (in unterschiedlichen Variationen)Jazz (hauptsächlich Smooth Jazz)Ambient Chillout (Musik ohne Text, zum Entspannen, Yoga und MeditierenKinderliederPopmusik (dezent, da nicht meine Main Musik)Bye Bye YouTube heißt es nun 🙋‍♀️Habt ein schönes WochenendeMan hört sich....
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  • 🇩🇪

    Universal Music India hat seinen Vertriebsdeal mit First WAV verlängert und baut damit seine Präsenz im schnell wachsenden indischen Musikmarkt weiter aus. Der Fokus liegt besonders auf regionaler Musik, Artist Development und globaler Distribution.

    🇬🇧

    Universal Music India has renewed its distribution partnership with First WAV, further expanding its presence in India’s rapidly growing music market. The collaboration focuses on regional music, artist development, and global distribution opportunities. Original article via Musically

    🇩🇪Universal Music India hat seinen Vertriebsdeal mit First WAV verlängert und baut damit seine Präsenz im schnell wachsenden indischen Musikmarkt weiter aus. Der Fokus liegt besonders auf regionaler Musik, Artist Development und globaler Distribution. 🇬🇧Universal Music India has renewed its distribution partnership with First WAV, further expanding its presence in India’s rapidly growing music market. The collaboration focuses on regional music, artist development, and global distribution opportunities. Original article via Musically
    ·17 Views ·0 Reviews
  • Hollywood stellt sich zunehmend gegen unkontrollierte KI-Nutzung.

    Stars wie George Clooney, Tom Hanks und Meryl Streep unterstützen jetzt den neuen „Human Consent Standard“ von RSL Media.

    Die Idee: Menschen sollen festlegen können, ob ihre Stimme, ihr Gesicht, ihre Werke oder ihre Identität von KI genutzt werden dürfen — oder eben nicht. Das ist ein ziemlich großer Moment für die Creative Industry.

    Denn die Diskussion verschiebt sich gerade von:„Kann KI kreativ sein?“ hin zu:„Wer kontrolliert eigentlich die Daten, Identitäten und Styles hinter KI?“

    Spannend dabei: Die Lösung soll maschinenlesbar werden — also direkt für AI-Systeme erkennbar. Die Infrastruktur für AI-Consent entsteht gerade live vor unseren Augen. (musically.com)

    Hollywood stellt sich zunehmend gegen unkontrollierte KI-Nutzung.Stars wie George Clooney, Tom Hanks und Meryl Streep unterstützen jetzt den neuen „Human Consent Standard“ von RSL Media.Die Idee: Menschen sollen festlegen können, ob ihre Stimme, ihr Gesicht, ihre Werke oder ihre Identität von KI genutzt werden dürfen — oder eben nicht. Das ist ein ziemlich großer Moment für die Creative Industry.Denn die Diskussion verschiebt sich gerade von:„Kann KI kreativ sein?“ hin zu:„Wer kontrolliert eigentlich die Daten, Identitäten und Styles hinter KI?“Spannend dabei: Die Lösung soll maschinenlesbar werden — also direkt für AI-Systeme erkennbar. Die Infrastruktur für AI-Consent entsteht gerade live vor unseren Augen. (musically.com)
    ·13 Views ·0 Reviews
  • Tipps for Tracks - maximale Effektivität


    TikTok zuerst, Streaming danach → Algorithmus liebt frische Hooks

    Hybrid-Songs → KI-Basis + menschliche Anpassung

    Serien-Content statt Einzel-Songs → mehr Chancen viral zu gehen

    Mini-Remixes & Alternative Cuts → jedes Snippet kann viral werden

    Engagement triggern → Duette, Umfragen, TikTok Challenges

    Dokumentieren & wiederverwenden → erfolgreiche Hook-Videos als Vorlage nutzen

    Tipps for Tracks - maximale EffektivitätTikTok zuerst, Streaming danach → Algorithmus liebt frische Hooks Hybrid-Songs → KI-Basis + menschliche Anpassung Serien-Content statt Einzel-Songs → mehr Chancen viral zu gehen Mini-Remixes & Alternative Cuts → jedes Snippet kann viral werden Engagement triggern → Duette, Umfragen, TikTok Challenges Dokumentieren & wiederverwenden → erfolgreiche Hook-Videos als Vorlage nutzen
    ·15 Views ·0 Reviews
  • KI-Musik wird offenbar je nach Plattform unterschiedlich bewertet.

    Ein aktueller Branchenbericht zeigt deutliche Unterschiede zwischen KI-Detection-Systemen bei Musik-Distributoren und Pre-Screening-Plattformen wie SubmitHub.

    Während Distributoren KI-Uploads beim Release-Prozess prüfen, nutzen Plattformen wie SubmitHub eigene, deutlich andere Modelle zur Einschätzung von „AI-Generated Content“ – mit teils widersprüchlichen Ergebnissen für denselben Track.


    Das führt zu einem grundlegenden Problem: Ein Song kann auf einer Plattform als KI-generiert markiert werden, während er anderswo ohne Einschränkungen durchläuft.

    Der Grund liegt nicht in Fehlern einzelner Systeme, sondern in der fehlenden Standardisierung von KI-Detection in der Musikindustrie.

    Jede Plattform nutzt eigene Modelle, Trainingsdaten und Bewertungskriterien – je nach Use Case und Risiko-Logik.Damit entsteht ein fragmentiertes System, in dem „AI-Status“ zunehmend vom jeweiligen Gatekeeper abhängt und nicht mehr objektiv eindeutig ist.

    Die zentrale Frage dahinter: Wer definiert künftig, was als KI-Musik gilt – Plattformen, Distributoren oder Labels?

    Quelle:https://undetectr.com/blog/submithub-vs-distributor-ai-detection

    KI-Musik wird offenbar je nach Plattform unterschiedlich bewertet.Ein aktueller Branchenbericht zeigt deutliche Unterschiede zwischen KI-Detection-Systemen bei Musik-Distributoren und Pre-Screening-Plattformen wie SubmitHub.Während Distributoren KI-Uploads beim Release-Prozess prüfen, nutzen Plattformen wie SubmitHub eigene, deutlich andere Modelle zur Einschätzung von „AI-Generated Content“ – mit teils widersprüchlichen Ergebnissen für denselben Track.Das führt zu einem grundlegenden Problem: Ein Song kann auf einer Plattform als KI-generiert markiert werden, während er anderswo ohne Einschränkungen durchläuft.Der Grund liegt nicht in Fehlern einzelner Systeme, sondern in der fehlenden Standardisierung von KI-Detection in der Musikindustrie. Jede Plattform nutzt eigene Modelle, Trainingsdaten und Bewertungskriterien – je nach Use Case und Risiko-Logik.Damit entsteht ein fragmentiertes System, in dem „AI-Status“ zunehmend vom jeweiligen Gatekeeper abhängt und nicht mehr objektiv eindeutig ist.Die zentrale Frage dahinter: Wer definiert künftig, was als KI-Musik gilt – Plattformen, Distributoren oder Labels?Quelle:https://undetectr.com/blog/submithub-vs-distributor-ai-detection
    UNDETECTR.COM
    SubmitHub Says Your Track Is AI — Here's Why Distributors Disagree
    SubmitHub and other front-facing AI detectors use completely different systems than DistroKid, TuneCore, and Spotify. Learn why Undetectr targets distributor screening — the only check that matters for getting your music released and earning royalties.
    ·15 Views ·0 Reviews
  • Neue Entwicklung in der KI-Audio-Detection: „AI Sound Match“

    Laut aktuellen Branchenberichten wird KI-Audio-Analyse zunehmend über reine Erkennung hinaus erweitert. Statt nur zu prüfen, ob ein Track KI-generiert ist, fokussieren neue Systeme auf Sound- und Style-Matching zwischen Songs.

    Die Idee: KI-Modelle analysieren nicht nur technische Artefakte, sondern auch musikalische Ähnlichkeiten – etwa Struktur, Timbre und Klangsignatur – und gleichen diese mit bestehenden Referenzdaten ab.

    Das könnte langfristig große Auswirkungen haben:

    -präzisere Zuordnung von KI- und Human-Tracks

    -neue Formen von Style- und Voice-Protection

    -mögliche Erweiterung von Content-ID-Systemen

    -und eine Brücke hin zu „Style-Licensing“ in der Musikindustrie.

    Damit verschiebt sich KI-Audio-Analyse erneut ein Stück weiter weg von reiner „Detection“ hin zu umfassender Klang- und Ähnlichkeitsbewertung.

    Quelle:https://undetectr.com/blog/ai-sound-match

    Neue Entwicklung in der KI-Audio-Detection: „AI Sound Match“Laut aktuellen Branchenberichten wird KI-Audio-Analyse zunehmend über reine Erkennung hinaus erweitert. Statt nur zu prüfen, ob ein Track KI-generiert ist, fokussieren neue Systeme auf Sound- und Style-Matching zwischen Songs.Die Idee: KI-Modelle analysieren nicht nur technische Artefakte, sondern auch musikalische Ähnlichkeiten – etwa Struktur, Timbre und Klangsignatur – und gleichen diese mit bestehenden Referenzdaten ab.Das könnte langfristig große Auswirkungen haben:-präzisere Zuordnung von KI- und Human-Tracks-neue Formen von Style- und Voice-Protection-mögliche Erweiterung von Content-ID-Systemen-und eine Brücke hin zu „Style-Licensing“ in der Musikindustrie.Damit verschiebt sich KI-Audio-Analyse erneut ein Stück weiter weg von reiner „Detection“ hin zu umfassender Klang- und Ähnlichkeitsbewertung.Quelle:https://undetectr.com/blog/ai-sound-match
    ·13 Views ·0 Reviews
  • Laut aktuellen Berichten hat der Distributor Amuse seine Richtlinien für KI-generierte Musik deutlich verschärft:

    -maximal 10 KI-Releases pro Woche,

    -kein YouTube Content ID für KI-Tracks,und

    -keine Distribution auf Meta-Plattformen wie Instagram oder Facebook.


    Damit zeigt sich immer deutlicher: Die Musikindustrie baut gerade neue Kontrollsysteme für generative Musik auf.Im Hintergrund stehen dabei mehrere Entwicklungen:

    -steigender Druck der Major-Label

    -laufende Verfahren gegen Suno & Udio

    -neue KI-Detection-Systeme bei Spotify & Deezer

    Branchenbeobachter sprechen inzwischen von einer möglichen Aufteilung des Marktes in: „licensed AI“ vs. „unlicensed AI“.

    Laut aktuellen Berichten hat der Distributor Amuse seine Richtlinien für KI-generierte Musik deutlich verschärft:-maximal 10 KI-Releases pro Woche,-kein YouTube Content ID für KI-Tracks,und -keine Distribution auf Meta-Plattformen wie Instagram oder Facebook.Damit zeigt sich immer deutlicher: Die Musikindustrie baut gerade neue Kontrollsysteme für generative Musik auf.Im Hintergrund stehen dabei mehrere Entwicklungen:-steigender Druck der Major-Label-laufende Verfahren gegen Suno & Udio -neue KI-Detection-Systeme bei Spotify & DeezerBranchenbeobachter sprechen inzwischen von einer möglichen Aufteilung des Marktes in: „licensed AI“ vs. „unlicensed AI“.
    ·17 Views ·0 Reviews
  • Der Rechtsstreit rund um Suno entwickelt sich gerade zum wichtigsten Präzedenzfall der KI-Musikbranche.

    Während die GEMA in Deutschland weiter gegen Suno wegen mutmaßlich unlizenzierter Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik vorgeht, eskaliert parallel auch der Streit mit den Major-Labels in den USA.

    Besonders spannend: Warner Music hat sich bereits mit Suno geeinigt — inklusive eines vertraulichen Lizenz- und Partnerschaftsdeals.

    Universal Music und Sony versuchen aktuell vor Gericht Zugriff auf die Vertragsdetails zu bekommen.Warum? Weil genau dieser Deal zeigen könnte,wie die ersten echten Lizenzmodelle für generative Musik-KI aussehen.

    Suno wehrt sich jedoch dagegen, die Vereinbarung offenzulegen. Laut aktuellen Gerichtsunterlagen argumentiert das Unternehmen, dass die Warner-Partnerschaft sensible Informationen über zukünftige KI-Lizenzierung und Geschäftsmodelle enthält.

    Damit wird immer deutlicher:Die Branche bewegt sich weg vom „KI verbieten“-Ansatz —hin zu lizenzierten KI-Musiksystemen mit Revenue-Share, Opt-in-Modellen und kontrollierter Nutzung von Künstlerkatalogen.

    Der Rechtsstreit rund um Suno entwickelt sich gerade zum wichtigsten Präzedenzfall der KI-Musikbranche.Während die GEMA in Deutschland weiter gegen Suno wegen mutmaßlich unlizenzierter Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik vorgeht, eskaliert parallel auch der Streit mit den Major-Labels in den USA.Besonders spannend: Warner Music hat sich bereits mit Suno geeinigt — inklusive eines vertraulichen Lizenz- und Partnerschaftsdeals. Universal Music und Sony versuchen aktuell vor Gericht Zugriff auf die Vertragsdetails zu bekommen.Warum? Weil genau dieser Deal zeigen könnte,wie die ersten echten Lizenzmodelle für generative Musik-KI aussehen.Suno wehrt sich jedoch dagegen, die Vereinbarung offenzulegen. Laut aktuellen Gerichtsunterlagen argumentiert das Unternehmen, dass die Warner-Partnerschaft sensible Informationen über zukünftige KI-Lizenzierung und Geschäftsmodelle enthält.Damit wird immer deutlicher:Die Branche bewegt sich weg vom „KI verbieten“-Ansatz —hin zu lizenzierten KI-Musiksystemen mit Revenue-Share, Opt-in-Modellen und kontrollierter Nutzung von Künstlerkatalogen.
    ·19 Views ·0 Reviews
  • The official audio for "Green Eyes Still Burn" by Metax.

    A haunting emotional ballad about memory, loss and the fire that never dies.


    🎧 Listen on Spotify: https://open.spotify.com/album/4kN9tW...</p>

    🍎 Apple Music:   / green-eyes-still-burn  

    ▶️ All platforms: https://distrokid.com/hyperfollow/met...</p>


    Lyrics: Metax

    Music Production: Metax

    Released via: DistroKid


    #GreenEyesStillBurn #Metax #NewMusic #EmotionalBallad #OfficialAudio

    https://youtu.be/nPmwEo11PXU?si=F13wS-Td9ti1trrE

    The official audio for "Green Eyes Still Burn" by Metax. A haunting emotional ballad about memory, loss and the fire that never dies.🎧 Listen on Spotify: https://open.spotify.com/album/4kN9tW...🍎 Apple Music:   / green-eyes-still-burn  ▶️ All platforms: https://distrokid.com/hyperfollow/met...Lyrics: Metax Music Production: Metax Released via: DistroKid #GreenEyesStillBurn #Metax #NewMusic #EmotionalBallad #OfficialAudio https://youtu.be/nPmwEo11PXU?si=F13wS-Td9ti1trrE
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    ·53 Views ·0 Reviews
  • Einfach ein partylied zum Vatertag zum Beispiel oder Ballermann...eine mitgröhl nummer.


    https://kibeats.net/music/track/venomous_production-hey_hey_hey-hey_hey_hey

    Einfach ein partylied zum Vatertag zum Beispiel oder Ballermann...eine mitgröhl nummer.https://kibeats.net/music/track/venomous_production-hey_hey_hey-hey_hey_hey
    KIBEATS.NET
    Stream Hey hey hey - Hey hey hey by Venomous Production - KiBeats
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  • Neue Initiative will unzugeordnete Musik-Royalties aufspüren

    Die Plattform Artistic Futures will Songwriter und Rechteinhaber dabei unterstützen, bislang nicht zugeordnete oder verlorene Musik-Einnahmen zu finden und zurückzuführen. Hintergrund ist ein seit Jahren bekanntes Problem der Branche: Ein erheblicher Teil der weltweiten Musikroyalties wird aufgrund fehlerhafter Metadaten oder fehlender Registrierungen nicht korrekt ausgezahlt. (musically.com)


    Für die Musikindustrie ist das ein strukturelles Thema, das durch die wachsende Menge an veröffentlichten Tracks zusätzlich verschärft wird. Je mehr Musik entsteht – insbesondere auch durch KI-gestützte Produktion – desto komplexer wird die korrekte Zuordnung von Rechten und Einnahmen.

    Die Initiative zeigt damit einen wichtigen Gegentrend zur aktuellen AI-Musik-Explosion: Während die Produktion von Musik immer einfacher wird, wird die Verwaltung von Rechten, Daten und Zahlungsflüssen zunehmend zum Engpass der Branche.

    Neue Initiative will unzugeordnete Musik-Royalties aufspürenDie Plattform Artistic Futures will Songwriter und Rechteinhaber dabei unterstützen, bislang nicht zugeordnete oder verlorene Musik-Einnahmen zu finden und zurückzuführen. Hintergrund ist ein seit Jahren bekanntes Problem der Branche: Ein erheblicher Teil der weltweiten Musikroyalties wird aufgrund fehlerhafter Metadaten oder fehlender Registrierungen nicht korrekt ausgezahlt. (musically.com)Für die Musikindustrie ist das ein strukturelles Thema, das durch die wachsende Menge an veröffentlichten Tracks zusätzlich verschärft wird. Je mehr Musik entsteht – insbesondere auch durch KI-gestützte Produktion – desto komplexer wird die korrekte Zuordnung von Rechten und Einnahmen.Die Initiative zeigt damit einen wichtigen Gegentrend zur aktuellen AI-Musik-Explosion: Während die Produktion von Musik immer einfacher wird, wird die Verwaltung von Rechten, Daten und Zahlungsflüssen zunehmend zum Engpass der Branche.
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