• **BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab**

    BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios.

    Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
    **BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab** BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios. Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
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  • Qwen präsentiert neues KI-Modell für Musikgenerierung

    Mit Qwen-Music steigt das chinesische KI-Projekt Qwen in den Wettbewerb der generativen Musik-KI ein. Das jetzt veröffentlichte technische Papier beschreibt ein Modell, das komplette Songs inklusive Gesang erzeugen kann. Unterstützt werden sowohl Text-zu-Musik-Generierung als auch KI-gestützte Coverversionen bestehender Titel.Laut den Entwicklern kombiniert Qwen-Music eine mehrstufige Architektur aus Musik-Tokenizer, Sprachmodell und Audio-Rendering. Eine Besonderheit ist ein sogenannter „Melody Chain of Thought“-Ansatz, bei dem zunächst die Melodie geplant wird, bevor der vollständige Song entsteht. Das Modell wurde nach Angaben des Forschungsteams mit mehr als fünf Millionen Stunden mehrsprachiger Musik trainiert und soll in internen Tests mit führenden kommerziellen Systemen konkurrieren können.Noch handelt es sich um eine Forschungsveröffentlichung. Dennoch zeigt der Schritt, dass neben Suno und Udio weitere leistungsstarke Anbieter in den Markt für KI-generierte Musik drängen.

    Qwen präsentiert neues KI-Modell für MusikgenerierungMit Qwen-Music steigt das chinesische KI-Projekt Qwen in den Wettbewerb der generativen Musik-KI ein. Das jetzt veröffentlichte technische Papier beschreibt ein Modell, das komplette Songs inklusive Gesang erzeugen kann. Unterstützt werden sowohl Text-zu-Musik-Generierung als auch KI-gestützte Coverversionen bestehender Titel.Laut den Entwicklern kombiniert Qwen-Music eine mehrstufige Architektur aus Musik-Tokenizer, Sprachmodell und Audio-Rendering. Eine Besonderheit ist ein sogenannter „Melody Chain of Thought“-Ansatz, bei dem zunächst die Melodie geplant wird, bevor der vollständige Song entsteht. Das Modell wurde nach Angaben des Forschungsteams mit mehr als fünf Millionen Stunden mehrsprachiger Musik trainiert und soll in internen Tests mit führenden kommerziellen Systemen konkurrieren können.Noch handelt es sich um eine Forschungsveröffentlichung. Dennoch zeigt der Schritt, dass neben Suno und Udio weitere leistungsstarke Anbieter in den Markt für KI-generierte Musik drängen.
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  • BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre Musikkataloge

    BMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.

    Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.

    Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.

    BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre MusikkatalogeBMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.
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  • Großbritannien startet nationale Musikstrategie „Turn It Up“

    Die britische Regierung hat mit „Turn It Up: Our Plan for Music“ eine umfassende Strategie zur Stärkung der Musikbranche vorgestellt. Das Programm sieht Investitionen von rund 45 Millionen Pfund über einen Zeitraum von drei Jahren vor und soll Künstlerinnen und Künstler, Musikunternehmen, den Live-Sektor sowie die musikalische Nachwuchsförderung unterstützen.

    Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Investitionen in die musikalische Bildung, neue Förderangebote für die Kreativwirtschaft, die Unterstützung von Musik- und Recording-Angeboten in Bibliotheken sowie Erleichterungen für Festivals und Veranstalter. Nach Angaben der Regierung sollen mehr als 40.000 Künstler und Unternehmen von dem Programm profitieren.

    Mit dem Strategiepapier unterstreicht Großbritannien die wirtschaftliche Bedeutung der Musikindustrie und setzt auf eine langfristige Förderung des Sektors. Auch für die europäische Musikbranche könnte der Vorstoß als Signal dienen, die Wettbewerbsfähigkeit und kulturelle Infrastruktur stärker politisch zu unterstützen.

    Großbritannien startet nationale Musikstrategie „Turn It Up“Die britische Regierung hat mit „Turn It Up: Our Plan for Music“ eine umfassende Strategie zur Stärkung der Musikbranche vorgestellt. Das Programm sieht Investitionen von rund 45 Millionen Pfund über einen Zeitraum von drei Jahren vor und soll Künstlerinnen und Künstler, Musikunternehmen, den Live-Sektor sowie die musikalische Nachwuchsförderung unterstützen.Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Investitionen in die musikalische Bildung, neue Förderangebote für die Kreativwirtschaft, die Unterstützung von Musik- und Recording-Angeboten in Bibliotheken sowie Erleichterungen für Festivals und Veranstalter. Nach Angaben der Regierung sollen mehr als 40.000 Künstler und Unternehmen von dem Programm profitieren.Mit dem Strategiepapier unterstreicht Großbritannien die wirtschaftliche Bedeutung der Musikindustrie und setzt auf eine langfristige Förderung des Sektors. Auch für die europäische Musikbranche könnte der Vorstoß als Signal dienen, die Wettbewerbsfähigkeit und kulturelle Infrastruktur stärker politisch zu unterstützen.
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  • Meta startet neuen KI-Bildgenerator „Muse Image“

    Meta hat mit Muse Image einen neuen KI-Bildgenerator vorgestellt, der künftig in die Meta-AI-App sowie in Instagram und WhatsApp integriert wird. Das Modell wurde von den Meta Superintelligence Labs entwickelt und kann komplexe Texteingaben verarbeiten, Bilder aus Fotos erstellen sowie vorhandene Bilder per Skizzen oder Anweisungen bearbeiten.

    Nach Angaben des Unternehmens soll Muse Image unter anderem neue KI-Effekte für Instagram Stories ermöglichen und langfristig auch in Facebook und Messenger zum Einsatz kommen. Meta kündigte zudem an, bereits an einem KI-Videomodell mit dem Namen Muse Video zu arbeiten. Mit dem neuen Bildgenerator verschärft der Konzern den Wettbewerb mit OpenAI, Google und anderen Anbietern generativer KI. (ck)

    Meta startet neuen KI-Bildgenerator „Muse Image“Meta hat mit Muse Image einen neuen KI-Bildgenerator vorgestellt, der künftig in die Meta-AI-App sowie in Instagram und WhatsApp integriert wird. Das Modell wurde von den Meta Superintelligence Labs entwickelt und kann komplexe Texteingaben verarbeiten, Bilder aus Fotos erstellen sowie vorhandene Bilder per Skizzen oder Anweisungen bearbeiten.Nach Angaben des Unternehmens soll Muse Image unter anderem neue KI-Effekte für Instagram Stories ermöglichen und langfristig auch in Facebook und Messenger zum Einsatz kommen. Meta kündigte zudem an, bereits an einem KI-Videomodell mit dem Namen Muse Video zu arbeiten. Mit dem neuen Bildgenerator verschärft der Konzern den Wettbewerb mit OpenAI, Google und anderen Anbietern generativer KI. (ck)
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  • Google verteidigt Fair Use für KI-Training

    Google hat sich in der Debatte um die Regulierung von Künstlicher Intelligenz in den USA klar positioniert: Das Unternehmen spricht sich dafür aus, dass das Training von KI-Modellen mit öffentlich verfügbaren, urheberrechtlich geschützten Inhalten weiterhin unter das US-amerikanische Fair-Use-Prinzip fallen kann. Nach Ansicht von Google würden weitreichende Lizenzpflichten Innovation bremsen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA im KI-Bereich gefährden.

    Gleichzeitig betont Google, dass Transparenz, Sicherheit und ein verantwortungsvoller Umgang mit KI-Systemen wichtig seien. Das Unternehmen plädiert daher für einen regulatorischen Rahmen, der Innovation ermöglicht, ohne neue Hürden für die Entwicklung leistungsfähiger KI-Modelle zu schaffen.

    Die Position verdeutlicht den zentralen Konflikt der aktuellen KI-Debatte: Während Technologieunternehmen auf den freien Zugang zu großen Datenmengen angewiesen sind, fordern Kreative, Verlage und Rechteinhaber mehr Kontrolle und eine angemessene Vergütung für die Nutzung ihrer Werke. Wie dieser Interessenausgleich künftig aussehen wird, dürfte maßgeblich darüber entscheiden, wie generative KI in den kommenden Jahren entwickelt werden kann.

    Google verteidigt Fair Use für KI-TrainingGoogle hat sich in der Debatte um die Regulierung von Künstlicher Intelligenz in den USA klar positioniert: Das Unternehmen spricht sich dafür aus, dass das Training von KI-Modellen mit öffentlich verfügbaren, urheberrechtlich geschützten Inhalten weiterhin unter das US-amerikanische Fair-Use-Prinzip fallen kann. Nach Ansicht von Google würden weitreichende Lizenzpflichten Innovation bremsen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA im KI-Bereich gefährden.Gleichzeitig betont Google, dass Transparenz, Sicherheit und ein verantwortungsvoller Umgang mit KI-Systemen wichtig seien. Das Unternehmen plädiert daher für einen regulatorischen Rahmen, der Innovation ermöglicht, ohne neue Hürden für die Entwicklung leistungsfähiger KI-Modelle zu schaffen.Die Position verdeutlicht den zentralen Konflikt der aktuellen KI-Debatte: Während Technologieunternehmen auf den freien Zugang zu großen Datenmengen angewiesen sind, fordern Kreative, Verlage und Rechteinhaber mehr Kontrolle und eine angemessene Vergütung für die Nutzung ihrer Werke. Wie dieser Interessenausgleich künftig aussehen wird, dürfte maßgeblich darüber entscheiden, wie generative KI in den kommenden Jahren entwickelt werden kann.
    ·120 Ansichten ·0 Bewertungen
  • TikTok will zur Super-App werden

    TikTok baut seine Plattform Schritt für Schritt zu einer umfassenden Super-App aus. Nach dem Erfolg von TikTok Shop erweitert das Unternehmen sein Angebot unter anderem um Suche, Karten, Hotelbuchungen, Spiele, Kurzserien und Fintech-Dienste. Ziel ist es, Nutzer möglichst lange innerhalb des eigenen Ökosystems zu halten – ähnlich wie WeChat in China. Mit dieser Strategie verschärft TikTok den Wettbewerb mit Plattformen wie Google, Meta und Amazon und entwickelt sich zunehmend von einer Video-App zu einer All-in-One-Plattform. (techcrunch)

    TikTok will zur Super-App werdenTikTok baut seine Plattform Schritt für Schritt zu einer umfassenden Super-App aus. Nach dem Erfolg von TikTok Shop erweitert das Unternehmen sein Angebot unter anderem um Suche, Karten, Hotelbuchungen, Spiele, Kurzserien und Fintech-Dienste. Ziel ist es, Nutzer möglichst lange innerhalb des eigenen Ökosystems zu halten – ähnlich wie WeChat in China. Mit dieser Strategie verschärft TikTok den Wettbewerb mit Plattformen wie Google, Meta und Amazon und entwickelt sich zunehmend von einer Video-App zu einer All-in-One-Plattform. (techcrunch)
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  • Tuned Global erweitert Partnerschaft mit FanLabel

    Der Musiktechnologie-Anbieter Tuned Global baut seine Zusammenarbeit mit der Musik-Gaming-Plattform FanLabel aus. Künftig liefert das Unternehmen die lizenzierte Musikinfrastruktur für FanLabel SongPicks, eine App, in der Nutzer die Performance von Songs vorhersagen und in skillbasierten Wettbewerben um Geldpreise antreten.Tuned Global stellt dafür unter anderem Musikkataloge, Metadaten, Audio-Previews sowie das Lizenz- und Reporting-System für Rechteinhaber bereit. Die Partnerschaft besteht bereits seit 2021 und wird mit dem neuen Angebot weiter ausgebaut.

    Der Schritt zeigt, wie Musik, Gaming und Datenanalyse zunehmend miteinander verschmelzen. Interaktive Formate, bei denen Fans ihr Musikwissen einsetzen und gleichzeitig neue Songs entdecken, entwickeln sich zu einem wachsenden Segment der Musikbranche – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden Lizenz- und Rechteprozesse sind professionell umgesetzt.

    Tuned Global erweitert Partnerschaft mit FanLabelDer Musiktechnologie-Anbieter Tuned Global baut seine Zusammenarbeit mit der Musik-Gaming-Plattform FanLabel aus. Künftig liefert das Unternehmen die lizenzierte Musikinfrastruktur für FanLabel SongPicks, eine App, in der Nutzer die Performance von Songs vorhersagen und in skillbasierten Wettbewerben um Geldpreise antreten.Tuned Global stellt dafür unter anderem Musikkataloge, Metadaten, Audio-Previews sowie das Lizenz- und Reporting-System für Rechteinhaber bereit. Die Partnerschaft besteht bereits seit 2021 und wird mit dem neuen Angebot weiter ausgebaut.Der Schritt zeigt, wie Musik, Gaming und Datenanalyse zunehmend miteinander verschmelzen. Interaktive Formate, bei denen Fans ihr Musikwissen einsetzen und gleichzeitig neue Songs entdecken, entwickeln sich zu einem wachsenden Segment der Musikbranche – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden Lizenz- und Rechteprozesse sind professionell umgesetzt.
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  • Label oder nicht Label.... das ist hier die Frage...

    🖤🌹 Hallöchen zusammen.... Wenn man mich vor 3 Monaten gefragt hätte, wie es mit einem Label aussieht (hat man...) hätte (und hab) ich noch geantwortet, och wozu? Jetzt ist aber Zeit ins Land verstrichen. Aus dem Hobby ist ein bissl mehr geworden. Auch auf privater Seite und immer mehr überlege ich hin und her und erkundige mich nach den Möglichkeiten. Online ist es wie immer. Wettbewerbe, hier und da mal einen Song posten, oder ein Album und hören was die Community sagt, privat kann ich mich vor Aufträgen kaum retten. Haste mal, kannste mal....

    Die Kinderlieder gehen außerhalb des Internets sehr gut. Seit dem Sommerfest bei mir auf Arbeit, kamen Anfragen von über 50 Eltern. Und einige wollten auch mehr, nicht nur die Kinderlieder für ihre Tooni Box. Auch sie sehen es als günstiger, wenn man jemanden kennt der einen mal einen Song macht, anstelle sich das Zeugs irgendwo zu kaufen, oder schwarz herunter zu laden, oder halt Spotify und Co mieten. Ich bin die, die man kennt wenn man jemanden kennt, der einen kennt, also die die das coole Zeugs hat.... Ich habe meine Songs bisher immer alle verschenkt. Hier mal ein Geburtstag, da mal ne Kinderparty. Wir hatten Kinderfest auf Arbeit und von ca 300 Kindern haben über 70 Eltern angefragt, und auch explizit gefragt, ob andere Sprachen gehen würden usw....

    Jetzt sind Jugendweihen, da sollten die Geschenke dann persönlicher werden, eine Familie hat auch angefragt ob ich für die Hochzeit ein paar Lieder machen könnte die persönlicher sind. Ich bin doch kein Alleinunterhalter, aber nein sagen kann ich dann auch nicht. Die Idee nach einem Label wird interessant. Nicht weil ich Kohle scheffeln will. Sondern weil ich nicht möchte, dass jemand anders meine verschenkten Songs irgendwo hoch lädt und sie als eigene ausgibt. Ich weiß noch, ich hab mein Drowning Song damals bei der Tube hochgeladen und der hat sofort angeschlagen wegen Copyright. Aber nicht wegen dem Tonmaterial, sondern wegen den Bildern. Nach 4 Wochen mussten sie es wieder weg nehmen, weil die Bilder von Pexels waren und das ist free Content. Aber die Info war sofort da und nicht nur das, der andere, der die gleichen Bilder benutzte wurde auch benachrichtigt. Und ich hätte gerne, wenn jemand meine Songs als eigene hoch lädt, dass man da auch eine Info bekommt.

    Die Frage ist, ob ein Label da schützen kann, oder ob das nur Zufall von der Tube war? Was macht Spotify, was machen andere? Keine Ahnung. Aber was macht man selbst? Eigenes Label? Klar die 300 Euro die bekommt man zusammen. Aber man kann ja auch wo anders ein Label einholen. Aber da könnten dann Ansprüche kommen. Produziere dann und dann, 2-3 Alben im Jahr. Ich meine das bekommt man schon hin. Auf KIBeats habe ich bereits vier Alben online. Einmal Popsongs, Kinderlieder, Dark und ein Ambient Album ohne Text. Aber was, wenns mal nicht geht? Und schützt ein eigenes Label überhaupt vor Copyright?

    Weiter unsicher ist auch die Sache, dass das mit den Rechten bei Suno und Co noch nicht eindeutig geklärt ist. Nachher machste ein Label, oder lässt dich drauf ein und dann drehen die den KI Hahn wieder zu. Ich habe mich schon mit einigen Leuten unterhalten, was Label betrifft. Mal schauen was kommt. Eigentlich wollte ich ja nur Songs machen. Nur damit meine eigene Playliste voller wird und ich in meinen Genres nicht immer so lange auf meine Lieblingsstars warten muss bis die was raus bringen. So gehts dahin im Gedankenkarussell..... just my 2 cents....

    Euch noch einen schönen Abend 🌹🖤
    Man hört sich
    LG Stefanie
    Label oder nicht Label.... das ist hier die Frage... 🖤🌹 Hallöchen zusammen.... Wenn man mich vor 3 Monaten gefragt hätte, wie es mit einem Label aussieht (hat man...) hätte (und hab) ich noch geantwortet, och wozu? Jetzt ist aber Zeit ins Land verstrichen. Aus dem Hobby ist ein bissl mehr geworden. Auch auf privater Seite und immer mehr überlege ich hin und her und erkundige mich nach den Möglichkeiten. Online ist es wie immer. Wettbewerbe, hier und da mal einen Song posten, oder ein Album und hören was die Community sagt, privat kann ich mich vor Aufträgen kaum retten. Haste mal, kannste mal.... Die Kinderlieder gehen außerhalb des Internets sehr gut. Seit dem Sommerfest bei mir auf Arbeit, kamen Anfragen von über 50 Eltern. Und einige wollten auch mehr, nicht nur die Kinderlieder für ihre Tooni Box. Auch sie sehen es als günstiger, wenn man jemanden kennt der einen mal einen Song macht, anstelle sich das Zeugs irgendwo zu kaufen, oder schwarz herunter zu laden, oder halt Spotify und Co mieten. Ich bin die, die man kennt wenn man jemanden kennt, der einen kennt, also die die das coole Zeugs hat.... Ich habe meine Songs bisher immer alle verschenkt. Hier mal ein Geburtstag, da mal ne Kinderparty. Wir hatten Kinderfest auf Arbeit und von ca 300 Kindern haben über 70 Eltern angefragt, und auch explizit gefragt, ob andere Sprachen gehen würden usw.... Jetzt sind Jugendweihen, da sollten die Geschenke dann persönlicher werden, eine Familie hat auch angefragt ob ich für die Hochzeit ein paar Lieder machen könnte die persönlicher sind. Ich bin doch kein Alleinunterhalter, aber nein sagen kann ich dann auch nicht. Die Idee nach einem Label wird interessant. Nicht weil ich Kohle scheffeln will. Sondern weil ich nicht möchte, dass jemand anders meine verschenkten Songs irgendwo hoch lädt und sie als eigene ausgibt. Ich weiß noch, ich hab mein Drowning Song damals bei der Tube hochgeladen und der hat sofort angeschlagen wegen Copyright. Aber nicht wegen dem Tonmaterial, sondern wegen den Bildern. Nach 4 Wochen mussten sie es wieder weg nehmen, weil die Bilder von Pexels waren und das ist free Content. Aber die Info war sofort da und nicht nur das, der andere, der die gleichen Bilder benutzte wurde auch benachrichtigt. Und ich hätte gerne, wenn jemand meine Songs als eigene hoch lädt, dass man da auch eine Info bekommt. Die Frage ist, ob ein Label da schützen kann, oder ob das nur Zufall von der Tube war? Was macht Spotify, was machen andere? Keine Ahnung. Aber was macht man selbst? Eigenes Label? Klar die 300 Euro die bekommt man zusammen. Aber man kann ja auch wo anders ein Label einholen. Aber da könnten dann Ansprüche kommen. Produziere dann und dann, 2-3 Alben im Jahr. Ich meine das bekommt man schon hin. Auf KIBeats habe ich bereits vier Alben online. Einmal Popsongs, Kinderlieder, Dark und ein Ambient Album ohne Text. Aber was, wenns mal nicht geht? Und schützt ein eigenes Label überhaupt vor Copyright? Weiter unsicher ist auch die Sache, dass das mit den Rechten bei Suno und Co noch nicht eindeutig geklärt ist. Nachher machste ein Label, oder lässt dich drauf ein und dann drehen die den KI Hahn wieder zu. Ich habe mich schon mit einigen Leuten unterhalten, was Label betrifft. Mal schauen was kommt. Eigentlich wollte ich ja nur Songs machen. Nur damit meine eigene Playliste voller wird und ich in meinen Genres nicht immer so lange auf meine Lieblingsstars warten muss bis die was raus bringen. So gehts dahin im Gedankenkarussell..... just my 2 cents.... Euch noch einen schönen Abend 🌹🖤 Man hört sich LG Stefanie
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    1 Kommentare ·154 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Moin, ihr Saftschubser!
    Da mein Song für keines der Länder gemacht war, mit denen ich eigentlich antreten wollte, und das auch in Ordnung ist, habe ich mit dem Zufallsgenerator entschieden, für welches Land ich teilnehme. Deutschland war mir zu voll und zu unpersönlich, denn ich wollte frei nach meinem Motto „Roch ehrlich, ungefiltert, der Fehler im System sein!” Passend dazu habe ich mich für den folgenden Song für den Wettbewerb entschieden: https://gac.kibeats.org/pages/track.php?slug=schwarze-zukunft-2026

    Und nun wünsche ich euch viel Spaß und alles Gute. Ich gehe wieder in den Keller meiner Großen, mache es mir dort mit kalten Getränken bequem und
    Cheers und Bye
    Moin, ihr Saftschubser! Da mein Song für keines der Länder gemacht war, mit denen ich eigentlich antreten wollte, und das auch in Ordnung ist, habe ich mit dem Zufallsgenerator entschieden, für welches Land ich teilnehme. Deutschland war mir zu voll und zu unpersönlich, denn ich wollte frei nach meinem Motto „Roch ehrlich, ungefiltert, der Fehler im System sein!” Passend dazu habe ich mich für den folgenden Song für den Wettbewerb entschieden: https://gac.kibeats.org/pages/track.php?slug=schwarze-zukunft-2026 Und nun wünsche ich euch viel Spaß und alles Gute. Ich gehe wieder in den Keller meiner Großen, mache es mir dort mit kalten Getränken bequem und Cheers und Bye
    GAC.KIBEATS.ORG
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    Entdecke den Global AI Contest 2026 – Internationaler Musikwettbewerb mit KI‑unterstützten Songs. Jetzt teilnehmen, voten und gewinnen!
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  • Die geplante Fusion von BMG und Concord wurde in den USA und Deutschland von den Wettbewerbsbehörden genehmigt. Damit ist der Zusammenschluss der beiden großen Musikrechte-Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiter und könnte einen der größten Musikplayer weltweit schaffen. Insgesamt zeigt das weiter die starke Konsolidierung im Musikrechtemarkt.
    Die geplante Fusion von BMG und Concord wurde in den USA und Deutschland von den Wettbewerbsbehörden genehmigt. Damit ist der Zusammenschluss der beiden großen Musikrechte-Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiter und könnte einen der größten Musikplayer weltweit schaffen. Insgesamt zeigt das weiter die starke Konsolidierung im Musikrechtemarkt.
    ·88 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify und YouTube setzen zunehmend auf exklusive Video-Formate im Musikbereich, um sich stärker als visuelle Entertainment-Plattformen zu positionieren. Beispiele sind neue Kooperationen wie LE SSERAFIM x Spotify und Madonna x YouTube, bei denen Inhalte gezielt nur auf einer Plattform veröffentlicht werden.

    Der Trend geht klar in Richtung Plattform-Exklusivität + Video-Content als Wachstumstreiber im Streaming-Wettbewerb.

    Spotify und YouTube setzen zunehmend auf exklusive Video-Formate im Musikbereich, um sich stärker als visuelle Entertainment-Plattformen zu positionieren. Beispiele sind neue Kooperationen wie LE SSERAFIM x Spotify und Madonna x YouTube, bei denen Inhalte gezielt nur auf einer Plattform veröffentlicht werden. Der Trend geht klar in Richtung Plattform-Exklusivität + Video-Content als Wachstumstreiber im Streaming-Wettbewerb.
    ·149 Ansichten ·0 Bewertungen
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