• KI-Musik: Künstler ziehen gegen Suno vor Gericht

    Jason Isbell, David Lowery und weitere Musiker haben eine Sammelklage gegen den KI-Musikanbieter Suno eingereicht.Bemerkenswert: Die Klage richtet sich nicht auf Urheberrecht, sondern auf die kommerzielle Nutzung der Identität von Künstlern – darunter Name, Stimme und andere identifizierende Merkmale.Der Fall könnte damit eine weitere zentrale Frage der KI-Musik aufwerfen: Wem gehört die eigene künstlerische Identität – und wer darf sie kommerziell nutzen?

    KI-Musik: Künstler ziehen gegen Suno vor GerichtJason Isbell, David Lowery und weitere Musiker haben eine Sammelklage gegen den KI-Musikanbieter Suno eingereicht.Bemerkenswert: Die Klage richtet sich nicht auf Urheberrecht, sondern auf die kommerzielle Nutzung der Identität von Künstlern – darunter Name, Stimme und andere identifizierende Merkmale.Der Fall könnte damit eine weitere zentrale Frage der KI-Musik aufwerfen: Wem gehört die eigene künstlerische Identität – und wer darf sie kommerziell nutzen?
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  • Moinsen....

    bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂


    Euch einen schönen Tag

    LG Stefanie

    Moinsen.... bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂Euch einen schönen TagLG Stefanie
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  • Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hat

    KI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf

    die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.

    Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?

    Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.

    Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.

    Quelle: The Verge

    Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hatKI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.Quelle: The Verge
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  • KI-Musik mit Lizenzmodell: Musical AI und Beatoven.ai setzen auf Vergütung der Rechteinhaber
    Musical AI und Beatoven.ai verfolgen einen Ansatz, der sich deutlich von den derzeit umstrittenen Trainingsmodellen von Unternehmen wie Suno und Udio unterscheidet: Ihre generative Musiktechnologie soll ausschließlich mit lizenzierten Musikdaten trainiert werden und Rechteinhaber an den daraus entstehenden Einnahmen beteiligen.
    Die bereits 2024 angekündigte Kooperation sieht vor, dass Musical AI die Lizenzierung der Trainingsdaten, die Zuordnung von Beiträgen zu einzelnen Rechteinhabern und die Ausschüttung der Vergütung übernimmt. Ursprünglich war ein Katalog von mehr als drei Millionen Songs, Loops, Samples und Sounds vorgesehen.
    Mit Maestro hat Beatoven.ai diesen Ansatz inzwischen konkret umgesetzt. Das Modell wird nach Angaben des Unternehmens auf Basis offiziell lizenzierter Kataloge trainiert; zu den Lizenzpartnern gehören unter anderem Rightsify, Soundtrack Loops und Symphonic Music.
    Musical AI soll dabei nachvollziehbar machen, welche lizenzierten Werke zur Entstehung eines KI-Outputs beitragen, sodass Künstler, Komponisten und weitere Rechteinhaber an der Nutzung beteiligt werden können.
    Damit steht ein mögliches Gegenmodell zu den aktuellen Copyright-Konflikten der KI-Musikbranche im Raum: nicht „Training gegen die Rechteinhaber“, sondern Training mit deren Zustimmung und einer Beteiligung an den Erlösen.
    KI-Musik mit Lizenzmodell: Musical AI und Beatoven.ai setzen auf Vergütung der Rechteinhaber Musical AI und Beatoven.ai verfolgen einen Ansatz, der sich deutlich von den derzeit umstrittenen Trainingsmodellen von Unternehmen wie Suno und Udio unterscheidet: Ihre generative Musiktechnologie soll ausschließlich mit lizenzierten Musikdaten trainiert werden und Rechteinhaber an den daraus entstehenden Einnahmen beteiligen. Die bereits 2024 angekündigte Kooperation sieht vor, dass Musical AI die Lizenzierung der Trainingsdaten, die Zuordnung von Beiträgen zu einzelnen Rechteinhabern und die Ausschüttung der Vergütung übernimmt. Ursprünglich war ein Katalog von mehr als drei Millionen Songs, Loops, Samples und Sounds vorgesehen. Mit Maestro hat Beatoven.ai diesen Ansatz inzwischen konkret umgesetzt. Das Modell wird nach Angaben des Unternehmens auf Basis offiziell lizenzierter Kataloge trainiert; zu den Lizenzpartnern gehören unter anderem Rightsify, Soundtrack Loops und Symphonic Music. Musical AI soll dabei nachvollziehbar machen, welche lizenzierten Werke zur Entstehung eines KI-Outputs beitragen, sodass Künstler, Komponisten und weitere Rechteinhaber an der Nutzung beteiligt werden können. Damit steht ein mögliches Gegenmodell zu den aktuellen Copyright-Konflikten der KI-Musikbranche im Raum: nicht „Training gegen die Rechteinhaber“, sondern Training mit deren Zustimmung und einer Beteiligung an den Erlösen.
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  • Eine Welt ein Herz mein neuer Song gerne Supporten und teilen #gegenhass #gegenrassismuss #neuemusik#sunoai#kimusik
    Eine Welt ein Herz mein neuer Song gerne Supporten und teilen #gegenhass #gegenrassismuss #neuemusik#sunoai#kimusik
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    ·214 Views ·1 Plays ·0 Reviews
  • Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im Raum

    Der Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.

    Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.

    Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.

    Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.

    Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.

    Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im RaumDer Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.
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  • https://kibeat.com/so-sichert-ihr-eure-suno-bibliothek
    https://kibeat.com/so-sichert-ihr-eure-suno-bibliothek
    KIBEAT.COM
    So sichert Ihr Eure Suno-Bibliothek
    Wer viele Songs mit Suno erstellt hat, sollte seine persönliche Musikbibliothek jetzt einmal sichern. Ab 3. September 2026 gelten neue Download-Limits: Pro-Nutzer erhalten 20 Downloads pro Monat,
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  • Kurioser KI-Musikstreit: Bette Midler gegen Tyrese Gibson

    Ein KI-Song sorgt gerade für eine ziemlich ungewöhnliche Diskussion in der Musikszene: „Celebrate Me“ von Inga Rose hat bereits mehr als 23 Millionen Streams erreicht – und jetzt ist darüber ein öffentlicher Streit zwischen Bette Midler und Tyrese Gibson entbrannt.

    Midler kritisierte den mit KI-Unterstützung produzierten Song scharf und warf der KI-Musikbranche unter anderem vor, die Arbeit menschlicher Künstler auszunutzen. Tyrese Gibson dagegen verteidigte den Song öffentlich und erklärte sinngemäß, dass ihn dessen emotionale Wirkung stärker angesprochen habe als vieles, was er zuletzt von menschlichen Künstlern gehört habe.

    Interessant dabei: Laut Berichten stammen Text und Geschichten des Songs vom Menschen, während Suno bei der musikalischen Umsetzung zum Einsatz kam. IngaRose erreicht inzwischen mehr als eine Million monatliche Spotify-Hörer.

    Die Diskussion zeigt, wie sehr sich die Frage inzwischen verändert hat: Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI Musik erzeugen kann, sondern darum, ob ein Song als Musik zählt, wenn KI an seiner Entstehung beteiligt war – und wer dafür Anerkennung und Vergütung verdient.

    Kurioser KI-Musikstreit: Bette Midler gegen Tyrese GibsonEin KI-Song sorgt gerade für eine ziemlich ungewöhnliche Diskussion in der Musikszene: „Celebrate Me“ von Inga Rose hat bereits mehr als 23 Millionen Streams erreicht – und jetzt ist darüber ein öffentlicher Streit zwischen Bette Midler und Tyrese Gibson entbrannt.Midler kritisierte den mit KI-Unterstützung produzierten Song scharf und warf der KI-Musikbranche unter anderem vor, die Arbeit menschlicher Künstler auszunutzen. Tyrese Gibson dagegen verteidigte den Song öffentlich und erklärte sinngemäß, dass ihn dessen emotionale Wirkung stärker angesprochen habe als vieles, was er zuletzt von menschlichen Künstlern gehört habe.Interessant dabei: Laut Berichten stammen Text und Geschichten des Songs vom Menschen, während Suno bei der musikalischen Umsetzung zum Einsatz kam. IngaRose erreicht inzwischen mehr als eine Million monatliche Spotify-Hörer.Die Diskussion zeigt, wie sehr sich die Frage inzwischen verändert hat: Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI Musik erzeugen kann, sondern darum, ob ein Song als Musik zählt, wenn KI an seiner Entstehung beteiligt war – und wer dafür Anerkennung und Vergütung verdient.
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  • https://kibeat.com/musik-ki-ohne-major-entsteht-gerade-die-open-source-alternative-zu-suno
    https://kibeat.com/musik-ki-ohne-major-entsteht-gerade-die-open-source-alternative-zu-suno
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    Musik-KI ohne Major: Entsteht gerade die Open-Source-Alternative zu Suno?
    Für viele KI-Musik-Creator kommt der September mit einer unangenehmen Überraschung. Suno führt zum 3. September neue Download-Limits ein. Während kostenlose Nutzer künftig nur noch sieben Downloads auf Lebenszeit erhalten, sind es bei Pro 20 und bei Premier 60 Downloads pro Monat. Für Premier-Nutzer von Suno Studio gelten besondere Regeln.
    ·112 Views ·0 Reviews
  • Apple Music will noch in diesem Jahr „Made With AI“-Labels sichtbar für Hörer machen. Tracks, die wesentlich mit generativer KI – ausdrücklich auch Plattformen wie Suno – erstellt wurden, sollen entsprechend gekennzeichnet werden. Entscheidend: Apple will sich dabei auf Labels und Distributoren verlassen, die die entsprechende KI-Nutzung beim Einreichen angeben.

    Für uns ist besonders interessant: Apple unterscheidet offenbar nicht danach, ob ein Song „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern ob ein wesentlicher Teil des Contents mit KI erzeugt wurde. Das kann Track, Komposition, Artwork oder Video betreffen.

    Und damit wird das Thema gerade richtig spannend: Spotify, Apple Music und Deezer gehen beim Umgang mit KI-Musik unterschiedliche Wege. Deezer versucht KI-Tracks technisch zu erkennen, während Apple zunächst auf Kennzeichnung durch die Lieferkette setzt.

    Apple Music will noch in diesem Jahr „Made With AI“-Labels sichtbar für Hörer machen. Tracks, die wesentlich mit generativer KI – ausdrücklich auch Plattformen wie Suno – erstellt wurden, sollen entsprechend gekennzeichnet werden. Entscheidend: Apple will sich dabei auf Labels und Distributoren verlassen, die die entsprechende KI-Nutzung beim Einreichen angeben. Für uns ist besonders interessant: Apple unterscheidet offenbar nicht danach, ob ein Song „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern ob ein wesentlicher Teil des Contents mit KI erzeugt wurde. Das kann Track, Komposition, Artwork oder Video betreffen. Und damit wird das Thema gerade richtig spannend: Spotify, Apple Music und Deezer gehen beim Umgang mit KI-Musik unterschiedliche Wege. Deezer versucht KI-Tracks technisch zu erkennen, während Apple zunächst auf Kennzeichnung durch die Lieferkette setzt.
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  • KI-Training: Vom Rechtsstreit zur Settlement-Ökonomie

    Die Auseinandersetzungen um das Training von KI-Modellen mit urheberrechtlich geschützten Inhalten könnten eine neue Phase erreichen: Aus jahrelangen Rechtsstreitigkeiten entsteht zunehmend ein Markt für Lizenzen, Vergütungen und Vergleiche. Gerade in der Musikbranche zeichnet sich ab, dass Rechteinhaber und KI-Unternehmen wirtschaftliche Lösungen suchen, statt Konflikte ausschließlich vor Gericht auszutragen.

    Aktuelle Verfahren zeigen allerdings, wie hoch die Risiken für KI-Anbieter bleiben. So entschied ein Münchner Gericht Ende Juli, dass Suno beim Training seiner Musik-KI urheberrechtlich geschützte Werke aus dem GEMA-Repertoire unzulässig genutzt hatte.Parallel wächst der Druck auf die Unternehmen durch weitere Klagen. Erst in dieser Woche verklagte der Musikverlag Round Hill Music sowohl Anthropic als auch Suno wegen der mutmaßlich unautorisierten Nutzung von Songtexten für das KI-Training.Damit könnte sich ein neues Geschäftsmodell etablieren: Statt die Nutzung geschützter Inhalte grundsätzlich zu verbieten, werden Lizenzen, Beteiligungen und Vergleichszahlungen zum Preis für den Zugang zu hochwertigem Trainingsmaterial. Für Musikschaffende stellt sich dabei die entscheidende Frage, ob diese entstehende „Settlement Economy“ tatsächlich zu einer fairen und transparenten Vergütung führt – oder vor allem den großen Rechteinhabern und KI-Anbietern nutzt.

    KI-Training: Vom Rechtsstreit zur Settlement-ÖkonomieDie Auseinandersetzungen um das Training von KI-Modellen mit urheberrechtlich geschützten Inhalten könnten eine neue Phase erreichen: Aus jahrelangen Rechtsstreitigkeiten entsteht zunehmend ein Markt für Lizenzen, Vergütungen und Vergleiche. Gerade in der Musikbranche zeichnet sich ab, dass Rechteinhaber und KI-Unternehmen wirtschaftliche Lösungen suchen, statt Konflikte ausschließlich vor Gericht auszutragen.Aktuelle Verfahren zeigen allerdings, wie hoch die Risiken für KI-Anbieter bleiben. So entschied ein Münchner Gericht Ende Juli, dass Suno beim Training seiner Musik-KI urheberrechtlich geschützte Werke aus dem GEMA-Repertoire unzulässig genutzt hatte.Parallel wächst der Druck auf die Unternehmen durch weitere Klagen. Erst in dieser Woche verklagte der Musikverlag Round Hill Music sowohl Anthropic als auch Suno wegen der mutmaßlich unautorisierten Nutzung von Songtexten für das KI-Training.Damit könnte sich ein neues Geschäftsmodell etablieren: Statt die Nutzung geschützter Inhalte grundsätzlich zu verbieten, werden Lizenzen, Beteiligungen und Vergleichszahlungen zum Preis für den Zugang zu hochwertigem Trainingsmaterial. Für Musikschaffende stellt sich dabei die entscheidende Frage, ob diese entstehende „Settlement Economy“ tatsächlich zu einer fairen und transparenten Vergütung führt – oder vor allem den großen Rechteinhabern und KI-Anbietern nutzt.
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  • https://kibeat.com/round-hill-verklagt-suno-und-anthropic-auf-bis-zu-1-milliarde-dollar
    https://kibeat.com/round-hill-verklagt-suno-und-anthropic-auf-bis-zu-1-milliarde-dollar
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    Round Hill verklagt Suno und Anthropic auf bis zu 1 Milliarde Dollar
    Der Musikverlag Round Hill Music hat in den USA Klagen gegen Suno und Anthropic eingereicht und fordert jeweils möglicherweise bis zu 1 Milliarde US-Dollar Schadenersatz.
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