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Apple ändert seine App-Store-Regeln in der EU – doch Epic Games ist alles andere als zufrieden. Epic bezeichnet die neuen Gebühren als „Junk Fees“ und wirft Apple vor, damit weiterhin den Geist des Digital Markets Act zu verletzen. Statt mehr Wettbewerb zu ermöglichen, würden lediglich neue Gebührenmodelle geschaffen.Apple ändert seine App-Store-Regeln in der EU – doch Epic Games ist alles andere als zufrieden. Epic bezeichnet die neuen Gebühren als „Junk Fees“ und wirft Apple vor, damit weiterhin den Geist des Digital Markets Act zu verletzen. Statt mehr Wettbewerb zu ermöglichen, würden lediglich neue Gebührenmodelle geschaffen.·43 Views ·0 Reviews
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Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf Suno
Google entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.
Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.
Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung:
KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.
Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf SunoGoogle entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung: KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.1
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X und Musikverlage beenden jahrelangen Copyright-Streit
Der Rechtsstreit zwischen Elon Musks Plattform X (ehemals Twitter) und einer Gruppe führender Musikverlage ist beendet. Beide Seiten haben bei US-Gerichten gemeinsame Anträge eingereicht, ihre Klagen mit endgültiger Wirkung zurückzuziehen. Damit können die jeweiligen Ansprüche nicht erneut geltend gemacht werden.
Ausgangspunkt des Konflikts war eine Klage aus dem Jahr 2023. Insgesamt 17 Musikverlage warfen X vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne entsprechende Lizenzen auf der Plattform zu dulden und forderten Schadenersatz in Höhe von mehr als 250 Millionen US-Dollar. X reagierte Anfang 2026 mit einer Gegenklage und warf den Verlagen wettbewerbswidriges Verhalten bei Lizenzverhandlungen vor.
Welche Vereinbarung zur Beilegung des Streits geführt hat, bleibt offen. Die eingereichten Gerichtsunterlagen enthalten keine Angaben dazu, ob X künftig Musiklizenzen mit den beteiligten Verlagen abschließen wird oder ob finanzielle Vereinbarungen getroffen wurden.Einordnung: Für die Musikbranche endet damit eines der prominentesten Copyright-Verfahren gegen eine Social-Media-Plattform.
Offen bleibt jedoch die grundsätzliche Frage, wie X künftig mit urheberrechtlich geschützter Musik umgehen wird – insbesondere im Vergleich zu Plattformen wie YouTube, TikTok oder Meta, die umfassende Musiklizenzvereinbarungen abgeschlossen haben.
X und Musikverlage beenden jahrelangen Copyright-StreitDer Rechtsstreit zwischen Elon Musks Plattform X (ehemals Twitter) und einer Gruppe führender Musikverlage ist beendet. Beide Seiten haben bei US-Gerichten gemeinsame Anträge eingereicht, ihre Klagen mit endgültiger Wirkung zurückzuziehen. Damit können die jeweiligen Ansprüche nicht erneut geltend gemacht werden.Ausgangspunkt des Konflikts war eine Klage aus dem Jahr 2023. Insgesamt 17 Musikverlage warfen X vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne entsprechende Lizenzen auf der Plattform zu dulden und forderten Schadenersatz in Höhe von mehr als 250 Millionen US-Dollar. X reagierte Anfang 2026 mit einer Gegenklage und warf den Verlagen wettbewerbswidriges Verhalten bei Lizenzverhandlungen vor.Welche Vereinbarung zur Beilegung des Streits geführt hat, bleibt offen. Die eingereichten Gerichtsunterlagen enthalten keine Angaben dazu, ob X künftig Musiklizenzen mit den beteiligten Verlagen abschließen wird oder ob finanzielle Vereinbarungen getroffen wurden.Einordnung: Für die Musikbranche endet damit eines der prominentesten Copyright-Verfahren gegen eine Social-Media-Plattform. Offen bleibt jedoch die grundsätzliche Frage, wie X künftig mit urheberrechtlich geschützter Musik umgehen wird – insbesondere im Vergleich zu Plattformen wie YouTube, TikTok oder Meta, die umfassende Musiklizenzvereinbarungen abgeschlossen haben.·329 Views ·0 Reviews -
Die neue Machtfrage der Musikindustrie heißt nicht mehr Major vs. Indie
Seit Jahrzehnten wird die Musikbranche in zwei Lager eingeteilt: Major Labels und Independents. Doch diese Unterscheidung verliert zunehmend an Bedeutung.
Ein aktueller Kommentar von Music Business Worldwide argumentiert, dass die eigentliche Trennlinie heute woanders verläuft: Wer kontrolliert die Daten, die Infrastruktur und vor allem die direkte Beziehung zwischen Künstlern und Fans?
Streaming-Plattformen, Social Media und Künstliche Intelligenz verändern die Wertschöpfung der Branche grundlegend. Sichtbarkeit allein ist längst kein Wettbewerbsvorteil mehr. Entscheidend werden der Besitz von Rechten, der Zugang zu Fan-Daten und die Möglichkeit, Zielgruppen unabhängig von Plattformen zu erreichen.
Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen unabhängigen Unternehmen, Major-Labels und finanzstarken Investoren. Viele Akteure treten zwar als unabhängig auf, sind jedoch Teil größerer Unternehmensstrukturen oder werden von Private-Equity-Gesellschaften finanziert.
Für Künstler, Labels und Musikunternehmen könnte deshalb künftig eine andere Frage im Mittelpunkt stehen: Wer besitzt die Kontrolle über die Wertschöpfung – und über die Beziehung zum Publikum?
Der Kommentar von Music Business Worldwide liefert damit einen interessanten Impuls für eine Debatte, die weit über die traditionelle Gegenüberstellung von Major und Independent hinausgeht.
Die neue Machtfrage der Musikindustrie heißt nicht mehr Major vs. IndieSeit Jahrzehnten wird die Musikbranche in zwei Lager eingeteilt: Major Labels und Independents. Doch diese Unterscheidung verliert zunehmend an Bedeutung.Ein aktueller Kommentar von Music Business Worldwide argumentiert, dass die eigentliche Trennlinie heute woanders verläuft: Wer kontrolliert die Daten, die Infrastruktur und vor allem die direkte Beziehung zwischen Künstlern und Fans?Streaming-Plattformen, Social Media und Künstliche Intelligenz verändern die Wertschöpfung der Branche grundlegend. Sichtbarkeit allein ist längst kein Wettbewerbsvorteil mehr. Entscheidend werden der Besitz von Rechten, der Zugang zu Fan-Daten und die Möglichkeit, Zielgruppen unabhängig von Plattformen zu erreichen.Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen unabhängigen Unternehmen, Major-Labels und finanzstarken Investoren. Viele Akteure treten zwar als unabhängig auf, sind jedoch Teil größerer Unternehmensstrukturen oder werden von Private-Equity-Gesellschaften finanziert.Für Künstler, Labels und Musikunternehmen könnte deshalb künftig eine andere Frage im Mittelpunkt stehen: Wer besitzt die Kontrolle über die Wertschöpfung – und über die Beziehung zum Publikum?Der Kommentar von Music Business Worldwide liefert damit einen interessanten Impuls für eine Debatte, die weit über die traditionelle Gegenüberstellung von Major und Independent hinausgeht.·312 Views ·0 Reviews -
KI kann Songs erklären. Aber sollte sie das auch?
Lorde hat Spotifys neue KI-Funktion kritisiert, weil sie ihrem Song eine Bedeutung zugeschrieben hat, die sie selbst so nicht vermitteln wollte.Die Debatte geht über einen einzelnen Künstler hinaus.
Sie stellt eine grundsätzliche Frage:Wer erzählt die Geschichte hinter Musik?Wir glauben: Nicht ein Sprachmodell. Sondern die Menschen, die die Musik erschaffen.Bei onplug sehen wir KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für die Stimme von Künstler:innen.
Sie kann Inhalte organisieren, Empfehlungen verbessern oder Fans den Zugang erleichtern. Aber wenn es um Hintergründe, Inspirationen und Emotionen geht, sollten diese direkt von den Artists kommen.In einer Welt, in der KI immer mehr Inhalte generiert, wird Authentizität zu einem Wettbewerbsvorteil.
Die Zukunft der Musik besteht nicht nur darin, Songs zu streamen – sondern echte Verbindungen zwischen Künstler:innen und Fans zu schaffen.
Das ist die Richtung, in die wir mit onplug denken.
KI kann Songs erklären. Aber sollte sie das auch?Lorde hat Spotifys neue KI-Funktion kritisiert, weil sie ihrem Song eine Bedeutung zugeschrieben hat, die sie selbst so nicht vermitteln wollte.Die Debatte geht über einen einzelnen Künstler hinaus. Sie stellt eine grundsätzliche Frage:Wer erzählt die Geschichte hinter Musik?Wir glauben: Nicht ein Sprachmodell. Sondern die Menschen, die die Musik erschaffen.Bei onplug sehen wir KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für die Stimme von Künstler:innen.Sie kann Inhalte organisieren, Empfehlungen verbessern oder Fans den Zugang erleichtern. Aber wenn es um Hintergründe, Inspirationen und Emotionen geht, sollten diese direkt von den Artists kommen.In einer Welt, in der KI immer mehr Inhalte generiert, wird Authentizität zu einem Wettbewerbsvorteil.Die Zukunft der Musik besteht nicht nur darin, Songs zu streamen – sondern echte Verbindungen zwischen Künstler:innen und Fans zu schaffen.Das ist die Richtung, in die wir mit onplug denken.·449 Views ·0 Reviews -
Spotify baut Familien-Angebot aus und setzt stärker auf Video
Spotify erweitert seine Plattformstrategie: Mit den ausgebauten Managed Accounts erhalten jüngere Nutzer eigene, kontrollierte Profile mit personalisierten Empfehlungen, während Eltern mehr Kontrolle über Inhalte und Einstellungen behalten. Die Funktion ist inzwischen auch für Nutzer außerhalb des Premium-Family-Modells verfügbar. Parallel treibt Spotify den Ausbau von Videoinhalten voran.
Künstler erhalten zunehmend Möglichkeiten, längere Videos wie Musikvideos, Live-Auftritte oder Studio-Sessions direkt über Spotify for Artists bereitzustellen. Die Entwicklung zeigt: Spotify will nicht nur Musikplattform bleiben, sondern stärker zu einem zentralen Ort für Audio- und visuelle Unterhaltung werden. Damit wächst auch der Wettbewerb mit Plattformen wie YouTube, die Musikvideos und Fanbindung seit Jahren als Kern ihres Angebots nutzen.
Spotify baut Familien-Angebot aus und setzt stärker auf VideoSpotify erweitert seine Plattformstrategie: Mit den ausgebauten Managed Accounts erhalten jüngere Nutzer eigene, kontrollierte Profile mit personalisierten Empfehlungen, während Eltern mehr Kontrolle über Inhalte und Einstellungen behalten. Die Funktion ist inzwischen auch für Nutzer außerhalb des Premium-Family-Modells verfügbar. Parallel treibt Spotify den Ausbau von Videoinhalten voran. Künstler erhalten zunehmend Möglichkeiten, längere Videos wie Musikvideos, Live-Auftritte oder Studio-Sessions direkt über Spotify for Artists bereitzustellen. Die Entwicklung zeigt: Spotify will nicht nur Musikplattform bleiben, sondern stärker zu einem zentralen Ort für Audio- und visuelle Unterhaltung werden. Damit wächst auch der Wettbewerb mit Plattformen wie YouTube, die Musikvideos und Fanbindung seit Jahren als Kern ihres Angebots nutzen.·278 Views ·0 Reviews -
🎉 Global AI Contest 2026
Der Wettbewerb ist beendet – und ich freue mich sehr, mit „Tú llegaste primero“ den 12. Platz von 82 Teilnehmern erreicht zu haben. 🇩🇴
Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner und an alle Teilnehmer für ihre großartigen Beiträge!
Ein besonderes Dankeschön an KiBeats für die Organisation dieses internationalen Wettbewerbs und natürlich an alle, die für mich, die Dominikanische Republik und meinen Song abgestimmt haben. ❤️
Die Reise von Don Miguel de Cabarete geht weiter – neue Musik ist bereits unterwegs!🎶
„Tú llegaste primero (En Vivo)“
https://www.youtube.com/watch?v=Lu3NKiIohIE🎉 Global AI Contest 2026 Der Wettbewerb ist beendet – und ich freue mich sehr, mit „Tú llegaste primero“ den 12. Platz von 82 Teilnehmern erreicht zu haben. 🇩🇴 Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner und an alle Teilnehmer für ihre großartigen Beiträge! Ein besonderes Dankeschön an KiBeats für die Organisation dieses internationalen Wettbewerbs und natürlich an alle, die für mich, die Dominikanische Republik und meinen Song abgestimmt haben. ❤️ Die Reise von Don Miguel de Cabarete geht weiter – neue Musik ist bereits unterwegs!🎶 „Tú llegaste primero (En Vivo)“ https://www.youtube.com/watch?v=Lu3NKiIohIE
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**BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab**
BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios.
Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
**BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab** BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios. Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.·240 Views ·0 Reviews -
Qwen präsentiert neues KI-Modell für Musikgenerierung
Mit Qwen-Music steigt das chinesische KI-Projekt Qwen in den Wettbewerb der generativen Musik-KI ein. Das jetzt veröffentlichte technische Papier beschreibt ein Modell, das komplette Songs inklusive Gesang erzeugen kann. Unterstützt werden sowohl Text-zu-Musik-Generierung als auch KI-gestützte Coverversionen bestehender Titel.Laut den Entwicklern kombiniert Qwen-Music eine mehrstufige Architektur aus Musik-Tokenizer, Sprachmodell und Audio-Rendering. Eine Besonderheit ist ein sogenannter „Melody Chain of Thought“-Ansatz, bei dem zunächst die Melodie geplant wird, bevor der vollständige Song entsteht. Das Modell wurde nach Angaben des Forschungsteams mit mehr als fünf Millionen Stunden mehrsprachiger Musik trainiert und soll in internen Tests mit führenden kommerziellen Systemen konkurrieren können.Noch handelt es sich um eine Forschungsveröffentlichung. Dennoch zeigt der Schritt, dass neben Suno und Udio weitere leistungsstarke Anbieter in den Markt für KI-generierte Musik drängen.
Qwen präsentiert neues KI-Modell für MusikgenerierungMit Qwen-Music steigt das chinesische KI-Projekt Qwen in den Wettbewerb der generativen Musik-KI ein. Das jetzt veröffentlichte technische Papier beschreibt ein Modell, das komplette Songs inklusive Gesang erzeugen kann. Unterstützt werden sowohl Text-zu-Musik-Generierung als auch KI-gestützte Coverversionen bestehender Titel.Laut den Entwicklern kombiniert Qwen-Music eine mehrstufige Architektur aus Musik-Tokenizer, Sprachmodell und Audio-Rendering. Eine Besonderheit ist ein sogenannter „Melody Chain of Thought“-Ansatz, bei dem zunächst die Melodie geplant wird, bevor der vollständige Song entsteht. Das Modell wurde nach Angaben des Forschungsteams mit mehr als fünf Millionen Stunden mehrsprachiger Musik trainiert und soll in internen Tests mit führenden kommerziellen Systemen konkurrieren können.Noch handelt es sich um eine Forschungsveröffentlichung. Dennoch zeigt der Schritt, dass neben Suno und Udio weitere leistungsstarke Anbieter in den Markt für KI-generierte Musik drängen.·155 Views ·0 Reviews -
BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre Musikkataloge
BMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.
Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.
Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.
BMG übernimmt vollständige Kontrolle über legendäre MusikkatalogeBMG hat die verbleibenden Anteile an den Publishing-Katalogen von Hal David, John Lee Hooker und ARC Music übernommen und besitzt damit künftig die vollständige Kontrolle über drei bedeutende Repertoires der Musikgeschichte.Zum Portfolio gehören Werke des Oscar- und Grammy-prämierten Texters Hal David, darunter zahlreiche Klassiker aus seiner Zusammenarbeit mit Burt Bacharach, sowie das Songwriting-Erbe der Blues-Legende John Lee Hooker. Auch der Katalog von ARC Music, der eng mit der Geschichte von Chess Records verbunden ist, zählt zu den wichtigsten Sammlungen aus Blues und frühem Rock'n'Roll.Der Deal unterstreicht den anhaltenden Wettbewerb um wertvolle Musikkataloge. Unternehmen wie BMG investieren zunehmend in zeitlose Rechtebestände, die durch Streaming, Synchronisationen, Werbung und neue digitale Nutzungsformen langfristig wirtschaftlich attraktiv bleiben.·304 Views ·0 Reviews -
Großbritannien startet nationale Musikstrategie „Turn It Up“
Die britische Regierung hat mit „Turn It Up: Our Plan for Music“ eine umfassende Strategie zur Stärkung der Musikbranche vorgestellt. Das Programm sieht Investitionen von rund 45 Millionen Pfund über einen Zeitraum von drei Jahren vor und soll Künstlerinnen und Künstler, Musikunternehmen, den Live-Sektor sowie die musikalische Nachwuchsförderung unterstützen.
Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Investitionen in die musikalische Bildung, neue Förderangebote für die Kreativwirtschaft, die Unterstützung von Musik- und Recording-Angeboten in Bibliotheken sowie Erleichterungen für Festivals und Veranstalter. Nach Angaben der Regierung sollen mehr als 40.000 Künstler und Unternehmen von dem Programm profitieren.
Mit dem Strategiepapier unterstreicht Großbritannien die wirtschaftliche Bedeutung der Musikindustrie und setzt auf eine langfristige Förderung des Sektors. Auch für die europäische Musikbranche könnte der Vorstoß als Signal dienen, die Wettbewerbsfähigkeit und kulturelle Infrastruktur stärker politisch zu unterstützen.
Großbritannien startet nationale Musikstrategie „Turn It Up“Die britische Regierung hat mit „Turn It Up: Our Plan for Music“ eine umfassende Strategie zur Stärkung der Musikbranche vorgestellt. Das Programm sieht Investitionen von rund 45 Millionen Pfund über einen Zeitraum von drei Jahren vor und soll Künstlerinnen und Künstler, Musikunternehmen, den Live-Sektor sowie die musikalische Nachwuchsförderung unterstützen.Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Investitionen in die musikalische Bildung, neue Förderangebote für die Kreativwirtschaft, die Unterstützung von Musik- und Recording-Angeboten in Bibliotheken sowie Erleichterungen für Festivals und Veranstalter. Nach Angaben der Regierung sollen mehr als 40.000 Künstler und Unternehmen von dem Programm profitieren.Mit dem Strategiepapier unterstreicht Großbritannien die wirtschaftliche Bedeutung der Musikindustrie und setzt auf eine langfristige Förderung des Sektors. Auch für die europäische Musikbranche könnte der Vorstoß als Signal dienen, die Wettbewerbsfähigkeit und kulturelle Infrastruktur stärker politisch zu unterstützen.·213 Views ·0 Reviews -
Meta startet neuen KI-Bildgenerator „Muse Image“
Meta hat mit Muse Image einen neuen KI-Bildgenerator vorgestellt, der künftig in die Meta-AI-App sowie in Instagram und WhatsApp integriert wird. Das Modell wurde von den Meta Superintelligence Labs entwickelt und kann komplexe Texteingaben verarbeiten, Bilder aus Fotos erstellen sowie vorhandene Bilder per Skizzen oder Anweisungen bearbeiten.
Nach Angaben des Unternehmens soll Muse Image unter anderem neue KI-Effekte für Instagram Stories ermöglichen und langfristig auch in Facebook und Messenger zum Einsatz kommen. Meta kündigte zudem an, bereits an einem KI-Videomodell mit dem Namen Muse Video zu arbeiten. Mit dem neuen Bildgenerator verschärft der Konzern den Wettbewerb mit OpenAI, Google und anderen Anbietern generativer KI. (ck)
Meta startet neuen KI-Bildgenerator „Muse Image“Meta hat mit Muse Image einen neuen KI-Bildgenerator vorgestellt, der künftig in die Meta-AI-App sowie in Instagram und WhatsApp integriert wird. Das Modell wurde von den Meta Superintelligence Labs entwickelt und kann komplexe Texteingaben verarbeiten, Bilder aus Fotos erstellen sowie vorhandene Bilder per Skizzen oder Anweisungen bearbeiten.Nach Angaben des Unternehmens soll Muse Image unter anderem neue KI-Effekte für Instagram Stories ermöglichen und langfristig auch in Facebook und Messenger zum Einsatz kommen. Meta kündigte zudem an, bereits an einem KI-Videomodell mit dem Namen Muse Video zu arbeiten. Mit dem neuen Bildgenerator verschärft der Konzern den Wettbewerb mit OpenAI, Google und anderen Anbietern generativer KI. (ck)1
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