• Goldman Sachs: KI-Musik als Milliardenmarkt – aber auf Kosten der Royalties?
    Goldman Sachs sieht in KI-Musik ein enormes Wachstumspotenzial: Bis 2035 könnten Lizenzdeals, KI-Musiktools und neue Geschäftsmodelle jährlich rund 3,3 Milliarden US-Dollar zusätzlich für Rechteinhaber generieren. Gleichzeitig warnt die Investmentbank vor einer möglichen Verwässerung der Streaming-Royalties: Millionen KI-generierter Tracks könnten um dieselben Einnahmen konkurrieren wie Musik menschlicher Künstler. Besonders gefährdet seien funktionale Genres wie Lo-Fi, Study- und Sleep-Musik. Die zentrale Frage für die Branche bleibt: Wie lässt sich das wirtschaftliche Potenzial von KI nutzen, ohne die Vergütung menschlicher Kreativer zu schwächen?
    Goldman Sachs: KI-Musik als Milliardenmarkt – aber auf Kosten der Royalties? Goldman Sachs sieht in KI-Musik ein enormes Wachstumspotenzial: Bis 2035 könnten Lizenzdeals, KI-Musiktools und neue Geschäftsmodelle jährlich rund 3,3 Milliarden US-Dollar zusätzlich für Rechteinhaber generieren. Gleichzeitig warnt die Investmentbank vor einer möglichen Verwässerung der Streaming-Royalties: Millionen KI-generierter Tracks könnten um dieselben Einnahmen konkurrieren wie Musik menschlicher Künstler. Besonders gefährdet seien funktionale Genres wie Lo-Fi, Study- und Sleep-Musik. Die zentrale Frage für die Branche bleibt: Wie lässt sich das wirtschaftliche Potenzial von KI nutzen, ohne die Vergütung menschlicher Kreativer zu schwächen?
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  • Yaaaay.... was für ein Samstag....

    (Posting reloaded da der com link nicht funktionierte)


    Radiosendung heute über Mittag lief sehr gut. Keine technischen Schwierigkeiten und die Ersteller-Kollegen haben es die Woche über geschafft, dass ich eine Playlist von mindestens 30 Songs zusammen gestellt bekommen habe. Das Beste allerdings gelang mir nach der Sendung. Von ca 13.30 Uhr bis ca 22.30 Uhr habe ich Suno in die Schranken gewiesen. Man hat ja sonst nix zu tun am Wochenende. 9 Stunden um ein Lied zu generiere. Das ist nix, das hatte ich schon mal länger 😅


    Und was ist jetzt so besonders an dem Song? Ich habe Suno in die Schranken gewiesen und einen keltischen Song mit deutschem Text kreiert. Das ist leider nicht so einfach, weil Suno auf englische Sprache und deren Dialekte ausgelegt ist, was keltische Musik betrifft. Deutsche Sprache funktioniert eher bei Mittelaltersongs und bei Songs mit Nordic Touch. Celtic ist da doch ein bissl anders. Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben nach dem Song mit den Heilkräutern. Aber ich war heute so lange am Dichten und Texten, bis Melodie und Text zusammen passten. Den Song brauche ich diesmal zum Glück nicht erklären. 🙏 Ihr versteht in selber....


    Da bleibt mir nur noch, euch einen schönen Sonntag zu wünschen.

    Man hört sich....

    LG Stefanie

    https://kibeats.net/song/14623

    Yaaaay.... was für ein Samstag.... (Posting reloaded da der com link nicht funktionierte)Radiosendung heute über Mittag lief sehr gut. Keine technischen Schwierigkeiten und die Ersteller-Kollegen haben es die Woche über geschafft, dass ich eine Playlist von mindestens 30 Songs zusammen gestellt bekommen habe. Das Beste allerdings gelang mir nach der Sendung. Von ca 13.30 Uhr bis ca 22.30 Uhr habe ich Suno in die Schranken gewiesen. Man hat ja sonst nix zu tun am Wochenende. 9 Stunden um ein Lied zu generiere. Das ist nix, das hatte ich schon mal länger 😅Und was ist jetzt so besonders an dem Song? Ich habe Suno in die Schranken gewiesen und einen keltischen Song mit deutschem Text kreiert. Das ist leider nicht so einfach, weil Suno auf englische Sprache und deren Dialekte ausgelegt ist, was keltische Musik betrifft. Deutsche Sprache funktioniert eher bei Mittelaltersongs und bei Songs mit Nordic Touch. Celtic ist da doch ein bissl anders. Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben nach dem Song mit den Heilkräutern. Aber ich war heute so lange am Dichten und Texten, bis Melodie und Text zusammen passten. Den Song brauche ich diesmal zum Glück nicht erklären. 🙏 Ihr versteht in selber....Da bleibt mir nur noch, euch einen schönen Sonntag zu wünschen.Man hört sich....LG Stefaniehttps://kibeats.net/song/14623
    KIBEATS.NET
    Spiegel der Zeit - TAoAI
    KI-Song von TAoAI – auf KiBeats anhören.
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  • Es war einer der spektakulärsten Kriminalfälle im Nachkriegsdeutschland: Der Mord an Rosemarie Nitribitt 1957. Im Mittelpunkt standen nicht nur die ungeklärte Tat und die Pannen bei den Ermittlungen, sondern auch die Frage, ob einflussreiche Männer vor unangenehmen Enthüllungen geschützt werden sollten. Für eine gezielte Vertuschung durch mächtige Kreise gibt es allerdings keinen abschließenden Beweis. Der Mord wurde niemals aufgeklärt. https://kibeats.net/song/14588?
    Es war einer der spektakulärsten Kriminalfälle im Nachkriegsdeutschland: Der Mord an Rosemarie Nitribitt 1957. Im Mittelpunkt standen nicht nur die ungeklärte Tat und die Pannen bei den Ermittlungen, sondern auch die Frage, ob einflussreiche Männer vor unangenehmen Enthüllungen geschützt werden sollten. Für eine gezielte Vertuschung durch mächtige Kreise gibt es allerdings keinen abschließenden Beweis. Der Mord wurde niemals aufgeklärt. https://kibeats.net/song/14588?
    KIBEATS.NET
    Satin and Sins - Carola Kickers
    KI-Song von Carola Kickers – auf KiBeats anhören.
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  • Deezer: KI-Musikdetektor als eine der besten Erfindungen 2026 ausgezeichnet

    Das TIME Magazine hat Deezer für seinen KI-Musikdetektor in die Liste der „Best Inventions of 2026“ aufgenommen. Die Technologie erkennt vollständig KI-generierte Musik mit einer von Deezer angegebenen Genauigkeit von 99,8 Prozent. Seit Anfang 2025 hat der Streamingdienst nach eigenen Angaben mehr als 42 Millionen KI-generierte Tracks aus algorithmischen Empfehlungen und redaktionellen Playlists ausgeschlossen.

    Angesichts von mittlerweile rund 90.000 KI-generierten Musik-Uploads täglich setzt Deezer damit ein wichtiges Zeichen für Transparenz, fairere Vergütung und den Schutz menschlicher Kreativität. Seit 2026 stellt das Unternehmen seine Erkennungstechnologie auch anderen Akteuren der Musikbranche zur Verfügung.

    Deezer: KI-Musikdetektor als eine der besten Erfindungen 2026 ausgezeichnetDas TIME Magazine hat Deezer für seinen KI-Musikdetektor in die Liste der „Best Inventions of 2026“ aufgenommen. Die Technologie erkennt vollständig KI-generierte Musik mit einer von Deezer angegebenen Genauigkeit von 99,8 Prozent. Seit Anfang 2025 hat der Streamingdienst nach eigenen Angaben mehr als 42 Millionen KI-generierte Tracks aus algorithmischen Empfehlungen und redaktionellen Playlists ausgeschlossen.Angesichts von mittlerweile rund 90.000 KI-generierten Musik-Uploads täglich setzt Deezer damit ein wichtiges Zeichen für Transparenz, fairere Vergütung und den Schutz menschlicher Kreativität. Seit 2026 stellt das Unternehmen seine Erkennungstechnologie auch anderen Akteuren der Musikbranche zur Verfügung.
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  • ICMP kritisiert geplante KI-Regeln in Australien

    Der internationale Musikverlagsverband ICMP warnt vor möglichen Änderungen des australischen Urheberrechts zugunsten von KI-Unternehmen. Die geplanten Regelungen könnten es ermöglichen, urheberrechtlich geschützte Musik für das Training von KI-Modellen ohne vorherige Lizenzierung zu nutzen. Der Verband sieht darin eine Gefahr für die Rechte von Musikverlagen und Kreativen weltweit. Die Debatte in Australien könnte damit zum Präzedenzfall für den internationalen Umgang mit KI und geistigem Eigentum werden.

    Quelle: Music Business Worldwide 

    ICMP kritisiert geplante KI-Regeln in AustralienDer internationale Musikverlagsverband ICMP warnt vor möglichen Änderungen des australischen Urheberrechts zugunsten von KI-Unternehmen. Die geplanten Regelungen könnten es ermöglichen, urheberrechtlich geschützte Musik für das Training von KI-Modellen ohne vorherige Lizenzierung zu nutzen. Der Verband sieht darin eine Gefahr für die Rechte von Musikverlagen und Kreativen weltweit. Die Debatte in Australien könnte damit zum Präzedenzfall für den internationalen Umgang mit KI und geistigem Eigentum werden.Quelle: Music Business Worldwide 
    ·43 Views ·0 Reviews
  • KI & Musik: Was sich gerade in der Branche bewegt

    Die Musikbranche entwickelt sich durch KI rasant weiter. Die aktuellen News zeigen, welche Themen für uns als Creator-Community immer wichtiger werden:

    🤖 Echte Reichweite statt Bots: Der im aktuellen Newsüberblick von Music Ally erwähnte Fall rund um RAYE macht deutlich, wie wichtig die Glaubwürdigkeit von Streams und Interaktionen ist. Echte Fans und authentische Unterstützung sollten im Mittelpunkt stehen.

    🏢 KI wird zum strategischen Thema: Universal Music Group baut das Thema KI auf Führungsebene aus. Das zeigt, wie ernst die großen Player die Entwicklung nehmen – und welche Chancen sich dadurch für neue Künstler und innovative Musikformate eröffnen.

    💡 Innovation braucht ein nachhaltiges Geschäftsmodell: Die Entwicklungen rund um KI-Unternehmen wie Character.AI zeigen, dass gute Technologie allein nicht ausreicht. Entscheidend ist auch, langfristig Mehrwert für Nutzer und Creator zu schaffen.

    🚀 Was bedeutet das für uns bei OnPlug?

    Wir sehen eine Zukunft, in der KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet und mehr Menschen Zugang zur Musikwelt bekommen. Gleichzeitig werden Fairness, Transparenz und eine starke Community immer wichtiger.

    (Quelle: Music Ally)

    KI & Musik: Was sich gerade in der Branche bewegtDie Musikbranche entwickelt sich durch KI rasant weiter. Die aktuellen News zeigen, welche Themen für uns als Creator-Community immer wichtiger werden:🤖 Echte Reichweite statt Bots: Der im aktuellen Newsüberblick von Music Ally erwähnte Fall rund um RAYE macht deutlich, wie wichtig die Glaubwürdigkeit von Streams und Interaktionen ist. Echte Fans und authentische Unterstützung sollten im Mittelpunkt stehen.🏢 KI wird zum strategischen Thema: Universal Music Group baut das Thema KI auf Führungsebene aus. Das zeigt, wie ernst die großen Player die Entwicklung nehmen – und welche Chancen sich dadurch für neue Künstler und innovative Musikformate eröffnen.💡 Innovation braucht ein nachhaltiges Geschäftsmodell: Die Entwicklungen rund um KI-Unternehmen wie Character.AI zeigen, dass gute Technologie allein nicht ausreicht. Entscheidend ist auch, langfristig Mehrwert für Nutzer und Creator zu schaffen.🚀 Was bedeutet das für uns bei OnPlug?Wir sehen eine Zukunft, in der KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet und mehr Menschen Zugang zur Musikwelt bekommen. Gleichzeitig werden Fairness, Transparenz und eine starke Community immer wichtiger.(Quelle: Music Ally)
    ·103 Views ·0 Reviews
  • BMG sieht sich auch nach Fusion nicht als viertes Major-Label

    Nach dem Zusammenschluss mit Concord positioniert sich BMG bewusst nicht als viertes Major-Label neben Universal Music, Sony Music und Warner Music. Stattdessen will das Unternehmen seine Rolle als größter unabhängiger Musikkonzern stärken. Im Mittelpunkt stehen Musikverlagsrechte, umfangreiche Kataloge und langfristige Investitionen in Künstler und Songwriter – statt einer direkten Kopie des klassischen Major-Label-Modells. Mit dem Zusammenschluss wächst BMG deutlich, setzt aber weiterhin auf ein unabhängiges, künstlerorientiertes Geschäftsmodell.

    Quelle: Music Ally

    BMG sieht sich auch nach Fusion nicht als viertes Major-LabelNach dem Zusammenschluss mit Concord positioniert sich BMG bewusst nicht als viertes Major-Label neben Universal Music, Sony Music und Warner Music. Stattdessen will das Unternehmen seine Rolle als größter unabhängiger Musikkonzern stärken. Im Mittelpunkt stehen Musikverlagsrechte, umfangreiche Kataloge und langfristige Investitionen in Künstler und Songwriter – statt einer direkten Kopie des klassischen Major-Label-Modells. Mit dem Zusammenschluss wächst BMG deutlich, setzt aber weiterhin auf ein unabhängiges, künstlerorientiertes Geschäftsmodell.Quelle: Music Ally
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  • KI-Musik erkennen: Audoo geht den nächsten Schritt

    Audoo-CEO Ryan Edwards zufolge kann das Audio Meter inzwischen auch KI-generierte Musik erkennen, die in Bars, Fitnessstudios und Geschäften läuft. Das könnte künftig Auswirkungen darauf haben, wie Musiknutzung erfasst und Lizenzvergütungen verteilt werden.Allerdings fehlen bislang unabhängige Angaben zur Genauigkeit der KI-Erkennung. Die von Audoo genannten 99,1 % beziehen sich auf die Musikerkennung – nicht auf die Erkennung von KI-generierten Tracks.

    Ein spannender Schritt für die Musikbranche und eine Entwicklung, die auch KI-Musikschaffende im Blick behalten sollten.

    KI-Musik erkennen: Audoo geht den nächsten SchrittAudoo-CEO Ryan Edwards zufolge kann das Audio Meter inzwischen auch KI-generierte Musik erkennen, die in Bars, Fitnessstudios und Geschäften läuft. Das könnte künftig Auswirkungen darauf haben, wie Musiknutzung erfasst und Lizenzvergütungen verteilt werden.Allerdings fehlen bislang unabhängige Angaben zur Genauigkeit der KI-Erkennung. Die von Audoo genannten 99,1 % beziehen sich auf die Musikerkennung – nicht auf die Erkennung von KI-generierten Tracks.Ein spannender Schritt für die Musikbranche und eine Entwicklung, die auch KI-Musikschaffende im Blick behalten sollten.
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  • Spotify wird zum Softwareanbieter: Eigene Entwicklertools unter neuer Marke

    Mit Spotify Technology vermarktet der Streamingkonzern interne Softwarelösungen künftig auch an andere Unternehmen. Dazu gehört mit Xirp ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung.

    Spotify baut sein Geschäft über das Musikstreaming hinaus aus: Unter der neuen Marke Spotify Technology bündelt das Unternehmen vier Softwareprodukte, die es auch externen Firmen anbieten will. Die Werkzeuge wurden ursprünglich für die eigenen technischen Abläufe entwickelt oder auf Basis interner Erfahrungen aufgebaut. Das berichtet Music Business Worldwide.

    Zum Portfolio gehören Portal für die Organisation von Entwicklungsressourcen, Confidence für Experimente und datenbasierte Produktentscheidungen sowie Spotify for Backstage, eine kommerzielle Erweiterung der Open-Source-Plattform Backstage.

    Besonders interessant ist Xirp, ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung. Es soll Entwickler dabei unterstützen, unterschiedliche KI-Modelle und Programmieragenten in ihre Arbeitsabläufe einzubinden. Damit reagiert Spotify auf einen Trend, bei dem KI-Systeme zunehmend Aufgaben in der Softwareentwicklung übernehmen.

    Die Bündelung ist auch wirtschaftlich relevant: Spotify möchte seine über Jahre aufgebauten technischen Lösungen als eigenständiges Angebot etablieren und damit neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Das Unternehmen tritt so stärker als Anbieter von Unternehmenssoftware auf – zusätzlich zu seinem Kerngeschäft mit Musik und Podcasts.

    Wie viel Umsatz Spotify mit den einzelnen Produkten erzielen kann, ist bislang nicht separat bekannt. Die neue Marke zeigt jedoch, dass der Konzern seine technische Infrastruktur zunehmend als eigenständigen Geschäftswert betrachtet.

    Quelle: Music Business Worldwide – Spotify launches Spotify Technology

    Spotify wird zum Softwareanbieter: Eigene Entwicklertools unter neuer MarkeMit Spotify Technology vermarktet der Streamingkonzern interne Softwarelösungen künftig auch an andere Unternehmen. Dazu gehört mit Xirp ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung.Spotify baut sein Geschäft über das Musikstreaming hinaus aus: Unter der neuen Marke Spotify Technology bündelt das Unternehmen vier Softwareprodukte, die es auch externen Firmen anbieten will. Die Werkzeuge wurden ursprünglich für die eigenen technischen Abläufe entwickelt oder auf Basis interner Erfahrungen aufgebaut. Das berichtet Music Business Worldwide.Zum Portfolio gehören Portal für die Organisation von Entwicklungsressourcen, Confidence für Experimente und datenbasierte Produktentscheidungen sowie Spotify for Backstage, eine kommerzielle Erweiterung der Open-Source-Plattform Backstage.Besonders interessant ist Xirp, ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung. Es soll Entwickler dabei unterstützen, unterschiedliche KI-Modelle und Programmieragenten in ihre Arbeitsabläufe einzubinden. Damit reagiert Spotify auf einen Trend, bei dem KI-Systeme zunehmend Aufgaben in der Softwareentwicklung übernehmen.Die Bündelung ist auch wirtschaftlich relevant: Spotify möchte seine über Jahre aufgebauten technischen Lösungen als eigenständiges Angebot etablieren und damit neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Das Unternehmen tritt so stärker als Anbieter von Unternehmenssoftware auf – zusätzlich zu seinem Kerngeschäft mit Musik und Podcasts.Wie viel Umsatz Spotify mit den einzelnen Produkten erzielen kann, ist bislang nicht separat bekannt. Die neue Marke zeigt jedoch, dass der Konzern seine technische Infrastruktur zunehmend als eigenständigen Geschäftswert betrachtet.Quelle: Music Business Worldwide – Spotify launches Spotify Technology
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  • Tencent MusicBuddy: KI-Agent soll Musikproduktion und Veröffentlichung komplett vereinfachen

    Vom ersten Songgedanken bis zur Vermarktung: Tencent testet einen KI-Musikagenten, der Kreativen die Produktion, Bearbeitung und Veröffentlichung ihrer Songs aus einer Hand ermöglichen soll.

    Der chinesische Musikkonzern Tencent Music arbeitet an MusicBuddy, einem KI-Agenten, der den gesamten Workflow der Musikproduktion unterstützen soll. Das Tool verbindet KI-Musikgenerierung mit einem mehrspurigen Audioeditor und Funktionen für Veröffentlichung und Promotion. Der Dienst befindet sich derzeit noch in einer geschlossenen Beta-Phase in China.


    Songs per Chat bearbeiten

    MusicBuddy geht über die einfache Generierung eines Songs aus einem Textprompt hinaus. Nutzer können einzelne Bestandteile ihrer Musik gezielt bearbeiten, indem sie der KI Anweisungen in natürlicher Sprache geben. So sollen sich beispielsweise Gesang und Instrumente anpassen, Arrangements verändern, Hall regulieren oder Songtexte überarbeiten lassen.

    Die Bearbeitung erfolgt in einer Umgebung, die an eine klassische digitale Audioworkstation (DAW) erinnert. Einzelne Spuren bleiben dabei separat zugänglich, sodass ein generierter Song anschließend weiterentwickelt werden kann.


    Von der Idee bis zur Promotion

    MusicBuddy soll außerdem kreative Vorschläge auf Basis bisheriger Songperformance, der Fanvorlieben und aktueller Trends machen können. Nach der Produktion verspricht Tencent Funktionen für die Veröffentlichung auf mehreren Plattformen sowie die automatische Erstellung von Musikvideos und Werbepostern.Für ausgewählte Veröffentlichungen stellt das Unternehmen zudem mögliche finanzielle Förderungen in Aussicht. Konkrete Kriterien und Beträge wurden bislang allerdings nicht veröffentlicht.


    Noch keine internationale Veröffentlichung

    Der Dienst ist bislang nicht allgemein verfügbar. Die Registrierung läuft über Tencent Musician und chinesische Zugangsmöglichkeiten; Preise, ein internationaler Starttermin und eine englischsprachige Version wurden bisher nicht bekannt gegeben. Auch die genaue Liste der unterstützten Vertriebsplattformen ist noch nicht abschließend bestätigt.


    Einordnung: Mit MusicBuddy verfolgt Tencent einen Ansatz, der für die nächste Generation von KI-Musiktools richtungsweisend sein könnte: Statt nur Songs zu erzeugen, soll ein KI-Agent möglichst viele Arbeitsschritte von der Komposition bis zur Vermarktung koordinieren. Für unabhängige Creator könnte das Produktionsabläufe vereinfachen. Zugleich stellt sich die Frage, wie stark solche Systeme künftig auch kreative Entscheidungen und die Ausrichtung auf bestimmte Zielgruppen beeinflussen.

    Quelle: RouteNote Radar – MusicBuddy im Überblick

    Tencent MusicBuddy: KI-Agent soll Musikproduktion und Veröffentlichung komplett vereinfachenVom ersten Songgedanken bis zur Vermarktung: Tencent testet einen KI-Musikagenten, der Kreativen die Produktion, Bearbeitung und Veröffentlichung ihrer Songs aus einer Hand ermöglichen soll.Der chinesische Musikkonzern Tencent Music arbeitet an MusicBuddy, einem KI-Agenten, der den gesamten Workflow der Musikproduktion unterstützen soll. Das Tool verbindet KI-Musikgenerierung mit einem mehrspurigen Audioeditor und Funktionen für Veröffentlichung und Promotion. Der Dienst befindet sich derzeit noch in einer geschlossenen Beta-Phase in China. Songs per Chat bearbeitenMusicBuddy geht über die einfache Generierung eines Songs aus einem Textprompt hinaus. Nutzer können einzelne Bestandteile ihrer Musik gezielt bearbeiten, indem sie der KI Anweisungen in natürlicher Sprache geben. So sollen sich beispielsweise Gesang und Instrumente anpassen, Arrangements verändern, Hall regulieren oder Songtexte überarbeiten lassen.Die Bearbeitung erfolgt in einer Umgebung, die an eine klassische digitale Audioworkstation (DAW) erinnert. Einzelne Spuren bleiben dabei separat zugänglich, sodass ein generierter Song anschließend weiterentwickelt werden kann. Von der Idee bis zur PromotionMusicBuddy soll außerdem kreative Vorschläge auf Basis bisheriger Songperformance, der Fanvorlieben und aktueller Trends machen können. Nach der Produktion verspricht Tencent Funktionen für die Veröffentlichung auf mehreren Plattformen sowie die automatische Erstellung von Musikvideos und Werbepostern.Für ausgewählte Veröffentlichungen stellt das Unternehmen zudem mögliche finanzielle Förderungen in Aussicht. Konkrete Kriterien und Beträge wurden bislang allerdings nicht veröffentlicht.Noch keine internationale VeröffentlichungDer Dienst ist bislang nicht allgemein verfügbar. Die Registrierung läuft über Tencent Musician und chinesische Zugangsmöglichkeiten; Preise, ein internationaler Starttermin und eine englischsprachige Version wurden bisher nicht bekannt gegeben. Auch die genaue Liste der unterstützten Vertriebsplattformen ist noch nicht abschließend bestätigt. Einordnung: Mit MusicBuddy verfolgt Tencent einen Ansatz, der für die nächste Generation von KI-Musiktools richtungsweisend sein könnte: Statt nur Songs zu erzeugen, soll ein KI-Agent möglichst viele Arbeitsschritte von der Komposition bis zur Vermarktung koordinieren. Für unabhängige Creator könnte das Produktionsabläufe vereinfachen. Zugleich stellt sich die Frage, wie stark solche Systeme künftig auch kreative Entscheidungen und die Ausrichtung auf bestimmte Zielgruppen beeinflussen.Quelle: RouteNote Radar – MusicBuddy im Überblick
    ·157 Views ·0 Reviews
  • 🌹🖤 Guten Abend zusammen...


    mit einem neuen Song lasse ich mein Wochenende ausklingen. Dieser Song handelt von der Morrigan. Sie ist eine der faszinierendsten und mächtigsten Gestalten der keltisch-irischen Mythologie. Sie ist die Göttin des Krieges, des Schicksals, der Vorsehung, des Todes und der Souveränität des Landes. Die Morrígan tritt in den alten Texten selten als eine einzelne, statische Figur auf. Häufig wird sie als Dreifaltigkeit oder Schwesternschaft beschrieben, die unter verschiedenen Namen erscheint:


    Badb : „die Krähe“ oder „die Furie“ auf Schlachtfeldern gefürchtet

    Macha: Eng verbunden mit Fruchtbarkeit

    Nemain : „Panik“ oder „Raserei“


    Sie ist auch eine Gestaltwandlerin. Ihre bekannteste Gestalt ist die der Krähe oder Raben, die über dem Kriegsgeschehen kreist. Sie kann sich jedoch auch in eine betörende junge Frau, ein altes Weib, eine Aalfisch-Kreatur, eine Wölfin oder eine rote Färse ohne Hörner verwandeln.

    Sie ist auch die Wäscherin an der Furt. In Sagen kündigt sie den bevorstehenden Tod eines Helden an, indem sie als altes Weib an einem Flussufer erscheint und die blutige Rüstung desjenigen wäscht, der bald fallen wird.

    In der irischen Tradition verkörpert die Morrígan die Souveränität des Landes selbst. Ein König konnte nur herrschen, wenn er sich rituell mit ihr verband; verriet er das Land, wandte sie sich gegen ihn.


    Bekannteste Mythen über die Morrigan:

    Die Schlacht von Mag Tuired: Im Krieg der göttlichen Tuatha Dé Danann gegen die dämonischen Fomori unterstützt die Morrígan den Gott Dagda. Sie ruft Blutregen und Feuer auf die Feinde herab und verkündet am Ende der Schlacht das berühmte Gedicht über das Schicksal der Welt (sowohl Frieden als auch den späteren Weltuntergang).


    Der Ulster-Zyklus und Cú Chulainn: Im Epos Táin Bó Cúailnge bietet sie dem Helden Cú Chulainn ihre Liebe und Hilfe im Kampf an. Als er sie abweist, ohne zu erkennen, wer sie ist, wird sie zu seiner erbittertsten Widersacherin. Erst in seinem Todeskampf schließt sich der Kreis: Als der sterbende Held sich an einen Steinpfahl bindet, um aufrecht zu sterben, lässt sich die Morrígan in Gestalt eines Raben auf seiner Schulter nieder, das Zeichen für alle, dass er gefallen ist.


    Die Morrígan ist keine rein zerstörerische Gottheit in den Mythen, sondern verkörpert den unerbittlichen Kreislauf aus Leben, Fruchtbarkeit, Herrschaft und Tod.


    Falls jetzt jemand fragt, wo Merlin in der Geschichte bleibt... nun, das war eine andere Frau namens Morgan le Fay oder auch Morigana je nach Serie oder Film. Die beiden Frauen haben keine direkte Verbindung in den jeweiligen Sagen. Aber sie teilen aber den selben mythologischen Nährboden und haben sich über Jahrhunderte gegenseitig beeinflusst.


    Und hier ist nun der Song

    Habt eine gute Nacht

    Man hört sich....


    LG Stefanie 🖤🌹

    https://kibeats.net/song/14334

    🌹🖤 Guten Abend zusammen... mit einem neuen Song lasse ich mein Wochenende ausklingen. Dieser Song handelt von der Morrigan. Sie ist eine der faszinierendsten und mächtigsten Gestalten der keltisch-irischen Mythologie. Sie ist die Göttin des Krieges, des Schicksals, der Vorsehung, des Todes und der Souveränität des Landes. Die Morrígan tritt in den alten Texten selten als eine einzelne, statische Figur auf. Häufig wird sie als Dreifaltigkeit oder Schwesternschaft beschrieben, die unter verschiedenen Namen erscheint:Badb : „die Krähe“ oder „die Furie“ auf Schlachtfeldern gefürchtetMacha: Eng verbunden mit FruchtbarkeitNemain : „Panik“ oder „Raserei“Sie ist auch eine Gestaltwandlerin. Ihre bekannteste Gestalt ist die der Krähe oder Raben, die über dem Kriegsgeschehen kreist. Sie kann sich jedoch auch in eine betörende junge Frau, ein altes Weib, eine Aalfisch-Kreatur, eine Wölfin oder eine rote Färse ohne Hörner verwandeln.Sie ist auch die Wäscherin an der Furt. In Sagen kündigt sie den bevorstehenden Tod eines Helden an, indem sie als altes Weib an einem Flussufer erscheint und die blutige Rüstung desjenigen wäscht, der bald fallen wird.In der irischen Tradition verkörpert die Morrígan die Souveränität des Landes selbst. Ein König konnte nur herrschen, wenn er sich rituell mit ihr verband; verriet er das Land, wandte sie sich gegen ihn.Bekannteste Mythen über die Morrigan: Die Schlacht von Mag Tuired: Im Krieg der göttlichen Tuatha Dé Danann gegen die dämonischen Fomori unterstützt die Morrígan den Gott Dagda. Sie ruft Blutregen und Feuer auf die Feinde herab und verkündet am Ende der Schlacht das berühmte Gedicht über das Schicksal der Welt (sowohl Frieden als auch den späteren Weltuntergang).Der Ulster-Zyklus und Cú Chulainn: Im Epos Táin Bó Cúailnge bietet sie dem Helden Cú Chulainn ihre Liebe und Hilfe im Kampf an. Als er sie abweist, ohne zu erkennen, wer sie ist, wird sie zu seiner erbittertsten Widersacherin. Erst in seinem Todeskampf schließt sich der Kreis: Als der sterbende Held sich an einen Steinpfahl bindet, um aufrecht zu sterben, lässt sich die Morrígan in Gestalt eines Raben auf seiner Schulter nieder, das Zeichen für alle, dass er gefallen ist.Die Morrígan ist keine rein zerstörerische Gottheit in den Mythen, sondern verkörpert den unerbittlichen Kreislauf aus Leben, Fruchtbarkeit, Herrschaft und Tod. Falls jetzt jemand fragt, wo Merlin in der Geschichte bleibt... nun, das war eine andere Frau namens Morgan le Fay oder auch Morigana je nach Serie oder Film. Die beiden Frauen haben keine direkte Verbindung in den jeweiligen Sagen. Aber sie teilen aber den selben mythologischen Nährboden und haben sich über Jahrhunderte gegenseitig beeinflusst. Und hier ist nun der SongHabt eine gute NachtMan hört sich.... LG Stefanie 🖤🌹https://kibeats.net/song/14334
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    The Morrigan - TAoAI
    KI-Song von TAoAI – auf KiBeats anhören.
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  • Ich glaube hier benötigt es nicht viele Worte ....


    hört einfach rein. 2026 habe ich diesen Song geschrieben - O-V-E-R asta la Vista ciao bye bye


    https://kibeats.net/song/14292

    Ich glaube hier benötigt es nicht viele Worte .... hört einfach rein. 2026 habe ich diesen Song geschrieben - O-V-E-R asta la Vista ciao bye byehttps://kibeats.net/song/14292
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