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  • https://www.youtube.com/watch?v=9njx_9WFM-Y

    ACHTUNG, MUSIKFANS! JETZT WIRD’S LAUT!

    KIBeats on Air – Lucky’s Music Spotlight geht an den Start!

    Bock auf frische Sounds, echte Überraschungen und Songs, die dich komplett umhauen?

    Dann bist du hier GOLD richtig!

    Unterschiedliche Künstler!
    Neue Songs!
    Jede Menge Musikliebe!
    Und DU entscheidest mit deinem Voting, welche Songs richtig abräumen!

    Hier gibt’s keine langweilige Playlist zum Nebenbeihören – hier wird entdeckt, gefeiert und mitgefiebert!

    SAMSTAG, 14. NOVEMBER
    AB 19:30 UHR
    LIVE AUF TIKTOK bei Lucky Day!

    LAUT AUFDREHEN, REINKOMMEN, MITVOTEN!

    Verpass nicht die erste Spotlight Show – denn vielleicht entdeckst du genau hier deinen nächsten absoluten Lieblingssong!

    #KIBeats #LuckysMusicSpotlight #Hybridmusik #KIMusik #TikTokLive
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  • RIAA gegen Suno: Streit um KI-Musik erreicht Apple und DistroKid

    Der Urheberrechtskonflikt zwischen den großen Musiklabels und dem KI-Musikdienst Suno bekommt eine neue Dimension. Nachdem Warner Music seinen Rechtsstreit mit Suno bereits 2025 durch eine Einigung und eine Lizenzpartnerschaft beendet hat, setzen Sony Music und Universal Music ihre juristische Auseinandersetzung fort. Inzwischen geraten auch Apple und der Musikvertrieb DistroKid zunehmend in den Fokus.

    Besonders spannend ist der Streit um Apple. Suno möchte den Technologiekonzern zu Aussagen über seine Lizenzverhandlungen mit Universal Music und Sony Music verpflichten. Dabei geht es unter anderem um die Frage, welchen wirtschaftlichen Wert die Musikkataloge der beiden Major-Labels für Apple Music haben und wie sich der Streamingdienst ohne diese Kataloge entwickeln könnte.

    Apple wehrt sich gegen die Forderung. Das Unternehmen argumentiert, dass Suno damit Zugang zu vertraulichen Geschäfts- und Verhandlungspositionen erhalten könnte. Am 4. November wurde das Verfahren um die Apple-Vorladung mit Zustimmung Apples von Kalifornien an das zuständige Bundesgericht in Massachusetts übertragen. Eine Entscheidung über die Herausgabe der Informationen steht noch aus.

    Auch DistroKid ist in die Auseinandersetzung verwickelt. Sony und Universal verlangen vom Musikvertrieb Daten darüber, wie viele KI-generierte Aufnahmen über die Plattform verbreitet werden und wie viele davon möglicherweise mit Suno in Verbindung stehen. Zusätzlich interessieren sich die Labels für Streamingzahlen und ausgeschüttete Tantiemen dieser Produktionen.

    Am 2. November wurde bekannt, dass sich die beteiligten Parteien auf eine weitere Frist bis zum 6. November verständigt haben, um eine mögliche Lösung für die Datenherausgabe zu finden. Ob DistroKid die gewünschten Informationen tatsächlich bereitstellen wird, ist bislang offen.

    Parallel dazu hat Universal Music eine eigene Klage gegen DistroKid eingereicht. Der Vorwurf: Über den Vertrieb seien zahlreiche mutmaßlich urheberrechtsverletzende KI-Aufnahmen auf Streamingplattformen gelangt. DistroKid bestreitet die Vorwürfe und bestätigte, eine kleine Anzahl betroffener Veröffentlichungen entfernt zu haben. Eine Stellungnahme zur Klage wird bis zum 4. Dezember 2026 erwartet.

    Im ursprünglichen Suno-Verfahren bleibt außerdem das sogenannte Stream-Ripping ein zentraler Streitpunkt. Suno hat eingeräumt, YouTube-Audio mithilfe des Tools YT-DLP als Trainingsmaterial bezogen zu haben. Das Unternehmen bestreitet jedoch die daraus abgeleiteten Rechtsverletzungen und beruft sich weiterhin auf Fair Use.

    Die Beweisaufnahme zu diesem zusätzlichen Vorwurf soll am 20. November abgeschlossen werden.

    Fazit: Der Fall Suno entwickelt sich zunehmend zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung über die Zukunft der Musikindustrie. Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI-Unternehmen urheberrechtlich geschützte Musik zum Training verwenden dürfen. Auch die Verbreitung KI-generierter Musik, deren wirtschaftliche Auswirkungen und die Kontrolle über Musikdaten werden zu zentralen Streitpunkten.

    Für Labels, Streamingdienste, Vertriebe und unabhängige Künstler könnte der Ausgang dieser Verfahren weitreichende Konsequenzen haben.

    Quellen und weitere Informationen:

    Music Business Worldwide – UMG, Sony und DistroKid suchen eine Lösung
    Digital Music News – Apple wehrt sich gegen Sunos Vorladung
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  • Rotor Videos: Unbegrenzte Musikvideos ab 9,99 US-Dollar im Monat

    Professionelle Release-Visuals ohne großes Produktionsbudget: Rotor Videos öffnet sein Angebot „Artist Unlimited“ für alle Künstler. Mit den neuen Abonnements erhalten Musiker unbegrenzten Zugriff auf automatisierte Videoproduktion und eine Bibliothek mit mehr als 17 Millionen lizenzierten Videoclips – komplett ohne KI-generiertes Bildmaterial.

    Die Plattform von LyricFind richtet sich insbesondere an Independent Artists, die ihre Veröffentlichungen regelmäßig mit professionellen visuellen Inhalten begleiten möchten. Dazu gehören Musikvideos, Lyric Videos, animierte Album-Artworks sowie Formate für Spotify Canvas und Apple Music Album Motion.

    Die Funktionsweise ist einfach: Künstler laden ihren Track oder ihr Artwork hoch und wählen passende Clips aus der umfangreichen Videobibliothek. Die Software analysiert Stimmung und Tempo der Musik, schlägt geeignetes Material vor und übernimmt den Videoschnitt. Auch eigene Videoaufnahmen lassen sich integrieren. KI kommt dabei ausschließlich bei der Bearbeitung zum Einsatz – das verwendete Videomaterial besteht aus realen Aufnahmen und ist nicht KI-generiert.

    Drei Abonnementmodelle stehen zur Auswahl:

    Artist Unlimited Streaming: 9,99 US-Dollar monatlich für Spotify Canvas und Apple Music Album Motion.
    Artist Unlimited Video: 14,99 US-Dollar monatlich für Musikvideos, Lyric Videos und Album-Artwork-Videos inklusive Social-Media-Formaten.
    Artist Unlimited Pro: 19,99 US-Dollar monatlich mit sämtlichen Funktionen beider Pakete.

    Wichtig: Die Preise gelten bei jährlicher Abrechnung. Jedes Abonnement ist auf einen Künstler beschränkt. Die erstellten Videos bleiben vollständig im Besitz der Nutzer und können kommerziell eingesetzt werden.

    Fazit: Rotor Videos macht professionelle Release-Visuals für unabhängige Musiker deutlich zugänglicher. Gerade für Künstler, die regelmäßig Singles veröffentlichen und auf Spotify, Apple Music, YouTube und Social Media präsent sein wollen, könnte das Angebot eine interessante Alternative zu aufwendigen Einzelproduktionen sein.

    Weitere Informationen: Rotor Videos – Artist Unlimited
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  • Musixmatch und DistroKid verlängern Lyrics-Partnerschaft

    Mehrjährige Vereinbarung sichert unabhängigen Artists weiterhin die weltweite Verbreitung ihrer Songtexte über Streaming- und Social-Media-Plattformen.

    Musixmatch und der Musikvertrieb DistroKid haben ihre weltweite Partnerschaft zur Verbreitung von Songtexten um mehrere Jahre verlängert. Das gaben beide Unternehmen am 5. November 2026 bekannt.

    Im Rahmen der Vereinbarung bleibt Musixmatch die technische Basis für DistroKids Service „Lyric Blaster“. Damit können Musiker:innen ihre Songtexte unter anderem auf Spotify, Apple Music, YouTube, Instagram und Amazon Music veröffentlichen.

    Die Kooperation besteht bereits seit Dezember 2019 und soll insbesondere unabhängigen Künstler:innen den Zugang zur professionellen Lyrics-Distribution erleichtern. Sie können ihre Texte direkt über einen Dienst verwalten und verbreiten, den sie auch für den Musikvertrieb nutzen.

    Finanzielle Details der verlängerten Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben.

    Quelle: Music Business Worldwide
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  • KI-Vorwürfe gegen Wendy's Musikprojekt

    Die Fast-Food-Kette Wendy's hatte im September ein Emo-Musikprojekt mit sechs Songs veröffentlicht und ausdrücklich erklärt, dass echte Musiker daran beteiligt gewesen seien.

    Ein YouTuber erhebt nun Zweifel und verweist unter anderem auf ein Musikvideo mit einem Schlagzeuger, der offenbar drei Arme besitzt. Wendy's weist den KI-Verdacht zurück.
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  • 📺 Eine Geschichte. 29 Songs. Ein ganz neues Format!

    Diesen Monat gibt es auf meinem YouTube-Kanal etwas völlig Neues:
    Eine zusammenhängende Telenovela-Geschichte, erzählt über 29 Songs.
    Kein normales Album, sondern ein durchgehendes Story-Projekt mit echtem Karibik-Flair, Gefühl und Herzblut.

    Wann? Diesen Monat gibt es jeden 2. Tag eine Doppelfolge!
    Wie? Jede Episode und jeder Song spinnt die Handlung ein Stück weiter.
    Wo? https://youtube.com/playlist?list=PLZ4BhRKLdnHA

    Macht es euch gemütlich, schaut auf dem Kanal vorbei und verfolgt die Story Folge für Folge!
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  • YouTube erweitert „Replace Song“: Creator können urheberrechtlich geschützte Musik einfacher austauschen

    YouTube weitet seine Funktion „Replace Song“ auf weitere Länder aus. Damit können Creator Musikstücke in Videos ersetzen, die aufgrund von Urheberrechtsansprüchen beanstandet wurden.

    Statt den betroffenen Song komplett aus dem Video zu entfernen oder den gesamten Clip neu hochzuladen, können Nutzer künftig auf von YouTube generierte, lizenzfreie Instrumentaltracks zurückgreifen. Das soll helfen, Copyright-Probleme unkompliziert zu lösen und bereits veröffentlichte Videos zu erhalten.

    Die Funktion war zunächst in den USA verfügbar und wird nun international ausgerollt. Laut YouTube steht sie Creatorn in den meisten Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zur Verfügung. Deutschland und andere EU-Länder sind damit zunächst nicht eingeschlossen.

    Quelle: The Verge – YouTube rolls out its „Replace Song“ feature to more countries
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  • Adobe holt Universal und Warner Music an Bord: Lizenzierte Songs für Premiere Mobile

    Adobe erweitert seine kostenlose Videoschnitt-App Premiere Mobile um Musik aus den Katalogen von Universal Music Group und Warner Music Group.

    Durch die neuen Partnerschaften können Nutzer künftig lizenzierte Songs direkt in ihre Videos integrieren. Dabei sind Musikausschnitte von bis zu 60 Sekunden möglich. Die Nutzung ist allerdings zunächst auf private, nicht-kommerzielle Inhalte beschränkt.

    Die Musik lässt sich direkt in der App nach Künstler, Titel, Genre oder Länge durchsuchen und vorhören. Auch Favoritenlisten und spezielle Musik-Collections der Labels sollen zur Verfügung stehen. Ergänzend plant Adobe Vorlagen, die bereits mit passenden Songs kombiniert sind.

    Fertige Videos können unter anderem für TikTok, YouTube Shorts und Instagram Reels exportiert werden. Wer Musik für kommerzielle Projekte benötigt, muss weiterhin auf Angebote wie Adobe Stock Audio zurückgreifen.

    Die Integration soll in Kürze für die kostenlose Premiere-Mobile-App auf iOS und Android verfügbar sein.

    Quelle: Music Business Worldwide
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  • Leider hat dieser Song das gestrige Battle nicht gewonnen - aber das macht nix.

    Der Song ist natürlich bei KIBeats jetzt auch hochgeladen. https://kibeats.com/track/5742/rain-on-fire

    und wer das Video sehen mag auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=_7tZQdmFHw4

    🔥🌧️ RAIN ON FIRE – Lucky Land 🍂

    Wenn der Sommer geht, die Blätter fallen und die ersten kalten Winde aufziehen, beginnt nicht nur draußen eine Veränderung.

    „Rain on Fire“ erzählt davon, den Wandel nicht zu fürchten, sondern ihn anzunehmen.

    Nicht jeder Sturm kommt, um uns zu zerstören. Manche Stürme reißen das Alte mit sich, damit etwas Neues entstehen kann.

    Zwischen herbstlichen Regentropfen, kalten Nächten und einer Wärme, die tief von innen kommt, entfaltet sich ein kraftvoller Afrobeat- und Afro-House-Vibe.

    Es geht nicht darum, dem Regen zu entkommen. Es geht darum, mitten im Sturm zu tanzen, loszulassen und daran zu wachsen.

    Denn manchmal ist es genau der Regen, der unser inneres Feuer noch heller brennen lässt.

    The harder it rains, the brighter I rise. 🔥

    🎶 Rain on Fire – Lucky Land

    #RainOnFire #LuckyLand #AfroHouse #Hybridmusik #AIMusic
    KIBEATS.COM
    Lucky Land - Rain on Fire - KiBeats
    Rain on Fire a song by Lucky Land on KiBeats
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  • https://kibeat.com/wird-musikstreaming-2027-erneut-teurer-spotify-apple-und-youtube-erhoehen-den-preisdruck
    KIBEAT.COM
    Wird Musikstreaming 2027 erneut teurer? Spotify, Apple und YouTube erhöhen den Preisdruck
    Musikstreaming könnte 2027 für Millionen Abonnenten erneut teurer werden. Spotify, Apple Music, YouTube Music und Amazon Music haben ihre Preise in wichtigen Märkten bereits 2026 angehoben. Gleichzeitig investieren die Plattformen in KI-Funktionen und neue Geschäftsmodelle.
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  • Google Gemini gestaltet die MAMA Awards 2026 – YouTube überträgt live

    KI hält Einzug in die große K-Pop-Bühne: Google geht eine Partnerschaft mit den MAMA Awards 2026 ein und bringt seine KI Gemini direkt in die Showproduktion. Vom 20. bis 21. November findet das internationale K-Pop-Event im Kyocera Dome in Osaka (Japan) statt.

    Gemini soll die Produktion von Promo-Inhalten, das Eröffnungsvideo und ausgewählte Highlight-Performances unterstützen. Damit wird künstliche Intelligenz zunehmend auch hinter den Kulissen großer Musikproduktionen eingesetzt – nicht nur bei der Musik selbst, sondern auch bei visueller Inszenierung und kreativem Storytelling.

    Zusätzlich wird YouTube die Veranstaltung in zahlreichen internationalen Regionen live übertragen. Ergänzt wird das Angebot durch YouTube-Music-Playlists, Shorts und Live-Chats für Fans weltweit.

    Spannend ist vor allem die Entwicklung hinter den Kulissen: KI wird zunehmend Teil der professionellen Musik- und Eventproduktion. Wie weit diese Zusammenarbeit zwischen menschlicher Kreativität und künstlicher Intelligenz gehen kann, dürften die MAMA Awards im November zeigen.
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  • BTS und Psy auf der Suno-Klage-Liste: 60.202 Songs sollen unerlaubt für KI-Training genutzt worden sein

    Der Rechtsstreit zwischen der Musikindustrie und dem KI-Musikdienst Suno bekommt eine prominente K-Pop-Dimension: Auf einer Liste mit 60.202 Tonaufnahmen, deren unerlaubte Nutzung Universal Music Group (UMG) und Sony Music geltend machen, finden sich auch Songs von BTS und Psy.

    Konkret geht es um Psy-Hits wie „Gangnam Style“ und „Gentleman“ sowie die BTS-Kollaborationen „Bad Decisions“ mit Benny Blanco und Snoop Dogg und „Waste It On Me“ mit Steve Aoki. Ebenfalls aufgeführt ist „Gettin’ Dumb“ von will.i.am mit 2NE1.

    Die Liste stammt aus dem zweiten US-Verfahren von Universal und Sony gegen Suno, das im September 2026 eingereicht wurde. Die Labels werfen dem KI-Unternehmen vor, urheberrechtlich geschützte Aufnahmen ohne Genehmigung zum Training seiner Musikmodelle verwendet zu haben. Im Rahmen des gerichtlichen Beweisverfahrens konnten von den Labels beauftragte Audioexperten Sunos Quellcode und Trainingsdaten untersuchen und die Aufnahmen anhand digitaler Audio-Fingerprints identifizieren.

    Suno räumt ein, Audiodaten von YouTube mithilfe des Download-Tools YT-DLP für das Training verwendet zu haben, verteidigt sein Vorgehen jedoch mit dem Argument des „Fair Use“. Die Vorwürfe sind bislang nicht gerichtlich entschieden.

    Besonders brisant: Die 60.202 Titel bilden offenbar nur einen Ausschnitt der möglichen Trainingsdaten. Die koreanische Verwertungsgesellschaft KOMCA prüft deshalb rechtliche Schritte zum Schutz der Rechte koreanischer Musikschaffender.

    Der Fall zeigt, wie weitreichend die Konflikte um KI-Training und Musikrechte inzwischen sind. Wenn selbst globale K-Pop-Erfolge in den Trainingsdaten von KI-Musikdiensten auftauchen, wird die Frage nach Zustimmung, Lizenzierung und Vergütung für die gesamte Musikbranche immer dringlicher.

    Quellen:· Korea JoongAng Daily – Hintergrundbericht · Music Business Worldwide – Sunos Stellungnahme im Verfahren

    Redaktioneller Hinweis: Die genannten Songs stehen auf einer von UMG und Sony vorgelegten Liste mutmaßlich unerlaubt genutzter Aufnahmen. Das ist keine rechtskräftige Feststellung einer Urheberrechtsverletzung.
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