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Passend zum heutigen Blogpost über die Rechtslage für Hobbymusiker bei KI-Musik eine kleine Aufstellung als PDFPassend zum heutigen Blogpost über die Rechtslage für Hobbymusiker bei KI-Musik eine kleine Aufstellung als PDFDateityp: pdf·6 Ansichten ·0 Bewertungen
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Superfan-Plattformen treiben die nächste Stufe der Musik-Monetarisierung
Eine neue Partnerschaft zwischen einer Superfan-D2C-Plattform und dem Indie-Musikunternehmen Cinq Music zeigt, wohin sich Teile der Musikindustrie bewegen: Künstler sollen ihre Fans direkter erreichen, eigene Verkaufs- und Community-Strukturen aufbauen und stärker unabhängig von klassischen Streaming-Plattformen agieren.
Im Zentrum stehen sogenannte „Superfan-Modelle“ – also Plattformen, die nicht auf maximale Reichweite optimiert sind, sondern auf direkte Monetarisierung weniger, aber hoch engagierter Hörer. Künstler erhalten dadurch Tools für Fan-Communities, exklusive Inhalte, Direktverkäufe und Membership-Modelle in einem einzigen System.
Für die Musikindustrie ist das ein weiterer Schritt weg vom reinen Streaming-Geschäft hin zu eigenen, kontrollierten Ökosystemen.
Gerade im Kontext von KI-Musik wird dieser Trend besonders interessant: Wenn Musikproduktion immer günstiger und schneller wird, verschiebt sich der Wert zunehmend weg vom reinen Track hin zur Beziehung zum Publikum. Superfan-Modelle könnten damit zu einer zentralen Infrastruktur für KI-generierte Artists werden, die nicht über Labels, sondern über direkte Fanbindung wachsen. (MBW)
Superfan-Plattformen treiben die nächste Stufe der Musik-MonetarisierungEine neue Partnerschaft zwischen einer Superfan-D2C-Plattform und dem Indie-Musikunternehmen Cinq Music zeigt, wohin sich Teile der Musikindustrie bewegen: Künstler sollen ihre Fans direkter erreichen, eigene Verkaufs- und Community-Strukturen aufbauen und stärker unabhängig von klassischen Streaming-Plattformen agieren.Im Zentrum stehen sogenannte „Superfan-Modelle“ – also Plattformen, die nicht auf maximale Reichweite optimiert sind, sondern auf direkte Monetarisierung weniger, aber hoch engagierter Hörer. Künstler erhalten dadurch Tools für Fan-Communities, exklusive Inhalte, Direktverkäufe und Membership-Modelle in einem einzigen System.Für die Musikindustrie ist das ein weiterer Schritt weg vom reinen Streaming-Geschäft hin zu eigenen, kontrollierten Ökosystemen.Gerade im Kontext von KI-Musik wird dieser Trend besonders interessant: Wenn Musikproduktion immer günstiger und schneller wird, verschiebt sich der Wert zunehmend weg vom reinen Track hin zur Beziehung zum Publikum. Superfan-Modelle könnten damit zu einer zentralen Infrastruktur für KI-generierte Artists werden, die nicht über Labels, sondern über direkte Fanbindung wachsen. (MBW)·20 Ansichten ·0 Bewertungen -
Die unsichtbaren Systeme hinter Creator-Erfolg – von OnlyFans bis KI-Musik
Eine neue Recherche zeigt, wie stark die Creator Economy längst von unsichtbaren Strukturen geprägt ist: Hinter vielen erfolgreichen OnlyFans-Accounts stehen sogenannte „OFMS“-Agenturen, die Kommunikation mit Fans übernehmen, Inhalte vermarkten und teilweise komplette Profile steuern. Der persönliche Kontakt, den Nutzer sehen, ist dabei oft nicht mehr echt im direkten Sinn – sondern organisiert, ausgelagert und optimiert.
Das ist mehr als ein OnlyFans-Phänomen. Es zeigt ein Muster, das auch für KI-Musik und digitale Kreativarbeit immer relevanter wird: Der Eindruck von „Einzelpersonen“, die Content erschaffen, wird zunehmend durch Systeme ersetzt – aus Tools, Automatisierung und oft auch menschlichen Operatoren im Hintergrund.
Ob Musikproduktion mit KI, Content-Workflows oder Fan-Interaktion: Die entscheidende Frage verschiebt sich weg von „Wer hat es gemacht?“ hin zu „Welches System hat es ermöglicht – und wer kontrolliert es?“ (musically)
Die unsichtbaren Systeme hinter Creator-Erfolg – von OnlyFans bis KI-MusikEine neue Recherche zeigt, wie stark die Creator Economy längst von unsichtbaren Strukturen geprägt ist: Hinter vielen erfolgreichen OnlyFans-Accounts stehen sogenannte „OFMS“-Agenturen, die Kommunikation mit Fans übernehmen, Inhalte vermarkten und teilweise komplette Profile steuern. Der persönliche Kontakt, den Nutzer sehen, ist dabei oft nicht mehr echt im direkten Sinn – sondern organisiert, ausgelagert und optimiert.Das ist mehr als ein OnlyFans-Phänomen. Es zeigt ein Muster, das auch für KI-Musik und digitale Kreativarbeit immer relevanter wird: Der Eindruck von „Einzelpersonen“, die Content erschaffen, wird zunehmend durch Systeme ersetzt – aus Tools, Automatisierung und oft auch menschlichen Operatoren im Hintergrund.Ob Musikproduktion mit KI, Content-Workflows oder Fan-Interaktion: Die entscheidende Frage verschiebt sich weg von „Wer hat es gemacht?“ hin zu „Welches System hat es ermöglicht – und wer kontrolliert es?“ (musically)·18 Ansichten ·0 Bewertungen -
Die aktuelle Recherche von The Atlantic sorgt für Aufsehen in der Musik- und KI-Branche: In einer Untersuchung wurden Millionen von Songs in mehreren großen Datensätzen identifiziert, die offenbar zum Training von KI-Musikmodellen genutzt wurden – darunter auch Aufnahmen weltbekannter Künstler wie Taylor Swift und Bad Bunny. Besonders brisant: Einige der Datensätze umfassen bis zu 12 Millionen Tracks und wurden ohne klare Zustimmung der Rechteinhaber zusammengestellt.
Die Veröffentlichung wirft erneut Fragen zu Urheberrecht, Datenbeschaffung und Transparenz beim Training generativer KI-Systeme auf und könnte bestehende rechtliche Auseinandersetzungen in der Musikindustrie weiter verschärfen.
Die aktuelle Recherche von The Atlantic sorgt für Aufsehen in der Musik- und KI-Branche: In einer Untersuchung wurden Millionen von Songs in mehreren großen Datensätzen identifiziert, die offenbar zum Training von KI-Musikmodellen genutzt wurden – darunter auch Aufnahmen weltbekannter Künstler wie Taylor Swift und Bad Bunny. Besonders brisant: Einige der Datensätze umfassen bis zu 12 Millionen Tracks und wurden ohne klare Zustimmung der Rechteinhaber zusammengestellt.Die Veröffentlichung wirft erneut Fragen zu Urheberrecht, Datenbeschaffung und Transparenz beim Training generativer KI-Systeme auf und könnte bestehende rechtliche Auseinandersetzungen in der Musikindustrie weiter verschärfen.·18 Ansichten ·0 Bewertungen -
Wenn ihr in der Vergangenheit MTV Unplugged geliebt habt, dann werdet ihr dies auch lieben.
Dieses Unplugged ist für alle, die das MTV-Format vermisst haben!Gentlemen's Finest präsentieren ihr erstes akustisches Album:
„Empire of Skin – Unplugged“In rohen, intimen und emotional tiefgehenden Neuinterpretationen zeigt die Band eine verletzliche, melancholische und ungeschönte Seite ihrer Musik. Mit akustischen Gitarren, sanften Drums, Cello und Vincents charakteristischer, gebrochener Stimme entsteht eine Atmosphäre, die an die großen MTV Unplugged-Sessions der 90er erinnert – nur dunkler, dekadenter und persönlicher.Von der Machtfantasie in „Velvet Throne“ über die innere Leere in „The Last Boy in the Suite“ bis hin zum selbstzerstörerischen Hunger in „Never Sleep, Only Devour“ – dieses Unplugged-Album legt die Seele hinter dem dunklen Luxus frei.Roher. Ehrlicher. Intimer.Empire of Skin – Unplugged ist jetzt verfügbar.
https://kibeats.com/album/320/gentlemen´s-finest/empire-of-skin-unplugged
Wenn ihr in der Vergangenheit MTV Unplugged geliebt habt, dann werdet ihr dies auch lieben.Dieses Unplugged ist für alle, die das MTV-Format vermisst haben!Gentlemen's Finest präsentieren ihr erstes akustisches Album:„Empire of Skin – Unplugged“In rohen, intimen und emotional tiefgehenden Neuinterpretationen zeigt die Band eine verletzliche, melancholische und ungeschönte Seite ihrer Musik. Mit akustischen Gitarren, sanften Drums, Cello und Vincents charakteristischer, gebrochener Stimme entsteht eine Atmosphäre, die an die großen MTV Unplugged-Sessions der 90er erinnert – nur dunkler, dekadenter und persönlicher.Von der Machtfantasie in „Velvet Throne“ über die innere Leere in „The Last Boy in the Suite“ bis hin zum selbstzerstörerischen Hunger in „Never Sleep, Only Devour“ – dieses Unplugged-Album legt die Seele hinter dem dunklen Luxus frei.Roher. Ehrlicher. Intimer.Empire of Skin – Unplugged ist jetzt verfügbar.https://kibeats.com/album/320/gentlemen´s-finest/empire-of-skin-unplugged2
·25 Ansichten ·0 Bewertungen -
Helena Tischer präsentiert einen fröhlichen Ausflug in die Welt des Musiker Creator Stammtischs. Mit warmem Vintage-Schlager, Akkordeon, Gitarren und einem Augenzwinkern erzählt „Komm, schenk noch mal ein“ von Freundschaft, Musik und geselligen Stunden. Ein nostalgischer Ohrwurm im Stil der frühen 70er Jahre, voller Herz, guter Laune und natürlich einem Glas Birnenschnaps. 🍐🎙️📻🌹🍻Helena Tischer präsentiert einen fröhlichen Ausflug in die Welt des Musiker Creator Stammtischs. Mit warmem Vintage-Schlager, Akkordeon, Gitarren und einem Augenzwinkern erzählt „Komm, schenk noch mal ein“ von Freundschaft, Musik und geselligen Stunden. Ein nostalgischer Ohrwurm im Stil der frühen 70er Jahre, voller Herz, guter Laune und natürlich einem Glas Birnenschnaps. 🍐🎙️📻🌹🍻https://kibeats.com/track/8345/komm-schenk-noch-mal-ein2
·44 Ansichten ·0 Bewertungen -
„Besser als Mensch“ ist keine nette EP über KI-Musik. Es ist eine Provokation.
Dieses Projekt stellt die Frage, vor der viele lieber weglaufen: Was passiert, wenn künstliche Intelligenz nicht nur Musik erzeugt, sondern uns emotional trifft? Wenn sie größer arrangiert, präziser komponiert, mutiger kombiniert und vielleicht sogar berührender klingt als vieles, was wir bisher als „echt“ bezeichnet haben?
Die EP bewegt sich zwischen Faszination, Kontrollverlust und Gänsehaut. Sie zeigt KI nicht als Spielerei, sondern als radikales neues Instrument. Ein Instrument ohne Müdigkeit, ohne technische Grenzen, ohne Angst vor Überforderung. Der Mensch bleibt der Ursprung — aber vielleicht nicht mehr der Endpunkt.
„Der letzte echte Song“ beginnt mit der verletzlichen Frage, ob menschliche Kreativität gerade verschwindet oder in eine neue Form übergeht.
„Besser als Mensch“ lässt die KI selbst auftreten: kalt, schön, überlegen und erschreckend überzeugend.
„Human Error“ sucht nach dem letzten Rest Menschlichkeit im Fehler, im Bruch, im unperfekten Moment.
„Neonstaub“ blickt ins Jahr 2100, in dem Erinnerungen, Stimmen und Emotionen als digitale Spuren weiterleben.
„Du sagst Nein“ ist der direkte Angriff auf die Ablehnung: Du kannst KI-Musik verachten — aber was, wenn du trotzdem mitsingst?
Musikalisch verbindet die EP moderne Pop-Energie mit cineastischer Wucht, futuristischer Klangästhetik und bewusst übermenschlicher Virtuosität. Ungewöhnliche Harmonien, synthetische Chöre, extreme Dynamik und kontrollierte Überforderung erzeugen eine Klangwelt, die gleichermaßen emotional, fremd und beeindruckend wirkt.
„Besser als Mensch“ feiert nicht das Ende des Menschen.Aber sie stellt eine unbequeme Wahrheit in den Raum:
Vielleicht ist Musik nicht weniger echt, nur weil sie anders entsteht.Vielleicht ist unsere Angst vor KI-Musik vor allem die Angst, dass sie funktioniert.
https://kibeats.com/album/317/westermood-by-christian-westerwald/besser-als-mensch
„Besser als Mensch“ ist keine nette EP über KI-Musik. Es ist eine Provokation.Dieses Projekt stellt die Frage, vor der viele lieber weglaufen: Was passiert, wenn künstliche Intelligenz nicht nur Musik erzeugt, sondern uns emotional trifft? Wenn sie größer arrangiert, präziser komponiert, mutiger kombiniert und vielleicht sogar berührender klingt als vieles, was wir bisher als „echt“ bezeichnet haben?Die EP bewegt sich zwischen Faszination, Kontrollverlust und Gänsehaut. Sie zeigt KI nicht als Spielerei, sondern als radikales neues Instrument. Ein Instrument ohne Müdigkeit, ohne technische Grenzen, ohne Angst vor Überforderung. Der Mensch bleibt der Ursprung — aber vielleicht nicht mehr der Endpunkt.„Der letzte echte Song“ beginnt mit der verletzlichen Frage, ob menschliche Kreativität gerade verschwindet oder in eine neue Form übergeht.„Besser als Mensch“ lässt die KI selbst auftreten: kalt, schön, überlegen und erschreckend überzeugend.„Human Error“ sucht nach dem letzten Rest Menschlichkeit im Fehler, im Bruch, im unperfekten Moment.„Neonstaub“ blickt ins Jahr 2100, in dem Erinnerungen, Stimmen und Emotionen als digitale Spuren weiterleben.„Du sagst Nein“ ist der direkte Angriff auf die Ablehnung: Du kannst KI-Musik verachten — aber was, wenn du trotzdem mitsingst?Musikalisch verbindet die EP moderne Pop-Energie mit cineastischer Wucht, futuristischer Klangästhetik und bewusst übermenschlicher Virtuosität. Ungewöhnliche Harmonien, synthetische Chöre, extreme Dynamik und kontrollierte Überforderung erzeugen eine Klangwelt, die gleichermaßen emotional, fremd und beeindruckend wirkt.„Besser als Mensch“ feiert nicht das Ende des Menschen.Aber sie stellt eine unbequeme Wahrheit in den Raum:Vielleicht ist Musik nicht weniger echt, nur weil sie anders entsteht.Vielleicht ist unsere Angst vor KI-Musik vor allem die Angst, dass sie funktioniert.https://kibeats.com/album/317/westermood-by-christian-westerwald/besser-als-mensch·66 Ansichten ·0 Bewertungen -
YouTube startet „Music Nights“
YouTube testet eine neue Serie exklusiver Live-Concerts, die IRL-Events mit globalem Streaming verbinden. Artists können spezielle Performances und Releases in einem kuratierten Format präsentieren.
Für KI-Musiker spannend: Solche hybriden Bühnen könnten künftig auch für AI-Artists, virtuelle Shows und generative Live-Visual-Performances relevant werden.
Musik entwickelt sich weiter Richtung Erlebnis + Performance + Plattform-Storytelling.
(musically)
YouTube startet „Music Nights“YouTube testet eine neue Serie exklusiver Live-Concerts, die IRL-Events mit globalem Streaming verbinden. Artists können spezielle Performances und Releases in einem kuratierten Format präsentieren.Für KI-Musiker spannend: Solche hybriden Bühnen könnten künftig auch für AI-Artists, virtuelle Shows und generative Live-Visual-Performances relevant werden. Musik entwickelt sich weiter Richtung Erlebnis + Performance + Plattform-Storytelling.(musically)·54 Ansichten ·0 Bewertungen -
Spotify erweitert seine kuratierte „New Music Friday“-Playlist um kurze Video-Kommentare von Editorial-Team-Mitgliedern.
Damit sollen neue Releases persönlicher vorgestellt und besser eingeordnet werden – direkt im Playlist-Feed.Das Feature wird zunächst in den USA getestet und zeigt, wohin sich Musik-Discovery entwickelt: weg von rein algorithmischen Empfehlungen hin zu mehr kuratiertem, video-basiertem Storytelling.
Für Artists und Labels könnte das neue Chancen schaffen, in Playlists stärker hervorgehoben zu werden – aber auch den Einfluss der Spotify-Redaktion weiter erhöhen. (musically)
Spotify erweitert seine kuratierte „New Music Friday“-Playlist um kurze Video-Kommentare von Editorial-Team-Mitgliedern. Damit sollen neue Releases persönlicher vorgestellt und besser eingeordnet werden – direkt im Playlist-Feed.Das Feature wird zunächst in den USA getestet und zeigt, wohin sich Musik-Discovery entwickelt: weg von rein algorithmischen Empfehlungen hin zu mehr kuratiertem, video-basiertem Storytelling.Für Artists und Labels könnte das neue Chancen schaffen, in Playlists stärker hervorgehoben zu werden – aber auch den Einfluss der Spotify-Redaktion weiter erhöhen. (musically)·37 Ansichten ·0 Bewertungen -
„Neonstaub“ ist ein musikalischer Blick in das Jahr 2100. Der Song entstand im Rahmen des Projekts „Musik in 2100“, das die Frage untersucht, wie Musik in einer Welt klingen könnte, in der künstliche Intelligenz, digitale Kreativität und menschliche Emotionen untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Zentrum steht das Bild einer futuristischen Gesellschaft aus leuchtenden Städten, vernetzten Erinnerungen und digitalen Lebenswelten. Der titelgebende Neonstaub symbolisiert die unzähligen Spuren, die Menschen in einer technologisierten Zukunft hinterlassen – Fragmente aus Gedanken, Emotionen und Geschichten, die sich zwischen Realität und virtueller Existenz bewegen.
Musikalisch verbindet das Stück moderne elektronische Klangwelten mit emotionalen Melodien und cineastischer Atmosphäre. Trotz seines futuristischen Rahmens bleibt „Neonstaub“ vor allem eine Geschichte über etwas zutiefst Menschliches: die Suche nach Verbindung, Identität und Hoffnung in einer Welt, die sich ständig verändert.
Als Teil des Projekts „Musik in 2100“ versteht sich der Song nicht nur als Vision zukünftiger Musik, sondern auch als Reflexion darüber, welche menschlichen Werte selbst in einer von Technologie geprägten Zukunft bestehen bleiben werden.
„Neonstaub“ ist ein musikalischer Blick in das Jahr 2100. Der Song entstand im Rahmen des Projekts „Musik in 2100“, das die Frage untersucht, wie Musik in einer Welt klingen könnte, in der künstliche Intelligenz, digitale Kreativität und menschliche Emotionen untrennbar miteinander verbunden sind.Im Zentrum steht das Bild einer futuristischen Gesellschaft aus leuchtenden Städten, vernetzten Erinnerungen und digitalen Lebenswelten. Der titelgebende Neonstaub symbolisiert die unzähligen Spuren, die Menschen in einer technologisierten Zukunft hinterlassen – Fragmente aus Gedanken, Emotionen und Geschichten, die sich zwischen Realität und virtueller Existenz bewegen.Musikalisch verbindet das Stück moderne elektronische Klangwelten mit emotionalen Melodien und cineastischer Atmosphäre. Trotz seines futuristischen Rahmens bleibt „Neonstaub“ vor allem eine Geschichte über etwas zutiefst Menschliches: die Suche nach Verbindung, Identität und Hoffnung in einer Welt, die sich ständig verändert.Als Teil des Projekts „Musik in 2100“ versteht sich der Song nicht nur als Vision zukünftiger Musik, sondern auch als Reflexion darüber, welche menschlichen Werte selbst in einer von Technologie geprägten Zukunft bestehen bleiben werden.https://kibeats.com/track/8203/neonstaub·42 Ansichten ·0 Bewertungen -
„Unter deinem Licht“ wurde ursprünglich als Einlaufmusik für die Taufe meiner eigenen Kinder konzipiert. Entstanden ist ein sehr persönliches, sakrales Instrumentalstück, das den feierlichen Einzug in die Kirche emotional begleiten und diesen besonderen Moment musikalisch festhalten sollte.
Im Zentrum steht die Verbindung aus familiärer Liebe, Hoffnung, Schutz und Segen. Die Komposition verbindet die Würde einer Kirchenorgel mit warmen cineastischen Streichern und einem wortlosen Chor. Dadurch entsteht eine Klangwelt, die zugleich feierlich, intim und erhaben wirkt.
Obwohl das Stück aus einem sehr privaten Anlass heraus entstanden ist, hat es bereits über diesen persönlichen Rahmen hinaus Anklang gefunden. Seine universelle Atmosphäre aus Geborgenheit, Licht und spiritueller Tiefe macht „Unter deinem Licht“ auch für andere feierliche Momente berührend und zugänglich.
Die Musik beginnt ruhig und andächtig, wächst Schritt für Schritt zu einem großen sakralen Höhepunkt und endet in einer friedvollen, hoffnungsvollen Klanglandschaft. Virtuose Orgelpassagen und fein verwobene Streicherlinien verleihen dem Stück zusätzliche Tiefe und symbolisieren zwei neue Lebenswege, die unter Segen und Liebe beginnen.
„Unter deinem Licht“ wurde ursprünglich als Einlaufmusik für die Taufe meiner eigenen Kinder konzipiert. Entstanden ist ein sehr persönliches, sakrales Instrumentalstück, das den feierlichen Einzug in die Kirche emotional begleiten und diesen besonderen Moment musikalisch festhalten sollte.Im Zentrum steht die Verbindung aus familiärer Liebe, Hoffnung, Schutz und Segen. Die Komposition verbindet die Würde einer Kirchenorgel mit warmen cineastischen Streichern und einem wortlosen Chor. Dadurch entsteht eine Klangwelt, die zugleich feierlich, intim und erhaben wirkt.Obwohl das Stück aus einem sehr privaten Anlass heraus entstanden ist, hat es bereits über diesen persönlichen Rahmen hinaus Anklang gefunden. Seine universelle Atmosphäre aus Geborgenheit, Licht und spiritueller Tiefe macht „Unter deinem Licht“ auch für andere feierliche Momente berührend und zugänglich.Die Musik beginnt ruhig und andächtig, wächst Schritt für Schritt zu einem großen sakralen Höhepunkt und endet in einer friedvollen, hoffnungsvollen Klanglandschaft. Virtuose Orgelpassagen und fein verwobene Streicherlinien verleihen dem Stück zusätzliche Tiefe und symbolisieren zwei neue Lebenswege, die unter Segen und Liebe beginnen.https://kibeats.com/track/8202/unter-deinem-licht·42 Ansichten ·0 Bewertungen -
Deezer hat ein neues Tool veröffentlicht, das KI-generierte Musik in Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Streaming-Plattformen erkennen kann.
Nutzer können ihre Bibliotheken mit dem System verbinden und erhalten eine Analyse, welcher Anteil ihrer Musik vermutlich von KI-Modellen stammt.
Deezer positioniert sich damit weiterhin als einer der aggressiveren Akteure im Umgang mit KI-Musik, während viele andere Plattformen bisher nur auf freiwillige Kennzeichnung setzen.
Das Tool ist Teil einer breiteren Debatte über Transparenz, Urheberrecht und die wachsende Menge an KI-generierten Tracks im Streaming.
Deezer hat ein neues Tool veröffentlicht, das KI-generierte Musik in Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Streaming-Plattformen erkennen kann. Nutzer können ihre Bibliotheken mit dem System verbinden und erhalten eine Analyse, welcher Anteil ihrer Musik vermutlich von KI-Modellen stammt. Deezer positioniert sich damit weiterhin als einer der aggressiveren Akteure im Umgang mit KI-Musik, während viele andere Plattformen bisher nur auf freiwillige Kennzeichnung setzen. Das Tool ist Teil einer breiteren Debatte über Transparenz, Urheberrecht und die wachsende Menge an KI-generierten Tracks im Streaming.Quelle: https://techcrunch.com/2026/06/11/deezers-new-tool-can-identify-ai-music-from-spotify-apple-music-and-others/·75 Ansichten ·0 Bewertungen